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Silhouette
Wolf




Dabei seit: Mai 2002
Herkunft: Deutschland

Beiträge: 115
Silhouette ist offline
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@black panthera:
hast du krösus unter den registrierten membern entdeckt?
(das ist eine rhetorische frage)


__________________
Fragen?

21.01.2003, 12:00
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Black Panthera
the SilverDragon




Dabei seit: Oktober 2002
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Black Panthera ist offline
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wenn der tiger so sehr schon ausgerottet ist das er seinen bestand nicht mehr selbst verbessern kann...
dann könnte wir als tf doch eine aufzuchtstation gründen...
^^

so naturgetreu wie möglich...^^
dann tun wir selbst was und jeder kann sein tier benenne wie er will...
^^

was haltet ihr davon???


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In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

21.01.2003, 11:05
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
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Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
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Hoffnung stibt nichtAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Ich kann die Hoffnung nicht aufgeben, ich kann es nicht. Notfalls bin ich bereit mit allen nötigen Mitteln (mit allen) zu versuchen die Tiger und andere Tiere zu erhalten. Es kann doch nicht möglich sein, daß der Mensch seine eigene bescheidene Existenz in der Zeitlinie, die nur ein Augenzwinkern im Leben der Erde sein wird, über das Wohl des ganzen Planeten stellt.

Die Erde, die Natur wird einen Weg finden, selbt wenn wir alles Leben welches wir sehen zerstören, wieder neues Lebens zu schaffen. Wie dieses Lebenaussehen wird weis niemand, aber ich hoffe das es nicht in die gleiche Sackgasse zu führen droht wie wir heute.

Ein Zählung des Tigerbestandes hat keine Effektiven Auswirkungen auf die Rettung von ihnen. Da die Wissenschaft aber in diesem Punkt ihre Zeit lieber an Korrektheit verschwendet seh ich keinen anderen Ausweg. Natürlich ist die Zahl nicht ganz sinnlos, wenn man an hier die Einrichtung neuer Schutzgebiete oder die Effektivität von Aktionen messen kann. Die große Gefahr ist jedoch nicht das man sich wissenschaftlich bei den Erhebungsmethoden vertut, sondern das diese Zahlen geschönt werden um Erfolg um des Prestiges Willen zu erlangen.

Wir sollten keineswegs die Kritikalität der Situation unterschätzen. Und leider lassen sich viele Menschen von undurchsichten Zahlenwerken blenden. Aber die Hoffnung stirbt mit dem letzten Tiger, was ich in meiner Lebzeit hoffentlich nicht erleben muß und ich auch keiner nachfolgenden Generation wünsche.


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

21.01.2003, 00:50
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Black Panthera
the SilverDragon




Dabei seit: Oktober 2002
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Beiträge: 630
Black Panthera ist offline
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ich glaube nicht das die tiger bei einer ansiedlung lange überleben würden...

weil wilderer hätten dann erst recht mehr chanchen, weil die tiere vile zu sehr am menscen gewöhnt wären...
wenn der mensch jetzt nix macht...
dann sehe ich leider keine gute zukunft für die tiere dieser welt...


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20.01.2003, 16:56
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Tirica
Ozelopardin




Dabei seit: November 2002
Herkunft: Österreichs Regenwald / Costa Rica

Beiträge: 795
Tirica ist offline
  Nur kurz zu den PferdenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Hallo Black Panthera!
Diese Wildpferde, die Prewalski Pferde, gibt es in geringen Zahlen schon wieder in freier Wildbahn. Der Zoo Schönbrunn hat da ein durchaus erfolgreiches Wiederansiedlungs programm. Das selbe gilt für Wildesel.
Bleibt nur zu hoffen, dass es mit den Tigern nicht auch noch so endet. Eine Wiederansiedelung ist natürlcih nie so gut, wie wenn die Art erhalten bleibt.


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Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

20.01.2003, 16:03
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Black Panthera
the SilverDragon




Dabei seit: Oktober 2002
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Beiträge: 630
Black Panthera ist offline
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ich glaube nicht das der tiger große chancen hat zu überleben wenn ihm nicht geholfen wird...

ist doch wie mit der einen wilden pferderasse..
dem pfzerwalzki pferd (oder wie auch immer)
diese art findet man in der natur überhaupt nich tmehr...
ur noch in zoos...

und so wird es mit dem tiger auch sien...


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19.01.2003, 20:14
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
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Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
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widerlichAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Heute erst habe ich wieder einen Artikel in einem Heft gelesen, daß der Tiger aussterben wird. Und das auch noch mit zunehmender Geschwindigkeit. Das einzige Tier das schneller seinem Aussterben entgegen kommt soll das Nashorn in Afrika sein. Anageblich weis der Mensch ja immer alles und tut nichts, aber wenn ich so manchen Artikel lese, der hochwissenschaftlich sein soll, dann zweifle ich sehr daran, das sowas stimmt. Oder ist dieser Abschnitt nicht irgendwie Sinn-entleert??

Zitat:
Dass es immer weniger Tiger gibt, liegt vor allem daran, dass es immer weniger Gebiete gibt, in denen sie sich wohl fühlen. Wenn zum Beispiel Wälder abgeholzt werden damit dort Felder entstehen, können die Tiger dort nicht mehr leben. Außerdem: Weil es immer weniger große und vor allem zusammenhängende Waldflächen gibt, leben viele Tiger-Gruppen inzwischen unter sich ohne Kontakt zu anderen Tigern. Ihre Nachkommen sind also alle miteinander verwandt. Dadurch sind die Tiere dann nicht mehr so widerstandsfähig, werden schneller krank und sterben.


Es schockiert mich immer wieder, wie viele gute Menschen gegen das bisschen Abschaum nicht ankommen. Ich weis nicht warum, aber fast immer haben die falschen Leute den großen Einfluß (Geld). Das schlimmste jedoch ist, daß man anscheinend so skrupellos sein muß, um Einfluss zu bekommen. Von daher weis ich nicht ob ich mit Hoffung in die Zukunft sehen kann, aber ich tue es doch...


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

13.12.2002, 23:05
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Tigerfreund
-




Dabei seit: Januar 2002
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Beiträge: 206
Tigerfreund ist offline
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Und dann muß man sich mal vorstellen, daß die Jagdindustrie ganz unbekümmert derartige Tiere züchtet, um sie danach abknallen zu können.
Wenn das kein Ansporn für die Wilderer ist, genau das gleiche zu tun.
Artenschutzgesetz? Man könnte dieses Wort auch zum Unwort des Jahres erklären.
Tigermord in Südafrika, um den sich eh niemand kümmert
Ja wo ist denn der WWF mit seinen tollen Schutzprogrammen? Ach ja ich vergaß...
Diese Pseudoumweltschützer sind ja für die Grosswildjagd. und ihr President selbst ein Tigermörder.

Liebe Grüße Helmut


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Dieser Beitrag wurde von Tigerfreund am 23.11.2002, 06:52 Uhr editiert.

23.11.2002, 06:47
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Sesshoumaru
sama




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M.K.S. Pasha, Direktor, Wildlife Conservation & Research

Wildlife Protection Society of India, Neu-Delhi.

Die Tigerpopulation im Land wird offziell auf 3.000 - 3.500 geschätzt. Viele Tiere der Tigerpopultion welche über die Nation vertreilt ist, insbesondere jene draußen in den Reservaten schützten Vorräte, aber auch die Tiger außerhalb der Schutzgebiete, stehen einer Vielfalt an Drohungen gegenüber, einschließlich Lebensraumzerschlagung, Wilderei und Entwicklungsprojekten. Diese Probleme stehen direkt oder indirekt mit den Anthropogenen-Faktoren in Verbinbindung.

Jahrzehnte wissenschaftlicher Forschung über Tigern und ihrer Beute haben uns mit einem Satz an Richtlinien versorgt, um geschützte Gebiete auszuweisen, um der Spezies beim Überleben zu helfen und Entwürfe dafür zu machen. Aber diese Schutzgebiete schützen nur einen Bruchteil des Tigerlebensraumes, und die meisten sind unter schwerem menschlichem "Druck". In den letzten wenigen Jahren hat die Tigerwilderei dramatisch zugenommen, angeheizt durch illegales Handeln mit Tigerkörperteilen.

Große Entwicklungprojekt, wie Bergbau und hydroelektrische Dämme oder Konstruktion der Autobahnen fordern auch ihren Tribut in dem Lebensraum des Tigers. In den wenigen vergangenen Jahren sind Tausende von Quadratkilometern Regenwaldgebiet umwandelt und zerstört worden, um solche Projekte zu erleichtern. Obwohl der Verlust an diesem lebenswichtigen Lebensraum ernste Rückwirkungen auf Tigererhaltung in Indien hat, kann man nichts unternehmen, da die meistens der betroffenen Landstriche außerhalb des geschützten Netzwerkes liegen.

Laut der WPSI-Verbrechens-Datenbank eine Gesamtzahl von 95 Tigern bekannt die durch diese Umstände 1994 gestorben sind. Weiter 89 Tiger 1997 und 36 Tigern, die 1998 getötet wurden. Diese Zahlen sind aber unvollständig und stellen nur einen Bruchteil der eigentlichen Wildereiaktivität in Indien dar. Trotz all dieser Probleme hält Indien immer noch die beste Chance in den Händen, den Tiger in der Wildnis zu bewahren. Tiger kommen in 18 Staaten innerhalb der Republik von Indien vor, 10 Staaten dieser Staaten liesen verlauten Pupulationen von über 100 Tigern haben. Es gibt immer noch Gebiete mit relativ großen Tigerpopulationen und umfangreiche Gebieten die zum geschützten Lebensraumes zählen.

Das "Project Tiger" wurde 1973 gestartet, mit dem Ziel, den Tiger und seinen Lebensraum in Indien zu bewahren. Mit einer anfänglichen Liste von 9 Tiger Schutzgebieten umfasst dieses Projekt heute 27 Tiger Schutzgebiete und bedeckt ein Gebiet von 37.761km². Obwohl dieses Projekt im Verlauf der vergangenen 20 Jahre verschiedene Fortschirtte ausgelöst hat, ist es nicht fähig gewesen, Schritt mit den schnellen Änderungen zu halten, die nicht nur die Tigerlandschaft verändert haben, aber auch die "Drücke" darauf erhöht haben. Auch hat sich das Wildern von Tigern und der illegale Handel mit seinen Körperteilen zu einem globalen Problem entwickelt. Den Tiger zu bewahren, ist nicht nur die Pflicht der Ranger und der Regierung, die Last liegt auf jedem Bürger dieses Landes. Wir müssen eng zielstrebig und zusammen sicher stellen, daß die Streifen nicht aus Wald verschwinden.


Quelle: Indian Wilf Life Club
Übersetzung: Shir Khan


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23.11.2002, 00:14
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