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Winfried
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Jein!
Mein Vater hat das mit Tele fotografiert. Ich war das nicht aber wir sind nur dahin gefahren weil ich zu den Schneeleoparden wollte. Sonst wären wir da wohl nie hin.

Soll ich noch mehr Bilder raussuchen?


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Schneeleopard

20.02.2003, 20:25
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Alex
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Hast du das selber fotografiert?


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Alex

19.02.2003, 13:16
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Winfried
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Das Bild hab ich auch irgend wo.
Hier ist sie:

folgendes Bild wurde angehängt: Bild in Originalgrösse anzeigen (640x480)


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Schneeleopard

Dieser Beitrag wurde von gepard am 18.02.2003, 19:42 Uhr editiert.

18.02.2003, 19:07
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Alex
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Kannst du vieleicht das ein oder andere inscannen und anhängen wenn du die vrletzte Pfote meinst hab ich n bild von nabu:


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Alex

18.02.2003, 15:49
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Winfried
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Ja ein Scanner ist da. Kann ich machen. Da sieh man aber nichts von der Pfote. Man könnte meinen das ist irgendein Schneeleopard aber ich garantiere das das Dschamilija ist.


Hier ist ein Bild das ist aber noch nicht Dschamilija:

folgendes Bild wurde angehängt:


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Schneeleopard

Dieser Beitrag wurde von gepard am 17.02.2003, 21:01 Uhr editiert.

17.02.2003, 20:51
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Ich hab auch noch n Artikel
Im Dezember 2000 wurde zum ersten Mal in der Geschichte Kirgisistans ein lebender Schneeleopard von der NABU Schneeleopardenschutztruppe Gruppa Bars aus den Händen einer skrupellosen Händlerfamilie befreit und in das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) der Zoologischen Gärten eingegliedert.




Am 3. Dezember 2000 hatten Informanten die Männer der Gruppa Bars darauf aufmerksam gemacht, dass ein junger Schneeleopard in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek zum Verkauf angeboten war. Gruppa Bars stellte durch den besagten Informanten den Kontakt zu den Händlern her und eine Vertrauensperson gab sich als interessierter Käufer aus. Am 10. Dezember 2000 fuhr der 'potentielle Käufer' (hier Michael Müller genannt) mit falscher Identität und Mietauto getarnt und durch ein verdecktes Mikrophon mit den dicht hinter ihm fahrenden Männern der Gruppa Bars im Funkkontakt verbunden, zu dem mit den Händlern vereinbarten Treffpunkt. Den Händlern erzählte er, er sei ein führender Kopf einer großen deutschen Firma in Bischkek und er wolle für seine Frau, die sich im fremden Land so langweilen würde, eine besondere Überraschung kaufen. Die Händler sahen sich schon so gut wie im Besitz von den geforderten 10.000 US Dollar und führten Michael Müller zu einem kleinen, hinter dem Wohnhaus liegenden Schafstall. Im Stall stand eine kleine Kiste aus der ein leises Fauchen kam. Der Raum roch fürchterlich nach verwestem Fleisch und Exkrementen und Michael Müller bat die Händler, die Kiste ans Licht zu holen. Laut sprach er ins Mikrophon, so dass die draußen wartenden Männer das Gespräch verfolgen und im richtigen Moment zugreifen konnten. Auf das Stichwort 'dann kaufe ich das Tier', stürmten die Männer der Gruppa Bars samt Verstärkung aus dem Innenministerium sowie begleitet durch das kirgisische Fernsehen durch das Tor und ergriffen die verdutzten Händler. Laut Angaben der Händler war das Tier im Sommer im Alter von 2-3 Monaten in der benachbarten Republik Tadjikistan gefangen und über viele Zwischenhändler schließlich nach Bischkek gelangt.


Die Kiste mit dem jungen Schneeleoparden wurde konfisziert, ins Auto verladen und auf den Hof von einem der Mitarbeiter gefahren. Dort öffneten die Männer der Gruppa Bars zum ersten Mal die Kiste und sahen den kleinen Schneeleoparden völlig verängstigt und verdreckt auf einem alten mit Kot-, Urin- und Blutresten durchtränkten Lappenrest hocken. Ein lokaler Eisenschmied war derweil schon damit beschäftigt einen neuen Käfig zu schmieden, in den die Schneeleopardin dann am Abend umgesetzt werden konnte. Nur mit großer Mühe gelang es einem der Männer, Dshamilja aus ihrer Kiste in den neuen Käfig zu lotsen. Dabei bemerkte Achmet zum ersten Mal, dass das Tier nicht richtig laufen konnte; bei näheren Hinsehen stellte sich heraus, dass ein Teil des hinteren Zehballens abgetrennt worden war.


Schließlich siegte ihr Überlebensinstinkt und der Hunger war größer als die Angst vor den vielen neuen Menschen um sie herum. Achmet kümmerte sich bis zu ihrer Ausreise liebevoll um das völlig entkräftete Tier. Die Männer hielten abwechselnd während der Nächte Wache am Käfig und die umsorgte Schneeleopardin gewann schnell Vertrauen und lernte Achmet aus der Hand zu fressen. Als man ihr ein paar Tage später ein Seil zum spielen in den Käfig legte, nahm sie auch dieses Angebot an.

In der Zwischenzeit liefen die Vorbereitungen in Deutschland für ihre Ankunft auf vollen Touren. Nachdem der Wildpark Lüneburger Heide sich bereit erklärt hatte, die Schneeleopardin aufzunehmen, mußten die nötigen Papiere beantragt und die Logistik des Transportes geplant werden. Am 10. Dezember war es schließlich so weit. In Begleitung von Thorsten Harder und dem Katzenspezialisten und Veterinärs Dr. Michael Böeer, der sich kostenlos bereit erklärt hatte, den Transport durchzuführen, war Dshamilja schließlich in ein Flugzeug der Kirgistan Airlines verladen worden. Aufgrund der Tatsache, dass die von der Fluggesellschaft benutzten Flugzeuge im Laderaum keinen Druckausgleich haben, war für die Kiste mit dem Schneeleoparden hinten im Passagierraum eine Bank
herausgenommen worden und dort verschlief sie durch ein Beruhigungsmittel ermüdet, die gesamte Aufregung um ihre Person.

Am Flughafen Hannover warteten derweil schon ein Pulk von Journalisten sowie der Kirgische Botschafter, Dr Apas Dschumagulov, und die parlamentarische Staatssekretärin im BMU, Frau Gila Altmann, sowie das NABU Team und die Mitarbeiter des Wildparks Lüneburger Heide ungeduldig auf ihre Ankunft. Pünktlich um 17:10 Uhr landete sie dann wohlbehalten und ein neuer Abschnitt in ihrem Leben sollte beginnen.

Im Wildpark angekommen wurde sie in ihr neues Absperrgehege neben dem dort ansässigen Schneeleopardenpaar Lady und Patron gebracht. Mit ihren Artgenossen konnte sie jedoch die ersten Tage nur Geruchskontakt aufnehmen. Die Holzwände vor dem Trennungsgitter wurden erst nach und nach entfernt. Da sie anfänglich nicht fressen wollte, beschmierte der erfahrende Raubtierpfleger Georg Müller ihre Pfoten mit Sahne, die sie eifrig ableckte. Danach war das Eis gebrochen und sie fraß ihrem neuen Pfleger schon bald aus der Hand. Bei der ersten tierärztlichen Untersuchung, die in Narkose durchgeführt wurde, konnte dann auch das Geschlecht und ihr Alter festgestellt werden.




Lady zeigte reges Interesse an ihrer Gehegenachbarin. Obwohl Lady selber noch nie Junge hatte, entwickelte sie sehr schnell Mutterinstinkte für das fremde Tier und wurden die beiden schon nach sechs Wochen zusammen ins Gehege entlassen. Die sonst so friedfertige Lady reagierte plötzlich aggressiv, wenn man zu nah an Dshamilja herantrat. Sie befreite Dshamilja letztlich durch unermüdliches Putzen von den letzten hartnäckigen Dreckresten im Fell und die beiden entwickelten eine enge Bindung aneinander.

Der Kater Patron wurde wenig später auch zu den beiden gelassen und es entwickelte sich eine Familienstruktur, in der die beiden älteren Tiere auf D. aufpassten. Dies stellt in der Fachwelt eine zoologische Sensation dar, da es so etwas noch nie gegeben hat. Obwohl Lady schon eine Mutterrolle übernahm, wurde sie selber trächtig und gebar Ende April drei Jungtiere.

Auch diesmal reagierten die Schneeleopardenfamilie anders als erwartet: Dshamilja war nicht eifersüchtig auf den neuen Nachwuchs und auch Patron reagierte weder uninteressiert noch aggressiv, so daß alle 6 Katzen schon nach wenigen Wochen zusammen im Gehege sein konnten. Für Dshamilja war Lady weiterhin die wichtige Bezugskatze in der Gruppe und wich ihr nicht von der Seite. Dshamilja konnte sich dank dem Sozialgefüge und der kompetenten und liebevollen Pflege im Wildpark zu einer starken Großkatze entwickeln.





Im Oktober 2001 hieß es dann Abschiednehmen, da sie die Chance erhalten sollte, eine eigene Familie im Zoo Zürcih zu gründen. Begleitet wurde sie auf ihrer Fahrt von ihrem Pfleger und der NABU Projektleiterin Birga Dexel.

In Zürich mußte sie den Schweizer Bestimmungen entsprechend einen Monat in Qurantäne verbringen. Dort traf sie auch auf das Männchen
Thimphu aus Nordens Ark in Schweden . Beide Tiere haben im Zoo Zürich eine Quarantäne absolviert, waren zusammengewöhnt und und haben sich bereits bestens verstanden. Da kam es Mitte Dezember zu einem schweren Rückschlag. Der Tierpfleger stellte fest, dass Thimphu sehr ruhig war und sein Bauch sich aufblähte. Obwohl der Tierarzt 15 Minuten später vor Ort war, kam jede Hilfe zu spät. Thimphu ist an einem Kreislaufkollaps infolge einer Magendrehung gestorben. Magendrehungen kennt man bei verschiedenen Hunderassen, sind uns aber bis heute bei Grosskatzen unbekannt.


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Alex

17.02.2003, 18:43
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Alex
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Hast du n scanner und kannst die Bilder einscannen?


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Alex

17.02.2003, 18:34
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Winfried
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Ich ahb da ne Pressemitteilung bekommen. Wir waren auch da in Lüneburg wo die mal war. Hab noch ein paar Fotos von der.


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Schneeleopard

17.02.2003, 17:56
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Unter Schneeleopard.de findet man von Nabu die seite über das Projekt mit den Schneeleoparden


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Alex

Dieser Beitrag wurde von Alex am 01.02.2003, 11:54 Uhr editiert.

01.02.2003, 10:56
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Gerettetes Schneeleopardweibchen heißt "Dshamilija"

Endgültiges Happy End für die junge Schneeleopardin: Am Montag, den 7. Mai wurde das Tier von der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Gila Altmann MdB, vom ersten stellvertretenden Minister für Ökologie, Notstandssituationen und Zivilverteidigung der Republik Kirgisistan, Tilekbai I. Kyshtobaev und vom kirgisischen Botschafter in Deutschland, Dr. Apas Dschumagulov, auf den Namen "Dshamilja" getauft. Noch Ende letzten Jahres wurde das Leopardenweibchen von der NABU-Wildhütergruppe "Bars" in Kirgisistan gerettet und in den Wildpark Lüneburger Heide überführt.
Die NABU-Jury entschied sich aus über 2500 Einsendungen für den Namen der Titelheldin des berühmten Buches des kirgisischen Schriftstellers und Diplomaten Tschingis Aitmatov. "Louis Aragon hat ,Dshamilja' einmal die schönste Liebesgeschichte der Welt genannt - wir konnten keinen besseren Namen für unsere Schneeleopardin finden", sagte NABU-Schneeleopard-Projektleiterin Birga Dexel und
dankte gleichzeitig allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Namenswettbewerbes. Die Gewinnerin darf mit ihrer Familie für ein Jahr kostenlos den Wildpark Lüneburger Heide besuchen.


Dshamilja wurden nach ihrer Rettung aus der Gewalt illegaler Händler nur wenige Überlebenschancen eingeräumt. Heute hat sie sich dank der fürsorglichen und sachkundigen Betreuung im Tierpark bestens eingelebt und ganz nebenbei für eine zoologische Sensation gesorgt: "Es ist das erste Mal, dass ein wildgefangener junger Schneeleopard von zwei erwachsenen Tieren quasi adoptiert wurde", so Birga Dexel. Die freundliche Aufnahme durch das bereits seit längerer Zeit im Wildpark lebende Paar habe entscheidend zu der erstaunlichen Entwicklung von Dshamilja beigetragen, die künftig in das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) eingegliedert werden soll.

Die Taufpaten von Dshamilja: Tilekbai I. Kyshtobaev (stellv. Minister für Ökologie, Notstandssituationen und Zivilverteidigung der Republik Kirgisistan), Norbert Tietz (Leiter des Wildparks Lüneburger Heide), Dr. Apas Dschumagulov (Botschafter der Republik Kirgistan in Deutschland), Gila Altmann (parlamentarische Staatssekretärin im Umweltministerium) sowie Leif Miller (Leiter der NABU- Bundesvertretung in Berlin)

Die seit zwei Jahren aktive NABU-Wildhütereinheit in Kirgisistan kann eine bemerkenswerte Erfolgsbilanz vorweisen: Bis heute wurde über 100 Wilderern und Händlern das Handwerk gelegt, wurden über 400 Fallen und Waffen beschlagnahmt. Mit einer Schneeleo-Patenschaft oder einer Spende kann jeder zur Rettung der letzten wildlebenden Schneeleoparden beitragen:

NABU-Spendenkonto unter dem Stichwort "Schneeleopard", Nr. 8151807, Bank für Sozialwirtschaft Köln, BLZ 370 205 00.

Für Rückfragen: Birga Dexel, NABU-Projektleiterin Schneeleopard, E-Mail Schneeleo@NABU.de. Tel. 030-284984-42, mobil 0172-9170878. Dort gibt es auch weiteres Film- und Fotomaterial. Ein Hintergrundpapier kann in der NABU-Pressestelle unter 0228-4036-141 abgerufen werden.
Fotos: Dirk Heckmann - www.nabu.de


Quelle: Animal-News.de


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

01.02.2003, 00:50
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