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Nala
Löwin




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*rrrrrrrrrrrrrrrrRRRRRRRRRRRRrrrrrrrrRRRRRRRRR*

Hach was sind die Beiden schnuckelig.... das ist ja mal ne richtig blondgelockte Schönheit... (übrigens der erste blonde der es mir angetaen hat *g*)

Ich wünsche mir so sehr, dass man die beiden nicht trennt, selbst wenn Kimbali nicht zuchttauglich ist. Die Chance auf Auswilderung ihrer Nachkommenschaft besteht doch sowieso nicht... und das Leipziger Ego kann ruhig noch ne Weile warten.... aber jaaaa, ich weiß ... Wunschtraum... leider.... denn wenn sie Zuchttauglich ist , wird sie ne Gebärmaschine und ist sie es nicht, dann wird sie wohl gehen müssen.... ist doch alles M...

Und dennoch, wer nach Leipzig in den Zoo geht und die Beiden beim Spielen beobachten kann, dem werden die Löwen sicher ein Stück näher stehen... jaa ich weiß... ihr wisst es alle, denn ich habs schon oft genug gesagt, aber das ist nun mal in meinen Augen die einzige Legitimation die ich nem Zoo ausspreche...


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...wonder where the lions are....

16.04.2003, 06:54
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Appaloosa
Löwe




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Die Zeit des namenlosen Daseins des Löwen-Pärchens hat ein Ende!

Seit gestern amtlich: Das Mänchen (1,6 Jahre) heißt ab sofort Matadi Arthur. der erste Teil ist der Nmae eines Dorfes in Nordangola. Der Zweitname stammt von Taufpate und Maler Prof. Werner Arthur Tübke (73), der trotz gerade überstandener Fuß-OP zur Taufe kam. Das Weibchen (wird am 8. Juni zwei Jahre alt) hört auf "Kimbali", einen Fantasienamen.
(......)
Es ist noch nicht entschieden, ob Kimbali zur Zucht geeignet ist.




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MfG Appaloosa

Dieser Beitrag wurde von Appaloosa am 09.04.2003, 18:06 Uhr editiert.

09.04.2003, 17:15
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Appaloosa
Löwe




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So, hier ist 1 Pic zu dem Thema:


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MfG Appaloosa

Dieser Beitrag wurde von Appaloosa am 10.02.2003, 23:18 Uhr editiert.

08.02.2003, 23:40
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PetraB.
Alpha-Wolf




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So stand es in der LVZ:


Tapfere Löwin: Augen-OP geschafft

Gestern früh lag sie auf dem OP-Tisch der Uni-Kleintierklinik, am Nachmittag saß sie bereits wieder ruhig in einer Ecke ihres Zoo-Käfigs und blinzelte: Die Operation der jungen Angola-Löwin, die an Grauem Star leidet, ist gut verlaufen. Nun hoffen die Ärzte, dass sich keine Entzündungen einstellen. Von einem Eingriff am anderen Auge raten sie derzeit jedoch ab.

Tapfer fügte sich die 20 Monate junge, noch namenlose Löwin gestern in ihr Schicksal: Freiwillig stieg sie im Zoo in die Transportkiste, traf 7.15 Uhr in der Uni-Kleintierklinik ein, wurde dort von Zootierarzt Professor Klaus Eulenberger per Blasrohr narkotisiert. Eine Viertelstunde später hievten sechs Mann das hundert Kilo schwere Mädchen auf eine Operationsliege.

''Seit der Voruntersuchung Anfang Januar hatte sich der Graue Star weiter verfestigt'', diagnostizierte Augenspezialistin Dr. Andrea Steinmetz. Sie operierte das stärker betroffene linke Auge der Großkatze. Dafür wurde ein kleiner Ultraschallkopf über die Hornhaut eingeführt, mit dessen Hilfe der getrübte Linsenkern zerkleinert und über eine Spül-Saugvorrichtung entfernt wurde. Anders als bei einer derartigen Operation beim Menschen bekam die Löwin jedoch keine Kunstlinse eingesetzt, sondern hat nun links gar keine Linse. ''Sie könnte eventuell weitsichtig sein, aber daran gewöhnt sie sich'', sagte Andrea Steinmetz. ''Wir vermuten, dass sie jetzt wesentlich mehr sieht als vorher'', ergänzte Zoodirektor Jörg Junhold. Ob sie zur Zucht eingesetzt werden kann, bleibt weiterhin offen.

Wie Klinikdirektor Professor Gerhard Oechtering schilderte, erlitt die Löwin während des Eingriffs einen schweren Blutdruckabfall. Mit Medikamenten wurde gegengesteuert, nach sechs Minuten waren die Probleme vorbei. Laut Andrea Steinmetz sei die Linsentrübung jedoch härter als erwartet gewesen. Deshalb musste sie mit viel Ultraschall-Energie bekämpft werden. ''Das geht nicht spurlos an den empfindlichen anderen Augenteilen vorbei, daher würde ich eher abraten, das andere Auge zu operieren. Man muss erstmal die Heilung abwarten.'' Die Ärztin wird jetzt zweimal wöchentlich im Zoo nach ihrer Patientin sehen. Größte Befürchtung ist, dass die Löwin sich am Auge stößt oder reibt und die Wunde sich entzündet. Schließlich kann sie weder Augentropfen noch Spülungen erhalten und Medikamente nur über das Futter einnehmen.

Kerstin Decker

© Leipziger Volkszeitung vom Donnerstag, 30. Januar 2003

Quelle


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... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

31.01.2003, 09:04
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Appaloosa
Löwe




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Jo hier die Neuigkeiten. (Nala wartet schon drauf )

Ich schreibe mal von der Blödzeitung ab, da ich noch immer keinen Scanner habe...

Artikel vom 30.01.2003 RT Leipzig:

Heute ist es so weit: Die junge Löwin (2) aus dem Leipziger Zoo wird an ihren Augen operiert. Der Eingriff dauert 2h

Am OP-Tisch: Augenspezialist Dr. Andrea Steinmetz (39), Klinik-Chef Prof. Gerhard Oechtering (45) sowie ein Zoo-Ärzte-Team. Es ist Europaweit der erste Eingriff dieser Art. Dr. Steinmetz hat in den letzten Wochen Unmengen Fachliteratur gewälzt, mit dutzenden Kollegen lange Gespräche geführt und die OP-Technik mit vorbereitet. Der Ultraschallkopf wurde speziell für das Löwenauge umgebaut. Aber auch nach einer erfolgreichen OP gibt es noch viele Risiken. Wie verkraftet das Tier die Prozedur? Wie heilt die Wunde? Kann das andere Auge auch operiert werden? Heute Nachmittag gibts die Antworten...

Morgen stehts in der Bild....


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MfG Appaloosa

30.01.2003, 16:34
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Sesshoumaru
sama




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Die Untersuchungsergebnisse der an Grauem Star erkrankten Löwin des Zoos Leipzig liegen vor. Das gaben heute Morgen die Experten der Kleintierklinik der Universität und der Zoo Leipzig bekannt. Das Spezialistenteam unter Leitung von Prof. Dr. Gerhard Oechtering und Augenexpertin Dr. Andrea Steinmetz hatten die Augen der Löwin gestern Abend mittels Ultraschall, Spaltlampe und Augenhintergrundsdiagnostik (Elektroretinogramm) eingehend untersucht.

Überwiegend am hinteren Teil beider Augenlinsen zeigten sich dabei ausgeprägte Trübungen, die jedoch jeweils unterschiedlich beschaffen sind. Während es sich im rechten Auge um ein kleineres Areal mit einer starke Verdichtung handelt, ist im linken Auge eine stärker ausgedehnte, diffuse Trübung zu erkennen. In den Augen selbst wurden keine weiteren Veränderungen, z.B. an der Netzhaut, festgestellt. Allerdings zeigte sich auf der linken Seite ein verlegter Tränen-Nasen-Gang, der zum „Überlaufen“ von Tränenflüssigkeit führt und die häufig zu beobachtende Tränenspur bei der Löwin erklärt. Dieser Befund hat hier jedoch nur einen geringen Krankheitswert.

Nach Auswertung der Untersuchungsergebnisse entschied sich das Team der Universitätskleintierklinik gemeinsam mit Zoodirektor Dr. Jörg Junhold und Zootierarzt Prof. Klaus Eulenberger für eine Operation. Um das Risiko des Eingriffs zur verringern, wird zunächst nur das linke Auge mit der größeren, diffusen Trübung behandelt. Ein winziger Ultraschallkopf gelangt über die Hornhaut in die Linse und zerstört das krankhaft veränderte Gewebe mit einer Frequenz von 25 – 50 KHz. Mit einer Spül-Saugvorrichtung wird es dann entfernt.
Die Löwin kann damit möglicherweise ihre Sehfähigkeit bis zu einem für ein Tier in menschlicher Obhut gutes Maß zurückerlangen.

Die Operation wird in ca. 3 bis 4 Wochen stattfinden. Zunächst muss sich die Löwin von der gestrigen Narkose erholen. Trotz des großen Erfahrungsschatzes der Experten und der hervorragenden Ausstattung der Universitätskleintierklinik mit eigener Augenabteilung (Ophtalmologie) ist dies kein alltäglicher Eingriff. In Europa ist kein derartiger Fall an einem Löwen bekannt. Beispielfälle anderer, kleinerer Raubkatzen wurden hinzugezogen.

Ob eine zweite Operation am rechten Auge folgt, wird nach dem Erfolg des ersten Eingriffs entschieden.

Die Ursachen der Erkrankung sind nicht mit 100%iger Sicherheit festzustellen. In Frage kommen dabei eine Schädigung der Augen während der Entwicklung im Mutterleib, eine Entwicklungsstörung beim Zufüttern von Muttermilchersatz oder Kuhmilch aufgrund ungenügender Mengen an Aminosäuren in der Ersatznahrung, womit auch die frühe Entstehung des Grauen Stars der Löwin zu erklären wäre. Auch genetische Ursachen sind nicht auszuschließen. Der Zoo Leipzig recherchiert derzeit die Abstammung der Löwin, um das Risiko einer Erbkrankheit und damit mögliche Gefahren für eine Vererbung an Nachkommen der Löwen einschätzen zu können.

Für Zoodirektor Dr. Jörg Junhold steht fest: „Hier geht es zunächst in allererster Linie um die Gesundheit und das Wohlbefinden des Tieres. Wir sind froh, hier in der Universitätskleintierklinik solch starke Partner zu haben, die uns in dieser Lage mit unterstützen und damit auch der Löwin helfen. Ganz sicher wird es in Leipzig eine Zucht mit Angola-Löwen geben. Schließlich haben wir uns entschieden, diese bedrohte Unterart mit unseren Zuchtbemühungen zu erhalten und den Bestand zu vergrößern. Ob mit dieser Löwin, bleibt abzuwarten. Dass sie bei uns bleibt, ist keine Frage. Möglicherweise wird eine zweite Löwin ins Rudel kommen, die gesunde Junge bekommen wird. Aber wie gesagt, unserer Löwin zu helfen, ist jetzt das Wichtigste.“


Ouelle: Animal-News


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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14.01.2003, 15:13
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Appaloosa
Löwe




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Naja , das sind seltene Löwen, daher wäre es schön, wenn es Nachwuchs geben würde.
Aber was nützt es, wenn dieser Nachwuchs im Zoo zur Welt kommt. Auswildern? - So gut wie keine Chance...


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MfG Appaloosa

20.12.2002, 12:10
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Nala
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Ja, auch ich denke hier spielt Ego eine riesige Rolle...

Leipzigs Wahrzeichen der Löwe...
Leipzig, einst weltberühmt für löwische Zuchterfolge.... Leipzig dass seinen Zoo tiergerecht umgestaltet... sozusagen ein Vorzeigeobjekt... und nun?
Keine Cubs??? Das geht ja nicht ...

Ach Sch....!


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...wonder where the lions are....

20.12.2002, 09:31
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Sesshoumaru
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Wink???Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Ja, vielleicht sollte man so langsam einsehen das die Chemie nicht stimmt so wie alles angelegt ist. Dann muß der Zoo eben ohne Nachwuchs auskommen. Wenn der Direktor nur wegen dieser Sache wieder neue Löwen "organisieren" will, dann gehört er meiner Meinung nach abgesägt.

Aber ich glaube das der Mensch nie einsehen wird das etwas nicht geht. Dafür sind solche Leute viel zu eingenommen von "Erfolg" der Forschung, was sie gleich setzten mit moralischer Kompetenz der gesamten Menschheit, aber das ist wohl ein Problem das dieses Thema sprengt.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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19.12.2002, 23:51
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hmmmmmmm... anhabnd der vielen gescheiterten Zuchtversuche sollte man doch mal langsam den Wink des Schicksals verstehen....
Bleibt wieder mal nur die Hoffnung als "Letzte" der drei... denn den Glauben hab ich schon lange verloren und die Liebe??? Nun, darum scheit's ja da nicht zu gehen....schade....


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19.12.2002, 17:38
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