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batonga
chatz




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Hey Shir Khan

Sicher bringt das Jagen im Rudel viele Vorteile, aber ich bin der Meinung, es gibt auch Nachteile.

Meiner Ansicht nach ist es für einen Puma viel einfacher, alleine zu jagen, als mit einem ganzen Anhang an Weibchen und Jungen. Die Einsamkeit beim Jagen ermöglicht mehr Flexibilität, Eigenständigkeit und Konzentration.
Ich kann es deshalb verstehen, wieso Tiger und andere Wildkatzen lieber in der Einsamkeit leben, als mit anderen zusammen.
Doch, wenn die Tiger jetzt auf einmal in Rudel leben würden, dann würden sie sich in ein paar (tausend) Jahren (wenn es sie dann noch gibt), auch an das Zusammnleben gewöhnen und effizient jagen.

Ciao

Ozelot


__________________
Dort wo nur die Sonne scheint ist meistens Wüste.

13.02.2003, 20:56
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Sesshoumaru
sama




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Warum Tiger einzeln jagenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Wann ist Gruppenbildung sinnvoll?

Wenn die Bildung von Gruppen so sinnvoll und vorteilhaft ist, warum gibt es dann überhaupt noch einzeln lebende Tiere? Warum etwa jagen Löwen im Rudel, Tiger aber alleine? Welchen Vorteil haben Löwen von der gemeinsamen Jagd, der es wert ist, dass die Beute unter mehreren aufgeteilt werden muss?

Es gibt verschiedene Faktoren, die einen Zusammenschluss mehrerer Individuen beeinflussen.

Die Speisekarte
Eine wichtige Rolle spielt das Nahrungsangebot. Allgemein gilt: je weniger Futter vorhanden ist, desto weniger lohnt sich das Teilen. Wenn die Nahrung knapp ist, ist es günstiger, alleine auf die Jagd oder die Suche zu gehen, als eine ganze Gruppe mit durchfüttern zu müssen.

In weiten, offenen Landschaften ist die Nahrung zudem meist unregelmäßig verteilt. Säugetiere, die in der Savanne leben, schließen sich daher oft zu Gruppen zusammen, denn zu mehreren können die Tiere die Landschaft besser absuchen. Sobald eines der Gruppenmitglieder Futter gefunden hat, profitiert dann die ganze Sippe davon. Je größer das Terrain ist, in dem die Nahrung gesucht wird, desto schwieriger ist es auch dieses gegen Konkurrenten zu verteidigen. Auch dann zahlt sich eine Gruppe aus.

Waldbewohner dagegen sind öfter Einzelgänger. Nahrungsquellen sind hier gleichmäßiger verteilt und leichter zu finden. Daher streifen auch Tiger im Regelfall allein durch die Wälder.

Die Jagd
Wären Spitzmäuse die bevorzugte Beute von Hyänen, würden diese wohl kaum im Rudel jagen. Das Aufteilen der Beute würde vermutlich doch zu schwierig werden. Bei Beutetieren, die die Größe des Angreifers übertreffen, sieht die Sache schon ganz anders aus. Zu groß darf die Gruppe allerdings nicht werden, da die Jäger mobil genug bleiben müssen, um sich mit den umherziehenden Herden leicht mitbewegen zu können.

Verteidigung
"Gemeinsam sind wir sicherer" gilt zwar oft, aber nicht immer. Natürlich kann sich eine Herde besser verteidigen als ein Einzeltier und viele Räuber lassen sich so leichter abschrecken. Eine große Gruppe kann auch erst die Aufmerksamkeit des Räubers auf sich ziehen, wo ein einzelnes Tier noch unbemerkt geblieben wäre. Eine Horde von 500 Chamäleons etwa würde wohl trotz an die Umgebung angepasster Körperfarbe kaum einem Fressfeind entgehen.

Eine Gruppe kann aber auch schützen. In einem Fischschwarm, der von einem Hai angegriffen wird, versucht jeder Fisch, sich möglichst schnell zu entfernen. Der Angreifer kann die durcheinanderwirbelnden Fische optisch nicht mehr auflösen, es wird schwieriger, sich einen Fisch gezielt zu fassen.

Das gesellige Leben ist also nicht immer von Vorteil, sondern je nach Nahrungsangebot, Beute und Räuberdruck sinnvoll oder nicht.

Gemeinsame Jagd
Wenn die Beute größer ist als der Jäger

Blitzschnell schießt der Gepard hervor. Die Gazelle versucht zu fliehen, aber bei einer Spitzengeschwindigkeit ihres Jägers von über 100 Kilometern pro Stunde hat sie keine Chance. Mit seinen schweren Pranken wirft der Gepard seine Beute zu Boden und beißt ihm die Kehle durch. Schwer atmend und am Ende ihrer Kräfte liegt die Raubkatze nun neben dem leblosen Körper. Etwa 15 Minuten dauert es, bis sich die Kräfte des Sprinters so weit regeneriert haben, dass er die Antilope fressen kann. Doch schon nähert sich eine Gruppe von Hyänen, die die Jagd beobachtet hat. Dem geschwächten Geparden bleibt nichts anderes übrig, als ihnen das Feld zu räumen, wenn er keine Verletzung riskieren will.

An ein Rudel Löwen hätten sich die Hyänen wohl nicht so leicht heran getraut, sondern in respektvoller Entfernung abgewartet, bis diese ihr Mahl beendet hätten. Geparden, die oft einzeln jagen (es gibt allerdings auch männliche Tiere, die in Gruppen auf Beutetour gehen), haben es da schwerer. Zudem müssen Weibchen ihre Jungen schutzlos zurücklassen, während sie jagen. Nicht selten fallen die Kleinen in dieser Zeit anderen Raubtieren zum Opfer.

Wen wundert es da, dass sich kooperative Jagd bei zahlreichen Tierarten durchgesetzt hat? Im Gegensatz zu Großkatzen, die auch auf sich allein gestellt die Beute überwältigen können, haben Wildhunde und Wölfe kaum eine andere Möglichkeit, als gemeinsam anzugreifen - zumindest wenn sie es auf größere Beute abgesehen haben. Im Rudel können Wölfe dafür Tiere erlegen, die um ein Vielfaches größer sind als sie selbst. Dabei hetzen nicht alle Tiere hinter der Gruppe her, sondern übernehmen unterschiedliche Aufgaben: Einige Rudelmitglieder warten weiter vorne, um ihre erschöpften Artgenossen abzulösen, andere sprengen die verfolgte Herde durch gezielte Angriffe oder stellen ein zurückbleibendes Tier.

Auch Pelikane haben eine ganz eigene Jagdstrategie entwickelt, an der eine ganze Gruppe teilnimmt. Sie fangen Fische, indem sie einen Kreis um einen Schwarm bilden, oder ihn mithilfe eines Halbkreises auf eine Bucht zutreiben. Für die Fische, die um einen einzelnen Pelikan einfach herum schwimmen könnten, ist ein Entkommen nun unmöglich und die Wasservögel fangen jeden Fisch innerhalb des Kreises. Diese Taktik nutzt der ganzen Gruppe, jedes Tier verhält sich aber so, dass sein eigener Vorteil maximal ist.

Bei den Spinnen ist Kooperation nicht sehr verbreitet - weltweit gibt es etwa 35.000 einzeln lebende Spinnenarten und nur 20 gesellige. Eine davon ist die Röhrenspinne. Die Netze der Gemeinschaft, die mehrere tausend Mitglieder haben kann, spinnen teilweise ganze Büsche ein. Neben dem erhöhten Schutz und einer Arbeitsteilung bei der Betreuung der Gelege ist auch die gemeinsame Jagd von Vorteil. Im Kollektiv stürzen sich die Spinnen auf ein Opfer und können so auch relativ große Beutetiere erlegen.

Ein Schwertwal allein würde sich vermutlich kaum mit einem größeren Wal anlegen. In der Gruppe dagegen machen Orcas sehr wohl Jagd auf Großwale. Dazu umringen sie ihr Opfer, so dass dieses von Kommunikationsgeräuschen der Artgenossen abgeschnitten ist. Dann springen einzelne Schwertwale auf den Kopf des Wals, vermutlich um das Atemloch abzudecken. Auch bei kleinerer Beute zahlt sich die Gruppenarbeit aus. Kleinere Meeressäuger werden von Orcas dicht zusammengedrängt. Einzelne Schwertwale schießen dann in das Gewühl hinein und töten möglichst viele Tiere.

Oft bildet sich in sozialen Gruppen eine Rangordnung heraus. Das hochgestellte alpha-Tier hat sich dabei am besten gegen Machtproben mit den Artgenossen durchgesetzt. Wenn die Nahrung knapp ist, wird sich in der Regel nur das alpha-Tier weiter vermehren. Auf diese Weise werden nur die Gene der "fittesten", der bestangepassten Tiere in den Genpool übertragen, die Aufrechterhaltung der Population ist somit eher gesichert, als wenn jedes Tier gleich große Chancen auf Nachwuchs hätte.

Zielscheibe Einzelgänger
Der Schutz der Gruppe

Ein einzelnes Zebra auf weiter Flur käme einem hungrigen Löwenrudel vermutlich vor wie Ostern und Weihnachten zusammen. Denn ohne den Schutz der Herde befände es sich auf dem Präsentierteller und würde aller Wahrscheinlichkeit nach kurz darauf die Hauptmahlzeit der Löwenfamilie bilden.

So viel Glück werden die meisten Löwen vermutlich nie haben, denn die Bildung von Gruppen ist eine weit verbreitete Schutzstrategie: Gemeinsam kann der Feind viel eher wahrgenommen werden, so dass eine Flucht noch möglich ist. Außerdem haben viele Räuber Schwierigkeiten, in einem großen Verband ein Tier optisch zu fixieren - die gezielte Jagd wird also erschwert.

Und nicht nur das: In der Gruppe sind die Gejagten nicht mehr nur hilflose Opfer, sondern können sehr wohl einen Gegenangriff starten: So greifen die kleinen Kiebitze durchaus große Raubvögel an. Durch den Lärm, den sie dabei machen, werden weitere Kiebitze dazu animiert, sich ebenfalls dem Kampf anzuschließen. Auch Möwen halten bei Gefahr zusammen. Bei den Sturmmöwen hält stets ein männliches Tier Wache und warnt die anderen. Die Kolonie fliegt dann in die Höhe und schlägt gemeinsam den Angreifer in die Flucht. Die frisch geschlüpften Jungvögel werden dabei aber nicht allein gelassen.

Auch Wellensittiche nutzen die Vorteile das Schwarms, der Raubvögel schneller bemerkt als ein Einzeltier. Neben dem Schutz vor Angreifern stellt die Gemeinschaft hier zusätzlich eine Maßnahme gegen die teilweise sehr kalten australischen Nächte dar. Dicht aneinander gedrängt spenden sich die 20 bis 60 Tiere der Gruppe dann gegenseitig Wärme.

Milben schützen sich durch Aggregation vor Fressfeinden. In kritischen Lebensphasen, etwa während der Häutung, bewirken Pheromone eine Ansammlung vieler Individuen. Die Räuber haben es dann schwerer, ein einzelnes Tier zu orten. Auch bei der Fortpflanzung wird diese Taktik angewandt: Durch die Aggregation vieler Individuen wird die Wahrscheinlichkeit erhöht, auf einen passenden Sexualpartner zu stoßen.

Und sogar Bakterien nutzen den Vorteil der Masse. Sobald ein hoher Fraßdruck herrscht, schließen sich viele Bakterien zu fadenförmigen Filamenten zusammen. Auf diese Weise schützen sie sich vor Räubern, etwa vor Daphnien (Wasserflöhen) oder Ciliaten, denn die Bakterienfäden sind einfach zu lang, um in einem Stück gefressen zu werden.

Säugetiere zeigen zum Teil verblüffende Verhaltensweisen, um Gruppenmitglieder zu schützen. Delfine können zum Beispiel einen verletzten oder geschwächten Artgenossen über Wasser heben, so dass dieser weiter atmen kann. Bei Pavianen achten ältere Gruppenmitglieder darauf, dass sich die jungen und unerfahrenen nicht zu weit von der Gruppe entfernen und treiben sie notfalls zurück. Das Leittier hat oft eine besondere Verantwortung. Es achtet stärker auf Gefahr und warnt dann die anderen Mitglieder des Verbandes.

Ratten alarmieren einander vor Gefahr durch schlechte oder vergiftete Nahrungsmittel - mit dem Ergebnis, dass ganze Rattenrudel auf diese Art und Weise Abneigungen gegen bestimmtes Futter entwickeln können. Die Feinde können sich auf diese Strategie einstellen, etwa der Mensch: Rattengifte wirken daher heutzutage oft erst nach ein paar Tagen um sicherzustellen, dass das erste Opfer die anderen nicht warnen kann.


Quelle: G-O.de


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

08.02.2003, 13:20
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Spiritus, der Panther
Träumer




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Spiritus, der Panther ist offline
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Auf meiner Suche mal wieder was gelernt.
Also ist es thoretisch möglich, das sich auch in der freien Wildbahn Tiger zum Rudel zusammenschließen, dauerhaft mein ich. Wieso auch nicht? Bis auf die Tatsache das es leider nicht mehr so viele gibt...
Zu lang war der Text nicht, da sich ansonsten mein Modem wieder abgeschaltet hätte!

Spiritus, auf der ewigen Suche... und wieder was gefunden


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In Gedenken an Jamie Morand a.k.a. Pantherkönig
Vom 31.07.1975 bis 22.02.2003
Don't know where you are, but I'm whit you..

Das Leben ist der Sinn...

19.10.2002, 16:13
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Alex
Tiger




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Alex ist offline
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Nicht zu kurz nicht zu lang und sehr informatif
war sehr interessant


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Alex

19.10.2002, 13:18
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Cat
Streunerin




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bin noch nicht ganz fertisch mit m lesen aber isch lese es bestimmt noch ganz durch!

bin jetzt gefällts mir ganz gut! ist informativ usw.

muss mich deshalb lordi anschließen:

02.10.2002, 15:36
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BigCat
Tiger




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BigCat ist offline
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khani?
willst Du eine ehrliche antwort?
aber ich warn Dich, das wird hart *g

ich sag mal so ... alles was man nicht in 10 sätzen zusammenfassen kann ... ist zu lang *g

nein nein das war ein scherz ... oder doch nicht? hmm ...


khani? ... muß ich jetzt ein schlechtest gewissen haben?


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ich habe nie ein totes tier gesehen, das selbstmitleid empfand.
ein vogel der erfroren ist, wird tot von seinem ast fallen, ohne vorher selbstmitleid empfunden zu haben.

02.10.2002, 12:06
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Panther
Pantherkönig




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ich habe die seit aufmerksam durchgelesen und vil neues wider gelernt. natuerlich ich persoenlich brauche imer eine weile bis ich bei vil schreiben durch bin, aber es ging schon. das lag nicht an shiri, sondern an mich.


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Panther Koenig Jamie oder auch CJP ...

02.10.2002, 06:56
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WOW...ich bin mal zufrieden!!!nicht zu lang,nicht zu kurz,nicht zu langweilig,nicht zu interessant,....

da weiß ich nur noch eins zu sagen:


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Yours Faithfully,
the Lord of Darkness

30.09.2002, 19:55
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Sesshoumaru
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Ich habe noch den einen oder anderen Satz ergänzt und ein paar Grobe Fehler ausgebessert. Sicherlich werde ich noch Informationen ergänzen, aber sagt mir trotzdem wie Ihr den Text findet! Zuviel, zuweniger, langweilig, interessant - raus mit der Spache !!


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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30.09.2002, 19:43
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Sesshoumaru
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Wir alle wissen, daß Löwen in Rudeln leben. Dies haben sie mit vielen Tieren, beispielsweise den Wölfe, gemein. Die Frage ist nun, ob der Löwe die einzige Großkatze ist, die im Rudel leben kann.

Zu diesem Punkt hab ich mich mal schlau gemacht und eine neue Seite unter meine Rubrik "Verhalten" auf meiner HP angelegt. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Eure Meinung über die Informationen auf dieser Seite sagen würdet: Link.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

29.09.2002, 19:51
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