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Shilok
Tigerin




Dabei seit: Juni 2002
Herkunft: Amur- und Ussurigebiet
Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 311
Shilok ist offline
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... mal so gar nicht zum Thema ... ich glaube der Film ist Notting Hill, als Hugh Grant, versucht verschiedene Damen kennen zu lernen, weil Julia Roberts als Superstar abgehauen ist ...

... jetzt doch noch eine Bemerkung zum Thema: Ich esse Fleisch hin und wieder sehr gerne und sehe die Rechtfertigung darin, dass der Mensch aufgrund seines Gebisses und seines Darmtraktes von Natur aus ein Allesfresser ist (und nicht zuletzt wegen der Tiger und anderer Carnivore kann ich das essen von Fleisch rechtfertigen - der einzige Grund für mich, ein lebendes, gesundes Tier zu töten) ... Natürlich versuche ich den Fleischkonsum so gering wie möglich zu halten, denn es reicht auch wenig Fleisch in der Woche aus, um sich gesund zu ernähren (und ja, man kann sich bestimmt auch vegetarisch sehr gesund ernähren). Bei veganer Ernährung, bei der sogar Honig verschmäht wird, kann man sich ohne Zusatzstoffe nicht gesund ernähren und was die vegetarische Ernährung von Kindern angeht, bin ich nicht sicher und möchte es sogar stark bezweifeln (habe mal von einer Examensarbeit zu dem Thema gehört), dass Kinder ohne Zusatzstoffe gesund vegetarisch ernährt werden können.
Natürlich ist die vielfache Behandlung dieser sogenannten Nutztiere (Transporte, Ernährung, Haltung, ...) unter aller "..." (weibliches Schwein ) und diese darf man in keinster Weise unterstützen !
Auf jeden Fall sind Gemüse, Nudeln, Salat & Co. auch sehr köstlich und natürlich auch gesund ...

Nun ist es doch mehr zum eigentlichen Thema geworden als beabsichtigt, aber das ist ja wohl auch besser so ...


__________________
"A-o-ung"

Dieser Beitrag wurde von Shilok am 06.05.2003, 19:30 Uhr editiert.

06.05.2003, 19:29
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Tirica
Ozelopardin




Dabei seit: November 2002
Herkunft: Österreichs Regenwald / Costa Rica

Beiträge: 795
Tirica ist offline
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Hey, weil wir da gerade beim Unterschied zwischen Vegetariertn und Veganern sind, ich habe da einmal in einem Film etwas gesehen, da kommt eine vor, die behauptet, sie ist nur Pflanzen, die sie gerade geerntet hat und bei denen sie sich bedankt. Sie hat sogar einen Namen für dieses "Bekenntnis" genannt, ich habe ihn aber vergessen. Gibt es so ein Bewegung echt, oder machen die sich nur über Vegetarier lustig?

(2. Frage für Filmfans: Welcher Film ist gemeint?)


__________________
Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

06.05.2003, 17:52
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PL
Kleinkatze




Dabei seit: Februar 2003
Herkunft: Hamburg
Hamburg (DE)
Beiträge: 10
PL ist offline
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Nu muß ich auch noch einmal zu diesem Thema Stellung nehmen. Ich möchte nicht auf jeden einzelnen Beitrag eingehen, aber einige Dinge sollten schon klargestellt werden.
Scheinbar liegt hier eine Verwechslung bzw. Unkenntniss vor.
Vegetarier sind keine Veganer.
Veganer ernähren sich ausschließlich von Pflanzen.
Vegetarier essen z.B. auch Käse, Quark und Joghurt.
Die Aussage, das Darmkrebs vom Fleisch essen kommt, habe ich der Person als Protestantwort gegeben, weil diese besagte Person mir eine ungesunde Ernährung vorwarf.
Dieses Jahre werde ich 49 Jahre alt und bin gesund wie ein zwanzigjähriger ( sagt zumindest mein Arzt)
Jeder Mensch hat die Wahl sich so zu ernähren wie er will. Vorschriften und Belehrungen bringen da überhaupt nichts.
Typisch sind auch die Argumente mit den Mikroben und Insekten. Wir hier in Deutschland brauchen nicht hungern und können uns gut ohne Tierleid ernähren. Sicher muß der Eskimo sich anders ernähren, das steht doch außer Frage. Aber wir haben die Möglichkeit einer gesunden Ernährung.
Dann möchte ich noch betonen, das ich keine Fliegenklatsche habe. Meine Frau und ich töten keine Tiere. Weder Spinnen noch Wespen und schon garnicht Säugetiere, die genauso empfinden wie wir Menschen.
Wie wäre es, wenn plötzlich Außerirdische auf der Erde landen würden. Sich die Menschheit untertan macht. Uns in Käfigen hält, mästet, schlachtet, uns der Freiheit beraubt. Unsere Kinder weg nimmt, weil junges zartes Fleisch ja lecker ist. Jeder von uns sollte sich einmal in die Lage eines sogenannten Nutztieres versetzen. Einmal gründlich nachdenken und dann entscheiden. Das ist nicht zuviel verlangt, oder?
Wer weiterhin Fleisch essen will, soll es doch ruhig machen, das ist seine persöhnliche Entscheidung.
Ich für meinen Teil fühle mich wohl dabei, vegetarisch zu leben. Und wenn ich eine Kuh, ein Schwein oder Schaf sehe, schaue ich in die Augen dieses Lebewesens und freue mich, das es für mich nicht sterben muß.

06.05.2003, 08:06
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Phantom
Panthera lupus




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hab grad zufällig was gefunden, was ich eigentlich gar net gesucht hatte:

Für mich als leidenschaftlichen Tierfreund wäre es ungemein beruhigend, wenn die Tiere, die ich als Fleischesser nun mal leider essen muss, als Würste oder Schnitzel auf den Feldern wachsen würden.
Johannes Conrad, deutscher Schriftsteller


wie wahr, wie wahr...


__________________

~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

06.05.2003, 00:11
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Steelwolf
Lykos




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Rein technisch gesehen ist auch der Mensch bis zu einem gewissen Grade ein Aasfresser, allerdings nur dann, wenn es um Rindfleisch geht. Rindfleisch muß nämlich, damit es für den Menschen eß- und vor allem gut verdaubar ist, sechs Tage abgehangen sein, bis der Verwesungsprozeß schon einen Anfang gemacht hat und sich die Zellstruktur bereits zu zersetzen beginnt. Erst dann kann Rindfleisch zubereitet und gegessen werden.
(Habe ich zumindest so gelesen und klingt auch schlüssig.) Aber ganz generell: Aas ist immer das, was schon seit längerem (wie wir hier sagen) am verwesen ist. Geflügel wird - soweit ich weiß - relativ frisch verspeist. Ebenso ist das bei Fisch der Fall. Wild und vor allem Rind muß abhängen, bevor es genießbar wird. Ich meine, mich daran erinnern zu können, daß das auch etwas mit dem Stadium der Leichenstarre zu tun hat.

(Gaaaanz nebenbei: Schon einmal darüber nachgedacht, wie wir unsere Toten benennen? Liegt er einfach so da, ist es eine Leiche. Ist er aufgebettet, ist es ein Toter. Im Grab ist es ein Verstorbener. Schon irgendwie bemerkenswert, oder?
Naja, hat mit dem Thema jetzt nicht viel zu tun...)

Alles, was schon länger tot ist ist also gleich Aas, TamedTigress?
Ich entgegne jetzt etwas überspitzt: Bislang sind wir (die Menschheit an sich) ganz gut damit gefahren, oder etwa nicht?
Und wie Nettwork bereits schrieb - und wie ich auch schon bemerkte - : Man muß verdammich darauf achten, daß man sich keine Mangelerscheinungen holt. Denn erwiesen ist: Vegetarismus kann auch schädlich sein, wenn man nicht darauf achtet, sich ausgewogen zu ernähren. Das funktioniert bei der radikalen Form allerdings nur mit Hilfe von Präparaten. Also: In gewissem Sinne eine Wohlstandserscheinung.
Das muß man sich jetzt sagen lassen.

Aber es ist und bleibt halt ein kontroverses Thema.

Dieser Beitrag wurde von Steelwolf am 05.05.2003, 23:53 Uhr editiert.

05.05.2003, 23:51
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Phantom
Panthera lupus




Dabei seit: Oktober 2002
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Phantom ist offline
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also ich muß gestehn, manchmal seh ich Fleisch auch als Aas...aber naja, was solls.

in der Hoffnung, daß ich nicht zu sehr abschweif:

nochmal zum Thema 'Darmkrebs': der wird bei uns in der Familie vererbt. Dank ner vorsorglichen Op kann ich nun wohl nie Vegetarier werden. ich bin auch der Meinung, daß höchstens zuviel Fleisch sowas auch auslösen könnte, hab ich aber noch nicht gehört.


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~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

05.05.2003, 23:44
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TamedTigress
Amurtigerin




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Hallo alle,

ich schon wieder!

Auch wenn es jetzt einen Riesen-Aufschrei zu diesem Beitrag gibt: Fuer mich ist alles was schon laenger tot ist Aas, egal ob es nun kuenstlich frisch gehalten wird oder nicht.

TamedTigress

05.05.2003, 13:26
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nettwork
Panthera leo




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Es herrscht hier scheinbar ein Mangel an Definitionen zum Thema Aasfresser und Tierleichen.

Der Begriff 'Aasfresser' ist für Menschen nicht zutreffend. Rein von der Physiologie her haben wir nicht die Austattung, um verwesende Tiere einfach so zu verspeisen. Die Kühlung im Supermarkt ist doch nur eine künstliche Verlängerung des Frischezustands.
Einem Menschen Nekrophagie vorzuwerfen ist wohl etwas weit hergeholt.

Möchte man sich als Vegetarier vernünftig ernähren, so sollte man seine Nahrungszusammenstellung gut durchdenken. Der Ersatz von tierischen Eiweißen ist nicht einfach und der Abbau von Cellulose (als Zellstoff, Zuckerverbindung) für uns nicht möglich. Die Gefahr von Mangelerscheinungen ist hier genauso groß, wie bei jeder anderen Form von einseitiger Ernährung.

neu im Glossar: Beute, Leiche, Aas


__________________
Unmöglich ist eine Meinung
und keine Tatsache!
(Adidas Werbung)

05.05.2003, 12:50
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Steelwolf
Lykos




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@ Shir Khan:
Also eine Gesellschaft als natürliche Ordnung anzusehen, den Fehler hat man nicht nur einmal gemacht. Die Folgen dürften bekannt sein, oder???
Nein, eine Gesellschaft ist keine natürliche Ordnung! (per definitionem!!!)
Der Unterschied ist also schon einmal gewaltig, weil die eine Ordnungsform geschaffen, die andere entwickelt ist.

Recht ist keine Garantie für Chancengleichheit. Beispiel: Jeder in Deutschland hat das Recht, eine Berufsausbildung zu durchlaufen. Beeinhaltet das, daß jeder a priori die gleiche Chance hat, eine Berufsausbildung zu durchlaufen?? Was ist, wenn keine Ausbildungsplätze vorhanden sind oder wenn jemand nicht geeignet ist, nicht die Möglichkeiten hat etc.?? Die Menschen sind unterschiedlich - natürlich hat jeder prinzipiell die Chance, etwas aus seinem Leben zu machen i.S.v. sich beruflich wie gesellschaftlich zu "etablieren". In vieler Hinsicht gilt auch das alte Sprichwort "Jeder ist seines Glückes Schmied", doch wie erklärst Du mir dann, daß es trotzdem Hunger, Elend, Arbeitlosigkeit und Not gibt, und zwar auch in den Staaten, die Rechtsstaaten sind? Und wo wir dabei sind: Wenn nur Staaten, die auch Rechtsstaaten sind, ihren Bürgern mit einem Recht auch Chancengleichheit böten, dann sagte das nicht viel aus, denn die Mehrheit der Bürger auf diesem Planeten sind Bürger, die nicht in einem Rechtsstaat leben, so wie wir ihn kennen.

In der Natur hat sicherlich jedes Lebewesen in gewisser Weise die gleichen Chancen zu überleben. ABER: Diese Chancen können durch Faktoren, die vom Individuum nicht zu beeinflussen sind, eheblich gesenkt werden! Trotz allem darf man nämlich nicht vergessen, daß Evolution kein bewußter Vorgang ist und daß trotz aller Mechanismen und Zusammenhänge der Zufall eine unglaubliche Rolle spielt!

Warum heißt es wohl "struggle for life"? Vielleicht deswegen, weil jeder Organismus immer bestrebt ist (kein praktischer Ausdruck, weil suggeriert wird, Anpassung sei generell bewußt und vom Individuum gesteuert), seine Chancen zu verbessern? Kann ich dann davon reden, daß in der Natur Chancengleichheit besteht?? Eher ist es doch eine ständige Wechselwirkung und ein unendliches Nachlaufen hinter dem nie zu erreichenden Zustand der Chancengleichheit.
Es heißt auch "survival of the fittest", was bedeutet, daß der am besten an die Umstände angepaßte Organismus (bzw. Gruppe von Organismen) überleben wird. Dieser Grundsatz gilt, er ist bestätigt. Steht er nicht im Widerspruch zu einer Chancengleicheit??
Du kannst mir jetzt sagen, daß prinzipiell jeder Organsimus die Chance hätte, der am besten angepaßte zu sein. Das wäre dann aber eine wertlose Aussage, wenn ich mich mit der Evolution als solcher auseinandersetze, also voraussetze, daß es ökologische Nischen gibt, daß es Selektionsfaktoren und Selektionsdruck gibt und beide spezifisch und vor allem nicht konstant sind.

Damit das ganze hier noch dem Thread gerecht wird, hör' ich jetzt erstmal auf.

Dieser Beitrag wurde von Steelwolf am 05.05.2003, 11:12 Uhr editiert.

05.05.2003, 11:10
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Sesshoumaru
sama




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Beiträge: 2462
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@BigCat: Für gewöhnlich meine ich was ich sage. Wenn ich also sage, daß ein Tiger nicht tötet weil er das will, sondern weil er überleben muss, dann ist das KEINESFALLS eine Aussage über ein Ich-Denken. Wenn mich jemand angreift und ich verteidige mich, dann will ich auch niemanden ermorden, obwohl der Tod des anderen eine Konsequenz auf meiner Verteidigung sein kann.

@TamedTigress: Ich empfinde die Redewendung "eine Leiche frisch essen" als blashpemisch, außerdem macht ein Tiger beispielsweite Beute und nicht Leiche.

@Steelwolf: Wo ist der Unterschied zwischen einer Gesellschaft und einer natürlich Ordnung. Beides ist nur eine Ordnungsform. Außerdem ist Recht doch nur eine Garantie für Chancengleichheit. In der Natur ist dies gegeben, nur für den Zeitpunkt eines evolutionären Sprunges wird kurzfristig diese Regel außer Kraft gesetzt.


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

03.05.2003, 15:08
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