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Salah
(Gast)




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  Menschenfresser?Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von sunny
Ja das hört sich verständlich an! Der Film ist trotzdem richtig gut! Könnt ich mir eigentlich heute Abend anschauen !


Der Mensch stellt sich mal wieder über die Natur - und vergisst, dass er ein Teil von ihr ist. Ob Löwen und Tiger hier, Eisbären und Haie dort: Es sind immer Fälle, bei denen MENSCHEN unvorsichtig handelten - oder bewusst ein Risiko eingehen! Tiere handeln instinktiv und des Überlebens wegen. Was sind die paar Menschen gegenüber den zahlreichen "Raubtieren", welche der Mensch tötete - und nicht einmal Hunger hatten. Gruß Salah (einer, der lieber gefressen werden würde, als in einem Krieg für die nationalen Bedürfnisse verantwortungsloser oder größenwahnsinniger Politiker zu sterben)

01.09.2006, 22:28
 
batonga
chatz




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batonga ist offline
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Nun, ich denke, dass es ganz gut möglich ist, dass Löwen Menschen angreifen.

Ich meine, dass wenn der Mensch nicht Waffen entwickelt hätte, die die natürliche Kraft des Menschens weit übertrifft, dann wäre der homo sapiens nicht an oberster Stelle der Nahrungskette.

Ein Durchschnittsmensch hat gegen einen Löwen keine Chance. Der Löwe ist meist stärker, schneller und er tötet schneller. Nur durch Waffen, und damit meine ich vor allem Schusswaffen, wurden Löwen und andere starke Tiere bezwingbar.


Voilà


__________________
Dort wo nur die Sonne scheint ist meistens Wüste.

17.03.2003, 16:32
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Duma
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Duma ist offline
Hungrige LöwenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Hungrige Löwen

"Menschen sind zweibeinige Proteinquellen"

Von Martin Paetsch

Warum entwickeln manche Löwen Appetit auf Zweibeiner? Forscher haben den Fall zweier berühmter Bestien untersucht: Bei der Umstellung ihres Speiseplans, so das Ergebnis, haben Menschen kräftig geholfen.

Am Tsavo-Fluss in Ostafrika verbreiteten im Jahr 1898 zwei männliche Löwen Angst und Schrecken: Unter einem Bautrupp, der im Aufrag der Briten eine Eisenbahnbrücke über den Wasserlauf errichtete, sollen die Raubtiere ein fürchterliches Blutbad angerichtet haben. In neun Monaten fielen, so will es die Legende, 135 Menschen den "Teufeln in Löwengestalt" zum Opfer, zeitweise kamen die Arbeiten aus Panik ganz zum Erliegen.


John Weinstein/ The Field Museum

Mähnenloser Tsavo-Löwe: Raffinierte Jagdstrategien


Das große Fressen fand erst mit dem beherzten Eingreifen des Lieutenant-Colonel John Henry Patterson ein Ende. Nachdem der britische Offizier den Löwen mehrmals erfolglos aufgelauert hatte, erlegte er schließlich einen der mähnenlosen Räuber am 9. Dezember 1898 von einem behelfsmäßigen Hochsitz aus - durch einen Treffer "kurz hinter der linken Schulter", wie er in seinen Erinnerungen "Die Menschenfresser von Tsavo" berichtet. Die zweite Bestie starb einige Tage später nach zähem Kampf an nicht weniger als sechs Schusswunden.

Was an der 1996 unter dem Titel "Der Geist und die Dunkelheit" verfilmten Geschichte wahr ist und was erfunden, haben jetzt zwei Forscher vom Field Museum in Chicago untersucht - mit dem Ziel, die Ursachen der Menschenfresserei aufzudecken. Das Museum ist dem Thema auf besondere Weise verpflichtet: Die zwei ausgestopften Löwen, die Patterson 1924 für die damals beachtliche Summe von 5000 Dollar nach Chicago verkauft hatte, zählen heute zu den Attraktionen der ständigen Ausstellung.

Julian Kerbis Peterhans und Thomas Gnoske, deren Ergebnisse jüngst im "Journal of East African Natural History" erschienen sind, haben sich durch Pattersons unveröffentlichte Aufzeichnungen und andere historische Dokumente gearbeitet. Der Löwenjäger selbst hat im Verlauf seiner Karriere die Zahl der von den Tieren erlegten Menschen höchst unterschiedlich beziffert, seine Angaben reichen von 14 bis 135 Toten. Die Wissenschaftler halten die 1907 veröffentlichte Zahl von 28 Opfern für am wahrscheinlichsten.

Zudem widersprechen die Forscher der Auffassung, die Wiederholungstäter von Tsavo könnten "abnormal" gewesen sein. Vielmehr stellten Löwen und andere Raubkatzen bis heute unter bestimmten Bedingungen Zweibeinern nach. "Ausgestorbene und lebende Menschen haben den größten Teil ihrer Geschichte für Großkatzen wenig mehr dargestellt als verwundbare, sich langsam bewegende zweibeinige Proteinquellen", erklärt Kerbis Peterhans.


R. J. Patterson/ The Field Museum

Löwe in der Tsavo-Region: Kultur der Menschenfresserei?


Sind Löwen erst einmal auf den Geschmack gekommen, kann die menschliche Kost leicht zur Gewohnheit werden. Das erlernte Verhalten geben die Raubtiere an ihren Nachwuchs weiter, zusammen mit raffinierten Jagdstrategien, die schon Patterson zu schaffen machten: "Da es ihre Taktik zu sein schien, jede Nacht in ein anderes Zeltlager einzubrechen, war es außerordentlich schwierig, ihnen zuvorzukommen." Durch die Weitergabe derartiger Tricks "hört ein Ausbruch von Menschenfresserei üblicherweise nicht auf, bevor alle verantwortlichen Löwen und ihr Nachwuchs getötet sind", so Kerbis Peterhans.

Tatsächlich scheint es unter den Tsavo-Löwen, wie die Autoren durch dokumentierte Fälle vor und nach dem Gemetzel von 1898 belegen, eine regelrechte "Menschenfresser-Kultur" zu geben. So setzte sich das Morden zum Beispiel während des Ersten Weltkriegs fort, als patrouillierende Soldaten den Großkatzen in die Fänge gerieten. An der Entstehung solcher blutigen Traditionen haben allerdings, so die Meinung von Kerbis Peterhans und Gnoske, die Menschen kräftig mitgewirkt.

So zogen etwa während der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Sklavenkarawanen durch das Tsavo-Gebiet, Kranke oder Verletzte wurden dabei als leichte Beute für die Löwen zurückgelassen. Nachlässige Begräbnispraktiken während eines schweren Pockenausbruchs und einer nachfolgenden Hungersnot taten ein Übriges, um die Raubkatzen an den Geschmack von Menschenfleisch zu gewöhnen - zumal ihnen aus Mangel an anderer Nahrung oft gar keine Wahl blieb.

Denn zwischen 1891 und 1893 hatte, wie die beiden Wissenschaftler ausführen, eine verheerende Rinderpest-Epidemie südlich der Sahara zahlreiche Büffel dahingerafft, die zur Lieblingsbeute der Löwen zählen. Wenige Jahre später erwähnte Patterson in seinen persönlichen Notizen zwar anderes Großwild, aber keine Büffel. Die Forscher schließen daraus, dass sich die Bestände damals noch nicht erholt hatten. Auch die exzessive Elefantenjagd könnte das empfindliche Gleichgewicht der Tierwelt gestört haben und so indirekte Auswirkung auf die Beutetier-Populationen gehabt haben.

Keinesfalls machten jedoch, wie ein alter Irrglaube behauptet, Zahnfäule oder Altersschwäche die Raubtiere zu Menschenfressern. Zwar können gebrochene Gliedmaßen dazu führen, dass Löwen ihre Kost auf sprintschwache Zweibeiner umstellen. Die meisten Problemtiere sind den Experten zufolge aber halbstarke oder erwachsene Männchen ohne besondere Verletzungen. Die Tsavo-Bestien scheinen überdies mit ganz gewöhnlicher Nahrung aufgewachsen zu sein: Bei der Untersuchung der Löwengebisse fanden die Forscher noch alte Haare der Opfer - keines stammte von einem Menschen.


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Duma schnell wie der Wind


Mein Kenia

Dieser Beitrag wurde von Duma am 17.03.2003, 12:13 Uhr editiert.

17.03.2003, 12:09
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sunny
Kleinkatze




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sunny ist offline
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Ja das hört sich verständlich an! Der Film ist trotzdem richtig gut! Könnt ich mir eigentlich heute Abend anschauen !

01.03.2003, 15:53
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Sesshoumaru
sama




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Sesshoumaru ist offline
  Mythos?!Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

@sunny: herzlich willkommen im Forum - ich hoffe es gefällt Dir bei uns und wir lesen öfters was von Dir ...

Ich weis nicht ob Tsavo ein mythischer Ort ist, aber ich hab in einem Bericht darüber gesehen. Schon uralte Wanderrouten führten durch dieses Gebiet. An dem Ort an dem Patterson seine Brücke baute war ein alter Ruheort der Wanderer, Geschäftsleute und Pilgerer.

Man vermutet, daß die Löwen dort seit eh und jeh hinzegogen werden, weil dort immer üppiges Fleischangebot und Wasser war. So sagen manche Forscher, daß die Löwen Generation für Generation schon so lebten, wie die Ereignisse in Tsavo es verdeutlichten. Nur hat man früher eben nichts von solchen Ereignissen gehört, da die Briten damals eigentlich die erste "Weltpresse" und einen solchen Fokus dorthin brachten.


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

01.03.2003, 15:33
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sunny
Kleinkatze




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sunny ist offline
hmAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Hmmm , schon komisch , wie sie überlebte! Aber es gibt ja meisten einen weg der Natur zu überleben!
Aber um mal wieder auf : Der Geist und die Dunkelheit zurückzukehren ! Ich hab diesen Film bestimmt schon 2000 mal gesehen , und immer wieder steht in der Zeitung , daß in Tsavo viele Tiere sterben! (Elefanten usw.)
Da muß ja an diesem Ort wirklich etwas mystisches sein , oder ?

01.03.2003, 15:08
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Marozi
Panthera leo maculatus




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Marozi ist offline
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Zitat:
Original von Marina
Nun frage ich mich ernsthaft, auch wenn das wohl reine Theorie ist, ob sich diese Tiere auch an fleischlose Kost gewöhnen könnten, durch irgendwelche Umstände?


Nein. Wenn du mal davon ausgehst, dass das evolutionäre Konzept der Löwen bzw. Fleischfresser sich nicht gravierend ändern würde (sprich vom Fleisch- zum Pflanzenfresser, was aber doch relativ unwahrscheinlich scheint) definitiv nicht. Fleischfresser erfüllen einige wichtige Funktionen in der Natur. Sie fressen Aas, sorgen für eine natürliche Selektion ihrer Beute, halten die Verbreitung der Pflanzenfresser im Zaum, etc.

Um mal zum Einzelfall zu kommen: Fleischverweigerer die absolute Ausnahme bei den Löwen. Es gibt glaube ich nur zwei belegte Fälle, wobei der bekannteste der von Little Tyke ist. Diese bei Menschen aufgewachsene Löwin verweigerte absolut jegliches Fleisch. Es gibt einige Fotos die Tyke mit einem Lamm zeigen oder wie sie angewidert von einem Stück Fleisch den Kopf abwendet. Ungewöhnlich daran ist - und jetzt kommt's - Löwen brauchen wie alle Katzen einen bestimmten Stoff zum Überleben, den sie aus Fleisch gewinnen. Um diesen Stoff ohne Fleisch zu erhalten hätte Little Tyke über 2000 Eier täglich essen müssen... Es ist bis heute noch immer ungeklärt wie Little Tyke ihren Bedarf deckte. Näheres zu Little Tyke kannst du aus einem alten Posting von mir im Forum des Einsamen Schützen entnehmen.


__________________
"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

Dieser Beitrag wurde von Marozi am 29.01.2003, 20:20 Uhr editiert.

29.01.2003, 18:22
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Marina
Pantherkönigin




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Camargue (F)
Beiträge: 814
Marina ist offline
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Ich habe mir das aufmerksam durchgelesen. Und irgendwie ist es erschreckend, an was sich Tiere gewöhnen können. Natürlich ist ein Mensch auch einfach Beute für das Tier, wenn er die Gelegenheit findet. Ich hab gelesen, dass diese Löwen vermutlich an Menschenfleisch durch verschiedene Ereignisse und unbedachtes Handeln gewöhnt wurden, dass es auf diese Art geschehen kann, dass sie gefallen an dieser Art Fleisch entwickeln. Nun frage ich mich ernsthaft, auch wenn das wohl reine Theorie ist, ob sich diese Tiere auch an fleischlose Kost gewöhnen könnten, durch irgendwelche Umstände?

Schlaue Jäger sind sie auf jeden Fall, diese Löwen, und vermutlich in manchen Dingen den Menschen überlegen, wenn diese nicht Waffen in den Händen halten. Mich hat das Ganze hier gegraust und fasziniert gleichzeitig.

29.01.2003, 18:07
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Nala
Löwin




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Königsfelsen

Beiträge: 772
Nala ist offline
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noch einen passenden deutschprachigen Link dazu
http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/...,230788,00.html


__________________
...wonder where the lions are....

28.01.2003, 14:42
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Black Panthera
the SilverDragon




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Beiträge: 630
Black Panthera ist offline
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die raubkatzen sind eigentlich scheue tiere...
sie gewöhnen sich aber mit der zeit daran...

tourismus...
ständige anwesenheit des menschen...
neue siedlungen von einwohnern...
zerstörung des landes für neue siedlungen und weideflächen..

die katzen werden von ihren revieren vertrieben...
die plätze für die katzen werden immer kliener...
aber um sich am leben zu erhalten haben sie bemerkt das der mensch eine leichte beute ist...

er ist nicht schnell...
leicht umzuwerfen..
hat nicht die gleichen sinne wie andere tiere...
ohne waffe hilflos...

die tiere machen doch eigentlich nur das was sie auch so tun...
um nahrung kämpfen...
denen ists doch egal was es ist...
nur der mensch rafft das nich tso ganz...
oder er will es nicht raffen...


__________________

In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

19.01.2003, 22:36
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