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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
hmmmAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Ich bin mir sicher, daß man den Sender auf jeden Fall anpeilen kann. Natürlich kann man es den Jägern schwer machen, aber mal ehrlich!! Wie viele von den einheimischen illegalen Jägern haben schon so eine Ausrüstung???

Hmmmm.... sie schießen also lieber alleine lebende Bullen ab, um die Herden zu schonen. Aber ohne die Bullen die alleine Leben kann es keine neuen Herden geben. Diese vorgehensweise der Jäger grenzt an Perversion.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

09.11.2002, 15:13
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nettwork
Panthera leo




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Österreich
Salzburg (A)
Beiträge: 702
nettwork ist offline
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Den Vorwurf, dass Sender auch von Wilderern angepeilt werden können, den kenne ich. Dazu muss man sich halt was überlegen. Da die Studie aber 2 Jahre lang lief, nehme ich nicht an, dass Wilderer die Signale entdeckt haben.

Was ich dieser Studie entnehme (die ich so leider nirgends gefunden habe) ist, dass junge Bullen, die in Herden gefunden wurden noch nicht fortpflanzungsfähig waren. Stattdessen waren die Einzelgänger geschlechtsreif.
Was passiert jetzt wenn sich einer denkt, dass man doch lieber die Bullen ohne fester Bindung zur Herde abschießt, um nicht die Herden zu irritieren?
So schlecht halte ich diese Erkenntnis gar nicht.

Außerdem arbeitet GTZ sehr viel im Selous GR. Dazu gehört auch das Problem der 'cropraiding Elephants', das es ja dort zweifellos gibt.


__________________
Unmöglich ist eine Meinung
und keine Tatsache!
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06.11.2002, 10:02
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
unnötigAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Die Wanderbewegung vieler Tiere sind bereits seit längerem bekannt. Viele engagierte Forscher haben sich bereits um solche Erkenntnisse bemüht und sie noch fundiert erarbeitet und den Tieren keine Sender eingebaut, damit man sie wie Weidevieh per GPS verfolgen kann.

Das Gro der Daten ist somit vorhanden, einzige Ausnahme wäre, wenn sich das Wanderverhalten komplett geändert hätte. Aber selbst dann stellt sich die Frage ob man nicht etwas weniger eingreifend (als so ein Satelitensystem) etwas machen kann.

Die Daten sind natürlich sehr seht wichtig, gerade um die Größe und den Ort von Schutzgebieten zu bestimmen, damit die Tiere nicht herauswandern und dann den "Jägern" legal zum Opfer fallen.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

06.11.2002, 09:16
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Candy
Terrier




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Herkunft: Pulheim
Nordrhein-Westfalen (DE)
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Candy ist offline
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http://www.vistaverde.de/news/Natur/0211...fantenpfade.htm

Elefanten: Weltraum-Forschung soll Trampelpfade sichern

Über das Weltall haben deutsche Forscher die
Trampelpfade tansanischer Dickhäuter verfolgt, um
damit zu deren Schutz beizutragen.

Nairobi/Daressalam/Berlin (dpa) - Das Wanderverhalten von
Elefanten zwischen dem Süden Tansanias und dem Norden
Mosambiks wurde von Experten des Berliner Instituts für Zoo-
und Wildtierforschung zusammen mit tansanischen
Wissenschaftlern über Satellitensender erfasst.
Die Untersuchung im Auftrag der Deutschen Gesellschaft
für Technische Zusammenarbeit (GTZ) belege die
Notwendigkeit für einen Schutz der Elefanten im Korridor zwischen
dem tansanischen Selou-Park und dem Niassa-Schutzgebiet in
Mosambik, sagte der Berliner Wildtierforscher
Thomas Hildebrandt.

«Zum ersten Mal ist uns mit diesem Projekt
gelungen, das individuelle Wanderverhalten der ausgewählten
Elefanten mit ihrer spezifischen Lebensgeschichte in Einklang zu
bringen», erklärte Hildebrandt. Im Feld vorgenommene
Ultraschalluntersuchungen zur Erfassung des
Fortpflanzungsstatus' wurden zum ersten Mal mit
einer Studie zur Charakterisierung der Wanderwege verbunden.

Gerade bei den Bullen habe sich gezeigt, dass nur
ein geringer Prozentsatz der erwachsenen Tiere sich im
fortpflanzungsfähigen Zustand befindet. Nur Einzelgängerbullen
hatten vollentwickelte Geschlechtsdrüsen. Bullen, die in
Junggesellen-Gruppen lebten, wären zum Zeitpunkt
der Untersuchung nicht fortpflanzungsfähig gewesen.
«Diese individuellen Unterschiede spiegeln sich auch im
Wanderverhalten der Tiere wieder», erklärte Hildebrandt.

Das gerade beendete zweijährige Projekt diene aber auch der
Vermehrung deutscher Zoo-Elefanten, erklärte GTZ-Experte Rolf
Baldus im Selou-Park. Erstmals sei es den Berliner Forschern
gelungen, eine zahme Elefantenkuh im Zoo von Dresden mit dem
gewonnenen Sperma eines in der Wildnis lebenden Bullen zu
befruchten.

«Dies könnte in Zukunft den Fang von jungen Elefanten in Afrika
für die Haltung in Zoos überflüssig machen», sagte Baldus.
In dem Reservat lebt mit 60.000 Dickhäutern die größte
zusammenhängende Elefantenpopulation Afrikas.

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Subject: TIEFE ABGRÜNDE


Ist natürlich klar, dass GTZ-Baldus bei den Schweinereien der
"Berlin Boys" und deren Zoos mitmischt. GTZ heisst ja auch Gesellschaft
für die Totale Zerstörung und Baldus ist Veterinär, deren Verhältnis
zu Tieren eh meist auf Anatomie, Morhologie etc. sowie die
wirtschaftlichen Gesichtspunkte beschränkt ist. Tier"Ärzte" mit ethischen
Grundsätzen halten sich von solchen Fehlentwicklungen fern.
Alle lokalen tribes kennen seit alters her und selbst Lettow-Vorbeck
kannte diese Wanderwege bereits genau - dafür brauchen wir keine
Satellitenforscher.
Heute heisst dies im Zusammenhang mit "Management" lediglich
auch für die Eles: Big Brother is watching you. Demnächt starwars des
elephant-culling!
Die Gefangenschaftshaltung der Elefanten und deren Beschaffungskriminalität
muss endlich ausgerottet werden und nicht noch solche "geilen" Projekte
aus Steuergeldern finanzieren.


__________________

Dieser Beitrag wurde von Candy am 06.11.2002, 03:03 Uhr editiert.

06.11.2002, 00:46
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