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PetraB.
Alpha-Wolf




Dabei seit: Februar 2002
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Beiträge: 1301
PetraB. ist offline
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Ich habe mich mal in die ''Höhle des Löwen'' gewagt und folgendes Posting hinterlassen:


Zitat:
Hallo Allerseits,

ich möchte vorausschicken, dass ich mich im eigentlichen Sinne des Wortes durchaus als zoophil bezeichne, wobei ich für mich jedoch den Sexualverkehr mit Tieren ausschliesse und zwar keineswegs, weil ich das etwa ekelhaft oder pervers oder krank finde, sondern einzig aus dem Grund, weil ich nicht das Bedürfnis habe und meine Sexualität mit meinem menschlichen Partner auslebe und auch in Ermangelung eines menschlichen Sexualpartners ein Tier für mich keinen adäquaten ''Ersatz'' darstellen könnte.

Warum erfahren nun Zoophile im Allgemeinen so wenig Toleranz und/oder Akzeptanz? Ich denke, Rotti hat es auf den Punkt gebracht:

[Zitat]

... Also ich mache durchaus einen sehr grossen unterschied zwischen leuten die ihre tiere lieben und auch sex in dieser beziehung haben (eher die minderheit leider) den leuten die nen tier suchen um mal ne neue sexuelle spielart auszuprobieren (der überwiegende teil)...

[/Zitat]

Bei der Motivation des ''überwiegenden Teils'' und beim ''Fencehopping'' hat nämlich auch meine Toleranz ihre Grenze erreicht. Wo bitteschön finde ich hier die Liebe zum Individuum und die vielgelobte partnerschaftliche Beziehung? Ich bezeichne ''Fencehopping'' als Sodomie und wehe dem ''Fencehopper'', den ich jemals auf meiner Weide an oder in einem meiner Pferde erwische ...

Desweiteren kann ich Aussagen, wie die von vollmi in einem anderen Thread auf diesem Board nicht gutheissen:

[Zitat]

-- Ich hatte schon mit Wildtieren Verkehr, wo waren die abhängig von mir?

[/Zitat]

Zum einen halte ich es für reichlich primitiv, mit den eigenen sexuellen Erfahrungen zu ''prahlen'', zum anderen verkommt auch hier das Individuum zum Sexualobjekt ... wobei ich jedoch eher an einen frommen Wunsch vollmis glaube, denn Sexualverkehr mit einem Wildtier, das NICHT in Gefangenschaft lebt, halte ich für absolut unmöglich.

Auch Aussagen wie: ''alles, was dem Tier keine Schaden zufügt ist 'erlaubt' ...'' widerspricht meines Erachtens der Philosphie von Liebe und Partnerschaft zwischen Mensch und Tier. Es drängt sich selbst dem objektivsten Beobachter der Verdacht auf, dass Sex nun mal nicht unbedingt die ''schönste Nebensache der Welt'' für BEIDE Partner sein sollte. Der sexuellen Befriedigung des menschlichen Partners wird hier EINDEUTIG eine Vorrangstellung eingeräumt.

Abschliessend möchte ich noch auf die Paarungsbereitschaft von Hündinnen und Stuten und die sexuellen Bedürfnisse ihrer menschlichen Partner eingehen.

Wo Stuten noch jeden Monat rossig und somit zu sexuellen Kontakten ''bereit'' sind, da werden Hündinnen nur 2 mal im Jahr heiss und sind dann jeweils nur für wenige Tage ''bereit'' ... und BITTE, bitte erzählt mir jetzt nicht, dass es bei Eurer Hündin/Stute ja so ganz anders ist ... es ist NICHT anders, weil die Natur es eben NICHT anders eingerichtet hat.

Wenn Ihr ausserhalb der paarungsbereiten Zeiten Eurer Tiere mit ihnen Sex habt, dann benutzt Ihr sie lediglich, denn selbst, wenn sie den Akt geschehen lassen, ist das kein Indiz dafür, dass sie ihn wünschen oder gar geniessen.

Ich würde gern mit Interessierten in meinem Stamm-Forum über das Thema diskutieren, weil es ein reines Tierboard ist, aber das Thema Zoophilie dort irgendwie tabuisiert wird. Ich finde es jedoch wichtig, dass Tierfreunde allen Facetten der Tierliebe Beachtung schenken.

Hier der Link zum Thread:

http://www.tigerforum.de/thread.php4?thr...id=18&styleid=5

Ich habe dieses Posting in den genannten Thread kopiert und würde mich freuen, wenn dort eine zivilisierte Diskussion zustande käme.



__________________

... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

17.01.2003, 12:01
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PetraB.
Alpha-Wolf




Dabei seit: Februar 2002
Herkunft: NRW

Beiträge: 1301
PetraB. ist offline
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Im eigentlichen Sinn des Wortes muss auch ich mich als zoophil bezeichnen. Ich lebe mit Tieren, ich liebe sie, ich habe Körperkontakt zu ihnen. Ich küsse sie, ich streichle sie, ich knuddle sie.

Ich habe allerdings nicht das Bedürfnis, sexuell mit ihnen zu verkehren und kann mir auch nicht vorstellen, dieses Bedürfnis jemals zu haben.

Was nun die ''erweiterte'' Zoophilie angeht, also jene, die sexuellen Verkehr einschliesst, so behaupte ich, dass hier der Übergang zum Tiermissbrauch fliessend ist. Wo ich bei männlichem Tierpartner und weiblichem Menschenpartner einen Missbrauch noch annähernd ausschliessen möchte, so sehe ich die umgekehrte Partnerkonstellation doch wesentlich kritischer.

Zum einen sind weibliche Tiere nur dann zum Verkehr ''bereit'', wenn sie sich in der empfängnisbereiten Phase ihres Zyklus befinden, was beispielsweise bei Hunden nur 2 Mal im Jahr für jeweils wenige Tage der Fall ist, und ich bezweifle nun mal stark, dass ein Mann sich damit zufrieden gibt. Zum anderen ist eine Verletzungsgefahr bzw. die Gefahr, dem Tier Schmerzen zuzufügen bei einem weiblichen Tierpartner um ein Vielfaches höher, als bei einem männlichen, wenn wir einmal den Analverkehr ausschliessen, bei dem der Mensch den aktiven Partner darstellt.

Wenn man das Thema Zoophilie sachlich betrachtet, so wie ich das versuche, kann man meines Erachtens diese sexuelle Neigung nicht grundsätzlich als verwerflich betrachten.

Natürlich gibt es auch viel Schönfärberei und leider ganz ganz viele ''schwarze Schafe'' in zoophilen Kreisen, wie ich feststellen musste.

Auf einer der ''seriöseren'' Zoophilie-Internetseiten beispielsweise finden sich trotz aller schönen Reden von Liebe und Partnerschaft Suchanzeigen nach Hunde- und Pferdebesitzern zum Zwecke ... ... ... ja zu welchem Zweck wohl??? Desweiteren wird auch das s.g. ''Fencehopping'', bei dem der Zoophile sich Weidetieren in sexueller Absicht nähert, weitestgehend toleriert. Partnerschaft, Liebe??? Hier doch wohl eher eine Farce ... und wehe dem ''Fencehopper'', der sich einmal auf meine Weide verirrt ... ... ... auch meiner Toleranz sind Grenzen gesetzt.


__________________

... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

17.01.2003, 02:51
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Phantom
Panthera lupus




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Beiträge: 1080
Phantom ist offline
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also ich weiß nich so recht, was ich davon halten soll. solang es wirklich nur Tierliebe is & dem Tier nix passiert, ok...

ich hab meine Katze auch sehr geliebt, aber sie war für mich mehr wie ne Schwester...hm...naja...


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~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

17.01.2003, 01:08
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Appaloosa
Löwe




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Beiträge: 220
Appaloosa ist offline
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Hmmm naja, also in meinem neuen Duden für Fremdwörter steht:

Sodomie (nlat.) : 1. Geschlechtsverkehr mit Tieren
2. (veraltet) Homosexualität

Also da gibt es einige Widersprüche


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MfG Appaloosa

17.01.2003, 00:13
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
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Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
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Zitat:
heute statt Sodomie gebräuchliche Bezeichnung für sexuelle Handlungen und Koitus von Frauen oder Männern mit Tieren, insbesondere Haustieren (selten auch Zooerastie genannt). Zoophilie als sexuelle Perversion ist äußerst selten, eher ist sie eine sexuelle Ersatzbefriedigung, kommt aber an sich selten vor. Im Bereich der Pornografie werden vielfach ausgefallene Sexpraktiken mit Tieren dargestellt, wobei vielfach strafbaren Handlungen wegen Tierquälerei erfolgen. Zoophilie war bis 1969 in Deutschland strafbar.
Aus der Sexualgeschichte ist bekannt, daß Zoophilie in der Antike weit verbreitet war. Hirten trieben es aus Einsamkeit und Mangel an Frauen mit ihren Schafen, Ziegen und Rindern. Einige Forscher sehen Zoophilie dagegen als eher weibliche Sexpraktik an: Frauen bauen leichter eine innige Beziehung zu Tieren auf, und der Begriff "Schoßhund" habe ebenfalls eine starke sexuelle Komponente (der Hund, der den Schoß der Frau - z.B. durch Lecken - befriedigt).


Quelle: http://www.amoro.de/Lexikon/zoophili.html


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

16.01.2003, 01:02
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CleanerWolf
Wolf




Dabei seit: Juli 2002
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Berlin (DE)
Beiträge: 609
CleanerWolf ist offline
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Hmmm, ein delikates und kontroverses Thema
Zitat:
Zoophilie bezeichnet die partnerschaftlich betonte Liebe zum Tier.

Man muss wirklich ganz klar unterscheiden zwischen Zoophilie und Sodomie, der erste Begriff meint eine sehr ausgeprägte Tierliebe, bis hin zum Geschlechtsverkehr mit Tieren, im Fall von Sodomie handelt es sich um Geschlechtsverkehr mit Tieren zur reinen Triebbefriedigung, was sozusagen einer Vergewaltigung entspricht. Ob das Tier dabei Schmerzen empfindet, spielt keine Rolle, in einigen Fällen wird sogar der Tod des Tieres in Kauf genommen. Ich muss wohl nicht näher erläutern, was ich von solchen "Triebtätern" halte.
Ein(e) Zoophile(r) hat in der Regel nur Sex mit "seinem" Lebens- und Sexualpartner und würde seinem Tier keine Schmerzen zufügen und nichts tun, was das Tier nicht auch möchte. Vom tierrechtlichen Standpunkt ist daher aus meiner Sicht nichts gegen Zoophilie einzuwenden, aber eben wirklich nur unter der Bedingung, daß das Tier alles freiwillig mitmacht und keine Schmerzen hat.
Ob man dies nun als pervers, eklig, schmutzig, unnatürlich oder Sonstwas empfindet muss Jeder für sich entscheiden.
Zoophilie ist vergleichbar mit Homosexualität eine von der Norm abweichende sexuelle Neigung. Homosexualität wird inzwischen von den meisten Menschen toleriert, mit Zoophilie (dem 3. Ufer) sieht es da noch etwas anders aus.

Und ich? Ich liebe meinen Hund sehr. Ich kuschle sehr gerne mit ihm, umarme ihn, drücke ihn an mich, streichle und kraule ihn. Es ist Balsam für meine Seele und hilft mir, Stress und Kummer besser abzubauen. Allerdings darf er nicht mit ins Bett, was er auch ohne zu murren akzeptiert.
Den letzten Schritt, in den Hund einzudringen (oder umgekehrt) habe ich noch nicht vollzogen und werde es auch nicht. Mal davon abgesehen, daß ich noch nie das Verlangen danach hatte, würde es dem Hund garantiert weh tun.

Zitat:
Jemand der sein Tier liebt und auch als Lebenspartner ansieht kann schon als zoophil eingestuft werden, obwohl keine sexuelle Handlungen vorkommen.

Demnach wäre ich auch zoophil.

Einen sehr guten (und jugendfreien) Artikel zu dem Thema gibts übrigens hier (Englisch):
http://www.firstlight.net/~chythar/manaw...es/zooessay.htm


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Menschen haben trotz der Kraft ihrer Vernunft nicht die instinktive Weisheit der Wölfe.
Dr. Erich Klinghammer

16.01.2003, 00:54
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Marina
Pantherkönigin




Dabei seit: September 2002
Herkunft:
Camargue (F)
Beiträge: 814
Marina ist offline
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Ich habe etwas Mühe damit. Viel weiss ich nicht davon, aber bis dahin war es nur die denkbar für mich schlechteste Interpretation des Wortes, die ich gehört habe. Das, was Du hier ausführst, Silhouette, ist ein ganz neuer Aspekt.

So genommen, übersetzt ganz fachlich mit Tierliebe, ist doch gar nichts dagegen einzuwenden. Vielleicht wird oft zu viel hineingelegt in die Geschichte, wie es in vielen Dingen geschieht.

Ich bin mir jedoch trotzdem im Grunde nicht ganz schlüssig, was ich davon halten soll und wie ich dem Begriff gegenüber stehe.

15.01.2003, 22:29
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Silhouette
Wolf




Dabei seit: Mai 2002
Herkunft: Deutschland

Beiträge: 115
Silhouette ist offline
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Zoophilie ist aus dem Griechischen und heißt übersetzt "Tierliebe".

"zoon" -> Tier, "philein" -> lieben.

Zoophilie bezeichnet die partnerschaftlich betonte Liebe zum Tier. Umgangssprachlich versteht man darunter auch den Geschlechtsverkehr mit Tieren, was definitionsgemäß jedoch nicht zu 100 Prozent exakt ist, da eine "-philie" eine Liebe zu etwas bezeichnet und nicht den sexuellen Akt an sich. Der Übergang von der "normalen" Liebe zum Tier zur Zoophilie ist fließend. Jemand der sein Tier liebt und auch als Lebenspartner ansieht kann schon als zoophil eingestuft werden, obwohl keine sexuelle Handlungen vorkommen.

Exakte Grenzen zu setzen ist nicht möglich und währe auch unsinnig, den viele der möglichen Handlungen können sowohl von zoophilen wie auch nichtzoophilen Ursprung sein. So kann das Umarmen und Streicheln des Tieres einerseits eine Begrüßung sein, andererseits schon das Vorspiel zum sexuellen Akt. Es gibt aber auch Berichte, Reportagen und Beiträge, in welchen die Abarten der sexuellen Tier-Mensch Begegnungen (z.B. Tierschändung und Zoosadismus) auch als Zoophilie bezeichnet werden. Dort firmiert diese Bezeichnung dann als Oberbegriff für alle sexuellen Beziehungen und Handlungen zwischen Tier und Mensch. Spricht man vom Themengebiet der Zoophilie so wird der sexuelle Tiermißbrauch mit einbezogen. Man sollte dann dabei jedoch durch eine korrekte Formulierung der Aussagen dann zwischen den Teilgebieten der Zoophilie unterscheiden. Spricht man von einer zoophilen Person oder einer zoophilen Beziehung so wird damit die sexuelle Liebe eines Menschen zum Tier bezeichnet. Das kann dann vom einfachen Kuscheln bis hin zum gewaltfrei vollzogenen Geschlechtsverkehr gehen.

- - - -

Was ist Eure Meinung zu Zoophilie?
War sie Euch schon bekannt?
Haltet Ihr sie für "pervers"?
Könnt Ihr sie akzeptieren?

Oder habt Ihr eventuell selbst schon mal mit dem Gedanken gespielt?


__________________
Fragen?

15.01.2003, 11:45
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