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SammysHP
Omega-Wolf




Dabei seit: September 2006
Herkunft: Celle
Niedersachsen (DE)
Beiträge: 209
SammysHP ist offline
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Achtung, nicht einfach blind bei einem Unbekannten melden.

@somespirit
Der ZETA-"Verein" steht wohl immer für Interviews offen: http://www.zeta-verein.de/


__________________

15.05.2014, 21:57
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somespirit
Tiger



Dabei seit: Mai 2014
Herkunft:

Beiträge: 2
somespirit ist offline
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Zitat:
Original von Gast
Zitat:
Original von CleanerWolf
- Warum bevorzugst Du Sex mit einer Hündin gegenüber Sex mit einer (menschlichen) Frau?

Hallo zusammen.
mmm, ein schwierige frage. Ich weiss nicht warum ich zoo geworden bin. Also es gab keine gravierenden Kindheitserlebnisse mit dem weiblichen geschlecht die mich dazu veranlasst haben. Es ist auch weniger der sex den ich bei hündinnen im verhältnisse zu frauen bevorzuge. Ich fühle mich bei Hunden einfach geborgener.

Zitat:

- Woran erkennst Du, daß Deine Hündin "in Stimmung" ist?

Rute beiseite drehen, hinterteil an einen drücken, einfach seinen Hund kennen, alles andere würde jetzt zu sehr ins detail gehen.

Zitat:

- Woran erkennst Du, daß Deine Hündin Spass am Sex mit Dir hat?

Auch dies weil ich sei kenne, sie mit mir tobt, das gesicht abschleckt, wie wild wedelt, spielt, rumspringt, halt sich verhält wie ein ausgelassener verspielter hunde.

Zitat:

- In welchem Alter und bei welchem Erlebnis hattest du dein Coming Out als Zoo?

Ich weiss das ich tiere erotisch anziehend finde seit ich 14 bin. Meine erste liebe hab ich lkennengelernt mit 16, mein Comming out anderen gegenüber hatte ich mit 19.

Zitat:

- Wie alt war Deine Hündin, als Du das erste Mal Sex mit ihr hattest?

Das erste mal geschlechtsverkehr hatte ich mit ihr als sie ca. 2 Jahre alt war.
Mit Petting hab ich so mit 18 Monaten angefangen.

@Black Panthera
Also da ein Rüde bei einer Frau hängen bleibt ist sehr unwahrscheinlich. Dies ist eigendlich nur beim Analsex möglich.
Was für ein gefühl es ist sich von einem Rüden decken zu lassen kann ich nicht sagen. Ich habe was das angeht keinerlei erfahrung mit Rüden.

mfG Rotti
Hallo Roffi. Mein Name ist Sebastian und ich bin freier Journalist und auf der Suche nach zoophilien Menschen für einen Artikel. Hättest du Lust auf ein Interview? (natürlich kannst du das anonym führen. dein name oder ähnliches würden, wenn du das so willst, nihct veröffentlicht werden.) Falls du Interesse hast, oder es hier jemand anderen gibt, der zoophil und bereit für ein interview ist, der melde sich doch bitte hier oder via private Nachricht!

15.05.2014, 19:37
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Mara4
Kleinkatze



Dabei seit: September 2013
Herkunft:

Beiträge: 1
Mara4 ist offline
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Zitat:
Zoophilie ist vergleichbar mit Homosexualität eine von der Norm abweichende sexuelle Neigung. Homosexualität wird inzwischen von den meisten Menschen toleriert, mit Zoophilie (dem 3. Ufer) sieht es da noch etwas anders aus.


Nein, das ist es m.M nach nicht.
Bei homosexuellen Partner können sich zwei Menschen "absprechen", was geht und was nicht geht.
Wie soll ein Hund das seinem Herrchen/Frauchen klar machen?

Beim Sex zwischen Mensch und Tier, ist der Trieb des Menschen der ausschlaggebende Punkt. Wird ein Tier dann darauf hin trainiert, kann ich nicht vom Willen des Tieres sprechen.

LG

04.09.2013, 20:15
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sumatratiger
Tiger




Dabei seit: Januar 2011
Herkunft: ich schau aus dem fenster ah im wald
Baden-Württemberg (DE)
Beiträge: 33
sumatratiger ist offline
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Zoophilie ist es mit tieren so zu tun wie wenn man eine beziehung mit seiner freundin oder freund hat und
natürlich auch der beischlaf. hier ist ein link zu einer
website wo das thema gut behandelt wird.

http://www.fifine.org/zoofaq/zoo-faq.htm

03.01.2011, 20:20
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Longhair
Doppel-As




Dabei seit: November 2004
Herkunft: Frankfurt/Main. Jetzt Chemnitz
Sachen (DE)
Beiträge: 118
Longhair ist offline
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__________________
Fahr' defensiv. Kauf dir einen Panzer.

Dieser Beitrag wurde von Longhair am 11.11.2007, 20:45 Uhr editiert.

03.11.2007, 20:17
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PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Whough
Whough
Beiträge: 823
PattWór ist offline
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Leute, denkt doch bitte erst einmal nach, bevor ihr in die Tasten haut!

Die Aussage "Es gitb kein normal oder unnormal." steht im Widerspruch zu "Als normal wird bezeichnet, was die Mehrheit der Gesellschaft zu tun pflegt oder für "richtig" hält. Als unnormal gilt die Minderheit, die dies nicht tut."


__________________

Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


03.11.2007, 11:12
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Queencheetah
Königsgepardin



Dabei seit: März 2003
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Beiträge: 565
Queencheetah ist offline
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Es gitb kein normal oder unnormal.

Als normal wird bezeichnet, was die Mehrheit der Gesellschaft zu tun pflegt oder für "richtig" hält.

Als unnormal gilt die Minderheit, die dies nicht tut.

03.11.2007, 00:48
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mki
Kleinkatze



Dabei seit: Dezember 2006
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Beiträge: 3
mki ist offline
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Zitat:
Original von TamedTigress
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Natuerlich ist nicht alles verwerflich was unnormal ist.

Normen aendern sich, und alles was dann irgendwann einmal normal (und daher wahrscheinlich fuer gut befunden) wird ist zunaechst einmal unnormal.

TamedTigress


Meine Rede, wenn die Gesellschaft nicht zu mir paßt, muß sie sich eben ändern

02.11.2007, 23:21
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TamedTigress
Amurtigerin




Dabei seit: April 2003
Herkunft: Edinburgh
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 2187
TamedTigress ist offline
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Zitat:
Original von mki

Nicht Norm = abartig = verwerflich ist gerade das unreflektierte Vorurteil, das vielen Andersartigen das Leben schwer macht.


Ich glaube das meinte er nur in bezug auf das konkrete Beispiel Zoophilie.

Natuerlich ist nicht alles verwerflich was unnormal ist.

Normen aendern sich, und alles was dann irgendwann einmal normal (und daher wahrscheinlich fuer gut befunden) wird ist zunaechst einmal unnormal.

TamedTigress

02.11.2007, 19:05
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mki
Kleinkatze



Dabei seit: Dezember 2006
Herkunft:

Beiträge: 3
mki ist offline
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Zitat:
Original von Patt'Wór

Das ist so nicht korrekt. In einer Gesellschaft oder einer hinreichend großen Gruppe wird sich immer eine Norm (bzgl. des (Gruppen-)Verhaltens, der (Gruppen-)Vorlieben, usw.) herausbilden. Diese Normen definieren sich klar durch den größten Querschnitt gleicher Attributsausprägungen der Gruppenindividuen. Attribute, die dieser Norm entsprechen, heißen dann normal. Und diejenigen, die es nicht tun, sind dann entsprechend als unnormal einzustufen. Normalität liegt daher nicht im Auge des Einzelbetrachters, sondern im "Auge" des Gruppen- oder Gesellschaftsbewußtseins.


Soweit stimme ich Dir zu.

Zitat:

Es ist nunmal so, daß sowohl unsere Gesellschaft und Kultur als auch unsere Moralvorstellungen, eben unsere gesellschaftlichen Normen stark von der (katholischen) Kirche geprägt worden sind. Und bzgl. dieser ist Zoophilie (hier sei die allgemeingültige Deutung dieses Begriffs zugrundegelegt) nicht der Norm entsprechend, also unnormal, und sogar als abartig zu bewerten.


Und hier kann ich Dir nicht mehr folgen:

Oben erklärst Du unnormal und normal.
Wenn ich mich entschließen sollte, fürderhin nur noch auf Händen zu gehen, ist das unnormal. Abartig wäre es nach dem gängigen Sprachgebrauch, wenn das irgendwie schädlich wäre, jedenfalls negativ. Das steckt schon im Begriff. Ist es in dem Fall aber nicht. Höchtens gaga.

Hier geht es aber nicht um Handstand, sondern um Zoophilie. Sie ist sicher kein Normverhalten, das ist unbestritten, die zu beantwortende Frage wäre aber: ist es irgendwie schädlich, daß dieses Verhalten den Begriff abartig verdient hätte. Ja oder nein, ggf. wenn was passiert oder nicht passiert oder gemacht wird oder nicht gemacht wird.

Nicht Norm = abartig = verwerflich ist gerade das unreflektierte Vorurteil, das vielen Andersartigen das Leben schwer macht.

Dieser Beitrag wurde von mki am 02.11.2007, 09:59 Uhr editiert.

02.11.2007, 09:53
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