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Moccaprinz
Tiger




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sorry, tigerfreund, aber genau wegen so radikalen ansichten, wie man sie bei dir teilweise sieht, werden tierschützer oft nicht ernst genommen ... tierschutz gegen den menschen ist nur sehr schwer möglich. das ist meine meinung.


__________________
Pakistans letzte Leoparden

18.12.2006, 15:11
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Tigerfreund
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meine eigenen augen vor ort auf mehreren ostafrika reisen. wer erzählt dir denn deine märchen?

***Pressemeldungen von Tierschützern vor Ort lesen, aknn sehr hilfreich sein. Die sind nämlich keine Besucher, die von irgendjemandem bequatscht werden, sondern erfahren über Jahre die Veränderungen und das was wirklich abläuft.

Zitat:
Original von Tigerfreund Die Löwen stehen kurz vor der Ausrottung.


das streite ich nicht ab.

***sehr wohl, sonst würdest Du nicht behaupten, daß Großwildjagd Löwen schützt. Davon merkt man nämlich nichts - ganz im Gegenteil.

Zitat:
Original von Tigerfreund Die wildlebenden, ehemaligen Bestände sind auf unter 10% zusammengeschossen worden, eine Dezimierung die so noch nie da war - wohl gemerkt nicht nur durch Wilderer, sondern auch die Huntingindustrie. Da geht es um so viel Geld, daß auch schnell mal geschützte Tiere mit abgeschlachtet werden, allein weil die Nachfrage größer ist, als die vorhandenen Tiere.


der mit grossem abstand wichtigste grund für die dezimierung der löwen ist und bleibt der lebensraumschwund, an zweiter stelle folgt die wilderei. die huntingindustrie ist nicht für die rapide abnehmenden löwenbestände verwantwortlich, dass kann man drehen wie man will.

***Sagen wir mal so: Man kann es sehen, wie mal will.
Schon mal daran gedacht, daß sich die Wilderer sagen, daß das, was andere Leute für viel Geld dürfen, nämlich Tiere ermorden, auch ihnen zusteht? Das hat sich gezeigt, als der Elfenbeinhandel freigegeben wurde. Promt stieg die Wilderei an.

ich war z.b. in tansania in mehreren sogenannten "game reserves", das sind gebiete in denen die trophäen-jagd gemacht wird. in den meisten dieser gebiete geht kaum je ein foto-tourist wie ich. mehrere park- und naturschutzangestellte versicherten mir persönlich, dass dieses resevat nicht weiter bestehen könnte, wenn diese jagden gestoppt würden.

***welch ein Wunder, daß ausgerechnet diese Leute das sagen. Sie wären ja schön blöd, würden sie sich durch andere Aussagen ihre Einnahmequellen versauen.

die natur würde ohne die jagd innerhalb kürzester zeit komplett zerstört. da bevorzuge ich doch die trophäen-jagd in diesem gebiet...

***natürlich. Trophäenjäger als Naturschützer. Das behaupten auch gerne deustche Jäger, wenn sie das Naturgleichgewicht zerstören.


Zitat:
Original von Tigerfreund Ebenso bekannt ist, daß selbst dort die Tiere abgeballert werden, wo sie eigentlich unter Schutz stehen sollten. Dann reisst man eben mal einen schützenden Zaun weg - wie praktisch.
Wenn Du jetzt auch noch argumentierst, die Tiere werden je extra gezüchtet und befürwortest damit die Huntingindustrie
- dann kann Dir wohl keiner mehr helfen!


natürlich kenne ich diese fälle und es solche dinge sind schlicht pervers. aie kommen leider auch immer wieder vor, in ganz verschiedenen ländern. neulich soll ja der spanische könig (?) in russland einen bären getötet haben, der in einem gehege lebte und den man zuvor betrunken gemacht hatte!

das alles hat aber mit der jagd in game reserves nichts zu tun. die jagden auf zahme tiere passieren auf privat-farmen, game reserves sind staatliche schutzgebiete. niemals würde ich diese jagd auf zahme tiere verteidigen.

***Ach und wenn es staatlich ist, darf man Tiere infach zu Tode quälen?

Zitat:
Original von Tigerfreund Da kennst Du aber die indigenen Völker schlecht, die dieses Gemetzel teils zutiefst verabscheuen, weil sie ihre Tiere noch als Brüder ansehen. Die Argumente die Du hier aufzählst, sind Argumente vom weissen Mann, genauer gesagt von den Lobbyisten der Huntingindustrie, die immer Ausreden finden, um ihr blutiges Handwerk zu rechtfertigen!


ach ja, zum glück leben die 850'000'000 afrikaner in trauter zweisamkeit mit der natur. wie die indigenen völker. hach, wie romantisch...

die realtät sieht leider komplett anders aus. die elefanten machen die felder kaputt, die löwen reissen das nutzvieh, nilpferde töten menschen. mit solchen problemen ist man in afrika bezüglich wildtieren konfrontiert.

***Ist das ein Wunder, wenn die Menschen überall einfallen? Warum reissen denn die Löwen das Nutzvieh? Vielleicht auch aus dem Grund weil diverse Wildtiere Jägern zum Opfer fallen? UNd wer erodiert denn so das Land, daß immer weniger Wildtiere existieren können?
Und was hat das ganze überhaupt mit dem Thema Jagd zu tun?

die ursprünglichen völker, z.b. buschmänner in der kalahari oder pygäen in zentralafrika, verstanden das zusammenleben mit der natur noch sehr gut und sollten uns als vorbilder dienen.

aber zu meinen, nur weil diese mit der natur leben konnten, könne man es heute genau gleich machen, ist eine illusion. das fängt schon damit an, dass zur zeit, als diese völker noch grossflächig afrika bewohnten, viellecht 100'000'000 einwohner hatte. mit der heutigen bevölkerungszahl ist eine lebensweise wie damals aber nicht mehr möglich.

***Dann hoffen wir mal auf AIDS. Spätestens wenn der Mensch drastisch dezimiert wird, werden sich die Tiere von ganz allein erholen - ganz ohne Hilfe von irgendwelchen Hobbymördern.


Zitat:
Original von Tigerfreund Dir ist anscheinend wirklich nicht mehr zu helfen. Du kennst die verlogene Bibel des WWF wirklich aus dem FF. Falls Du es nicht wissen solltest: das eingenommene Geld kommt weder der einheimischen Bevölkerung, geschweige denn dem Tierschutz zugute. Es fliesst in die Taschen der stinkreichen Huntingindustrie, die einen Teufel tut, von ihrem durch unendliches Tierleid verdientem Geld wieder etwas herauszurücken!


das ist leider mit ausnahmslos allen geldern so, die nach afrika fliessen. bis jetzt war noch jede afrikansiche regierung korrupt. dennoch fällt etwas für die bevölkerung ab und immerhin wurden die schutzgebiete erhalten. ohne jagd wäre dies nicht der fall gewesen.

***Klar - für Schutzgebiete, die eigentlich keine sind.

aber das man meine aussage über das geld relativieren muss, stimmt schon. leider kommt zu wenig an.

Zitat:
Original von Tigerfreund Aber selbst verständlich. Das wird wohl auch der Grund sein, warum man gerade in diesen Gebieten so gut wie keine Wildlebenden Löwen mehr entdecken kann.
Selbst in Keina, wo diese Barberei verboten ist, trifft man kaum noch wildlebende Löwen an.


das sind genau diese dinge, die ich aus persönlicher erfahrung widerlegen kann. menschen können lügen und betrügen, meine augen aber nicht (zumindest nicht in dem fall...). ich war in kenia und weiss, dass löwen dort wie überall auf der welt stark bedroht sind.
sie leben fast nur noch in nationalparks - und game reserves.

***Ziemlich schizophren, oder?


ich war in mehreren von diesen in kenia und tansania und weiss, dass man dort durchaus noch wildlebende löwen antrifft. logischerweise sind sie durch die jagd scheuer, aber sie kommen noch vor und das schon seit jahrzehnten mit der jagd. das ist eine nicht glaubhaft bestreitbare tatsache.

***Und wie kommen dann Berichte zustande, daß der Abstand zwischen Löwenherden derart groß geworden ist, daß sie, wie bereit erwähnt, nicht mehr zusammenfinden?

Zitat:
Original von Tigerfreund Dann träume am besten weiter und gib dem weissen Kollonialist, der die Natur Afrikas schon fast ausgerottet hat auch noch Rückendeckung.


ich spreche nur die wirklichen probleme an. du meinst es zwar gut mit der anprangerung der trophäen-jagd, aber schlussendlich ist es eine augenwischerei, die die wirklichen probleme nicht beim namen nennt.

***oder umgekehrt.

Zitat:
Original von Tigerfreund Erwarte aber nicht, daß Du hier noch einmal als Tierfreund bezeichnet wirst. Leute mit Deinen Ansichten, haben in Foren, wo es u.a. um die Bewahrung des Lebens solcher Tiere geht, wo Menschen sind, die diese Tiere in ihr Herz geschlossen haben, einen schlechten Start.


ich bin defintiv ein tierfreund, aber ob das andere auch so sehen, ist mir eigentlich egal. ich bin nicht hier, um jemandem zu gefallen

***Also wäre ich in dem Moment auch ein Menschenfreud, würde ich sagen "Schiesst Afrikaner ab - dann geht es den Überlebenden besser" richtig?

man bewahrt tiere nicht, indem man die grossen probleme verschweigt und aus kleinen grosse macht.


***Man bewahrt die Tiere, in dem man Trophäenhandel grundsätzlich verbietet und Höchststrafen verhängt, zumal Tierquälerei mit nichts zu rechtfertigen ist, ebensowenig wie Euthanasie von Menschen, um so ihre Populationsdichte zu regeln.
Der Mensch sollte sich irgendwann einmal im Klaren darüber sein, daß er nichts besseres als ein Tier ist.


ich habe jahrelang gleich wie du gedacht und war überzeugter gegner der hunting-industrie.
aber ich wurde teilweise eines besseren belehrt, weil ich die situation vor ort gesehen habe. ich wiederhole mich hier wenn ich sage, dass ich diese art des tötens verabscheue. aber es kann regional der natur als gesamtes helfen.

***Ich werde einen Teufel tun, die Natur schützen zu wollen, indem ich ihre Wesen quäle. Das mache ich auch nicht mit Menschen, weil ich keine Unterschiede mache.

***


Zitat:
Original von Tigerfreund Warum findest Du es nicht genau so schrecklich, wenn ein Löwe, Gepard oder Leopard bspw. mit Pfeil und Bogen, mit einer Hundemeute oder kleinkalibriger Munition (Die Trophäe darf schliesslich nicht leiden), teils über Stunden zu Tode gequält wird?
Das ist dort die gängige Jagdpraxis - Und für diese Praxis stehtst Du ein?


natürlich finde ich es schrecklich. viele der jagd-praxen sind barbarisch und müssen gestoppt werden. aber mit gweissen dingen kann ich eben noch leben, da sie dem artenschutz dienlich sein können (begründungen siehe oben)

***Dazu fehlen mir ehrlich gesagt die Worte.
Wir müssen uns wohl damit abfinden, daß es Leute gibt, die diese Form der Belustigung tolerieren und damit auch diese unsägliche Tierquälerei in Kauf nehmen.

Bitteschön - aber garantiert nicht mit mir!

Ich kenne die Tiere zu gut, als daß ich es tolerieren würde, sie wie den letzten Dreck behandeln zu dürfen.

Ich werde der letzte sein, der sich über irgendwelche Wesen erhebt, weil er meint, etwas besseres, etwas wertvolleres zu sein.
Wenn ich mit solchen Tieren zu tun habe, biete ich ihnen Hilfe an - aber garantiert nicht ihren Tod!

Übrigens: Auch Augen können blind werden, wenn die richtigen Menschen dafür sorgen.


__________________

Dieser Beitrag wurde von Tigerfreund am 18.12.2006, 12:38 Uhr editiert.

18.12.2006, 12:19
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david
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Zitat:
Original von Tigerfreund
Wer hat Dir denn das Märchen erzählt?


meine eigenen augen vor ort auf mehreren ostafrika reisen. wer erzählt dir denn deine märchen?

Zitat:
Original von Tigerfreund Die Löwen stehen kurz vor der Ausrottung.


das streite ich nicht ab.

Zitat:
Original von Tigerfreund Die wildlebenden, ehemaligen Bestände sind auf unter 10% zusammengeschossen worden, eine Dezimierung die so noch nie da war - wohl gemerkt nicht nur durch Wilderer, sondern auch die Huntingindustrie. Da geht es um so viel Geld, daß auch schnell mal geschützte Tiere mit abgeschlachtet werden, allein weil die Nachfrage größer ist, als die vorhandenen Tiere.


der mit grossem abstand wichtigste grund für die dezimierung der löwen ist und bleibt der lebensraumschwund, an zweiter stelle folgt die wilderei. die huntingindustrie ist nicht für die rapide abnehmenden löwenbestände verwantwortlich, dass kann man drehen wie man will.

ich war z.b. in tansania in mehreren sogenannten "game reserves", das sind gebiete in denen die trophäen-jagd gemacht wird. in den meisten dieser gebiete geht kaum je ein foto-tourist wie ich. mehrere park- und naturschutzangestellte versicherten mir persönlich, dass dieses resevat nicht weiter bestehen könnte, wenn diese jagden gestoppt würden.
die natur würde ohne die jagd innerhalb kürzester zeit komplett zerstört. da bevorzuge ich doch die trophäen-jagd in diesem gebiet...



Zitat:
Original von Tigerfreund Ebenso bekannt ist, daß selbst dort die Tiere abgeballert werden, wo sie eigentlich unter Schutz stehen sollten. Dann reisst man eben mal einen schützenden Zaun weg - wie praktisch.
Wenn Du jetzt auch noch argumentierst, die Tiere werden je extra gezüchtet und befürwortest damit die Huntingindustrie
- dann kann Dir wohl keiner mehr helfen!


natürlich kenne ich diese fälle und es solche dinge sind schlicht pervers. aie kommen leider auch immer wieder vor, in ganz verschiedenen ländern. neulich soll ja der spanische könig (?) in russland einen bären getötet haben, der in einem gehege lebte und den man zuvor betrunken gemacht hatte!

das alles hat aber mit der jagd in game reserves nichts zu tun. die jagden auf zahme tiere passieren auf privat-farmen, game reserves sind staatliche schutzgebiete. niemals würde ich diese jagd auf zahme tiere verteidigen.


Zitat:
Original von Tigerfreund Da kennst Du aber die indigenen Völker schlecht, die dieses Gemetzel teils zutiefst verabscheuen, weil sie ihre Tiere noch als Brüder ansehen. Die Argumente die Du hier aufzählst, sind Argumente vom weissen Mann, genauer gesagt von den Lobbyisten der Huntingindustrie, die immer Ausreden finden, um ihr blutiges Handwerk zu rechtfertigen!


ach ja, zum glück leben die 850'000'000 afrikaner in trauter zweisamkeit mit der natur. wie die indigenen völker. hach, wie romantisch...

die realtät sieht leider komplett anders aus. die elefanten machen die felder kaputt, die löwen reissen das nutzvieh, nilpferde töten menschen. mit solchen problemen ist man in afrika bezüglich wildtieren konfrontiert.
die ursprünglichen völker, z.b. buschmänner in der kalahari oder pygäen in zentralafrika, verstanden das zusammenleben mit der natur noch sehr gut und sollten uns als vorbilder dienen.

aber zu meinen, nur weil diese mit der natur leben konnten, könne man es heute genau gleich machen, ist eine illusion. das fängt schon damit an, dass zur zeit, als diese völker noch grossflächig afrika bewohnten, viellecht 100'000'000 einwohner hatte. mit der heutigen bevölkerungszahl ist eine lebensweise wie damals aber nicht mehr möglich.


Zitat:
Original von Tigerfreund Dir ist anscheinend wirklich nicht mehr zu helfen. Du kennst die verlogene Bibel des WWF wirklich aus dem FF. Falls Du es nicht wissen solltest: das eingenommene Geld kommt weder der einheimischen Bevölkerung, geschweige denn dem Tierschutz zugute. Es fliesst in die Taschen der stinkreichen Huntingindustrie, die einen Teufel tut, von ihrem durch unendliches Tierleid verdientem Geld wieder etwas herauszurücken!


das ist leider mit ausnahmslos allen geldern so, die nach afrika fliessen. bis jetzt war noch jede afrikansiche regierung korrupt. dennoch fällt etwas für die bevölkerung ab und immerhin wurden die schutzgebiete erhalten. ohne jagd wäre dies nicht der fall gewesen.

aber das man meine aussage über das geld relativieren muss, stimmt schon. leider kommt zu wenig an.

Zitat:
Original von Tigerfreund Aber selbst verständlich. Das wird wohl auch der Grund sein, warum man gerade in diesen Gebieten so gut wie keine Wildlebenden Löwen mehr entdecken kann.
Selbst in Keina, wo diese Barberei verboten ist, trifft man kaum noch wildlebende Löwen an.


das sind genau diese dinge, die ich aus persönlicher erfahrung widerlegen kann. menschen können lügen und betrügen, meine augen aber nicht (zumindest nicht in dem fall...). ich war in kenia und weiss, dass löwen dort wie überall auf der welt stark bedroht sind.
sie leben fast nur noch in nationalparks - und game reserves. ich war in mehreren von diesen in kenia und tansania und weiss, dass man dort durchaus noch wildlebende löwen antrifft. logischerweise sind sie durch die jagd scheuer, aber sie kommen noch vor und das schon seit jahrzehnten mit der jagd. das ist eine nicht glaubhaft bestreitbare tatsache.

Zitat:
Original von Tigerfreund Dann träume am besten weiter und gib dem weissen Kollonialist, der die Natur Afrikas schon fast ausgerottet hat auch noch Rückendeckung.


ich spreche nur die wirklichen probleme an. du meinst es zwar gut mit der anprangerung der trophäen-jagd, aber schlussendlich ist es eine augenwischerei, die die wirklichen probleme nicht beim namen nennt.

Zitat:
Original von Tigerfreund Erwarte aber nicht, daß Du hier noch einmal als Tierfreund bezeichnet wirst. Leute mit Deinen Ansichten, haben in Foren, wo es u.a. um die Bewahrung des Lebens solcher Tiere geht, wo Menschen sind, die diese Tiere in ihr Herz geschlossen haben, einen schlechten Start.


ich bin defintiv ein tierfreund, aber ob das andere auch so sehen, ist mir eigentlich egal. ich bin nicht hier, um jemandem zu gefallen

man bewahrt tiere nicht, indem man die grossen probleme verschweigt und aus kleinen grosse macht. ich habe jahrelang gleich wie du gedacht und war überzeugter gegner der hunting-industrie.
aber ich wurde teilweise eines besseren belehrt, weil ich die situation vor ort gesehen habe. ich wiederhole mich hier wenn ich sage, dass ich diese art des tötens verabscheue. aber es kann regional der natur als gesamtes helfen.


Zitat:
Original von Tigerfreund Mittlerweile stellt sich übrigens die Frage, ob es überhaupt Bruno war, der die Schafe gerissen hat. Paralell dazu lief genau in dieser Gegend ein Wolf herum, der wenige Tage später überfahren wurde.


das mit dem wolf weiss ich natürlich auch. ich beschäftige mich schon lange mit dem wolf in der schweiz und dieser wolf ist wahrscheinlich durch die schweiz nach bayern gekommen. bei den angeblich von bruno gerissenen schafen gab es einige merkmale, die für bärenrisse ungewöhnlich waren. im nachhinein scheint es durchaus gut möglich, dass der wolf einige schafe gerissen hat.



Zitat:
Original von Tigerfreund Mit Bruno fandest Du das also schrecklich.
Nur weil Bruno ein Kuscheltier war?


nein. bruno stammt aus der bären-popualtion des trentino in norditalien. in dieser population leben zur zeit 19-23 adulte und subadulte bären, ein sehr kleiner bestand. eine jagdliche nutzung ist bei solch kleinen populationen nicht möglich, dafür ist sie zu anfällig. auch sonstige abschüsse sollen nicht gemacht werden, da die poulation auf möglichst alle tiere angewiesen ist.

zudem halte ich es für äusserst unwahrscheinlich, dass bruno jemals gefährlich menschen gegenüber geworden wäre. er hatte unzählige möglichkeiten, menschen anzufallen, hat es aber nie getan. er ist noch nicht mal den menschen gefolgt, sondern hat sich stets entfernt! auch seine mutter jurka zeigt seit jahren die gleichen verhaltensauffälligkeiten, ist aber noch nie gefährlich geworden. deswegen kam es für die italiener auch nie in frage, sie abzuschiessen. allerdings legte man ihr in diesem jahr ein senderhalsband um, damit man sie dennoch scheuer machen kann.

im bruno-thread habe ich übrigens diesen frühsommer sehr ausführlich meine meinungen zum thema dargelegt.

Zitat:
Original von Tigerfreund Warum findest Du es nicht genau so schrecklich, wenn ein Löwe, Gepard oder Leopard bspw. mit Pfeil und Bogen, mit einer Hundemeute oder kleinkalibriger Munition (Die Trophäe darf schliesslich nicht leiden), teils über Stunden zu Tode gequält wird?
Das ist dort die gängige Jagdpraxis - Und für diese Praxis stehtst Du ein?


natürlich finde ich es schrecklich. viele der jagd-praxen sind barbarisch und müssen gestoppt werden. aber mit gweissen dingen kann ich eben noch leben, da sie dem artenschutz dienlich sein können (begründungen siehe oben)

Zitat:
Original von Tigerfreund Oder das "betagte" jäger teils sogar mit ihrem Rollstuhl angekarrt werden, und Tiere in Minigehegen
qualvoll zusammenschiessen können, nur um danach zuhause mit ihrer Trophäe protzen zu können?


dass es nicht das ist, was ich verteidige, habe ich oben bereits ausgeführt.



es ist eine tatsache, dass man mit radiklem tierschutz oft viel weniger erreicht, als wenn man kompromisse eingeht. nur wenn eine lösung für alle beteiligten menschen akzeptabel ist, kann diese auch richtig umgesetzt werden und davon profitieren meistens auch die tiere. so kann es halt besser sein, sich auf eine jagdliche nutzung zu einigen, als auf einen totalschutz, der der bevölkerung nichts bringt und die daher einfach zu rwilderei übergeht.

die grossen erfolge des natur- und umweltschutzes wurden durch gemässigte organisationen erreicht und nicht durch radikale kreise.

noch zum WWF an sich:
was der WWF global in wirklichkeit macht und ob er die dinge, die ihm im forum zur last gelegt werden, wirklich tut, kann ich nicht beurteilen, ich weiss es schlicht nicht.
ich komme aus der schweiz und bei uns stimmen diese vorwürfe gegen den WWF defintiv nicht. der WWF setzt sich bei uns mit händen und füssen dür die natur ein und prangert praktisch jede umweltsünde auch an.
ich kenne fast den gesamten WWF vorstand unseres kantons persönlich und weiss, dass diese garantiert keine heimlichen geschäfte mit der holzindustrie machen (oder auch ähnliches). ich kenne die finanzielle lage und weiss, dass das geld nicht in den kassen von irgendwelchen leuten versickert. bereits mehrfach erhielt ich geld und logistische unterstützung vom WWF als es darum gingt, konkrete umweltprojekte aller art zu verwirklichen.

bei uns in der schweiz und in unserem kanton stimmen die vorwürfe gegen den WWF defintiv nicht.


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18.12.2006, 10:51
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Zitat:
Original von david
hallo zusammen


die trophäen-jagd (= jagd, wo gäste zahlen, nur um der trophäe wegen getötet zu haben) hat diverse afrikanische wildtiere (z.b. elefanten, löwen, leoparden, etc.) vor ihrer lokalen ausrottung bewahrt.


Wer hat Dir denn das Märchen erzählt?
Die Löwen stehen kurz vor der Ausrottung. Die wildlebenden, ehemaligen Bestände sind auf unter 10% zusammengeschossen worden, eine Dezimierung die so noch nie da war - wohl gemerkt nicht nur durch Wilderer, sondern auch die Huntingindustrie. Da geht es um so viel Geld, daß auch schnell mal geschützte Tiere mit abgeschlachtet werden, allein weil die Nachfrage größer ist, als die vorhandenen Tiere.
Und selbst das reicht nicht aus, so daß noch Tiere aus Zoos für diesen feigen Massenmord importiert werden!

Mittlerweile sind die wildlebenden Tiere derart dezimiert, daß sich die Rudel nicht mehr finden, was u.a. Inzucht zur Folge hat. Dementsprechend sollten die Löwen auch in die CITES Kategorie 1 (Anhang A) hochgestuft werden, weil sie mittlerweile als stark gefährdet gelten. Dies wusste die Huntingindustrie zu verhindern!

Ebenso bekannt ist, daß selbst dort die Tiere abgeballert werden, wo sie eigentlich unter Schutz stehen sollten. Dann reisst man eben mal einen schützenden Zaun weg - wie praktisch.
Wenn Du jetzt auch noch argumentierst, die Tiere werden je extra gezüchtet und befürwortest damit die Huntingindustrie
- dann kann Dir wohl keiner mehr helfen!

Zitat:
in afrika explodiert leider die bevölkerungszahl und die menschen dringen immer mehr in den lebensraum der tiere ein, was zu konflikten führt.

Ach so - und dann kann man ja die Tiere, für die eh kein Land mehr vorhanden ist, eh abballern, oder wie?!

Zitat:
die menschen sind nur noch bereit, die wildtiere zu akzeptieren, wenn sie etwas davon haben.


Da kennst Du aber die indigenen Völker schlecht, die dieses Gemetzel teils zutiefst verabscheuen, weil sie ihre Tiere noch als Brüder ansehen. Die Argumente die Du hier aufzählst, sind Argumente vom weissen Mann, genauer gesagt von den Lobbyisten der Huntingindustrie, die immer Ausreden finden, um ihr blutiges Handwerk zu rechtfertigen!


Zitat:
...daher müssen in den meisten regionen andere lösungen gefunden werden, um die natur zu erhalten. dort sind zahlende jäger willkommen. diese lassen sehr viel geld (deutlich mehr als foto-touristen) in der entsprechenden region und die menschen profitieren daher davon, dass sie die wildtiere haben. und nur so sind sie bereit, diese überhaupt zu erhalten. nicht zu vergessen ist, dass die jagdgebühren in den erhalt der tierwelt fliesst.


Dir ist anscheinend wirklich nicht mehr zu helfen. Du kennst die verlogene Bibel des WWF wirklich aus dem FF. Falls Du es nicht wissen solltest: das eingenommene Geld kommt weder der einheimischen Bevölkerung, geschweige denn dem Tierschutz zugute. Es fliesst in die Taschen der stinkreichen Huntingindustrie, die einen Teufel tut, von ihrem durch unendliches Tierleid verdientem Geld wieder etwas herauszurücken!

Zitat:
diese kommerzielle trophäen-jagd gefährdet die populationen der tiere nicht (ausnahmen bestätigen vermutlich aber auch hier die regel). bespiel löwen in tansania: hier werden in einem gebiet gerade mal 2% der tiere jährlich geschossen, eine zahl die die population ohne probleme verkraften kann.


Aber selbst verständlich. Das wird wohl auch der Grund sein, warum man gerade in diesen Gebieten so gut wie keine Wildlebenden Löwen mehr entdecken kann.
Selbst in Keina, wo diese Barberei verboten ist, trifft man kaum noch wildlebende Löwen an.

Zitat:
ich hasse es regelrecht, in jagdzeitschriften oder sonstwo bilder von toten löwen zu sehen, aber wenn ich weiss, dass es schlussendlich zum erhalt führt, bin ich bereit, dies zu akzeptieren.
Dann träume am besten weiter und gib dem weissen Kollonialist, der die Natur Afrikas schon fast ausgerottet hat auch noch Rückendeckung.

Erwarte aber nicht, daß Du hier noch einmal als Tierfreund bezeichnet wirst. Leute mit Deinen Ansichten, haben in Foren, wo es u.a. um die Bewahrung des Lebens solcher Tiere geht, wo Menschen sind, die diese Tiere in ihr Herz geschlossen haben, einen schlechten Start.

Zitat:
zudem muss ich auch sagen, dass ich mir diesen sommer bereits den austritt aus dem WWF überlegt habe, als er empfahl, Bruno zum abschuss freizugeben.
es muss eine andere lösung gefunden, ohne trophäen-jagd. aber momentan ist diese vielerorts die einzige lösung


So jetzt noch einmal:
Du überlegst also, aus dem WWF auszutreten, weil die Bruno zusammenschiessen liessen. (Trugen ja die Hauptverantwortung, weil man auf ihre sogenannten Spezialisten hörte.) Mittlerweile stellt sich übrigens die Frage, ob es überhaupt Bruno war, der die Schafe gerissen hat. Paralell dazu lief genau in dieser Gegend ein Wolf herum, der wenige Tage später überfahren wurde.

Mit Bruno fandest Du das also schrecklich.
Nur weil Bruno ein Kuscheltier war?
Warum findest Du es nicht genau so schrecklich, wenn ein Löwe, Gepard oder Leopard bspw. mit Pfeil und Bogen, mit einer Hundemeute oder kleinkalibriger Munition (Die Trophäe darf schliesslich nicht leiden), teils über Stunden zu Tode gequält wird?
Das ist dort die gängige Jagdpraxis - Und für diese Praxis stehtst Du ein?
Oder das "betagte" jäger teils sogar mit ihrem Rollstuhl angekarrt werden, und Tiere in Minigehegen
qualvoll zusammenschiessen können, nur um danach zuhause mit ihrer Trophäe protzen zu können?

Na dann Gute Nacht.


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Dieser Beitrag wurde von Tigerfreund am 18.12.2006, 09:17 Uhr editiert.

18.12.2006, 08:40
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david
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hallo zusammen

ich oute mich hier gleich zu beginn als WWF mitglied. das heisst aber noch lange nicht, dass ich alles gutheisse, was der WWF macht.

ich möchte mich an dieser stelle zur trophäen-jagd äussern (und nur zu diesem thema).

ebenfalls muss ich noch vorweg nehmen, dass ich vegetarier bin und allgemein mühe mit der jagd habe und auch wenn tiere getötet werden. aus diesem grund bin ich eigentlich prinzipiell gegen die trophäen-jagd.

aber:

die trophäen-jagd (= jagd, wo gäste zahlen, nur um der trophäe wegen getötet zu haben) hat diverse afrikanische wildtiere (z.b. elefanten, löwen, leoparden, etc.) vor ihrer lokalen ausrottung bewahrt. in afrika explodiert leider die bevölkerungszahl und die menschen dringen immer mehr in den lebensraum der tiere ein, was zu konflikten führt. die menschen sind nur noch bereit, die wildtiere zu akzeptieren, wenn sie etwas davon haben. in einigen fällen ist dies der foto-tourismus. dieser foto-safari-tourismus, wie er z.b. in der serengeti gemacht wird, ist aber leider längst nicht in allen regionen afrikas durchführbar.
daher müssen in den meisten regionen andere lösungen gefunden werden, um die natur zu erhalten. dort sind zahlende jäger willkommen. diese lassen sehr viel geld (deutlich mehr als foto-touristen) in der entsprechenden region und die menschen profitieren daher davon, dass sie die wildtiere haben. und nur so sind sie bereit, diese überhaupt zu erhalten. nicht zu vergessen ist, dass die jagdgebühren in den erhalt der tierwelt fliesst.

diese kommerzielle trophäen-jagd gefährdet die populationen der tiere nicht (ausnahmen bestätigen vermutlich aber auch hier die regel). bespiel löwen in tansania: hier werden in einem gebiet gerade mal 2% der tiere jährlich geschossen, eine zahl die die population ohne probleme verkraften kann.

ich hasse es regelrecht, in jagdzeitschriften oder sonstwo bilder von toten löwen zu sehen, aber wenn ich weiss, dass es schlussendlich zum erhalt führt, bin ich bereit, dies zu akzeptieren.


jeder, der sich mit der situation von wildtieren in afrika auseinander gesetzt hat, kann nicht glaubhaft abstreiten, was ich gerade geschrieben habe.

und glaubt mir, es macht mir keinen spass, hier die trophäen-jagd zu verteidigen :-(

zudem muss ich auch sagen, dass ich mir diesen sommer bereits den austritt aus dem WWF überlegt habe, als er empfahl, Bruno zum abschuss freizugeben.
es muss eine andere lösung gefunden, ohne trophäen-jagd. aber momentan ist diese vielerorts die einzige lösung


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17.12.2006, 21:53
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Zitat:
Original von TamedTigress
Wie meinst Du das? Die haben ja schon vorher in der Sendung und auch auf Ihrer Webseite angekuendigt was sie alles machen wollen/muessen fuer jedes Tier...

TT


Ja wie meine ich das.... eigentlich eher allgemein...

Prinz Phlilp (WWF-President, wenn ich richtig informiert bin) ist doch Großwildjäger und hat sich auch an einer "Tigerstrecke" beteiligt. Look there
Wäre es nicht mal wieder toll, solch eine Jagd zu wiederholen? Ich mein ja nur, nä?

LG Helmut

Ps. Entschuldigt bitte meine Gehässigkeit, gegenüber diesen "Naturschützenden" Gutmenschen.


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17.12.2006, 14:12
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TamedTigress
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Wie meinst Du das? Die haben ja schon vorher in der Sendung und auch auf Ihrer Webseite angekuendigt was sie alles machen wollen/muessen fuer jedes Tier...

TT

17.12.2006, 13:52
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Zitat:
Bin ja auch eigentlich dem WWF gegenueber ambivalent eingestellt, aber ich hoffe wo diese Aktion bereits so viel Aufmerksamkeit erhalten hat, kommt wirklich etwas gutes dabei raus...

TamedTigress


Ja vielleicht kommt eine prima Trophäenjagd dabei heraus. Jetzt wissen die Jungs ja, was sich hauptsächlich zu schiessen lohnt, wenn man beim Nachbar damit angeben will, gell?

Liebe Grüße Helmut


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17.12.2006, 13:45
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Der WWF hat ueber die letzte Woche eine interessante Serie auf ITV gebracht, in der acht stark bedrohte Tierarten vorgestellt wurden:

Extinct

Ueber Telefon und Handy konnten die Zuschauer fuer ein Tier waehlen dass ihnen am meisten am Herzen liegt.

Die Haelfte der Einnahmen gehen an das "Siegertier" bzw werden fuer seinen Schutz ausgegeben, die anderen 50% werden unter den anderen sieben Tieren aufgeteilt. Jedes Tier war ein Gewinner, aber der Sieger, dem 50% der Einnahmen fuer seinen Schutz zustehen wurde gestern life bekannt gegeben:

gewonnen!

Bin ja auch eigentlich dem WWF gegenueber ambivalent eingestellt, aber ich hoffe wo diese Aktion bereits so viel Aufmerksamkeit erhalten hat, kommt wirklich etwas gutes dabei raus...

TamedTigress

17.12.2006, 13:33
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Leopatra
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Und hier noch ein paar Links zum WWF:

http://www.peta.de/tierversuche/sir_paul..._wwf_wegen.html

http://openpr.de/news/44051/WWF-moechte-...rversuchen.html

http://www.bin-sprachlos.de/modules.php?...rticle&artid=21


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