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tiger-lilly
Tiger




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tiger-lilly ist offline
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Neun von zwölf künstlich gezeugten Riesen-Pandas überleben
Staatliche chinesische Forstverwaltung: Kein Fang von wild lebenden Tieren mehr


Peking - Neun der zwölf in diesem Jahr nach künstlicher Befruchtung in China geborenen Panda-Bären haben überlebt. Dank der erfolgreichen Zucht sei es künftig nicht mehr notwendig, zur Verstärkung des Bestandes wild lebende Riesen-Pandas zu fangen, sagte ein Vertreter der staatlichen Forstverwaltung am Samstag der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua.

Vermehrungsprobleme gelöst

Den Wissenschaftern ist es nach seinen Angaben gelungen, die größten drei Probleme bei der Vermehrung der Panda-Bären zu lösen: Das mangelnde sexuelle Interesse der Tiere, die schwierige künstliche Befruchtung der Weibchen und die Probleme bei der Aufzucht der Jungen.

China hat derzeit 163 in Gefangenschaft lebende Pandas, davon wurden zu Forschungs- und Zuchtzwecken 21 an Zoos im Ausland ausgeliehen, zwei davon an den Berliner Zoologischen Garten. Nur etwa 1590 der Riesen-Pandas leben in der freien Wildnis im Zentrum und im Südwesten Chinas. (APA)

Quelle: derstandard

06.11.2004, 22:54
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tiger-lilly
Tiger




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tiger-lilly ist offline
  Hua Mei ist nun selbst MutterAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

5 Jahre nach ihrer Geburt ist die in San Diego geborene Pandadame selbst Mutter geworden. Mit Videos von stillenden Pandamüttern versucht man nun Hua Mei dazu zubringen, ihre Babies selbst zu säugen:

Videos sollen Pandamutter das Stillen beibringen



Peking (AFP) - Mit Hilfe von Videoaufnahmen versuchen chinesische Zoologen derzeit einer jungen Pandamutter das Stillen beizubringen. "Hua Mei hat genügend Milch, aber keine Ahnung, wie sie damit ihren Nachwuchs säugen soll", berichtete der Zoologe Wei Rongping.

Den Angaben nach hatte das fünfjährige Pandaweibchen am Mittwoch zwei Babys bekommen. Zwar habe sie nur noch eines davon zu säugen, weil das andere bereits von ihr getrennt worden sei. Dem verbliebenen Pandababy gelinge es aber nicht, an die Zitzen der Mutter heranzukommen, weil diese durch die viele vorhandene Milch angeschwollen und damit sehr empfindlich geworden seien, sagte Wei weiter. Die Kleinen müssten zunächst künstlich ernährt werden.

Hua Mei solle zudem durch Tonbandaufnahmen schreiender Pandababys ihre Mutterrolle noch einmal deutlich vor Augen geführt werden.

Hua Mei wurde im Zoo von San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien geboren, ehe sie im vergangenen Februar nach China gebracht wurde. Ihr Name bedeutet "China Amerika" in Würdigung der chinesisch-amerikanischen Forschungsgruppe, die neben ihr auch andere Pandas betreut.

04.09.2004, 15:36
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Black Panthera
the SilverDragon




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Black Panthera ist offline
PandapornosAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
CHINA

Panda Pornos für die Fruchtbarkeit

Pandas pflanzen sich in Zoos kaum fort. Es könne daran liegen, dass die Tiere keinen Schimmer davon haben, wie die Fortpflanzung funktioniert, glauben chinesische Wissenschaftler.
Sie wollen nun den Zootieren Filme von sich paarenden Bären vorführen.
Noch ist nicht bekannt, ob die Panda-Pornographie zum gewünschten Erfolg führt.
kan



hierzu hab ich das gefunden:

Zitat:
Doch genau hier liegt auch Gefahr. In Gefangenschaft erweisen sich die schwarz-weißen Bären als die reinsten Sexmuffel. Artenschützer haben daher die Hoffnung aufgegeben, mit Hilfe der Zoos das Überleben der Bären zu sichern. Vielmehr könnte der Bedarf der Tierzüchter den Druck auf die Pandas in ihrer Heimat noch erhöhen.

Quelle: www.spiegel.de


Ich finde es schade das die Wissenschafter es "aufgeben" eine Tierart zu "züchten", nur weil sie Sexmuffel sind. Ob das jetzt was mit dem Vorführen der Filme etwas bringt, kann ich schlecht sagen, wäre aber ein Versuch wert.
Aber liegt es nicht in der Natur er Dinge zu "wissen" wie man es macht? Ist das nicht Instinkt?
Ich weiss ja nicht wies bei Pandas ist, aber viele Tiere sehen im Fern nur Bewegungen, aber keine wirklichen Bilder. Werden die Pandas überhaupt verstehen was hinter der Scheibe passiert? Was da vor sich geht? Werden sie überhaupt begreifen das es Artgenossen sind? Das sie das auch tun können /müssen?

Fragen, die man eigentlich nicht so beantworten kann, aber kann man Pandas nicht künstlich befruchten oder ist da so eine spezielle Phase der Weibchen nötig, damit die Zelle sich überhautp einnistet?


__________________

In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

23.06.2003, 21:03
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BigCat
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BigCat ist offline
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mit software ... ... steckt den tieren ein computerkabel in den arsch und der rechner zeigt Euch was sie haben.

ich bitte euch ... kann man das erstnehmen? ich mein, ich kann mir nicht denken, das eine maschine sagen kann, was ein lebewesen hat oder empfindet.


__________________
ich habe nie ein totes tier gesehen, das selbstmitleid empfand.
ein vogel der erfroren ist, wird tot von seinem ast fallen, ohne vorher selbstmitleid empfunden zu haben.

26.11.2002, 16:25
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thalimee
Doppel-As




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thalimee ist offline
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Mir fällt bei diesem Thema eine folge von "Die Dinos" ein, da ging es um sogenannte Appetitäffchen. Diese haben sich ebenfalls nicht vermehrt, der Grund hierfür war das sie der Meinung sind es lohnt sich nicht in diese Welt Junge zu setzen... nun jeder wird wohl bezweifeln das Pandas "so weit denken", aber vielleicht steckt ja auch einfacher Instinkt dahinter....


__________________
Rechtschreibfehler sind gewollt und dienen der allgemeinen Belustigung.

26.11.2002, 13:17
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nettwork
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und dann war da noch der unerklärliche Softwarefehler und schon versuchte jemand den Großen mit dem Kleinen Panda zu kreuzen...

Im Ernst: Versuchen kann man es ja. Ich fürchte aber, dass mittlerweile auch die Forscher schon nach Strohhalmen geifen.


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26.11.2002, 11:36
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Simba
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Simba ist offline
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Software ermittelt idealen Paarungskandidaten für Pandas

London (pte) - Experimente mit dem Potenzmitel Viagra und dem so genannten "Panda-Porno" zur Verbesserung der Geburtenrate von chinesischen Pandas sind gescheitert. Chinesische Forscher starten nun einen weiteren Versuch zum Schutz der gefährdeten Tiere mit einer Computer-Software.

Das Programm analysiert den Gesundheitszustand und das Verwandtschafts-Verhältnis der Pandas im Zoo, um so die passende "Partie" zu ermitteln. Die Software findet den für die Paarung perfekten Partner. Pandas haben eine relativ niedrige Fertilitätsate. In der Wildnis gebären Weibchen für gewöhnlich alle zwei bis drei Jahre nur ein Junges. Beinahe jedes sexuelle Interesse verlieren Pandas aber in Gefangenschaft, schreibt BBC unter Berufung auf Beijing Star Daily. http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/2510357.stm Mehr als 60 Prozent der Männchen in Zoos vergeht die Lust am anderen Geschlecht zur Gänze. Die Mehrheit der in Zoos geborenen Pandas sind das Ergebnis einer künstlichen Befruchtung.China schützt hunderte von Pandas in Zoos. Es hat sich allerdings als schwierig herausgestellt, diese zu paaren. China steckt daher enorme Forschungsgelder in Maßnahmen, die die Geburtenrate bei gefangenen Pandas steigern sollen, um diese anschließend wieder in die freie Wildbahn zu entlassen.

Bin mal gespannt ob das nu der Schlüssel zum Zucht-Erfolg is. Kann es mir aber kaum vorstellen. Ich denke, dass es hier nicht daran liegt, dass die Zuchtgruppen falsch zusammengestellt worden sind.Was haltet Ihr von dieser neuen Methode ?

25.11.2002, 17:18
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