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Alex
Tiger




Dabei seit: Oktober 2002
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Zitat:
wo liegt eigentlich nepal???


Hier:

folgendes Bild wurde angehängt:


__________________
Alex

Dieser Beitrag wurde von Alex am 02.03.2003, 10:48 Uhr editiert.

02.03.2003, 10:44
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Tiger Woman
Kleinkatze




Dabei seit: März 2003
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Beiträge: 6
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Das finde ich auch. Da bin ich ganz Deiner Meinung!
Man muss Tiere nicht erst abknallen, um zu sehen,
was sie zu bieten haben. Man kann sie, wenn dann, erstmal einfangen. Am Ende kann man sie ja wieder frei lassen!Ich finde es eine Schande, wer gleich zum Gewehr greift. Dem würde ich sein Gewehr gerne mal in den Hintern schieben!

Zitat:
Kathmandu, Nepal, 20. Januar 2003 (ENS), Die Sicherheitslage im Land verschlechtert sich zunehmens, und nepalesische Sicherheitskräfte sind mit dem Kampf gegen maoistische Aufständige beschäftigt, trotz der Tatsache, daß China die nepalesische Regierung lieber unterstützt als die Rebellen. Als ein Ergebnis sind die Streitkräfte nicht mehr verfügbar gefährdete wilde Tiere zu schützen und stehen jetzt erhöhten Bedrohungen für ihr Überleben in Nepals Nationalparks gegenüber.

Wegen der reduzierten Anwesentheit bewaffneter Kräfte in den Nationalparks haben zwei Königstiger (indische/Bengaltiger) ihr Leben verloren.

Tiger in Nepals Dschungeln
Ein erwachsener männlicher Tiger, der in den Dschungel des Royal Bardiya Nationalpark, der im Westen von Nepal an Indien grenzt, umher streift, wurde vergiftet gefunden, berichteten Beamten des Ministerium für Wald und Naturschutz. Der Körper des Tigers wurde in den dichten südlichen Dschungeln gefunden, in der Nähe des Ufers des Karnali River, meldeten die Parkbeamten.
Ein anderer Tiger, diesmal eine Tigerin, wurde letzte Woche im Royal Chitwan Nationalpark, ein Park des UNESCO Weltkulturerbe, erschossen. Wilderer werden mit dem Tod der Tigerin in Zusammenhang gebracht.

Gefährdete wilde Tiere sind wegen des Konfliktes zwischen ihnen und den um Nationalpark und Naturparks lebenden Menschen oft in Gefahr. Der Konflikt hat oft zu Vergiftungen von wilden Tieren geführt, die häufig aus den Nationalparks kommen und landwirtschaftliche Produktionen zerstören und Leute angreifen. Auf diesem Hintergrund der Situation mit diesen Gefahren benutzen die einheimischen Leute manchmal Gifte, um diese geschützten Tiere zu töten. Wilderer benutzen auch Gifte um die Tiere für den illegalen Handel zu töten.

Die Vergiftung des Tigers im Royal Bardiya Nationalpark geschah zwei Wochen nach dem Toden von fünf gefleckten Hirschen im gleichen Park. Die Hirsche wurden mit Pestizid versetztem geschnürrten Gras gefüttert.

Die Anzahl des Bengaltiger in Nepals geschützten Gebieten wird auf um 100 geschätzt, aber die vollständige Population der Spezies muß noch gezählt werden.

Diese wilde Katzenspezies wird in der Liste geschützter Tiere der Regierung eingeschlossen. Das Töten von Tigern oder Handel mit Tigerkörperteile kann mit bis 10 Jahren Inhaftierung nach nepalesischem Gesetz bestarft werden.

Für die vergangenen zwei Jahre hat Nepal seinen Tiger Erhaltung-Handlungsplan durchgesetzt, der darauf abzielt eine wirksame Tigererhaltung zu erleichtern.

Der Bengaltiger wird im Angang der Konvention über Internationales Handeln mit gefährdeten Spezies (CITES) aufgeführt, welche das Handeln mit der Spezies oder seinen Teilen verbietet. Nepal ist seit 1975 Mitglied in diesem internationalen Vertrag.

Einer weltweiten Schätzung des WWF, die Erhaltungsorganisation, zu folgen ist "In den letzten 100 Jahren die Tigerpopulation um 95 Prozent, von ungefähr 100.000 Tigern auf zwischen 5,000 und 7,500 heute in die Wildnis in 14 Auswahlstaaten zurückgegangen". Von den acht Unterarten des Tigers sind drei in den vergangenen 50 Jahre, die Kaspi-, Bali- und Javatiger, ausgestorben.

Bengaltiger in Nepal
Es gibt nur 3,000 bis 4,735 Bengaltiger die in der Wildnis durch die Dschungel von Bangladesch, Bhutan, Indien und Nepal streifen.
Eine andere Unterart, der Amurtiger, der auch als der sibirische Tiger bekannt ist, wird in Teilen von China, Nordkorea und Rußland mit einer geschätzten Anzahl von 437 bis 506 vermutet.

In Indonesien wird immer noch von ein geschätzten Zahl von 400 bis 500 Sumatatigern gerechnet.

Der indochinesische Tiger wird in Kambodscha, China, Laos, Malaysia, Myanmar, Thailand und Vietnam mit einer geschätzten Population von 1.180 bis 1.790 angegeben.

Das südchinesische Tiger, der auch als Amoytiger bekannt ist, wird nur in China angetroffen. Der WWF rechnet, daß die Anzahl dieser Unterart nur ungefähr von 4.000 in den 1950ern auf heute 20 bis 30 Tiger in der Wildnis gefallen ist.

Dr. Charles McDougal, vom Smithsonian Forschungskollege, der auch nepalesischer Organisationsplaner für das Internationale Naturerhaltungsprogramm und WWF-Berater ist, hofft immer noch auf das Überleben der Tiger. "Traditionelle chinesische Medizin ist nicht mehr so eine Bedrohung, aber die dauernden Verluste und der erbarmungslose Verlust an Lebensraum haben ihren Tribut gefordert", sagte er. "Trotzdem hat sich der Tiger als trapazierfähiger erwiesen als gedacht, er hält sich in den best schützten und best geleiteten Reservaten, vorzugsweise in Nepal und der Gebirgsweite von Bhutan".

Übersetzer: Shir Khan
Quelle: Ens-news.com

02.03.2003, 10:26
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Black Panthera
the SilverDragon




Dabei seit: Oktober 2002
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Beiträge: 630
Black Panthera ist offline
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wo liegt eigentlich nepal???
ist das nicht nähe von indien???
müsste ich eigentlich wissen...


aber wenn tiger die menschen da doch angreifen...
dann sind es doch die menschen schuld...

die armen tiger werden nur noch mehr von ihren kleinen plätzen vertrieben und der mensch macht sich nur noch viel breiter...
selbst da wo er gar nicht darf...




warum seztten die keine parkranger ein????
es gibt soviele arbeitslose...
diese könnten dannn doch für essen und so da arbeiten...
so könnte man die tiger schützen, den menschen und die arbeitslosigkeit senken...


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Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

23.01.2003, 14:02
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Marina
Pantherkönigin




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Ach Tiger

Das muss ja gerade Dir besonders weh tun. Es ist schon schlimm, wie zum Teil mit den Tieren umgegangen wird. Es gäbe bestimmt andere Problemlösungen, die für alle tragbar sind. Aber eben, oft ist die Suche etwas mühsamer und braucht Zeit und am Ende auch Geld.

Lohnen würde es sich auf jeden Fall. Ich liebe die Raubkatzen immer mehr, obwohl ich auch viele andere Tiere oder beinah alle sehr mag. Oder sagen wir alle *g* Na ja, es gibt solche, die ich nicht schätze, die mich gruseln. Aber auch die würde ich nie einfach so umbringen. Schliesslich können sie nichts für mein Empfinden und haben ein Recht ihrer Existenz wie jedes andere Tier auch.

23.01.2003, 08:25
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Black Panthera
the SilverDragon




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Black Panthera ist offline
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wie widerlich...

und das schlimme daran ist ja auch noch das die armen tiger die vergiftet werden auch noch qualvoll leiden...

wie kann man nur...


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23.01.2003, 08:00
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Sesshoumaru
sama




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Tigertod in NepalAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Ich kann nur vor den Leuten ausspucken, die es fertig bringen, so wundervolle Tiere einfach zu töten. Es sollte ihnen mit gleiche Münze vergolten werden. *pfui*.



Kathmandu, Nepal, 20. Januar 2003 (ENS), Die Sicherheitslage im Land verschlechtert sich zunehmens, und nepalesische Sicherheitskräfte sind mit dem Kampf gegen maoistische Aufständige beschäftigt, trotz der Tatsache, daß China die nepalesische Regierung lieber unterstützt als die Rebellen. Als ein Ergebnis sind die Streitkräfte nicht mehr verfügbar gefährdete wilde Tiere zu schützen und stehen jetzt erhöhten Bedrohungen für ihr Überleben in Nepals Nationalparks gegenüber.

Wegen der reduzierten Anwesentheit bewaffneter Kräfte in den Nationalparks haben zwei Königstiger (indische/Bengaltiger) ihr Leben verloren.

Tiger in Nepals Dschungeln
Ein erwachsener männlicher Tiger, der in den Dschungel des Royal Bardiya Nationalpark, der im Westen von Nepal an Indien grenzt, umher streift, wurde vergiftet gefunden, berichteten Beamten des Ministerium für Wald und Naturschutz. Der Körper des Tigers wurde in den dichten südlichen Dschungeln gefunden, in der Nähe des Ufers des Karnali River, meldeten die Parkbeamten.
Ein anderer Tiger, diesmal eine Tigerin, wurde letzte Woche im Royal Chitwan Nationalpark, ein Park des UNESCO Weltkulturerbe, erschossen. Wilderer werden mit dem Tod der Tigerin in Zusammenhang gebracht.

Gefährdete wilde Tiere sind wegen des Konfliktes zwischen ihnen und den um Nationalpark und Naturparks lebenden Menschen oft in Gefahr. Der Konflikt hat oft zu Vergiftungen von wilden Tieren geführt, die häufig aus den Nationalparks kommen und landwirtschaftliche Produktionen zerstören und Leute angreifen. Auf diesem Hintergrund der Situation mit diesen Gefahren benutzen die einheimischen Leute manchmal Gifte, um diese geschützten Tiere zu töten. Wilderer benutzen auch Gifte um die Tiere für den illegalen Handel zu töten.

Die Vergiftung des Tigers im Royal Bardiya Nationalpark geschah zwei Wochen nach dem Toden von fünf gefleckten Hirschen im gleichen Park. Die Hirsche wurden mit Pestizid versetztem geschnürrten Gras gefüttert.

Die Anzahl des Bengaltiger in Nepals geschützten Gebieten wird auf um 100 geschätzt, aber die vollständige Population der Spezies muß noch gezählt werden.

Diese wilde Katzenspezies wird in der Liste geschützter Tiere der Regierung eingeschlossen. Das Töten von Tigern oder Handel mit Tigerkörperteile kann mit bis 10 Jahren Inhaftierung nach nepalesischem Gesetz bestarft werden.

Für die vergangenen zwei Jahre hat Nepal seinen Tiger Erhaltung-Handlungsplan durchgesetzt, der darauf abzielt eine wirksame Tigererhaltung zu erleichtern.

Der Bengaltiger wird im Angang der Konvention über Internationales Handeln mit gefährdeten Spezies (CITES) aufgeführt, welche das Handeln mit der Spezies oder seinen Teilen verbietet. Nepal ist seit 1975 Mitglied in diesem internationalen Vertrag.

Einer weltweiten Schätzung des WWF, die Erhaltungsorganisation, zu folgen ist "In den letzten 100 Jahren die Tigerpopulation um 95 Prozent, von ungefähr 100.000 Tigern auf zwischen 5,000 und 7,500 heute in die Wildnis in 14 Auswahlstaaten zurückgegangen". Von den acht Unterarten des Tigers sind drei in den vergangenen 50 Jahre, die Kaspi-, Bali- und Javatiger, ausgestorben.

Bengaltiger in Nepal
Es gibt nur 3,000 bis 4,735 Bengaltiger die in der Wildnis durch die Dschungel von Bangladesch, Bhutan, Indien und Nepal streifen.
Eine andere Unterart, der Amurtiger, der auch als der sibirische Tiger bekannt ist, wird in Teilen von China, Nordkorea und Rußland mit einer geschätzten Anzahl von 437 bis 506 vermutet.

In Indonesien wird immer noch von ein geschätzten Zahl von 400 bis 500 Sumatatigern gerechnet.

Der indochinesische Tiger wird in Kambodscha, China, Laos, Malaysia, Myanmar, Thailand und Vietnam mit einer geschätzten Population von 1.180 bis 1.790 angegeben.

Das südchinesische Tiger, der auch als Amoytiger bekannt ist, wird nur in China angetroffen. Der WWF rechnet, daß die Anzahl dieser Unterart nur ungefähr von 4.000 in den 1950ern auf heute 20 bis 30 Tiger in der Wildnis gefallen ist.

Dr. Charles McDougal, vom Smithsonian Forschungskollege, der auch nepalesischer Organisationsplaner für das Internationale Naturerhaltungsprogramm und WWF-Berater ist, hofft immer noch auf das Überleben der Tiger. "Traditionelle chinesische Medizin ist nicht mehr so eine Bedrohung, aber die dauernden Verluste und der erbarmungslose Verlust an Lebensraum haben ihren Tribut gefordert", sagte er. "Trotzdem hat sich der Tiger als trapazierfähiger erwiesen als gedacht, er hält sich in den best schützten und best geleiteten Reservaten, vorzugsweise in Nepal und der Gebirgsweite von Bhutan".



Übersetzer: Shir Khan
Quelle: Ens-news.com


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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