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Black Panthera
the SilverDragon




Dabei seit: Oktober 2002
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Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 630
Black Panthera ist offline
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ich finde das projekt eigentlich gar nicht mal so schlecht...

zwar werden die tiere nur zum geldmachen verschifft...
die tiere leiden stress und einige sterben evtl. dabei...

aber anstelle die elefanten zu töten weil zuviele da sind...
werden sie in eine neue heimat gebracht...
so können sie weiterleben...
und sie dienen auch dem menschen durch arbeitsplätze..


__________________

In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

17.01.2003, 23:52
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Sesshoumaru
sama




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Sesshoumaru ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Sesshoumaru gestartet
TourismusförderungAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

350 Tiere werden zur Tourismusförderung in Nationalpark verschifft

London - Die Operation "Arche Noah" startet am ersten Juni 2003. Dann wird ein südafrikanisches Schiff 200 Elefanten, gespendet von der Republik Südafrika und Botswana, und 150 weitere Tiere in einen Nationalpark in Angola bringen. "Ziel der Nationalparks ist es, den Tourismus zu fördern und wieder Arbeitsplätze im durch Kriegswirren verwüsteten Land zu schaffen", erklärte Projekt-Koordinator Wouter van Hoven von der Kissama Foundation in Angola.

In speziellen Stahlcontainern werden die Tiere vom Tuli Game Reserve in Botswana und vom Madikwe Game Reserve in Südafrika an die Küste Namibias transportiert werden. Die Reise an Bord der SAT Outeniqua beträgt drei Tage. Anschließend erfolgt der Transport in den 70 Kilometer von der Hauptstadt Luanda entfernten Nationalpark. Der Park bedeckt laut einem Bericht im Fachmagazin New Scientist eine Fläche von 960 km2 und bietet neben Savanne und Grasflächen auch einen dichten Busch. Die Regierung Angolas hat die ersten Besiedlungsversuche im Jahr 2000 gestartet. Derzeit befinden sich 80 Tiere im geschützten Territorium, die vor zwei Jahren noch mit dem Flugzeug transportiert worden sind. Die Überstellung von 200 Elefanten sei aber zu aufwändig und die Straßen nach Angola eine Katastrophe, sagte van Hoven.


Quelle: Animal-News


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

14.01.2003, 15:30
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