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tiger-lilly
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Wieder ein neuer Artikel über das leidige Thema Elefantenjagd:

Massenabschuss statt Elefantenschutz?

Gipfel im Krüger-Nationalpark berät Umweltzerstörung durch riesige Elefanten-Herden

Nur wenige Tage nach dem Abschluss der CITES-Artenschutzkonferenz in Bangkok steht in Südafrika das Schicksal tausender Elefanten auf dem Spiel. Aus dem gesamten südlichen Afrika tagen derzeit Wissenschaftler, Tierschützer und Naturpark-Manager im Krüger-Nationalpark, um nach Lösungen für die explosionsartig anwachsenden Elefanten-Bestände der Region zu suchen.

Denn die Dickhäuter vermehren sich zu schnell, und deshalb droht hunderten, wenn nicht sogar tausenden der majestätischen grauen Riesen nun der Culling genannte massenweise Abschuss.

Keine "europäische Gefühlsduselei"
Gerüchte, die "Große Elefanten-Indaba" im Krüger-Nationalpark sei nur ein Vorwand zur Legitimierung der 1994 nach weltweiten Protesten eingestellten Tötungsaktionen, wies der Leiter von Südafrikas Nationalparkbehörde SAN Parks nur halbherzig zurück. "Das ist nicht völlig wahr, da Culling nur eine der erwogenen Optionen ist", sagte David Mabunda vor Journalisten.

Doch seine Behörde - die rund 20 Parks mit einer Fläche von vier Millionen Hektar verwaltet- macht bereits Stimmung für entsprechende Maßnahmen. Eine afrikanische Lösung für ein afrikanisches Problem müsse gefunden werden - unbeeinflusst von "europäischer Gefühlsduselei".

Umsiedlung zu teuer
Umsiedlungsaktionen oder neuartige Verhütungsmethoden werden von der Behörde als zu aufwendig, zu teuer und zu kompliziert verworfen. Nach jüngsten Zählungen drängen sich im Krüger-Nationalpark bis zu 12.000 Dickhäuter - gerade mal 7000 kann das Tierparadies verkraften, ohne dass das ökologische Gleichgewicht in Gefahr gerät. Inklusive anderer Parks und privater Naturflächen kommt der Kap-Staat auf 17.000 Rüsseltiere.

In Botswana - das ebenfalls die Wiederaufnahme des Culling erwogen hat, tummeln sich rund 60.000 Jumbos, im benachbarten Namibia um die 12.000. Mehr als die Hälfte des afrikanischen Elefantenbestandes lebt im Südteil des Kontinents. Die grauen Riesen sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch intelligent und mehr als jedes andere Tier zum Wahrzeichen Afrikas geworden.

Busch wird zu Grasland
Allerdings ist der Elefant, der keine natürlichen Feinde hat, das einzige Tier, das bei einer Überzahl sein Lebensumfeld zerstört. Busch verwandelt sich dann in Grasland, Grasland versteppt, und darunter leiden nicht nur die sympathischen Dickhäuter, sondern auch viele andere Tierarten. Allein in der Satara-Region hat sich die Zahl der Bäume in den 40 Jahren zwischen 1944 und 1984 von 13 auf 1,5 pro Hektar verringert.

"Wo immer sich Elefanten frei bewegen, verliert man ökologische Vielfalt. In Südafrika winken selbst die Eigentümer privater Naturschutzgebiete ab, wenn es um Elefanten geht", sagt SANParks-Manager Hector Magome. Der Krüger-Naturpark, der gerade um angrenzende Flächen in Mosambik und Simbabwe zum grenzüberschreitenden Limpopo-Park ausgebaut wird, hat nicht mehr genügend Lebensraum für alle.

Management-Plan
Der Regierung in Pretoria soll daher bis April 2005 ein so genannter Management-Plan zur Genehmigung vorgelegt werden, der als eine Option die Wiedereinführung des Culling vorsieht. Ende Oktober 2005 soll dieser Plan dann umgesetzt werden. Südafrika möchte in dieser Frage internationales Aufsehen nach Möglichkeit vermeiden. Denn das Culling hatte heftige Proteste ausgelöst. Bilder der rund 300 bis 400 gemetzelten Elefanten pro Jahr hatten weltweit eine erbitterte emotionale Debatte ausgelöst. Tierschützer verglichen das Culling mit Mord und verlangten, der Natur ihren Lauf zu lassen.

von Ralf E. Krüger, dpa

Quelle: ZDF

21.10.2004, 00:54
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nettwork
Panthera leo




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Ja, bei der Bevölkerungsdichte mancher afrikanische Lände stellt sich die Frage Mensch ODER Tier sehr oft. Elefanten werden sicher wegen ihrer Größe zum Problem.
Nationalparks sind meist nicht eingezäunt (ist auch gut so) und so ist die Grenze für Tiere zwar manchmal erkennbar, aber nicht offensichtlich. Schon alleine der Erkundungstrieb läßt sie neue Reviere austesten. Wenn dort dann noch das Nahrungsangebot gut ist, dann nehmen sie auch Streß durch menschliche Begegnungen auf sich.

Ich denke, Afrikaner haben sich schon seit langer Zeit auf die Natur eingestellt. Es ist das westliche Denken, dass in Wirtschaft und Privatleben alle Umwelteinflüsse strikt ausklammert. Bedrohung oder Schaden duch Wildtiere gibt es bei uns kaum, daher verzeiht man auch dadurch entstandene Schäden nicht. Kein afrikanischer Bauer könnte es sich leisten 20% Einbuße zu haben, weil die Tiere etwas davon gefressen haben. Damit kommt er nie gegen die europäischen Getreidewüsten an, in denen nicht mal eine Maus lebt.

Etwas wirr meine Gedanken, ich weiß. Damit wollte ich zusammenfassend sagen: Die sogenannte 1. Welt zwingt die afrikanische Welt die Wildtiere so zu behandeln!


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21.01.2003, 09:37
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Sesshoumaru
sama




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Die Einstellung der Ureinwohner ist eine Geschichte für sich. Die CITES Konventionen wurden von Regierungen geschlossen die schon längst weggeputscht wurden, alle 2 Jahre neu ins Amt kommen oder gar nicht vom Volk gewählt wurden. Aus der Sicht der Ureinwohner gibt es CITES nicht, sie leben nach den traditionellen Normen, und diese bereiten keine Probleme.

Probleme machen die Menschen, die sich von den Traditionen trennten und den "westlichen" Idealen von Macht und Geld nachtreben. Vielerorts stellt sich auch wirklich die Frage Tier oder Mensch, was schlimm genug ist. Pauschal kann man gar nichts sagen. Jedoch hab ich noch 2 weitre Threads zum Thema Elefanten ausgegraben, bei denen auch CITES eine Rolle spielt.

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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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20.01.2003, 23:45
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Black Panthera
the SilverDragon




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würde mich wundern wenn die menschen nicht auch noch den letzten winkel der erde versuchen würden zu erobern...

die industrieländer wissen genau das sie genug für die ganze welt produzieren...

warum müssen dann drittewelt menschen verhungern?????


die logik des menschen basiert nur auf geld...

wie die kleinen im fernsehen immer so süß sagen:

OHNE MOOS NIX LOS!!!


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Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
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solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

20.01.2003, 21:46
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Tirica
Ozelopardin




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Auch hier habe ich nicht viel dazu zu sagen. wir haben ja insgesammt, als Tierschützer ziemlich die selbe Meinung.
Naja, das mit den Ureinwohnern ist leider nicht ganz so, wie es aussieht. vor der Kolonialisierung lebten viele Völker mit der Natur im Einklang, nachher kam die Ausbeutung durch die "1. Welt". Wegen dem Hunger wuchsen die Familien und natürlich dann die gesammte Bevölkerung in den heutgen "3. Welt"-staaten. Ja, und wohin dann mit der Bevölkerung?!?
Ich will nicht endlos hier weiterschreiben, aber die Industriestaaten haben so viel an den Entwicklungsländern verbrochen, dass sie fast an jedem Problem dort irgendwie beteiligt sind. Das gehört aber eher zu Menschenrecht. Und darum höre ich jetzt auch auf damit.


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Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

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20.01.2003, 20:14
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Black Panthera
the SilverDragon




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ich habe ja nur das aufgeschrieben was ich gelesen habe...
ich danke für die korrektur...
aber der presse glaube ich sowixo nix mehr...
in allem wird da scheiße rumerzählt...

auch was jäger angeht...
denen gehts doch nur um die geldscheine...
gute propaganda bringt viel geld ein...

aber dennoch...
was wollen die denn mit den elefanten machen???
in zoos bringen???
in zirkussen einsetzen???
die tiere umsiedeln???

die ureinwohner sinds selbst schuld wenn die elefanten die ernte vernichten...
denn immer mehr dörfer bauen trotz verbot in den park hinein...

dann sollen die scih nicht wundern...


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20.01.2003, 17:07
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nettwork
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Die Auslegung, dass CITES die Bejagung fordert, ist einfach so nicht richtig!
Bei CoP12 wurde lediglich dem Antrag der Länder Botswana, Namibia und Südafrika stattgegeben, dass einmalige Verkäufe von Elfenbein getätigt werden dürfen.

Diese Entscheidung verbessert zwar die Situation der Elefanten Afrikas nicht, ist aber auch kein Freibrief.
Leider sind viele Nationalparks bereits zu klein für die Elefantenherden und die Tiere beginnen außerhalb der geschützen Gebiete Felder und Siedlungen zu "besuchen". Diese Zwischenfälle können für Menschen tödlich enden, sind aber auch vom wirtschaftlichen Standpunkt für die, ohnedies armen, Bauern der Ruin. Es mag vielleicht für uns Europäer seltsam erscheinen, aber wenn ein Bauer seine Ernte auf diese Weise verliert, kann er oft keinen Dollar Unterstützung erwarten. Dass dann die Akzeptanz für die "crop-raiding elephants" sinkt ist doch wohl verständlich, oder?

Dass hier Handlungsbedarf in der einen oder anderen Weise besteht, sollte klar sein. Die Tiere müssen nicht zwangsläufig draufzahlen, aber ohne einem ordentlichen Konzept wird man es nicht schaffen.

Scheinbar wurden die Fakten von der Jagdzeitschrift für Propagandazwecke verdreht. Ich kann nur empfehlen, nähere Infos auf der Cites-Homepage , oder auch die Zusammenfassung auf meiner Homepage zu lesen.


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Dieser Beitrag wurde von nettwork am 20.01.2003, 00:12 Uhr editiert.

20.01.2003, 00:02
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Black Panthera
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hmmm...
auf der einen seite haste recht was die legalisierung angeht...

aber es ist doch nicht toll wenn die elefanten wegen überpopulation abgeschlachtet werden...

soweit ich weiss forschen forscher derzeit an eine "anti-baby-pille" für gewissen tiere...

das könnten die dcoh auch bei elefanten machen...
dafür müsen die doch nicht ganze herden ausrotten...


ok..
die tiere zerstören vile land...
aber es gibt doch genügend plazt in afrika...
als ob das land so klien wäre...


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18.01.2003, 23:35
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Spiritus, der Panther
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Juhu, das wird super, wenns klappt. Denn dadurch wird die Wilderei 'legalisiert'. Die Bestände haben sich erholt, der KNP transportiert Elefanten, die nach ihrer Meinung zu viel im Park sind, in gegenden, wo sie nicht mehr vorkommen, und nun sowas.
Kann auch sein, das ich hier was falsch interpretiere, is mir aber im Moment schnuppe.

Das große Argument ist, das die Elefanten große Schäden an der Vegetation verursachen, und der Bestand deshalb reguliert werden müsste.
Hey, früher mussten die Elefanten auch nicht reguliert werden, das kriegt die Natur auch hin. Die Probleme verursachen wiedereinmal die Menschen. Die Tiere müssen wandern können. Es ist klar, das Pflanzen auf kleinen Raum eine große Elefantenpopulation nicht auf dauer ertragen. Wenn die Elefanten abwnadern können, haben die Pflanzen Zeit, sich zu regenerieren.

S, d P


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In Gedenken an Jamie Morand a.k.a. Pantherkönig
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Don't know where you are, but I'm whit you..

Das Leben ist der Sinn...

18.01.2003, 22:06
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Das hier habe ich in der Jägerzeitschrift "Jagd und Hund" gefunden:


Zitat:

CITES fordert nachhaltige Elefantenjagd


Die 12. CITES-Konferenz zum Handel mit gefährdeten Tierarten hat sich klar für das nachhaltige Bejagen von Elefanten in Afrika angesprochen. Die Menschen, die mit diesen Tieren leben, müssten das Recht bekommen, auch Einnahmen aus der Nutzung dieser Wildart zu erhalten. Der internationale Jagdverband CIC unterstützt diese Forderung.

________

eigentlich gehört da noch ien bild rein...
aber ich hab keins gefunden was ähnlich wär..

ein jäger sitzt mit flinte auf einem erschossen elefantenbullen.
darunter der Text:

Die CITES-Konferenz zum Handel mit gefährdeten Tierarten ist für eine nachhaltige Elefantenjagd.


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18.01.2003, 15:15
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