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Guts
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Dabei seit: Dezember 2002
Herkunft:
Brandenburg (DE)
Beiträge: 87
Guts ist offline
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Ich hatte ja nun auch 4 jahre lang engen kontakt zu einem tier und in der zeit war ich nie wirklich krank, zum arzt musste ich eh nur wenn’s ums impfen ging und medikamente habe ich auch gemieden, bin dann lieber mit dem hund raus gegangen um nen freien kopf von all den problemen die das leben so mit sich bringt zu bekommen und es hat immer geholfen, danach gings mir einfach wieda gut.
Man hat ja auch viel mehr bewegung, wenn man täglich n langen spaziergang, ne radtour macht, oder mit dem tier spielt. Das wirkt sich och positiv auf körper und geist aus, man fühlt sich einfach wohler und langweilig isses sowieso nie geworden.
Ich finde es schön, wenn man ein tier an seiner seite hat, es is ein wundervoller ausgleich, wenn man genervt nach haus kommt und dann freudig begrüßt wird (schon sind alle sorgend für nen moment auf und davon) und durch die nähe seines tierischen freundes sich wieda entspannen kann.
Merks ja auch an mir selber, wo ich jetz keinen hund mehr hab....kopfschmerztabletten noch und nöcher.......^^°.......schlaftabletten bräucht ich wohl auch noch, aber soweit geh ich dann doch nich....


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Morgen oder im nächsten Leben

28.02.2003, 22:48
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Panther
Pantherkönig




Dabei seit: Juni 2002
Herkunft: Camargue/France
Camargue (F)
Beiträge: 734
Panther ist offline
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ja, das ich mir kann gut vorstellen. ja. umgang mit tieren, wenn jemand ist normal veranlagt, tut gut und beruhigt und laesst in herz ein warmes gefuehl aufkommen. der artikel beschreibt sehr gut, wie es kann sein und das nun ich kann auch gut nach empfinden.

fuer mich das ist ganz klar, dass eine freundschaft zwischen tier und mensch auch ist eine gute sache. ich sagte oft miteinander und nicht gegeneinander. wenn auf beduerfnisse wird eingegangen, dann gschieht sowas. wenn zuneigung und liebe zueinander ist da, geschieht so etwas und menschen bleiben mehr gesund. ja ...

es gibt viele einsame alte menschen, weil welt ist so schreklich altersfeindlich geworden. hier in allgemein die alten menschen sind noch geachtet und haben ihre platz, der ihnen auch zusteht. wie oft aber ich seh, wie sie werden fort geschoben, verachtlich, belaechelt oder mehr noch ... das ist nicht in ordnung. denn auch diese menschen haben leben lang ihr anteil getan an allem und gearbeitet und gewirkt und wenn nun nicht mehr so gut geht, sie sollen doch koennen leben in wuerde auch. und einsamkeit oft kann durchbrochen werden mit ein freund aus dem tierreich, wenn schon nirgends ist ein mensch. besser es waere mit beidem. wir alle einmal werden alt vermutlich. daran ist gut zu denken. wir alle auch einmal waren kinder. beides wird oft einfach vergessen oder unter teppich gekehrt.

weniger medikamente danke heimtieren? eine moeglichkeit etwas zu tun in gesundheitswesen. aber ich denk auch hier nicht um jeden preis, nicht als objekt, sondern wirklich tierchen als freund und in ordnung behandelt.


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Panther Koenig Jamie oder auch CJP ...

14.01.2003, 17:34
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
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weniger MedikamentenkonsumAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Heimtiere reduzieren den Medikamentenkonsum

Hundehalter suchen 8%, Katzenhalter 12% weniger häufig einen Arzt auf als andere Menschen. So das erstaunliche Ergebnis einer australischen Studie, in deren Rahmen 6000 Haushalte befragt wurden. Eine Untersuchung von Prof. Dr. Reinhold Bergler, Universität Bonn, bestätigt die Tatsache, dass Tiere den Bedarf nach ärztlicher Betreuung verringern. So befragte er 150 Personen, die in einer ernsten Lebenskrise stecken. Die Hälfte der Befragten hatte kein Heimtier, die andere lebte mit einer Katze zusammen. Das Fazit: Fast zwei Drittel der Personen, die ohne Katze lebten, nahmen die Hilfe eines Arztes in Anspruch; von den Katzenhaltern dagegen hielt dies kein einziger für notwendig.

Nicht nur die Anzahl der Arztbesuche, auch der Medikamentenverbrauch ist bei Tierhaltern geringer. So ergab eine Untersuchung der Universität Buffalo, USA, dass Börsianer, die mit einer Katze zusammenleben, in Stresssituationen auf blutdrucksenkende Mittel verzichten, während bei ihren Kollegen der Blutdruck sogar trotz entsprechender Medikamente ansteigt. Erfahrungen aus Krankenhäusern, die Heimtiere auf ihren Stationen zulassen oder Hunde eigens bei der Visite mitlaufen lassen, zeigen, dass der Kontakt zum Tier den Krankenhausaufenthalt der Patienten verkürzt.

Die Ursache dafür, so meinen Experten, liegt zum einen darin, dass Tierhalter bewusster leben. In der Fürsorge um ihr Tier setzen sie sich intensiver mit ausgewogener Ernährung und einem gesunden Lebensstil auseinander. Wissenschaftlich nachgewiesen ist aber auch, dass sich der Kontakt zu Tieren positiv auf Blutdruck und Herzfrequenz auswirkt. Die amerikanische Gesundheitswissenschaftlerin Judith Siegel beobachtete, dass ältere Menschen, die ein Tier halten, sowohl seltener einen Arzt aufsuchen als auch weniger Medikamente einnehmen. Sie erklärt sich dies als Folge sozialer und psychischer Faktoren. Wer mit einem Tier zusammenlebt, sei aktiver, fühle sich weniger einsam, genieße mehr körperliche Nähe und gerate so seltener in eine bedrückte, hilfsbedürftige Stimmung.

Jenseits aller Forschungsergebnisse bewähren sich Tiere seit vielen Jahren weltweit als "Medikament ohne Nebenwirkung". Nicht nur bei der Behandlung von Kranken, sondern vor allem auch vorbeugend. Immer mehr Ärzte, Krankenkassen und Gesundheitsinstitutionen empfehlen daher das Zusammenleben mit einem Tier als präventive Maßnahme.


Quelle: AHO


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

14.01.2003, 14:58
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