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Umfrage: War das Unglück vermeidbar?
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Longhair
Doppel-As




Dabei seit: November 2004
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Longhair ist offline
  Profit ist alles!Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Liebe Freunde!

Das ist immer das Gleiche! Nur allein das GELD zählt und dafür geht man über Leichen und es werden uralte "Schleudern" gefahren, bis sie buchsatäblich auseinanderfallen.
Gibt auch genug Beispiele für das absichtliche Herbeiführen von Schiffsunglücken, um an Versicherungsgelder heranzukommen. Diese Art des Versicherungsbetrugen kennen wir schon vom Auto her.

Geld-Geld-Geld! Das ist alles was zählt. Nur, die Erde ist ein Raumschiff ohne Beiboote. Wir haben auch keine Ersatz-Erde im Kofferraum...

Liebe volle Adventsgrüße!
Nicht unterkrigen lassen!


__________________
Fahr' defensiv. Kauf dir einen Panzer.

12.12.2004, 18:20
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tiger-lilly
Tiger




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tiger-lilly ist offline
  Neue Ölpest vor AlaskaAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Erinnerungen an die Exxon Valdez werden wach. Wiedermal bedroht eine schlimme Ölpest die Tierwelt an der Küste von Alaska. Hier im Forum wird die Frage gestellt, sind solche Unglücke vermeitbar. Tja, wenn die Menschen, die für solche Transporte verantwortlich sind, mehr auf den Schutz ihrer Mannschaften und ihrer Schiffe schauen würde, als auf den finanziellen Reibach. Wenn man das teure Frachtgut erfahrenen Mannschaften anvertrauen würde, dann würde das Öl auch sicher im Zielhafen ankommen, dann bräuchte die Natur nicht darunter zu leiden. Aber Tankerunfälle sind wohl ein kalkuliertes Risiko und deshalb denke ich, daß man sie gar nicht vermeiden will.

Neue Öl-Katastrophe in Alaska befürchtet
Anchorage (dpa) - Alaska fürchtet eine neue Ölkatastrophe. Bis zum Samstagmorgen (Ortszeit) war noch nicht bekannt, wie viel der zwei Millionen Liter schweren Öls aus dem havarierten Frachter "Selendang Ayu" vor der Küste Alaskas bereits ausgelaufen war.


Alaska fürchtet eine neue Ölkatastrophe. Bis zum Samstagmorgen (Ortszeit) war noch nicht bekannt, wie viel der zwei Millionen Liter schweren Öls aus dem havarierten Frachter "Selendang Ayu" vor der Küste Alaskas bereits ausgelaufen war.
© dpa
Von Flugzeugen aus sei bereits ein großer Ölteppich auf dem Wasser zu erkennen, berichteten US-Fernsehsender. Der zähe Ölfilm stellt nach einem Bericht der Zeitung "Anchorage Daily News" eine erhebliche Bedrohung der unzugänglichen Region der Aleuten-Insel Unalaska dar. Sie ist Lebensraum für viele Meeressäuger, Fische und Seevögel. Der betroffene Küstenabschnitt Alaskas ist nur per Schiff und Hubschrauber zu erreichen. Heftige Winde und stürmische See behinderten am Freitag die Bemühungen, die Ausbreitung des Ölteppichs zu verhindern. "Dies ist eine wirklich außergewöhnlich schwierige Operation", sagte Lynda Giguere von der Alaska-Umweltschutzbehörde laut "Seattle Times". Auch die Versuche, mit Seebarrieren Buchten zu schützen, in denen Fischzucht betrieben wird, gelangen angesichts des schlechten Wetters und hoher See nur teilweise.

Für die sechs Seefahrer, die am Mittwoch bei einer Rettungsaktion mit einem Hubschrauber in der Bering-See abgestürzt waren, gab es kaum noch Hoffnung auf Rettung. 20 andere Besatzungsmitglieder des Getreidefrachters waren dagegen gerettet und an Land gebracht worden. Der auf Grund gelaufene Frachter war in der Nacht zum Donnerstag in zwei Teile gebrochen. Das unter malaysischer Flagge fahrende Schiff befand sich auf dem Weg von Seattle nach China.

"Dies könnte sich zur größten Öl-Katastrophe seit dem Exxon- Valdez-Unglück entwickeln", sagte Greg Siekaniec von der Naturschutzbehörde Alaska Maritime Refuge der "Seattle Times". 1989 war der Tanker "Exxon Valdez" im Prince-William-Sund auf Grund gelaufen. Rund 40 Millionen Liter Öl verschmutzten damals einen fast 2000 Kilometer langen Küstenabschnitt. Tausende Vögel und Meerestiere starben.

Quelle: Gmx.de

12.12.2004, 17:40
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Sesshoumaru
sama




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Sesshoumaru ist offline
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35.000 Tonnen HeizölAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Kopenhagen. Ein Öltanker mit 35.000 Tonnen Heizöl an Bord ist am Freitag vor der dänischen Küste auf Grund gelaufen. Ein Sprecher der dänischen Marine sagte, es habe zunächst keine Hinweise auf das Auslaufen von Öl gegeben. Der Tanker "Acushnet", der unter der Flagge der Bahamas in die USA unterwegs war, strandete am Morgen knapp sechs Kilometer vor der dänischen Insel Samsö in der Meerenge zwischen Jütland und Seeland. Dort gibt es eine sehr empfindliche Fauna mit Robben und Meeresvögeln. Der Grund für das Stranden des Tankers war zunächst unklar. Alle Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Die "Acushnet" hat wie die im Vorjahr vor der spanischen Küste gesunkene "Prestige" keine zweite Bordwand, die bei Lecks einen gewissen Schutz bietet. Die "Prestige" hatte rund ein Drittel ihrer 77.000 Tonnen Öl verloren und damit in Spanien für die schlimmste Umweltkatastrophe in der Geschichte des Landes gesorgt.

Quelle: Sat.1 Nachrichten


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

08.02.2003, 00:37
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Black Panthera
the SilverDragon




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Black Panthera ist offline
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was ich ja so schlimm daran finde ist nicht das das schiff versunken ist...

das bietet fischen einen reichtum an versteck...
das schlimme ist ja das öl...
die armen tiere in und um das wasser...




aber dennoch:

von wo kommen diese schiffe denn meistens???

und glaubt ihr das die regierungen erst reagieren...
wenn gar nix mehr zu machen ist???
wenn noch nicht einmal mehr fische im wasser sind???

oder müssen erst menschen davon betroffen sein???
aber glaube ich kaum, da solche regionenn betreten verboten sind...

was ich schlimmer fände wie die küsten europas:
die galapagos inseln...
wenn da was passiert ist nicht nur eine tierart ausgerottent...


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In Memory: J A M I E


Weiss wie Schnee, wandelt meine Seele dahin,
in der Welt, wo ich nicht bin.

Lange Zeit soll gehen, bevor ich dich wieder sehe,
solange werd ich im Untergrund vor Schmerz vergehen!

22.01.2003, 18:06
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Panther
Pantherkönig




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Camargue (F)
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Panther ist offline
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ach kidogo ich versteh schon, was du willst sagen, aber ein problem bleibt. wenn solche dinge geschehen und es sollte je davon ernsthaft betroffen sein die camargue, geht etwas fuer europa verloren, dass durch nichts mehr ist ersetzbar. das empfindliche system hier koennte das, ich denke, kaum verkraften. auf die eine seite die ausstoesse von fos sur mer mit den elenden raffinerien, die das land toeten aus der luft und dann sowas vom meer her, das eindringt dann in all die etangs (teiche) in all die kanaele und laufe der rhône, die eindringt dadurch in das land und alles umbringt, was ist noetig fuer das gleichgewicht dieser region. deine freude erst mich hat echt erschrekt. ich hab so sehr angst um diese land hier, denn gegen das ich persoenlich kann nix gross tun, ausser kund tun mein protest. ich kann sonst allerhand bewegen hier, weil leute inzwischen ein wenig hoeren auf mich und meine ausfuehrungen. aber das, da ich bin so machtlos. und ich bin verzweifelt von den gedanken, dass es koennte geschehen jederzeit eigentlich. weil es gibt schon solche, die pfeifen auf all das und wollen nur ziehen ihr geld. leider.


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Panther Koenig Jamie oder auch CJP ...

22.01.2003, 06:51
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Kidogo Gepard
acinonyx jubatus




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Beiträge: 518
Kidogo Gepard ist offline
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tja, mag es zu beginn noch überaus unverständlich klingen, wenn ich mich doch ein wenig über die geschehenisse freue, wird es aber umso verständlicher, wenn ich nun annehmen darf, dass der punkt gekommen ist, da man es ernsthaft in erwägung ziehen wird zu handeln.
Und so kann ich denn auch deine Umfrage, shirkhan, ob denn das unglück zu verhindern gewesen wäre, allgemein verneinen, denn in dieser beziehung ist der mensch ziemlich durchschaubar. ganz gleich, welche katastrophe der vergangenheit wir betrachten, welche im nachhinein als vermeidbar eingestuft werden kann - es wurde zu keiner zeit (und es wird es wohl auch niemals) wert auf prävention gelegt, denn bisher hielt man an der zwar schwachsinnigen jedoch ungleich einfacheren "wir-machen-ersteinmal-solange-bis-es-zu-spät-ist"-methode fest. nun hat diese zwar den kleinen schönheitsfehler, dass dinge nicht wieder korrigierbar sind, hat aber den netten vorteil, dass man sich nicht das hirn mit mutmassungen und was-wäre-wenn-spielereinen zerbrechen muss. nebenher ist es ja ungleich finanzsparend - die kosten der (stellenweise nicht zu bezahlenden) schadensbeseitung hier mal ausser acht gelassen.

Sogesehen ist die abfolge zweier so kurz aufeinanderfolgenden unglücke ein segen, denn der grundstein für eventuelle sicherheitsbestimmungen ist gelegt, nun da man noch nicht einmal abschätzen kann, welches ausmass diese unglücke selbst über jahrzehnte hinweg mit sich bringen werden. Und im zuge des massiven unmutes der spanischen bevölkerung und dem einhergehenden druck auf die regierung sollten wohl endlich sanktionen erlassen werden, die im rahmen der gemeinschaft europäisches gehör finden werden und somit ein weithin sichtbares zeichen setzen.

und die konsequenz aus all dem? hmmm, ich denke, es gibt auch dieses mal keine... denn ich werde wohl das gleiche schreiben, wenn man in 28 jahren in der national geographic lesen kann, dass die forschungsgelder für die gentechnologischen institute in namibia um weitere 34 millionen erhöht wurden, da man es nun endlich geschafft hat, geparde nachzuzüchten, obwohl es diese schon 12 jahre nicht mehr gibt.

Ich meine, sprechen wir mit den worten eines mr. spock, so müssten wir sagen, dass dies auffallend unlogisch, gleichsam faszinierend ist, wenn man also her geht, um auf der suche nach dem schnellen profit zu beginn den ganzen scheiss zu zerkloppen, sich hinterher die schuld in die schuhe zu schieben, um im nachhinein 10 mal mehr geld für die schadenswiedergutmachung aufzuwenden, anstatt gleich präventive massnahmen zu ergreifen, sich nach der eventuell geglückten rettungsaktion als fucking creative und gottesgleich hinzustellen, sich gegenseitig auf die schultern zu klopfen, da man einmal mehr bewiesen hat, wie beschissen unverzichtbar man doch für die natur ist und wie sehr man doch darauf bedacht ist, diese zu bewahren. ärsche.
ich vermute mal frech, dass der mensch die herausforderung sucht und deshalb die vernunft bewusst abschaltet. denn wie vergleichsweise unspektakulär klingen irgendwelche tierreservate, wenn man doch auch die möglichkeit hat, ausgestorbene arten wiederzuerschaffen?

in diesem sinne... glaubt nicht an besserung.

Dieser Beitrag wurde von Kidogo Gepard am 22.01.2003, 04:26 Uhr editiert.

22.01.2003, 04:02
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Sesshoumaru
sama




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Sesshoumaru ist offline
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  Erneut Öltanker vor Spanien gesunkenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Endlich haben auch die Medien reagiert und Nachrichten online gestellt. Heute Mittag hatte ARD und ZDF nix zu dem Thema online, aber nun hab ich doch was gefunden.



Zitat:
Zwei Monate nach dem Untergang des Öltankers "Prestige" ist in Spanien erneut Ölalarm ausgelöst worden. Vor der südspanischen Küste nahe der Stadt Algeciras sank ein Tanker mit 1.000 Tonnen Schweröl und Diesel an Bord. Der Kapitän wird vermisst, zwei weitere Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden. Nach Angaben der spanischen Regierung tritt aus dem Wrack Öl aus. Die Unglücksursache ist noch unbekannt.

Das knapp 40 Meter lange Schiff war zum Betanken anderer Schiffe vor der südspanischen Hafenstadt Algeciras eingesetzt worden. Es sank vor Morgengrauen infolge eines Lecks und liegt in etwa 50 Meter Tiefe auf dem Grund. Die Behörden gaben die Anweisung, zum Schutz der Küste Ölbarrieren zu errichten. Einen Tag vor dem Unglück hatte die Umweltschutzorganisation Greenpeace vor Gibraltar mit einer Protestaktion auf die Gefahren unsicherer Öltanker aufmerksam gemacht.

Letzte Inspektion am 15. Januar
Die 1991 im spanischen Valencia gebaute "Spabunker IV" gehörte der spanischen Firma Ciresa. Wie das Unternehmen mitteilte, wurde sie zuletzt am 15. Januar einer Inspektion unterzogen. Vor zwei Monaten war der mit 77.000 Tonnen Schweröl beladene Tanker "Prestige" vor der galicischen Küste gesunken. Das aus dem in 3.500 Metern Tiefe liegenden Wrack ausgetretene Öl hatte große Teile der spanischen und französischen Atlantikküste schwer verschmutzt.




Quelle: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldung...1461422,00.html


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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22.01.2003, 00:12
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Black Panthera
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*tisch gegen kopf hau*


sind die so blöd???
tanker um tanker versinkt...
verpestet und vernichtet alles...

und wat ist???
keiner verbietet den transfer von tankern...

sind die politiker so blöd oder tun die nur so???
die wissen doch genau das so alte schiffe dafür verdächtig sind...

solche schiffe kann man doch verbieten...
und auch die leute sollten mal wach werden...
die die schiffe inspizieren...
kann doch einfach nicht wahr sien...

(mag sein das ich mich wiederhole oder so...
hab aber nicht alles gelesen)

diese fatale ladung muss doch nicht auf so alten schrottschrauben transportiert werden...
es gibt doch genug schiffe...

oder liegts an den ländern die die schiffe aussenden???
die sind doch genau so dumm...
und nachher beschweren die sich wenn bei ihnen an der küste ein schiff versinkt...


von wo kommen denn diese ölschiffe hauptsächlich???


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21.01.2003, 16:05
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Panther
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Camargue (F)
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was?? shir, was du hast gehoert da? ich nicht noch nichts. das ist nicht wahr oder? nich auch noch an mittelmeerkueste? mittelmeer als relativ klein meer ist in vile dinge noch vil mehr gefaerdet dann, als andere. und wenn es kommt da nach frankreich, schon bald ist die gegend hier in gefahr. und wenn so etwas geschieht hier, alles wird gehen kaputt. hier alles ist so enorm empflindlich geworden, weil es schon hat genug probleme aus luft und ... kannst du guken ob du noch hoerst etwas genauer? ich komm nicht ran in moment an nachrichten. oh nein, bitte nicht das! ist doch schon schlimm genug mit der sache an die andere kueste fuer tiere und mensch und fuer das meer selber. wenn da nun auch noch ...?


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Panther Koenig Jamie oder auch CJP ...

21.01.2003, 15:42
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Sesshoumaru
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Sesshoumaru ist offline
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Eben kam eine Meldung in der Tagesschau im Ersten. Wieder ist ein Tanker vor der spanischen Küste gesunken. Wenn ich mich recht entsinne, daß ist es diesmal an der Mittelmeerküste von Spanien gesunken und hatte mehr als 1000 Tonnen Schweröl und andere Dinge an bort. Es wird sogar nicht aufgeschlossen, daß franzöische Küsten betroffen sein werden.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

21.01.2003, 15:16
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