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Tirica
Ozelopardin




Dabei seit: November 2002
Herkunft: Österreichs Regenwald / Costa Rica

Beiträge: 795
Tirica ist offline
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Danke Pattárchta. Kann sein, dass man das Okultismus nennt, aber ich glaube, da gibt es einen spetiellen Begriff für Satanismus, der "nur" nachgemacht ist. Bin mir aber nicht ganz sicher. Egal.
Ich habe da be GMX etwas gefunden, zu diesem Thema. Wer will kann ja einmal schauen, aber ich weiß nicht, ob es funktioniert...

Edit: Nein, das funktionert nur solange ich bei GMX online bin...
Dann mach' ich es halt als Zitat:
Zitat:
KANNIBALISMUS
Warum Menschen Artgenossen verzehren
Das Auffressen von Artgenossen kommt im Tierreich häufig vor. Männliche Bären beispielsweise lassen sich gern den Nachwuchs der eigenen Art schmecken. Kannibalismus unter Menschen (Anthropophagie) ist eines der großen Tabus; umso sensationeller wirkt es, wenn derartige Fälle inmitten der zivilisierten Menschheit publik werden.

Menschenfresserei wurde beispielsweise Jean-Bedel Bokassa nachgesagt, dem einstigen Präsidenten und selbst ernannten »Kaiser« der Zentralafrikanischen Republik, in dessen Palast man nach seinem Sturz mit Menschenfleisch gefüllte Kühltruhen fand.

Kochtopf voller Leichenteile

Kannibalismus spielt immer wieder im Zusammenhang mit Morden eine Rolle. Als »Kannibale von Milwaukee« wurde der 1992 zum Tod verurteilte und dann von einem Zellengenossen umgebrachte Massenmörder Jeffrey Dahmer bekannt, in dessen Wohnung die Polizei unter anderem einen Menschenkopf im Kühlschrank und auf dem Herd einen Topf mit Leichenteilen gefunden hatte.

Das Wort »Canibales« wurde von Kolumbus geprägt, der nach der Entdeckung der westindischen Inseln zu der Ansicht kam, die dort lebenden Menschen ernährten sich hauptsächlich von Menschenfleisch, obwohl er nie selbst Augenzeuge einer solchen Mahlzeit war. Phantasievolle Schilderungen von Menschenfresserei dienten häufig einfach dazu, die Unterjochung und Ausrottung »wilder Völker« zu rechtfertigen.

»Archäologische Funde, etwa in Frankreich und Spanien, belegen, dass Kannibalismus in prähistorischen Zeiten vorkam. Als gesichert gelten unter anderem auch Erkenntnisse über früheren Kannibalismus bei Indianerstämmen in Mittel- und Südamerika, bei Einwohnern Neuguineas und in Afrika.

Der gewohnheitsmäßige Verzehr von Menschenfleisch zu Ernährungszwecken ist nur von wenigen Forschern überliefert. Davon unterschieden wird der »Überlebenskannibalismus«, der Verzehr von Menschenfleisch zwecks Sicherung des blanken Überlebens. In Hungerszeiten, beispielsweise während der Herrschaft Karls des Großen oder während des Dreißigjährigen Krieges, dürfte es solchen Kannibalismus auch in Deutschland gegeben haben.

»Ritueller Kannibalismus«

Auch in moderner Zeit gibt es Überlebenskannibalismus. Im Dezember 1972 wurden in den Anden einige Überlebende eines Flugzeugabsturzes geborgen, die sich während zweier Monate durch Verzehren des Fleisches von Todesopfern am Leben gehalten hatten.

Berichte über »rituellen Kannibalismus« hat es häufig gegeben, er soll - beispielsweise in Westneuguinea und Äquatorialguinea - bis heute vorkommen. Oft handelt es sich dabei um einen Bestattungsritus. Von den Yanomani-Indianern im Amazonasgebiet heißt es, sie rührten nach dem Verbrennen ihrer Toten deren Asche in Bananensuppe ein.


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Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

Dieser Beitrag wurde von Tirica am 21.12.2002, 17:57 Uhr editiert.

18.12.2002, 15:38
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Panther
Pantherkönig




Dabei seit: Juni 2002
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Camargue (F)
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Panther ist offline
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danke pattárchta
fuer deine klaren erklaerenden worte. du hast das alles gesagt, wie ich es wollte, aber einfach doch nicht so kann. mir fehlen eben doch manches mal einige worte, um es so auszudrueken, wie ich gerne moechte.

ich denk auch, dass menschen in unser gesellschaft, die so etwas tun, sind kranke menschen. und ezri, ja, so es wird sein. du hast den vergleich mit den missbrauchten kindern gut dargestellt. meine gedanken sind da in ein aehnliche richtung. es klingt alles so unglaublich freiwillig wie eine fest oder so, aber ob das bis ins innerste des opfers so war? oder ob er war manipuliert? ich denke eher das.


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Panther Koenig Jamie oder auch CJP ...

18.12.2002, 06:42
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PattWór
Crond'Llor




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Whough
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PattWór ist offline
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Das Wort, was du gesucht hast, Tirica, ist wohl Okultismus.

In der Natur werden die Jungtiere getötet, damit die Weibchen schnell wieder empfängnisbereit werden. Die dominanten Männchen wollen schließlich ihre Gene weitervererben. Nicht selten werden die Jungtiere dann einfach tot liegen gelassen.
Bei Primaten verhält sich das anders. Auch hier werden die Jungtiere getötet, wenn sich ein neues Männchen die Gruppenführung erobert. Dann werden sämtliche Jungtiere des Vorgängers eliminiert und liegengelassen. Bei Chimpansen, die durchaus zur Jagd gehen kommt Kanibalismus häufiger vor. Die gemeinsame Jagd nach anderen Affen oder gar Artgenossen aus feindlichen Gruppen und deren Tötung soll die eigene Gruppenintegrität und die Position des Gruppenalfas festigen. Dabei wird die Beute dann von den Affen verspeist.

Menschlicher Kanibalismus dagegen hat nichts mit derartigen Gruppenzwängen zu tun. Gemeinhin ist Kanibalismus in den meisten Kulturen geächtet. Auch hat Kanibalismus nichts mit okulten oder satanischen Bräuchen zu tun, denn das höchste Opfer, daß ein Satanist seinem "Herrn" darbieten kann, ist die Darbietung eines unschuldigen Lebens. Dies geschieht durch ein Blutopfer, nicht aber durch den Verzehr des Opfers.

Ich nehme mal stark an, daß ein Kanibale in unserer Gesellschaft von krankhaften, sexuellen Neigungen und Phantasien geleitet wird, die er ausleben will.

Meines Erachtens sind Menschen, die so etwas vollbringen, gestörte, kranke Persönlichkeiten, die endgültig aus unserer Gesellschaft entfernt werden müssen.


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Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


18.12.2002, 00:50
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Ezri
Eroberer



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Ezri ist offline
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Boah,

zu diesem Thema könnte man ja ganze Romane schreiben.

Ich hab hier ein paar Denkanstöße:

1.) In der Natur töten, zumindest bei Raubtieren, aber auch bei Schweinen und auch Primaten beobachtet, männliche Tiere die Jungen von fremden weiblichen Tieren, um sie dann mit ihrem Sperma zu beglücken. Nicht selten wird dabei die ganze Brut aufgefressen. Das dient der Arterhaltung. Nur der Stärkste überlebt und darf sich weitervererben.

Ist als Kannibalismus ein genetisches Erbe?

2.) Das Opfer hat sich freiwillig angeboten. Auch bei Sex "bieten" sich Kinder oft freiwillig an. Nicht weil sie Spaß dran haben, sondern weil ein gewisser Gehorsam, welcher anerzogen ist, sie dazu brachte. Das nennt man dann Ausnutzen von Schutzbefohlenen. Bietet sich das Kannibalen-Opfer also nur deswegen an, weil es irgendwie nicht gegen seine Erziehung (Programmierung) ankommt?
Was passiert, wenn es dann tatsächlich ans Töten geht, der Schmerz dann da ist. Ist das Opfer dann immer noch dazu bereit und willig?

Args.. was entspringt denn da wieder meinem "kranken" Hirn *ggg*

17.12.2002, 22:55
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Tirica
Ozelopardin




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Beiträge: 795
Tirica ist offline
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@Lord: Ich bin in diesem Thema kein experte, aber ich glaube das ist eher Satanismus oder noch besser eine nachgemachte Form davon( weiß den Fachbegriff gerade nicht).
Trotzdem wird mir heiß und kalt dabei! Schlimm! Wir haben im Religionsunterricht Satanismus besprochen! Entzetzlich!


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Gandalf/ J.R.R. Tolkien

17.12.2002, 22:24
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Lord
hanyou




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Lord ist offline
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ich hab heut was von jugendlichen gehört,ie einen menschen fast umbrachten,um sein blut zu trinken!gehört das auch zum kannibalismus?




ich finde du hast recht,animaus...solanmg dadurch nicht noch mehr umgebracht werden...allerdings werden es nicht alle hinterbliebenen so gesehen haben!ob ic so etwas getan hätte?ich hab ka...so etwas ist mir zum glück noch nie passiert!


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Yours Faithfully,
the Lord of Darkness

17.12.2002, 17:21
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Animaus
Eroberer




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Animaus ist offline
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Ja ich denk auch dass man das in so einer Situation macht! manhat ja keine andere Wahl!
Aber einfach so menschen essen ist schon krass!!! Oder so etwas auch noch freiwillig mit sich machen zu lassen. Die brauchen doch hilfe.


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Jamie, ich werde dich nie vergessen!
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Ich hab dich lieb.

17.12.2002, 16:04
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Tirica
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Tirica ist offline
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Meiner Meinung nach ist das moralisch schon vertretbar. Ich halte das Essen von Menschen zwar nicht für gut, aber wenn es keine andere Lösung gab, was hätten sie denn tun sollen? Das wäre ja Selbstmord gewesen und der wird ja auch heftig kritisiert...
Ob ich Menschen essen würde, kann ich nicht sagen, weil ich noch nie in so einer Situation war, aber ich denke eher schon. *Nur nicht denken, sondern schnell schlucken*
Diejenigen, die sich da aufregen, haben ja auch keine Ahnung, wie es ist, am Verhungern zu sein, oder hat jemand von euch Erfahrungen damit?


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Gandalf/ J.R.R. Tolkien

Dieser Beitrag wurde von Tirica am 17.12.2002, 15:21 Uhr editiert.

17.12.2002, 15:20
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BigCat
Tiger




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es gab doch auch mal einen riesigen trubel um ein handvoll menschen die tote gegessen haben weil sie es mußten um zu überleben ...

... die situation ...


... es ist schon ein weilchen her, aber in den usa, in den gebirgen, ist ein flugzeug abgestürzt mit einer footballmannschaft. einige kamen dabei um. eine handvoll überlebte den crash. eingige erfrohren in der kälte und dem schnee.
sie hatten notrationen aber als die zuneige gingen hatte sie nur noch eine wahl, sie mußten die toten essen um nicht zu verhungern. bis zu rettung sind, ich glaube, gut 2 monate vergangen.


... jetzt frage ich euch, ist das moralisch vertretbar oder nicht? denn auf der welt hat das sehr heftig diskusionen ausgelöst, das den "kannibalismus" betraf.


__________________
ich habe nie ein totes tier gesehen, das selbstmitleid empfand.
ein vogel der erfroren ist, wird tot von seinem ast fallen, ohne vorher selbstmitleid empfunden zu haben.

16.12.2002, 20:17
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Tirica
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Tirica ist offline
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Also: Ich finde es auch nicht normal oder in Ordnung, wenn ein Mensch den anderen "auffrisst". Allerdings ist es auch nicht richtig den "Kannibalen" jetzt zu verteufeln. Irgendwie ist er doch... nicht wirklich krank, aber doch Hilfsbedürftig, oder? Der andere ist auch genauso schuld an der ganzen Sache, finde ich zumindest.
Auch im Tierreich ist Kannibalismus nicht gut, kommt aber nicht sehr oft vor, und wenn, dann sind vielleicht Menschen dran schuld...
Das bezieht sich jetzt nicht auf Ausnahmefälle, .z.B.: Spinnen oder das Auffressen von eigenen Missgeburten
Noch einmal: Kanibalismus unter Menschen finde ich nicht gut, aber ich habe kein grobes Problem damit, wenn beide Seiten damit einverstanden sind....


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Gandalf/ J.R.R. Tolkien

16.12.2002, 16:11
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