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Marozi
Panthera leo maculatus




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Hunderte von erstaunten Touristen wurden erneut am Loch Ness Opfer ihrer Vorstellung. Eine fünf Meter lange Bestie tauchte für kurze Zeit aus dem Wasser auf und verleitete den Großteil von 600 Leuten dazu, an das Monster im See zu glauben. Der britische Sender Channel Five bekannte sich zu diesem Hoax. Nach dem Statement des Senders handelte es sich um ein 200 Kilogramm schweres Animatronic-Model namens Lucy welches hierfür eingesetzt wurde. Das Experiment wurde für eine neue Dokumentation über Nessie gestartet. Die Reaktionen der Augenzeugen reichten von denen, die davon überzeugt waren das legendäre Monster gesehen zu haben, bis hin zu denen, die ein Fiberglas- und Gummimonster erkennen wenn sie einem begegnen. "Einige Leute dachten "Was ist das?" - sie konnten es nicht erfassen - andere Leute dachten es wären die Wellen und einige sagten, sie hätten definitiv einen grünen Buckel gesehen. Ich denke, das zeigt dass die Leute noch immer an den Mythos glauben," meinte ein Sprecher des Fernsehsenders. "Das Loch Ness Monster ist einer der weltweit anhaltendsten Mythen und wir dachten es wäre faszinierend zu sehen ob die Öffentlichkeit, gefüttert mit einer Diät Special Effekts, weiterhin an Nessie glaubt", so Chris Shaw von Channel Five.

Daily Telegraph

Obwohl es wissenschaftlich belegt ist, dass eine Monsterpopulation im See nicht existiert (hat), lebt der Mythos weiter. Ein ähnliches Experiment übrigens hat die BBC unternommen, indem ein Stock durch ein Seilsystem im Wasser auf und abtauchte. Als die Touristen zeichnen sollten was sie gesehen hatten, kamen erstaunlicherweise beinahe immer Zeichnungen heraus, die ein Monster bzw. einen Monsterkopf zeigten. Wenn man erwartet, im See ist ein Monster sieht man halt auch eines.


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"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

16.08.2005, 18:26
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Sesshoumaru
sama




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Schottland
Eine Chance für Nessie

Vor 70 Jahren tauchte ein Foto auf, das die Existenz eines Ungeheuers im Loch Ness beweisen sollte. Noch heute gibt es viele Monsterjäger
Von Inken Herzig

Scharf wie mit einem Messer ist Loch Ness in die Highlands geschnitten. Dunkel wie schottischer Tee schimmert seine Oberfläche. Sein Wasser birgt ein Geheimnis, das seit Jahrhunderten die Gemüter bewegt. Zum ersten Mal erspähte 565 ein irischer Missionar das Ungeheuer von Loch Ness, zum Medienstar wurde es allerdings erst vor 70 Jahren: Am 13. November 1933 gelang Hugh Gray, einem Angestellten der Britischen-Aluminium-Gesellschaft, ein ganz besonderes Foto. Es zeigte verschwommen eine schlangenartige Kreatur. Das Bild wurde in mehreren Zeitungen veröffentlicht, und im Dezember 1933 sponserte die Daily Mail die erste Nessie-Expedition. Zu Weihnachten scharten sich Hunderte von Neugierigen rund um Loch Ness, am Nordufer wurden, der besseren Sicht wegen, ganze Baumreihen gefällt. Und bereits damals argwöhnten manche, es handele sich um einen faulen Trick, um Touristen in die kaum besiedelten Highlands zu locken.

Heute streifen 240000 Besucher jährlich um den See. Drumnadrochit, am Nordufer gelegen, ist die Kapitale der Nessie-Forschung. Hier wurde Nessie am häufigsten gesichtet – vor Urquhart Castle, einer der romantischsten Ruinen Schottlands. Täglich kreuzen Späherboote, ausgerüstet mit Video- und Sonargeräten, über den See, um das Monster zu bespitzeln.

Am Steuer steht George Edwards, die Ray-Ban-Sonnenbrille auf der Nase. »Halten Sie die Fotoapparate bereit«, schmettert er ins Mikrofon. Ungläubig grinsen ein paar der Leute. In der Kajüte läuft ein Video, das den Boden des Sees zeigt: eine ernüchternd langweilige Mondlandschaft. Der dunkle, geheimnisvolle Loch Ness ist fast 38 Kilometer lang und damit länger als die Strecke von Calais nach Dover, aber nur eineinhalb Kilometer breit. Steil sind die Flanken, die bis in 250 Meter Tiefe reichen. Der See ist ein gigantisches Frischwasserbecken, das sich nach Ende der Eiszeit gebildet hat.

Nicht ein Tier, eine ganze Familie
»Ich habe Nessie gesehen«, sagt George Edwards, »17-, 18-mal in den letzten 41 Jahren. Aber wir nennen sie nicht Nessie, sondern Eioch Uisge. Das ist Gälisch, die Sprache Schottlands, und bedeutet Wasserpferd.« Die mythischen Wasserpferde lebten in jedem schottischen See und rissen die Menschen in die dunklen Fluten. Doch Nessie soll kein solches Fabelwesen sein. Einige der Leute, deren Hobby es ist, dem Phänomen nachzuforschen, versteiften sich auf die Theorie, bei Nessie handle es sich um einen Plesiosaurier, der in der Eiszeit im See hängen blieb. Die Realisten rechnen eher mit einem Nachfahren einer urzeitlichen oder einer unbekannten Spezies.

Die Monsterjäger kamen schon auf die eigenwilligsten Ideen, um das Geschöpf aufzuspüren. Einer wollte das Wasser vergiften, damit das tote Ungetüm an die Oberfläche treibt; ein Engländer sandte mit einem Riesenvibrator Wellen in die Fluten, um das Untier zu stimulieren.

Manche sagen, Nessies Aussehen gleiche einem Dinosaurier, andere erinnert es an einen Drachen. Valerie Moffat hat von ihrer Terrasse, gleich oberhalb von Urquhart Castle, das Ungetüm erspäht. »Ich sah hinunter in die Bucht«, erinnert sie sich, »es war ein sonniger Tag, das Wasser war blau, der Himmel klar, keine Wolke warf einen Schatten. Dann entdeckte ich dieses riesige Wesen, sehr dunkel in den Farben, schwarz, grau, schlammgrün, schmutzfarben. Ich dachte nur – Himmel, was ist das? Es sah aus wie ein Boot, das kieloben schwimmt.« Die These vom Urzeittier, das den Sprung ins Heute schaffte, hält Valerie, die Zimmer an Touristen vermietet, für Unfug. »Keiner kann ernsthaft glauben, dass ein Geschöpf so lange lebt«, sagt sie lachend, »Galapagos-Schildkröten kommen gerade mal auf 600 Jahre, und das ist schon eine Menge. Viele gehen davon aus, dass nicht nur ein Tier im See lebt, sondern eine ganze Familie. Deshalb verstehe ich nicht, dass keiner sie findet! Sie muss eine perfekte Mimikry besitzen.«

Gary Campbell ist der gleichen Meinung. Der Bankangestellte ist der Gründer des ersten und einzigen Nessie-Fanclubs. »Nessie zu sehen ist wie ein Lottogewinn. Diese Erfahrung kann ein Leben verändern. Die Menschen wollen an etwas glauben, das keiner erklären kann. Aber im Ernst: Loch Ness ist zweimal so tief wie die Nordsee, und dort werden dauernd neue Spezies gefunden. Warum also nicht auch hier?« Gary Campbell pflegt eine Kartei der Augenzeugen, sein Club hat mittlerweile 234 Mitglieder, die über die ganze Welt verteilt sind, und er half dem Filmemacher Werner Herzog bei der Recherche. Der Regisseur drehte in diesem Sommer über den Mythos Nessie und seinen Ursprung eine Dokumentation, die nächstes Jahr ausgestrahlt werden soll. »Herzog machte eine Geschichte über schottische Folklore, Medizin, Legenden«, erzählt Gary Campbell, »und er webte das Loch Ness Monster ein. Er hält alles noch extrem geheim, aber kein Zweifel, dass an dieser Art von Film Interesse besteht. Es ist eine gute Sache, dass sich die Leute wieder für unsere Gegend interessieren und herkommen, nicht allein um nach Nessie Ausschau zu halten, sondern um durch die Highlands zu reisen. Davon profitiert jeder.«

In Drumnadrochit gibt es mehrere Hotels, das etwas außerhalb gelegene Clansman hat Zimmer mit Ausicht auf den See, im angeschlossenen Souvenirladen spukt Nessie grasgrün aus Plüsch, mit Schottenkappe oder Dudelsack spielend. Zwei Ausstellungen widmen sich im Ort dem Monster: die eine, populär und bunt, wird gern von Familien mit Kindern besucht, die andere liefert Beweise für Leute, die immer schon glaubten, mit Nessie stimme etwas nicht. Sie wurde von Adrian Shine entworfen.

Der hagere Mann mit dem Weihnachtsmannbart kam vor 30 Jahren zum Loch Ness, ein Naturwissenschaftler, von der Monstermanie infiziert. Er wollte den Geschichten auf den Grund gehen, den ultimativen Beweis finden, gegen die Arroganz der etablierten Forschung aufbegehren – und entwickelte sich zum Skeptiker. »Ich glaubte, dass hier etwas Ungewöhnliches sein könnte. So viele Menschen, denen man im täglichen Leben traut, hatten etwas gesehen. Und sie hatten nicht getrunken. Wäre es ein Gerichtsfall, gäbe es mehrere tausend Augenzeugen.« Anwohner, Urlauber, Rechtsanwälte etwa, Polizisten. Weder Wichtigtuer noch Spinner. Der Chemie-Nobelpreisträger Richard Synge zählt dazu wie auch Martin Bullard, Komponist der Gruppe Smokie, der sich von dem Anblick zum Album Loch Ness Enigmas inspirieren ließ.

Natürlich gab es auch Fälschungen. Fotos, die mithilfe kleiner Modelle aufgenommen wurden, manipulierte Filme. Auf Hunderten von Aufnahmen ist etwas zu sehen, was man nicht belegen kann. War es ein Schatten, eine Spiegelung, schwimmendes Rehwild, ein Otter oder doch der Monsterkopf?

In den siebziger Jahren tauchten Mini-U-Boote in die Tiefe des Sees. In den Achtzigern wurden Echolote und Sonargeräte zur akustischen Peilung eingesetzt – die Operation Deepscan. Adrian Shine leitete sie. »Wir bekamen eine Reihe von Kontakten, die wir nicht erklären konnten. Kräftiger als ein Fisch, dann wieder aus Tiefen, in denen kein Fisch leben kann. Aber die Tatsache, dass wir nicht erklären konnten, was es war, bedeutete nicht, dass es ein Monster gibt.«

Nur Wellen mit Gischtkamm
In den neunziger Jahren tendierten die Expeditionen dazu, nicht Ungewöhnliches im See zu suchen, sondern seine Eigenheiten zu erforschen. »Nur so konnten wir verstehen, was nicht normal ist im Loch«, berichtet Shine. Zu den Erkenntnissen gehört, dass es nicht genug Fische gibt, um eine große Kreatur zu ernähren. Heute bilanziert Shine: »Es gibt eine Chance für Nessie, es ist nur die Frage, was Nessie ist. Ich glaube nicht, dass Loch Ness einem Jurassic Parc gleicht, aber das heißt nicht, dass es hier keine ungewöhnlichen Kreaturen zu sehen gibt.«

Steve Feltham nennt sich fulltime monster hunter. Sein Domizil ist seit zwölf Jahren ein Wohnmobil am Ufer des Sees. Auf dem Dach ein Ofenrohr und eine ratternde Wetterfahne, auf der Seite der rote Schriftzug: »Nessie-Sery Independent Research« und der Verweis auf seinen Beruf als hauptberuflicher Monsterjäger. Weil er davon nicht leben kann, knetet der ausgebildete Töpfer, der früher sein Geld mit dem Installieren von Alarmanlagen verdiente, kleine Nessie-Figuren aus bunter Fimo-Masse und verkauft sie für sieben Pfund pro Stück. Schon als Kind hatte er sich in die geheimnisvolle Geschichte von Loch Ness verliebt. Immer wieder zog es ihn in die Nähe des Sees. Eines Tages beschloss er, sein Leben radikal zu ändern. »Ich kündigte meinen Job, verkaufte mein Haus und erwarb diesen Van hier. Ich wollte nicht erst 70 werden, um herauszufinden: Ich wäre gern Monsterjäger gewesen!« Seine Jagd besteht aus Observieren. Täglich beschattet er mit Fernrohr und Kamera den See. Bislang hat er noch nicht erkennen können, wem oder was er sein Leben widmet. Die einzigen Beobachtungen waren »Wellen mit einem weißen Gischtkamm, so als würde ein Torpedo durchs Wasser sausen.« Sein Traum wäre ein Stück Film, eine Aufnahme. »Ich bin zwar nicht der Meinung, das ist der ultimative Beweis. Aber es wäre eine große Genugtuung für mich, weil ich schon die ganze Zeit warte.« Bereut hat er es nicht.

Auch Feltham geht nicht nur von einem, sondern mehreren Geschöpfen aus. Er denkt nicht an Fabelwesen, sondern an walgleiche Säugetiere. »Sobald wir wissen, wer diese Tiere sind, werden sie Schutz brauchen. Ich stünde in erster Reihe, um jeden aufzuhalten, der käme, um sie mitzunehmen, zu untersuchen. Der Mensch rottet die meisten Tierarten aus, indem er sie aufspürt.«

Quelle: Die Zeit


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

13.11.2003, 12:04
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batonga
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batonga ist offline
Gibt es solche Wesen auch anderswo...Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Wer denkt, Nessie sei das einzige seiner Art, liegt falsch:

Im nordamerikanischen Champlainsee wurde ein 9 Meter langes, schlangenförmiges Lebewesen gesichtet, es trägt den Namen "Champ".

Der Bewohner des Winnepegosissees heisst "Manipogo", hat einen Buckel und ein vom Hinterkopf abstehendes Horn.

"Issie" heisst das Tier, welches im japanischen Ikedasee wohnt, es soll zwei Buckel besitzen.

Das isländische Nessie-Pendant wurde auf den Namen "Lágarfljótsormur" getauft.

Und letztendlich soll in Australien ein Wesen namens "Bunyip" leben.


Mein Kommentar dazu:

Wer weiss.....


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Dort wo nur die Sonne scheint ist meistens Wüste.

Dieser Beitrag wurde von batonga am 24.02.2003, 19:10 Uhr editiert.

24.02.2003, 19:09
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Marozi
Panthera leo maculatus




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Marozi ist offline
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Kein leichtes Thema. In diesem Punkt sind sich ja schon Zoologen (Kryptozoologen ) und Tierschützer, also zwei Gruppen die sich sehr mit Tieren beschäftigen uneins. Nimm doch mal an, jemand leitet sein Dreckwasser in Loch Ness (was wahrscheinlich sowieso der Fall ist). Wäre Nessie unentdeckt da, wäre Nessie tot. Wäre Nessie entdeckt, würde es zwar eine Menge Touris anlocken (die eigentlich ja sowieso schon da sind ), würde aber von der Regierung bzw. anderen Institutionen beschützt.

Es stellt sich sowieso die Frage, ob Nessie (unter der Voraussetzung dass es Nessie's gibt) noch lebt. Der See wird immer mehr belastet und Nessie-Sichtungen sind sehr stark zurückgegangen.

Mich würde aber interessieren was ihr darüber denkt - was ist Nessie? Plesiosaurier? Plesiosaurierähnlicher Nachfahre irgendeines Tieres? Lachs? Robbe? Aal? Fischotter?


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Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

24.02.2003, 18:45
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Artami
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Artami ist offline
oui.....Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

ihr habt alle Recht!
ich bin auch der Überzeugung, dass Nessie existiert, und obwohl es mich sehr interessiert, ob die Forscher sie finden, muss ich euch Recht geben.......es wäre nicht gut, wenn sie wirklich gefunden werden würde...........
vermutlich würden die Forscher sie vielleicht umbringen, oder in einen Zoo geben......kein ruhiges Leben, oh nein!!!!

außerdem sind Geheimnisse gut, es muss doch nicht alles erforscht werden, oder??

lg artami


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Wenn alle Tiere, die umsonst gelitten haben, im gleichen Moment schreien würden, würde eine unglaubliche Katastrophe die Welt verwüsten, und die wenigen überlebenden Menschen würden taub und im Wahnsinn umherirren.
OSCAR GRAZIOLI

23.02.2003, 20:37
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batonga
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Wenn Nessie gefunden werden würde, dann wäre es aus mit seinem (ihrem) ruhigen Dasein. Es würde einen riesigen Ansturm an Schaulustigen geben. Ich bin mir sicher, dass es auch eingesperrt würde, um den Leuten vorgezeigt zu werden.

Denn, auch wenn Nessie eine Sensation ist, sollte man sie erforschen und dann in Ruhe lassen. Doch dieses "erforschen-und-in-ruhe-lassen" ist meiner meinung sehr paradox (Wenn man Nessie nach der Festnahme freilassen würde, würden die meisten Leute sie sehen wollen, und sie demzufolge nicht in ruhe lassen).

Also bin ich der Ansicht, man soll ganz und gar die Finger davon lassen, ganz nach dem Motto "Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss".

Voilà


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23.02.2003, 17:34
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Guts
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ich bin fest davon überzeugt, dass es noch viele dinge gibt die nicht entdeckt wurden und hoffentlich auch nie entdeckt werden, denn wie wie schon gesagt, wenn sie entdeckt werden, ist es wohl aus mit einem ruhigen leben und höchstwahrscheinlich ganz mit dem leben.........


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22.02.2003, 19:13
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Sesshoumaru
sama




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Ich bin mir da nicht ganz sicher. Ich bin ja auch der Überzeugung, daß es soetwas wie Nessi geben muss, nur das die Leute wahrscheinlich nach dem Falschen suchen und die Augen einfach nicht das offensichtliche sehe, was immer es sein mag. Natürlich tragen die vielen Versuche Beweise zu fäschen ehr zum Mythos bei, als dazu vielleicht tatsächlich zu forschen. Und vielleicht ist es gut so!!!


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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18.02.2003, 20:57
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Panther
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oh wie schoen, ich bin gleich meinung wie marina. ich hab imer gehabt ein faible fuer das ungeheuer von loch ness. und auch ich denke, es gibt diese wesen, in welcher art und form auch immer. es soll bleiben ein geheimnis oh ja.


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Panther Koenig Jamie oder auch CJP ...

17.02.2003, 16:09
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Marina
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Ich weiss nicht genau warum, aber ich bin und war immer überzeugt, dass es Nessie irgendwie gibt. Und ich habe ihn immer genocht, in welcher Form er auch immer existiert. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass einige von den Urtieren irgendwie unter bestimmten Bedingungen überleben konnten und ich hoffe von ganzem Herzen, dass sie niemals gefunden werden und weiter in Ruhe leben können. Denn sobald sie gefunden werden, ist es wohl vermutlich aus mit ihnen. Also ich wünsche mir, dass dieses Rätsel nie ganz geklärt werden kann.

17.02.2003, 08:49
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