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Tigerfreund
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Dabei seit: Januar 2002
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Beiträge: 206
Tigerfreund ist offline
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Hallo Ceyx

Zu Deiner Frage klicke einfach mal folgenden Link: http://www.cannedlion.co.za/articles/frida.htm

Hilft Dir das weiter?

LG Helmut

27.09.2006, 00:41
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Ceyx
Kleinkatze




Dabei seit: Oktober 2004
Herkunft: Schweiz

Beiträge: 14
Ceyx ist offline
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Der Tread ist zwar schon recht alt aber ihr habt mich davor bewart an den WWF zu Spenden.
Grossen Dank an alle

Der eigentliche Grund das ich hier schreibe ist aber das ich mal wissen will ob es auch ändliches über die "NABU" oder die Organisation von "vier Pfoten" zu Berichten gibt.

Für alle infos bin ich Dankbar...

22.11.2004, 19:04
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cheetah
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: die sonnenüberfluteten Savannen der freien, wilden Welt

Beiträge: 303
cheetah ist offline
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Ich lese ja bereits zm zweiten mal das Buch von Wally und Horst Hagen: Die Grüne Macho Connection. Das ist auch nötig, denn das erste mal war wirklich nur lesen und nix verstehn, aber aufregen. Aber nu finde ich immer wieder interessante Details, die wohl eine Veröffentlichung wert sind. Hier zum Thema WWF.

Zitat:
"Die Artenschutzbeauftragte des WWF, die Biologin Dr. Grimm, konstatierte 1991, der WWF Deutschland sei unter Umständen bereit, auch eine Trophäenjagd auf bedrohte Arten zu tolerieren, wenn's denn Geld einbringt. Dabei ging sie sogar so weit, dies auch auf die (von IUCN!) als 'schwer bedroht' klassifizierten Nashörner auszudehnen. Bei den Breitmaulnashörnern "gibt es tatsächlich Zuwachsraten, die in einzelnen Gebieten nicht mehr getragen werden können", behauptete Dr. Grimm, "man löst das Problem der Überpopulation dadurch, daß man zum einen die Tiere zum Trophäenabschuß freigibt". Sie sagte wirklich "Überpopulation"."

Ich denke, daß reicht, um zu zeigen, was mit dem WWF los ist.


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... und cheetah tanzt durch die hohen, saftigen Gräser der Savanne und entschwindet im goldenen Licht der aufgehenden Sonne.

22.03.2002, 23:20
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cheetah
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
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Beiträge: 303
cheetah ist offline
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Der WWF ist der von der Großindustrie finanzierte und weltweit größte Konzern in der Verwaltung von Regenwäldern - und der gefährlichste.


Dank ungeheurer Macht bei Regierungen und enormer Geldmittel hat der WWF beispielsweise ca.90% des Urwaldes im Kongobecken und ebenfalls ca.90% des Regenwaldes im Amazonasgebiet legal der Holzindustrie zukommen lassen.
Der WWF ist verantwortlich für die Vernichtung von einer Vielzahl von Naturvölkern, wie FdN in ca. 30 Fällen hat nachweisen können, siehe [http://f798.sideboard.de]

Zur Tarnung stellt sich der WWF - von den industriefreundlich monopolisierten Massenmedien gestützt - als Naturschutzorganisation dar.
Die Verlogenheit des WWF ("World Wide Fraud" = Welt-Weiter Betrug) wird wieder einmal in dem folgenden Beitrag deutlich.
Hartmut Heller, FdN Germany

Pressemitteilung

WWF schützte Regenwaldzerstörer
Studie über Korruption in der Holzindustrie wurde eingestampft.


Ausgerechnet die Umweltorganisation "World Wide Fund for Nature" (WWF) hat gemeinsam mit der Europäischen Kommission eine brisante Studie über die Zerstörung von Tropenwäldern durch Multinationale Holzkonzerne drei Jahre lang geheimgehalten. Das berichtet der britische "Guardian" (als email bei Rettet den Regenwald zu erhalten).
Danach werden in der Untersuchung Firmen namentlich genannt, die sich mit Bestechung und Einschüchterung häufig illegal Zugang zu Regenwaldgebieten verschafft hätten. Die Studie beschuldige auch die Weltbank und den Internationalen Währungsfond, sie würden Länder zwingen, ihre Wälder für schnelles Geld auszubeuten, um Schulden bei den westlichen Staaten bezahlen zu können. Japan, die EU, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die USA und die Weltbank als Hauptgeldgeber für die Tropenländer würden versagen, wenn es darum gehe, Waldschutz und gutes Management einzufordern. Die beiden federführenden Autoren der Studie sind ein Wissenschaftler vom renommierten "World Resources Institute" in Washington und ein Forstexperte, der für den WWF in Belgien arbeitet. Sie waren über die Ergebnisse ihrer Untersuchung so bestürzt, dass sie für elf Länder ein Moratorium für jeglichen Holzeinschlag empfahlen, darunter Kamerun, Gabun, Kongo (Brazzaville), die Zentralafrikanische Republik, Belize, Surinam und Papua Neuguinea. Dieses sollte solange gelten, bis die Korruptionsskandale aufgeklärt und Umweltstandards durchgesetzt seien. Die Experten empfahlen auch ein Ende der EU-Hilfe für die genannten Länder, bis die dortigen Probleme beim Holzeinschlag gelöst seien.
Nach Angaben des "Guardian" wurde die ursprüngliche Studie 1997 abgeschlossen. Statt Konsequenzen daraus zu ziehen, verlangte ihr Geldgeber, die Europäische Kommission, Firmennamen zu streichen, die im Zusammenhang mit Korruption genannt wurden.
Die EU habe aber später eine zweimal entschärfte Fassung genehmigt und 5000 Exemplare gedruckt. Die Veröffentlichung sei dann im vergangenen Juli vom WWF blockiert worden. Die Organisation fürchtete offenbar, dass einige kritisierte Länder, wie etwa Malaysia, die lokalen WWF-Büros schließen würden. Der WWF habe daher die 5000 Exemplare auf eigene Kosten eingestampft, eine nochmals abgeschwächte Fassung der Studie geschrieben und davon 2000 Stück drucken lassen. Gegenüber dem Guardian" erklärte der WWF, es seien einige "Ungenauigkeiten" korrigiert worden, die neue Fassung werde in wenigen Wochen veröffentlicht. "Rettet den Regenwald" fordert die ursprüngliche Studie unzensiert zu publizieren. "Die EU muß sich entsprechend er den Ergebnissen der Studie für einen sofortigen Abholzstopp einzusetzen" sagt Reinhard Behrend, Vorsitzender von Rettet den Regenwald.

Rückfragen an Reinhard Behrend , Tel: 040-4103804, http://www.umwelt.org/regenwald


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... und cheetah tanzt durch die hohen, saftigen Gräser der Savanne und entschwindet im goldenen Licht der aufgehenden Sonne.

22.03.2002, 23:15
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Tigerfreund
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Tigerfreund ist offline
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Grüß Dich Appalosa.

Warun hier alle so gegen den WWF sind?
Weil der WWF keine Umwelt oder Tierschutzorganisation darstellt, sondern ein Zusammenschluss multinationaler Industriekonzerne, die unter dem Deckmantel des Tier und Umweltschutzes besser ihren merkwürdigen Geschäften nachgehen können, ohne daß dann noch jemand genauer hinschaut, was dort eigentlich abläuft.
Zusätzlich kann man dann mit den Begriffen Umwelt-, Tier- und Artenschutz naturbegeisterte, spendenwillige Menschen das Geld aus der Tasche ziehen, indem man über die manipulierte Presse (es geht dort um ne Menge Kohle) so tut, als würde man so hilfreich sein.
Hier ein Ausschnitt eines Textes und ein paar Links für Dich, daß Du mal in etwa mitbekommst, was dort eigentlich abgeht:

Du weißt, wie die immmer für die Tiger werben, und was sie dadurch für Millionen, wenn nicht sogar Milliardenbeträge einnehmen. Dann ließ DIr jetzt einmal folgenden Abschnitt durch:

...TIGER-TOTENGRÄBER Sen mag ein Meister der Ausrede sein; zumindest eines seiner Argumente scheint jedoch stichhaltig: Das arme Indien ist von den im Geld schwimmenden amerikanischen und europäischen Tierschützern im Stich gelassen worden. "Seit Beginn der Tigerkampagne haben
internationale Tierschutzorganisationen über fünf Milliarden Dollar mit dem Versprechen gesammelt, den Tiger zu retten. Bei uns hier in New Delhi aber landen nur Peanuts. Auch der WWF, das Flaggschiff des Artenschutzes, hat seit 1973 nur 2,6 Millionen Dollar überwiesen - nicht mal 100 000 Dollar pro Jahr."

Beim Versuch, diese Zahl zu verifizieren, bekam der stern von diversen Quellen beim WWF (Slogan: Wenn wir den Tiger nicht retten können, was können wir dann retten?) sehr
unterschiedliche Summen präsentiert. Chris Hails, Programmdirektor des WWF International im schweizerischen Gland, erklärte, der WWF habe in den letzten 39 Jahren für Tigerprojekte weltweit umgerechnet rund 58 Millionen Mark ausgespuckt. Das sind gerade mal acht Prozent der
Einnahmen des Jahres 1999, die sich auf 343 Millionen Dollar beliefen. Laut Hails machte der WWF 1999 für den indischen Tiger 1,4 Millionen Mark locker - 0,2 Prozent der Jahreseinnahmen.

EXTREM KNAUSRIG findet das Valmik Thapar, selbst im Kuratorium des WWF India. "Der WWF nimmt mithilfe des Tigers gigantische Summen ein. Er sollte ganz erheblich mehr für Indien springen lassen."

Von 1993 bis 1997 sah der WWF International untätig zu, wie sein indischer Ableger den Tigerschutz eher behinderte als förderte. Fünf entscheidend wichtige Jahre - die Zeit, in der die Wilderer und Holzdiebe die Kontrolle in den Reservaten übernahmen. Das Schicksal eines vom WWF Schweden gestifteten Jeeps ist typisch für die "Arbeit" des WWF India: Das Fahrzeug wurde nicht wie vorgesehen zur Wildererbekämpfung im Reservat Ranthambhore eingesetzt,
sondern am Tag nach der feierlichen Übergabe nach New Delhi gefahren, wo es der Gattin des WWF-Generalsekretärs Samar Singh zum Shopping diente.

Erst 1997 zog das WWF-Mutterhaus durch Gründung des "Tiger Conservation Program" den Tigerschutz an sich, und Samar Singh wird am 1. Juli abgelöst. "Da muss sich sehr viel
ändern", wettert Thapar. Und Michael Day wünscht sich, dass der WWF "etwas Handfestes unternimmt und mit den nebulösen Wischiwaschi-Aktionen aufhört. Es muss endlich einer
aufstehen und auf den Tisch hauen, statt brav und systemkonform zuzusehen, wie der Tiger ausstirbt".

Als reiche und mächtige globale Organisation könnte der WWF nicht nur jenen "unbekannten Helden an der Tigerfront" (Ashok Kumar) wie dem Waldhüter Ravi Shukla unter die Arme greifen, sondern auch politischen Druck ausüben. Denn solange der politische Wille fehlt, den Tiger zu retten, besteht kein Fünkchen Hoffnung für die schöne Katze.

"Die Politiker wollen, dass der Tiger ausstirbt", sagt Michael Day. "Denn wenn er verschwunden ist, können sie ungestört die Edelhölzer und Bodenschätze aus den Reservaten
holen und versilbern." Um ihre Säckel zu füllen, sind viele korrupte Landespolitiker unheilige Allianzen mit Freischärlern eingegangen. Die wiederum kooperieren eng mit den Verbrechersyndikaten, die mit Holz, Waffen, Drogen sowie Fellen und Tigerknochen dealen...

Meine persönliche Meinung Appalosa: Der WWF ist selbst daran beteiligt!
Weißt Du, das Tierschutzfunktionäre selber Jaguare in Bolivien abgeknallt haben? Hier ein Link zu der Sache: http://home.t-online.de/home/muhmilch/hammerhart.htm

Warum sollen sie eigentlich nicht auch mit Knochen und Fellen dealen, zumal sie ja direkt an der Quelle sitzen. Nicht umsonst sind sie an dem Sektor derart interessiert und versuchen mit schleierhaften Aktionen... EInfach mal folgenden Link anklicken: http://home.t-online.de/home/muhmilch/sc...henaufgaben.htm

Wenn das immer noch nicht reichen sollte, hier noch ein Link ,der einem ebenfalls zu denken geben sollte:
http://home.t-online.de/home/muhmilch/01/wwf-eu.htm
UNd dazu noch der Vergleichslink, daß Du siehst, daß nicht alles von der gleichen Homepage kommt: http://www.pweb.de/global/deutsch/wto013.html

Und das ist nur der Gipfel vieler Eisberge, wie DU Dir sicherlich vorstellen kannst, weil über so etwas beim WWF nicht geredet wird, sondern lediglich mal zufällig irgendwo durchsickert.
Hier für Dich noch ein Warnblatt, welches Tierfreunde einmal aufrütteln soll, eh sie ihr Geld zum Fenster hinauswerfen, oder mit ihm ihren Lieblingstieren sogar schaden zufügen, wenn sie damit eine Mafiaorganisation stützen, die vielleicht insgeheim sogar mehr für deren Vernichtung ist: http://home.t-online.de/home/muhmilch/abl/warnblatt.htm

Liebe Grüße Helmut.


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24.02.2002, 08:45
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Sesshoumaru
sama




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Ich kenne mich mit dem WWF nicht so gut aus. Habe aber eine Zeit lang mal bei denen als Mitglied verweilt, aber zur Zeit nicht mehr.

Wenn Du konkret was wissen möchtest, dann solltest Du mal den Tigerfreund ( ), der hat bestimmt noch einiges in Petto.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

23.02.2002, 20:15
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cheetah
Crond'Llor




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cheetah ist offline
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Das liegt wohl daran, daß dies nur noch ein Pseudo-Naturschutzverein ist.

Ich habe irgendwann mal gesagt, daß die Basis unter Umständen noch gute Arbeit abgibt - ehrlich arbeitet. Ein Gegenargument von, ich glaube Helmut war: Was nützt es,wenn die Basis gute Arbeit abliefert, dies aber ohne große finanzielle Mittel bewerkstelligen muß und somit kaum Einfluß ausüben kann. Die Spitze aber lustig weiter gegen bestehene Naturschutzbestimmungen verstößt, aber riesige Summen zur Verfügung hat. Ja sogar den Namen wwf benutzt, um z.B. Schachereien mit dem südamerikanischen Urwald zu rechtfertigen oder zu genemigen. Es nützt nichts.
Was nützt es wenn die größten Konzerne den wwf nach ihren Interessen lenken? Es nützt dem / der nichts, für den dieser Verein ursprünglich arbeitete - der Natur.
Keine Unterstützung mehr für diesen Lumpenverein, zumindest nicht von mir.


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23.02.2002, 12:46
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Appaloosa
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dito.
Ich lese ja hier sehr viele Anti-WWF-postings hier im Forum.



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MfG Appaloosa

23.02.2002, 11:14
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