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Umfrage: Ein Faustschlag ins Gesicht der Gesellschaft???
ja
nein
weis nicht
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Beitrag [  «    1  2  ]
PetraB.
Alpha-Wolf




Dabei seit: Februar 2002
Herkunft: NRW

Beiträge: 1301
PetraB. ist offline
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Ich kann mich hier nur CleanerWolf anschliessen. Bei Gewalt gegen Kinder und Tiere geht bei mir die Klappe runter. Da laufe ich Gefahr, völlig irrational zu reagieren.

Ich differenziere nicht zwischen Kindern und Tieren, denn sie sind gleichermassen machtlos der Willkür des ''Menschen'' ausgeliefert, sie bilden gemeinsam die schwächsten Glieder jeder ''Gesellschaft''.

Schon ein Gespräch, das in diese Richtung geht, bringt mein Blut zum kochen. Ich gerate derartig in Rage, dass ich mir nicht wünsche, tatsächlich einmal mit solch einer Situation Auge in Auge konfrontiert zu werden.

Mit klarem Verstand betrachtet sehe ich, dass dem Kind oder Tier zwar eventuell für den Moment eine Misshandlung erspart bliebe, ich jedoch durch mein Eingreifen nicht die Ursache bekämpft hätte, nämlich das Gewalt- und Aggressionspotential des ''Misshandlers'' ... und hier sehe ich das eigentliche Problem, für das ich keine Lösung kenne.

Ein psychologisches Gutachten, bevor man sich Kind oder Tier ''anschaffen'' darf? Ein bisschen utopisch, oder?

ABER NICHT UNBEDINGT DER FALSCHE WEG ... *spinnt sich weiter wirres Zeug zusammen ... sigh*


__________________

... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

Dieser Beitrag wurde von PetraB. am 11.11.2002, 12:32 Uhr editiert.

11.11.2002, 12:23
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Panther
Pantherkönig




Dabei seit: Juni 2002
Herkunft: Camargue/France
Camargue (F)
Beiträge: 734
Panther ist offline
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vile sie koennen tatenlos zusehen. vile aber nicht aus boese wille, sonder hilflos und aus machtlosigkeit, aus nicht wissen,was genau tun ... wenn sie greifen ein, ist nicht gut, wenn nicht, ist nicht gut und wie weit kann ein erziehungsberechtigter gehen oder nicht? wissen die einfach menschen das?

und sie haben alle ihre probleme. ich kann auch nicht tatenlos sein in diese fall ... aber ich bin auf kein boese, der es ist, denn ich verstehs. ich bin auf die boese, die es tun, ob es sich handelt um tier oder mensch.


__________________
Panther Koenig Jamie oder auch CJP ...

10.11.2002, 08:49
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CleanerWolf
Wolf




Dabei seit: Juli 2002
Herkunft: Berlin
Berlin (DE)
Beiträge: 609
CleanerWolf ist offline
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Bei Gewalt gegen Kinder und Tiere könnte ich nicht tatenlos zusehen. Bis jetzt bin ich allerdings noch nicht in diese Situation gekommen.


__________________
Menschen haben trotz der Kraft ihrer Vernunft nicht die instinktive Weisheit der Wölfe.
Dr. Erich Klinghammer

10.11.2002, 02:38
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Spiritus, der Panther
Träumer




Dabei seit: Oktober 2002
Herkunft:
Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 892
Spiritus, der Panther ist offline
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Hab da vor einiger Zeit mal einen anderen Test bei sat1 oder so gesehen.
Da wurde ne Entführung inszeniert. Zwei Typen schnappen sich eine sich währende und um hilfe schreiende Frau.
Reaktionen: verwirrtes zusehen, oder einfaches ignorieren. Nur an einem Eiscafe liefs anders. Gleich mehrere Leute griffen ein, aber erst nachdem ein Mann, mit nem Stuhl bewaffnet, auf die Schauspieler losging.
Tja, und was war der Rat der Polizei, wenn man Augenzeuge wird? Nicht eingreifen, nur genau hingucken wie die Typen aussehen und sich das Nummernschild merken, die Polizei anschließend rufen... Aber den Entführer mit nem Stuhl zu verprügeln geht viel schneller und das Opfer hats hinter sich. Es sei denn der Typ hat ne Knarre...

Was allgemein noch zu allem hier gesagt werden muss ist der Schockeffekt bei sowas. Leute rechnen nicht grade beim Einkauf oder ähnlichem mit solchen Situationen, sind erstmal überfordert und wissen nicht, was sie tun sollen, wollen auch nichts falsch machen, also lassends die meisten.
Dies ist keine Entschuldigung, sondern eine Feststellung.

Spiritus, auf der ewigen Suche... nach überlegtem Handeln


__________________
In Gedenken an Jamie Morand a.k.a. Pantherkönig
Vom 31.07.1975 bis 22.02.2003
Don't know where you are, but I'm whit you..

Das Leben ist der Sinn...

09.11.2002, 20:33
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Shilok
Tigerin




Dabei seit: Juni 2002
Herkunft: Amur- und Ussurigebiet
Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 311
Shilok ist offline
ArmutszeugnisAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Es ist schon ein Armutszeugnis, dass von ihren Eltern geschlagenen Kindern nicht geholfen wird und Tieren schon, was natürlich an sich vollkommen richtig ist. Aber unschuldige Kinder (und Kinder sind oft unschuldig und den Machenschaften ihrer Eltern hilflos ausgeliefert) haben genau wie die Tiere, ein Recht darauf, dass ihnen geholfen wird.

Vermutlich ist es tatsächlich so, dass die zuguckende Menge bei Menschen glaubt, es sei schon in Ordnung und habe alles seine Richtigkeit und dass sie nicht in die Privatsphäre der (in diesem Fall) Mutter und deren fragwürdige Erziehungsstrategien eingreifen wollen. Dieser Test ist schon unglaublich, dass die Menschen zugucken und nichts tun (zumindest bei dem Kind). Man kennt sie ja diese Tests der Medien, bei denen die gaffende Masse bei Unrecht (inszenierten Überfällen, Vergewaltigungen, etc.) auch nicht eingreift.

Da habe ich doch letztens eine Fortbildung zu diesem Thema gehabt und es wurden dort Tipps gegeben, wie man eingreifen und helfen soll ohne sich selbst in Gefahrensituation zu bringen. Man muss bei Straftaten z.B. immer die Polizei rufen, sonst ist es unterlassene Hilfeleistung. Das ist das Mindeste. Wenn man direkt eingreifen und helfen will, sollte man mindestens einer mehr sein als die Täter (z.B. zu Fremden sagen: „Sie da in dem roten Pulli, helfen sie mir mal bitte …“) und dann sollte man das Opfer direkt ansprechen (bei menschlichen Opfern ) und fragen ob die Person Hilfe benötigt (fragen kostet schließlich nix …). Das verwirrt und verunsichert den Täter schon oft.

Ein schönes Beispiel einer gelungenen Reaktion, die allerdings Selbstbewusstsein voraussetzt, am Rande. Situation: Im voll gefüllten Bus stehen viele Menschen aneinandergedrängt und „zufällig“ wandert die Hand eines Mannes an den Po eines Mädchens … dann packt das Mädchen die Hand des Täters, hält sie hoch und sagt laut und deutlich: „Diese Hand hat gerade meinen Hintern angefasst, wem gehört die ?“

O.K. - O.K. … ich schweife ab.

Natürlich ist die Formulierung: „Faustschlag ins Gesicht der Gesellschaft“ nicht gelungen, aber bemerkenswert ist die Tatsache schon. Immerhin wird den Tieren geholfen. Aber wie LORENZ schreibt: „Niemals fand ich Menschenliebe, wo keine Tierliebe war.“ … also sollte doch gefälligst beiden - Tieren wie Menschen - gleich geholfen werden.

P.S. Na, na Kidogo, würdest du etwa auch nur den Tieren und nicht den Menschen helfen ???


__________________
"A-o-ung"

08.11.2002, 21:33
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Kidogo Gepard
acinonyx jubatus




Dabei seit: Februar 2002
Herkunft: Serengeti, hinten links

Beiträge: 518
Kidogo Gepard ist offline
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angewidert vom hässlichen, humanoiden antlitz in verkörperung eines kleinen, gross- und kahlköpfigen, dickbäuchigen, ungeschickten und unproportionalen menschenjungen tendiert man in seiner allgemeinen hilfsbereitschaft eher zum niedlich flauschigen tier, welche selbst in ihren jungen tagen nicht so hilflos und so wenig autark wie ein menschenkind sind.

ok, das ist jetzt keine stellungnahme zum thema und auch keine erklärung.. aber gelegenheit, um zu sagen, dass ich menschenkinder nicht mag!

Dieser Beitrag wurde von Kidogo Gepard am 08.11.2002, 23:04 Uhr editiert.

08.11.2002, 21:12
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Candy
Terrier




Dabei seit: März 2002
Herkunft: Pulheim
Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 252
Candy ist offline
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Für mich wäre interessant zu wissen, ob es die gleichen Menschen waren, die bei der Mißhandlung des Kindes weggeschaut haben, aber sich dann bei der Mißhandlung des Hundes empörten.

Ich kann nicht glauben, daß der junge Mann, der "sogar Hand anlegte", mitangesehen hat wie ein Kind mißhandelt wurde! Dies wäre eine vollkommen untypische Verhaltensweise. Entweder jemand schreitet in beiden Fällen (kämpferisch) ein oder schaut in beiden Fällen (distanziert) weg.

Allerdings ist der letzte Satz: "Ein Faustschlag ins Gesicht der Gesellschaft." sehr typisch für unsere Medien. Sie spielen oft und gerne Tiere und Kinder gegen einander aus. Denn das Thema Tierschutz steht leider immer noch an allerletzter Stelle.

Man müßte einmal eine Hetzkampagne gegen solche Journalisten starten!

Mit traurigen Grüßen
Trudi


__________________

08.11.2002, 21:06
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BigCat
Tiger




Dabei seit: August 2002
Herkunft: Dschungel
Brandenburg (DE)
Beiträge: 439
BigCat ist offline
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sicher meinten sie damit, das die leute nur bei "einem" geholfen haben.
ihnen wäre es sicher lieber gewesen und allen anderen auch, wenn man beiden partein geholfen hätte, kind sowie tier.
aber das ist schon ganz schön, was da ans tageslicht kommt.

aber ich kann mir auch denken, das die leute die das gesehen haben mit dem kind, das sie dankten, daß das kind etwas falsch gemacht hat und jetzt muß es "bestraft" werden.

bei tieren ist das sicher ein bissel anders, ein bißchen, denn sie, die tiere, wissen nicht (sehr selten) was sie tun dürfen um den "besitzer" nicht zu provozieren, und dann wird eben schon mal eher geholfen.

jetzt kann man ja auch sagen, das kleine kinder ja auch nicht oft wissen was sie tun. das mag sein, aber wie man sieht, glaubt man denn tieren eher.

ob das gut oder schlecht ist ... jedem seine meinung.


__________________
ich habe nie ein totes tier gesehen, das selbstmitleid empfand.
ein vogel der erfroren ist, wird tot von seinem ast fallen, ohne vorher selbstmitleid empfunden zu haben.

08.11.2002, 19:24
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
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Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
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Folgende Textpassage konnt ich auf der Homepage von Sat1 finden. Ich hatte diese Beitrag bei Blitz gesehen und heute den Text gefunden. Der Beitrag ist Seitenweise zu durchklicken. Hier die Quelle: http://www.sat1.de/blitz/

Zitat:
Prügeln in der Öffentlichkeit

Stellen Sie sich vor, Sie kommen vom Einkauf und auf dem Parkplatz schlägt eine Mutter auf ihr Kind ein. Was machen Sie? Greifen Sie ein oder gucken Sie nur kurz rüber und laufen dann weiter? Und was passiert wenn ein Tier geprügelt wird? Reagieren Sie?
bl!tz hat den Test gemacht und ein erschreckendes Ergebnis mitgebracht.
Zitat:
Eine amerikanische Mutter kommt mit ihrem Kind vom Einkaufen, die automatischen Kameras zeichnen das Geschehen auf. Plötzlich schlägt sie völlig grundlos auf das 4-jährige Mädchen ein. Immer wieder prügelt sie, sogar mit der Faust, auf den hilflosen kleinen Körper.
Niemand schreitet ein, keiner hilft dem wehrlosen Mädchen.
Zitat:
Ist das auch in Deutschland möglich ? Wir geben der professionellen Stuntfrau Christina den Auftrag, mit Schauspieler-Kind Stefan eine ähnliche Szenen einzustudieren. Wir wollen die Reaktionen auf eine derartige Schlägerei testen. Eingreifen erwünscht. Tatort ist ein Einkaufszentrum – direkt vor dem Hauptausgang eines Möbelmarkts spielen Christina und Stefan genervte Mutter und widerspenstiges Kind. Am Auto kommt es zur Rangelei.
Zitat:
Keine der vorbeilaufenden Familien bleibt stehen und tut etwas, aber alle gucken zu.
Christina steigert ihre Aggressivität, mit Schlägen will sie das Kind bändigen. Eine Frau beobachtet die beiden. Doch dann geht auch sie weiter.
Zitat:
Das ist Lucky. Lucky ist ein trainierter Filmhund und steht regelmäßig für Stunts vor Film- und TV-Kameras.
Trainerin Edith Mechsner hat mit Lucky für uns eine besondere Nummer einstudiert.
Zitat:
Wir wollen wissen, reagieren die Menschen genauso, wenn auf einen Hund eingeprügelt wird?
Die Trainerin spielt eine tierquälende Hundebesitzerin.
Zitat:
Nach nur 20 Sekunden hat sich um Edith Mechsner und ihrem Spitz Lucky eine Menschentraube gebildet – alle wollen Lucky helfen.
Ganz vorne: ein junger Mann, der sogar Hand anlegt.
Zitat:
Ortswechsel. In einer Einkaufszone wiederholen wir den Vergleich. Stuntfrau Christina und Stefan streiten sich, Christina rastet aus und wird handgreiflich.
Eine Augenzeugin animiert die aggressive Mutter noch. Erziehung mit der Faust – die richtige Methode?
Zitat:
Unser Test hat gezeigt, dass Kinder von der Öffentlichkeit als Eigentum der Eltern verstanden werden. "Alles eine Sache der Erziehung". Tieren wird hier eher geholfen als wehrlosen Kindern.
Ein Faustschlag ins Gesicht der Gesellschaft.


Man beachte vor allem den letzen Satz. "Ein Faustschlag ins Gesicht der Gesellschaft." - ich finde es auch schlimm das Kindern nicht geholfen wird, aber es ist bestimmt eine falsche Auffassung zu sagen, daß der Schutz der Tiere deswegen ein Schlag ins Gesicht der Gesellschaft ist. Eine 1A-Fehlformulierung, oder??


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

08.11.2002, 18:02
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