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batonga
chatz




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bevor man mit dem klonen anfängt, sollt man die anderen alternativen ausprobieren. Wieso ein tier per klonen fortpflanzung, wenn es durch zuchtprogramme, wie schon BlackPanthera sagte, auch geht.

nun, die frage ist, was machen wir, wenn die programme nicht klappen. es gibt ja meines wissens nach tiere, die sich sehr schlecht in zoos fortpflanzen
( zb. Pandabären)?




(@Winfried: meinst du nicht, du gehst ein wenig zu weit. nicht alle menschen wollen nur profit machen, obwohl es viele davon gibt. ABer irgendeinmal (hoffentlich nicht zu spät) wird auch der Mensch erkennen, dass, wenn er die natürliche nahrungskette beschädigt, er selbst nicht überleben kann.)


__________________
Dort wo nur die Sonne scheint ist meistens Wüste.

Dieser Beitrag wurde von batonga am 23.02.2003, 17:20 Uhr editiert.

21.02.2003, 20:14
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Winfried
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Vielleicht wollen die ja auch Geld mit den Klontieren machen. Kann das sein. Wenn eine Art ausstirbt das die dann Geld für ein geklontes Exemplar bekommen und dann reich werden. Wenn das so wäre könnte man meinen der Mensch häötte ein interesse am aussterben. Jedenfalls wenn man mal richtig klonen kann.


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Schneeleopard

20.02.2003, 20:30
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Black Panthera
the SilverDragon




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hmmmm...
ich denke mal das es bei den tieren ähnlich abläuft wie beim menschen...

zb. kann eine ganze generation einer familie nix haben...
dann hat plötzlich einer krebs oder so...
dessen nachkommen, die nach dem krebsvorfall geboren wurden...
die können dan mit den defekten genen das erbe haben..

und ich kann mir schon vorstellen das das bei den tieren auch so ist...

allerdings bin ich feste davon überzeugt das man absolut nicht klonen sollte...
selbst wenn eine art aussterben sollte...
denn das klonen ist keine natürliche art eine tierart am leben zu erhalten...
ein klon unterscheidet sich nur von der psysche von seinem echten..
ok...
es ist dann ein eigenständiges individuum...
aber wenn man damit vertuschen will, das der mensch eine art durch klonen statt durch ordentliche zucht und erhaltungsprogrammen erhalten will...
es ist falsch in meinen augen...

ich denke auch das diese menschen es ausnutzen das ausgestorbene arten nicht mehr da sind...
um eben die technik des klonens testen und ausweiten zu können...

am ende ist es nicht nur das tier, sondern der mensch selbst...


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In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

20.02.2003, 20:24
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Winfried
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Gut. Dann weiß ich ja bescheid. Aber wenn man ein gesundes Tier klont und das dann krank wird ist das Erbmaterial dann anfällig? Wenn man dann mit dem Material weiter klont ist das nächst dann wieder krank?
Winfried


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Schneeleopard

20.02.2003, 20:05
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batonga
chatz




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@marina

natürlich hast du vollkommen recht. solange das klonen mit Risiko verbunden ist, bin ich auch dagegen. eine kranke art hat wirklich keine zukunft.


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19.02.2003, 12:07
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PetraB.
Alpha-Wolf




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Ganz offensichtlich sind Klone fortpflanzungsfähig, wie dieser Artikel beweist:

Zitat:
Klon mit zwei Geschlechtern

Cambridge/Mass./Köln, 8. Mai

Mit einem neuen Klonierungsverfahren kann man aus einer einzigenernbryonalen Stammzelllinie sowohl männliche als auch weibliche Mäuse gewinnen. Das von Rudolf Jaenisch vom Whitehead Institute in Cambridge und von Ralf Kühn von der Firma Artemis Pharmaceuticals in Köln entwickelte Verfahren macht das Herstellen von genetisch identischen Mäusen, die sich nur im Geschlecht unterscheiden, ausgesprochen einfach.

Beim herkömmlichen so genannten Blastozystenverfahren erhält man zunächst Tiere, deren Organe sowohl aus normalen als auch mutierten Zellen bestehen. Erst durch Kreuzung untereinander lassen sich auch einheitliche Tiere gewinnen. Wollte man bisher gleichzeitig mehrere Gene verändern, musste man zunächst verschiedenetransgene Mäuse mit jeweils einer Mutation herstellen, aus denen mandann in komplizierten Kreuzungen schließlich Tiere mit mehrfachen Gendefekten gewinnt. Dies erfordert oft viele Monate, während sich das gleiche Ergebnis mit der neuen Technik in einigen Wochen erzielen lässt. Man bringt zunächst alle gewünschten Erbänderungen in ein und dieselbe Stammzelle ein und gewinnt aus dieser unmittelbar das mehrfach transgene Tier. Aufwändige Kreuzungen entfallen. Die Forscher machten sich bei dem neuen Verfahren eine genetische Instabilität zunutze, die embryonalen Stammzellen eigen ist, wenn diese längere Zeit in der Zellkultur wachsen. Es entstehen dann in einer Kulturursprünglich männlicher Zellen, die sowohl ein Y- als auch ein X-Chromosom enthalten, gelegentlich Zellen mit nur einem X-Chromosom.

Wie die Forscher in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Nature Biotechnology (Bd. 20, S. 455) berichten, entwickeln sich die aus diesen Stammzellen gewonnenen Embryonen als völlig normale, fruchtbare weibliche Mäuse. Man kann diese gegebenenfalls mit den männlichen Tieren desselben Stammzellklons kreuzen und erhält dann Nachkommen, die in den genetisch gezielt veränderten Erbanlagen reinerbig sind.

FAZ vom 08.05.2002


Hier ein weiterer interessanter Artikel zum Thema:

Zitat:
Der Tiger im Teufel

Wissenschaftler arbeiten seit Jahren daran, ausgerottete Tierarten als Klone wieder zum Leben zu erwecken. Jetzt ist es offenbar australischen Forschern erstmals gelungen, größere Mengen Genmaterials einer Art zu sammeln
Von Ulli Kulke

Es lebe der Tasmanische Tiger

Sein Name, Mike Archer, klingt wie sein Programm. Denn wenn Noah mit seiner Arche einst die Artenvielfalt der Welt über die Sintflut rettete, so hat der Direktor des Australischen Museums in Sydney fast noch Größeres vor. Er will daran gehen, die seither geschrumpfte Vielfalt wieder zu vergrößern. Sprich: ausgestorbene Tiere erneut zum Leben zu erwecken.

Archer und seine Mitarbeiter arbeiten daran, Tasmanische Tiger, von denen das letzte Exemplar 1936 starb, zu klonen. Dessen Erbgut wollen sie mit einer Eizelle des ''Tasmanischen Teufels'' verschmelzen und von einem Weibchen dieser Spezies austragen lassen. ''Wir sind so weit fortgeschritten wie kein anderes Projekt, das etwas entfernt Ähnliches mit ausgestorbener DNA versucht'', sagte Archer. Der Grund für den Forscherstolz: Offenbar ist es ihm gelungen, einiges Genmaterial des Tasmanischen Tigers zu extrahieren und in solchen Mengen zu kopieren, dass es für Versuche verwendbar ist.

Tiger und Teufel - Archers Vorhaben hört sich artübergreifender an, als es ist. Denn bei beiden handelt es sich um eher harmlose Beuteltiere. Wobei das Profil des Tasmanischen Tigers durchaus Ähnlichkeiten mit einem Hund aufweist. Den Grund für seinen Namen gab sein gestreiftes Hinterteil.

Das genetische Material für die geplante Pioniertat hat Archer in seinem Museum selbst vorrätig. 1999 hatte man von einem konservierten weiblichen Jungtier Proben entnommen. Jetzt kam männliches Material von einem in Spiritus eingelegten Tier hinzu, so dass die Australier heute über Y- und X-Chromosomen verfügen, also fortpflanzungsfähige Paare erzeugen können - theoretisch. Noch ist es nämlich nicht gelungen, die DNA zu einem Zellkern umzuwandeln oder die Tiger-DNA in einen fortpflanzungsfähigen Zellkern einzubauen. Archer selbst spricht davon, dass ein Erfolg noch zehn Jahre auf sich warten lassen könnte.

Das klingt plausibel, wenn man sich vor Augen hält, dass beim Klonen springlebendiger Tiere oft über 100 Versuche für einen Treffer nötig waren. Bis Ian Wilmut sein Schaf Dolly streicheln konnte, hatte er 277 entkernte Eizellen verbraucht - sowie 277 Zellkerne. Die muss Mike Archer erst mal aus dem ihm zur Verfügung stehenden Erbgut zusammenfügen. Ganz zu schweigen davon, dass selbst bei einer erfolgreich abgeschlossenen Schwangerschaft schwere genetische Geburtsschäden mit fast hundertprozentiger Sicherheit programmiert sind.

Archers Schwierigkeit: Das DNA-Material seines Hauses stammt nicht vom letzten, 1936 verstorbenen Tier, sondern ist fast 140 Jahre alt. Und so alte Genspuren sind nach heutigem Stand der Technik noch nicht fortpflanzungsfähig zu ''tunen''. Eines allerdings könnte klappen: das Austragen eines Embryos durch eine nicht artverwandte Leihmutter. Im US-Bundesstaat Iowa brachte Bessie, eine gemeine Milchkuh, nach Vorarbeiten der Biotech-Firma Adcanced Cell Technologies (ACT) aus Massachusetts einen Gaur zur Welt, ein ochsenähnliches Tier, das in den Urwäldern Indiens und Myanmars beheimatet ist. Der Aufwand: 692 verbrauchte Zellkerne. Das Neugeborene verstarb kurz nach der Geburt an einer Infektion - trotz seines hoffnungsschwangeren Namens Noah.

Ein Sturm über Nordspanien im Januar beendete im Januar 2000 den Auftritt der Spezies Capra pyrenaica pyrenaica auf dieser Welt. Das letzte Exemplar dieses Bucardo-Steinbocks wurde von einem umstürzenden Baum erschlagen. Ein Trauerfall nicht nur für Artenschützer, der Bock war bestens für das Gebirge gewappnet und konnte bis in oberen, kalten Höhen leben. Im Oktober desselben Jahres schon beauftragte die spanische Regierung die Firma ACT, der Bucardo-Ziege eine zweite Chance der Schöpfung zu geben. Ihr Vorteil: Da das Aussterben der Art absehbar war, hatten Wissenschaftler bereits 1999 Gewebeproben entnommen, die seither bei minus 195 Grad gelagert sind und darauf warten, in Zellkerne tranchiert und in eine entkernte Eizelle einer Hausziege eingepflanzt zu werden.

Überhaupt könnte ACT eine bedeutsame Rolle bei der ''zweiten Schöpfung'' mancher Arten spielen. Mit der chinesischen Regierung arbeitet das US-Unternehmen auch bei Experimenten zusammen, per Klonierung die Fortpflanzung der eher sexunlustigen Pandabären zu sichern. Bis zur Entwicklung eines Embryos hat man es bereits gebracht, herangereift aus einer entkernten Eizelle eines weißen Hasen, mithin nicht nur Art-, sondern durchaus auch größenübergreifend - wenn auch farblich abgestimmt.

In dem Film ''Jurassic Park'' konnten Dinosaurier zu neuem Leben erweckt werden - mittels Dino-Erbgut, das in einer Mücke gefunden wurde, die wiederum in Bernstein konserviert war. Dass das ''Genetical Engeneering'' so etwas in absehbarer Zeit fertig brächte, bezweifeln Klonexperten heftig. Doch machen sich Wissenschaftler diesbezüglich über mehrere Tierarten Gedanken, beispielsweise über das Mammut, das vor 4000 Jahren ausgestorben ist, und dessen Überreste im sibirischen Permafrost gut erhalten geblieben sind. Doch ist die Fachwelt skeptisch, dass sich über die harten Bedingungen noch geeignetes DNA-Material erhalten konnte.

Auch der Berberlöwe wäre ein Kandidat für die Auferstehung und könnte als mächtige Großkatze gehörigen Ruhm auf den erfolgreichen Geburtshelfer übertragen. Doch bis jetzt ist von dem Tier, das einst in römischen Stadien die Gladiatoren zum Aussterben brachte, noch keine Erbsubstanz aufzutreiben. Der letzte bekannte Löwe wurde 1922 in Marokko geschossen, doch halten sich hartnäckig Gerüchte, dass es noch Überlebende in dem einen oder anderen morgenländischen Privatzoo geben könnte.

Artenschützer weigern sich bislang, die Euphorie der Mikrobiologen über die fantastischen Möglichkeiten zu teilen. Nicht deshalb, weil die Wiederherstellung ausgestorbener Arten zur Nachlässigkeit im Naturschutz Anlass geben könnte. Sie befürchten vielmehr, dass geklonte Herden irgendwelcher Art, die in die freie Wildbahn entlassen würden - es handelt sich schließlich nur um wild lebende Tiere - große Verwerfungen in den sich natürlich entwickelnden Habitaten anrichten könnten. Haben sie sich erst mal gegenüber Artgenossen und anderen Tieren durchgesetzt, wären sie dennoch anfälliger für Krankheiten auf Grund ihrer Klon-Erzeugung, so dass sie bei Seuchen noch schneller aussterben würden als ihre - indirekten - Vorfahren.

Doch noch sind sie nicht einmal am Leben.

Die Welt vom 30.05.2002


Ich persönlich lehne das Klonen, egal aus welcher Motivation heraus, kategorisch ab.


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... and yesss ... my rage ...
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19.02.2003, 11:06
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Marina
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Marina ist offline
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Hm, irgendwie sind wir hier von den Ligern zu den Klontieren gekommen. Meine Meinung zum Klonen. Ich bin ganz dagegen, denn was daraus wird, ist noch nicht abzusehen. Jedes Wesen gibt es einmal und nicht in Kopien. Auch denke ich, ist es zum jetzigen Zeitpunkt echt nicht auszuschliessen, dass es für die Tiere zu gesundheitlichen Problemen kommt und somit ist ihnen in keiner Art und Weise gedient. Es kann dadurch auch keine Art erhalten bleiben. Denn was nützt eine Art, die krank und hinfällig ist, weil sie künstlich erzeugt wurde.

19.02.2003, 07:59
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batonga
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batonga ist offline
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apropos Fortpflanzungspotenz bei Klonen:

ich habe mal eine theorie gehört, dass Klone nicht fortpflanzungsfähig sind. Sicher bin ich mir aber nicht, ihr müsst also keinen grossen Wert auf meinen Verdacht legen!


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18.02.2003, 22:13
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Tirica
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Tirica ist offline
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Hm, ich denke, dass die das können müssten. Sie sollten ja vollständige Lebewesen sein. Ident mit ihren "Muttertieren", denen, von denen eben das Erbgut stammt. Wenn es keine Probleme gibt. Wie ja bei Dolly scheinbar doch...
Grundsätslich halte ich die Idee für gut, Tiere, dei vom Aussterben bedroht sind nachzuzüchten, aber die Risiken sind viiiel zu hoch. Als Erdöl entdeckt wurde, hat keiner geahnt, dass das solche Katastrofen verursachen kann..... Nur als kleines Beispiel.

Edit: ich glaube, ich habe mich nicht kanz klar ausgedrückt: Ich halte nur die grundsätzliche Idee für gut, bin aber selber gegen das Ausführen!


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Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

Dieser Beitrag wurde von Tirica am 19.02.2003, 16:27 Uhr editiert.

18.02.2003, 21:09
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Artami
Junglöwin




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Beiträge: 412
Artami ist offline
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ich schließe mich auch Alex an ....und auch dir Winfried!

das ist eine gute Frage, ob sich Klontiere fortpflanzen können....@winfried...sorry ich kann sie dir nicht beantworten, aber ich galube, Shirkhan ist da der Meister in solchen Dingen! ;-)

lg artami


__________________
Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren.
OSCAR GRAZIOLI

18.02.2003, 20:55
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