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Sesshoumaru
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rot-grüner IrrsinAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Grüne Renate Künast will Gesetze verschärfen
Ministerin macht Schnäppchen schlecht
Von U. BRENDLIN, ST. HABERSTOCK und A. HEUBER

Berlin – Was soll das? Verbraucherschutzministerin Renate Künast (Grüne) will jetzt gesetzlich gegen Schnäppchen vorgehen. Bei vielen Preisen hätte eine „beispiellose Abwärtsspirale“ eingesetzt, kritisierte sie. Die günstigen Preise von Aldi, Penny und Co. seien schädlich für deren Konkurrenten. Außerdem seien die Billigprodukte qualitativ schlechter.
Renate Künast und ihr Kampf gegen Billigpreise der Discountmärkte! In einem Interview mit der „Berliner Zeitung“ sagte sie:
Zitat:
„Es darf nicht sein, dass große Ketten ihre Produkte weit unter ihrem Einkaufspreis verkaufen, um so die Konkurrenten vom Markt zu verdrängen.“


Deshalb will Künast die Gesetze gegen Dumping-Preise drastisch verschärfen. Ende Januar soll eine entsprechende Gesetzesreform vorgestellt werden. Danach dürfen Händler ihre Waren nur noch in besonderen Ausnahmen unter dem Einstandspreis anbieten.

Außerdem darf mit so genannten „Lockangeboten“ künftig nur noch geworben werden, wenn die Artikel auch längere Zeit vorrätig sind. Bislang ist in Prospekten häufig kleingedruckt zu lesen – „solange der Vorrat reicht...“

Offenbar will Renate Künast aber nicht nur die kleinen Läden schützen – sie befürchtet auch, dass billige Produkte qualitativ schlechter sind. „Gute Qualität gibt es nicht zum Nulltarif“, so die Ministerin.

Hubertus Pellengahr vom Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) widerspricht: „Die Qualität von Billigprodukten ist absolut in Ordnung. Das bestätigt die ‚Stiftung Warentest‘ Monat für Monat!“

Und ein Lidl-Sprecher versichert: „Preisgesenkte Waren büßen nichts von ihrer Qualität ein. Wir geben lediglich günstige Einkaufspreise an die Kunden weiter!“

Scharfe Kritik übt die FDP an der Verbraucherschutzministerin. Partei-Vize Brüderle zu BILD: „Der Vorstoß ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Erst werden die Verbraucher von Rot-Grün geschröpft, dann dürfen sie nach dem Willen von Frau Künast nicht mal mehr preiswert einkaufen!“


Quelle: Bild-Online vom 16.11.2003

Das ich das von einer "grünen" Politikerin noch hören darf -> Geringer Preis heisst geringe Qualität. Wenn es was nutzen soll, dann muss es auch teuer sein. Tja - und ich dachte Jahre lang was anderes, muß ich mir wohl getäuscht haben *lol*.


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

16.01.2003, 22:42
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