Registrierung Kalender Tigerforum-Chat Häufig gestellte Fragen Suche Mitgliederliste Moderatoren und Administratoren Statistik Database Galerie TopListe Glossar Startseite
Tigerforum » Raubkatzen & Wölfe » Raubkatzen (allgemein & sonstige) » [Hinweis] Wilde Luchse im Harz geboren » Hallo Gast [registrieren|anmelden]
« Vorheriges Thema Nächstes Thema » Druckvorschau | An Freund senden | Thema abonnieren | Glossareintrag vorschlagen
Antwort erstellen Neues Thema erstellen
Autor
Beitrag
Panther
Pantherkönig




Dabei seit: Juni 2002
Herkunft: Camargue/France
Camargue (F)
Beiträge: 734
Panther ist offline
Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

danke nochmals candy

diese informationen waren sehr umfangreich und fuer mir lehrreich und ich bin froh ueber solche antwort. nun ich weiss etwas mehr ueber diese tiere.


__________________
Panther Koenig Jamie oder auch CJP ...

03.10.2002, 07:44
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Panther senden Homepage von Panther Schicke Panther eine ICQ-Nachricht AIM Screenname: keinen YIM Screenname: keinen MSN Passport: jamiemorand@hotmail.com  
PantherinPat
Jaguar



Dabei seit: April 2002
Herkunft:

Beiträge: 396
PantherinPat ist offline
  BMUAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Als ich am Samstag in den Briefkasten schaute, viel mir ein A4 Umschlag vom BMU (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz u. Reaktorsicherheit) entgegen.

Der Inhalt des Briefes: ein Poster (Federal Environment Ministry BMU mit Luchskopf "Don Cato, Die Rückkehr des Luchses"), eine CD-Rom und ein Heftchen mit der Geschichte von Cato, dem Luchs

Die CD-Rom ist die Geschichte von Cato der aus den Alpen kommt und sich ein neues Revier sucht und in den Harz kommt. Die CD ist total spielerich und informativ aufgebaut, so das es auch Kinder verstehen. Klasse!

Frage, warum schickt man mir das, obwohl ich noch nie was mit dem BMU zu tun hatte? Hat noch jemand diesen Brief erhalten?

Dieser Beitrag wurde von PantherinPat am 29.09.2002, 22:48 Uhr editiert.

29.09.2002, 22:47
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu  
Candy
Terrier




Dabei seit: März 2002
Herkunft: Pulheim
Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 252
Candy ist offline
  Anmutige TiereAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Hallo Jamie,

natürlich gibt es zum Luchs - wie zu allen Großkatzen - viel zu sagen.
Hier erhältst Du einen "kleinen" Einblick in das Leben der anmutigen Tiere.


Voll Kraft und Geschmeidigkeit - ein wahres Energiebündel - das ist der Luchs. Mit scharfen Sinnen ausgestattet geht er nachts auf Beutezug. Rehe erkennt er aus 500 Metern Entfernung, die Geräusche einer Maus nimmt er aus einem Abstand von 65 Metern wahr. Die wunderschöne Zeichnung seines Fells ist perfekte Tarnung im Gebüsch, und der flauschige Pelz schützt ihn sogar vor der Kälte skandinavischer oder osteuropäischer Winternächte. Doch alle guten Gaben, die ihm die Wildnis mitgegeben hat, nützen dem Luchs wenig gegen seinen größten Feind, den Menschen. Zu Anfang war es Nahrungskonkurrenz, denn der Luchs jagte dieselben Tiere wie sein zweibeiniger Konkurrent. Starke Bejagung, aber auch die Zerstörung seines Lebensraums durch die Übernutzung der Wälder machten dem Luchs das Überleben immer schwerer. Die natürlichen Beutetiere wurden immer seltener und die nachtaktive Katze vergriff sich an schlecht bewachten Haustieren. Außerdem hatte sein herrlicher Pelz von jeher einen hohen Marktwert. Heute kommt als schlimmste Gefährdung die zunehmende Zerschneidung und Verbauung der Lebensräume hinzu. Was den Schutz der Luchse in Europa so schwierig macht, ist die Tatsache, dass die Lebensräume der einzelnen Populationen weit auseinanderliegen. Deshalb ist es von größter Bedeutung, dazwischen neue Bestände zu fördern oder wenigstens Wanderkorridore zu erhalten und zu schaffen, die sie sicher passieren können. Auf der anderen Seite hat sich auch manches zugunsten des Luchses gewandelt: Hohe Schalenwalddichten bieten eine gute Nahrungsgrundlage und außerdem hat die Waldfläche zugenommen.
Große und zusammenhängende Waldareale gelten als die Voraussetzung für das Überleben des Luchses (Lynx lynx). Beispiele aus der Vergangenheit zeigen aber, dass Luchse auch baumlose Landschaften besiedeln, sofern genügend Deckungsmöglichkeiten vorhanden sind. Auch der Pardelluchs, diese Unterart des Luchses lebt nur in Portugal und Spanien, bevorzugt hecken- und buschreiches Gelände. Hier findet er seine Lieblingsnahrung: Kaninchen

1950 wurde der letzte Luchs in Deutschland geschossen. Danach war es lange ruhig um die scheue Wildkatze. Seit den frühen 70er Jahren gibt es in Mitteleuropa wieder Einbürgerungsversuche, und seit dem Fall des "Eisernen Vorhangs" in Europa wandern vermehrt Luchs nach Mitteleuropa - auch nach Deutschland. Dem größten mitteleuropäischen Waldgebiet zwischen Österreich, Tschechien und Deutschland, dem Bayerischen Wald und dem Böhmerwald, kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu.Einbürgerungsversuche
Anfang der 70er Jahre missglückte ein Wiedereinbürgerungsversuch des Luchses im Bayerischen Wald. Rund zehn Jahre später waren aber tschechische Biologen im Sumava-Nationalpark erfolgreich. 18 Luchse fanden hier den Weg in eine neue Heimat mit idealen Bedingungen. Sie breiteten sich rasch aus, heute wird der Bestand schon auf rund 150 Tiere geschätzt. Durch den Fall des "Eisernen Vorhangs" sind wieder Luchs-Wanderungen in diesem riesigen Lebensraum möglich und es findet inzwischen eine Ausbreitung über die Landesgrenzen hinweg statt. Im Mühlviertel in Oberösterreich gibt es mittlerweile regelmäßige Hinweise auf Luchse. In Bayern schätzen die Experten den Bestand auf rund 15 erwachsene Tiere.

Nicht nur aus dem tschechischen Böhmerwald kommen immer wieder einzelne Tiere nach Deutschland; auch in der Sächsischen Schweiz leben drei bis fünf Luchse. Im Pfälzer Wald und auch im Schwarzwald tauchen gelegentlich Luchse auf, die möglicherweise aus den Vogesen und dem Schweizer Jura einwandern.Pinselohr kehrt zurück
Auch andere Versuche der Wiedereinbürgerung in Mitteleuropa waren zu einem großen Teil erfolgreich. In den Nord- und Zentralalpen der Schweiz sowie im Schweizer Jura leben wieder rund 100 Luchse. Von dort aus sind auch einige Tiere nach Frankreich gewandert, sodass der Bestand im Französischen Jura auf etwa 40 Tiere geschätzt wird. Ausgangspunkt für diese Populationen war die Aussetzung von rund 20 Luchsen in den frühen 70er Jahren. Weitere Wiederansiedlungen wurden 1975 in Italien und 1983 in den Vogesen, allerdings nur mit mäßigem Erfolg, durchgeführt. Vor allem in den Vogesen sorgte die mangelhafte Vorbereitung der Aktion für Schwierigkeiten. Die Einbindung von Viehhaltern und Jägern misslang gründlich.

Die am nächsten gelegene natürliche Luchspopulation lebt in den slowakischen Bergen, sie umfasst mehrere hundert Tiere. Die natürlichen Bestände weiter im Osten, in Rumänien, Polen, Ungarn und auf dem Balkan schätzen Experten insgesamt auf etwa 1.500 Tiere; in Skandinavien leben rund 1.200 Luchse.

Eine weitere Erfolgsstory gibt es aus Slowenien zu berichten. Dort wurden im Jahr 1973 drei Männchen und drei Weibchen ausgesetzt. Aus ihnen ist eine starke Population entstanden, die sich heute von Slowenien sowohl in südliche Richtung nach Kroatien als auch in nordwestliche Richtung bis nach Österreich ausbreitet. Die Alpen werden so vom Süden her ganz langsam wieder besiedelt. Euronatur fördert mit dem Karst-Projekt die Bemühungen, Korridore vom Balkan in die Alpen für wandernde Tierarten wie Luchs, aber auch Wolf und Bär offenzuhalten.

Anfang der 90er Jahre schlugen die Wogen im Schwarzwald hoch. Heftig tobte ein Streit zwischen Naturschützern, der Landesregierung Baden-Württemberg, Bauern und Jägern. Zankapfel war der Luchs. Erklärtes Ziel der Luchsinitiative Baden-Württemberg war die Wiedereinbürgerung des Luchses rund 200 Jahre, nachdem der letzte Luchs im Schwarzwald geschossen wurde. Dieses Anliegen ist vorerst an bürokratischen Fallstricken, aber auch am Widerstand aus den Reihen der Jägerschaft und der Landwirte, gescheitert. Nun ist das Projekt der Wiederansiedlung etwas in den Hintergrund gerückt, denn Luchse haben sich selbst wieder auf die Tagesordnung gesetzt. In den letzten Jahren haben Jäger, Förster und Spaziergänger immer wieder Luchse im Schwarzwald beobachtet. Ob diese Tiere aus den Vogesen oder aus dem Schweizer Jura zugewandert sind, wieviele es tatsächlich sind und wie sich ihr Bestand verändert, diese Fragen soll das Projekt "Luchsmonitoring im Schwarzwald" der Luchsinitiative Baden-Württemberg klären. Sie arbeitet daran, unterstützt von Euronatur, in enger Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg. Ferner geht es bei diesem Projekt darum, die Akzeptanz für die Rückkehr der Großkatze in den Schwarzwald bei Jägern und Bauern zu erhöhen. Das langfristige Überleben des Luchses im Schwarzwald wird davon abhängen, ob die Menschen bereit sind mit diesen Tieren zusammenzuleben.



Steckbrief

Systematik

Klasse: Säugetiere (Mammalia).
Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
Familie: Katzenartige Raubtiere (Felidae, in derselben Familie wie Hauskatze und Löwe).
Gattung: Luchse (Lynx).
Art: Eurasischer Luchs (Lynx lynx).

Verbreitung

Ursprünglich in grossenTeilen Europas sowie Asiens nördlich des Himalajas. Heute lückenhafte Verbreitung, insbesondere in West- und Mitteleuropa.

bestehende Luchspopulationen

mögliches Verbreitungsgebiet im Alpenraum

Status

Geschützte Tierart, gemäss eidgenössischem Jagdgesetz. Kategorie 1 (vom Aussterben bedroht) der Roten Liste der gefährdeten Säugetiere der Schweiz.

Lebensraum

Ausgesprochener Waldbewohner. Besiedelt alle Waldtypen. Besiedelt alle Klimazonen von der Meereshöhe bis zur klimatischen Waldgrenze im Gebirge.

Körpermerkmale

Hochbeinige, mittelgrosse Kazte (Kopf-Rumpf-Länge 80-120 cm). Kurzer Schwanz (20-25 cm). Auffällige, lange Haarbüschel (Pinsel) an den Ohren. Ausgeprägter «Backenbart». Kräftige Reisszähne. Fell: rötlichbraune Farbe mit dunklen Flecken.

Soziale und räumliche Organisation

Lebt als Einzelgänger in festen Revieren, in welchen ausgewachsene Luchse des gleichen Geschlechts nicht toleriert werden. Im Innern eines Männchenreviers leben normalerweise ein, seltener zwei oder mehr Weibchen. Mittlere Dichte revierbesetzender Luchse: Etwa ein Luchs pro 100 km2.

Fortpflanzung

Paarungszeit ist im März und April. Die Tragzeit beträgt 68 bis 72 Tage. Durchschnittlich werden zwei Jungtiere geboren. Die Jungen sind bei der Geburt sehr klein, ihre Augen sind geschlossen. Die Mutter ernährt die Jungen mit Milch, bis sie im Alter von sechs bis acht Wochen der Mutter zum gerissenen Beutetier folgen können. Das Männchen beteiligt sich nicht an der Jungenaufzucht.

Verhalten

Tag- und nachtaktiv, am häufigsten in der Dämmerung. Anschleichjäger. Das Opfer wird mit den Krallen der Vorderpranken gegriffen und mit gezieltem Biss in die Kehle getötet.

Nahrung

Reiner Fleischfresser. Wichtigste potentielle Nahrung: Reh, Gämse.

Spurenmerkmale

Typische Katzenspur, jedoch dreimal grösser als bei einer Hauskatze.

Linktipps:

http://www.euronatur.org/luchs05.htm

http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/nano/bstuecke/05251/

http://www.luno.ch/download/PDF/Faltblatt_020117.pdf

http://www.buwal.ch/presse/2000/d0008111.htm

http://www.schneeland.com/tierwelt/luchs.html

http://www.luno.ch/pjt_luno_luchse.html


__________________

18.09.2002, 12:50
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Candy senden Homepage von Candy  
Panther
Pantherkönig




Dabei seit: Juni 2002
Herkunft: Camargue/France
Camargue (F)
Beiträge: 734
Panther ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

danke candy fuer info.

kannst du mich auch ein wenig mehr erzaehlen von diese tiere? wie sie sind und so? luchse ich kenne nicht besonders gut, hoere nur hie und da von ihnen und seh ab und zu einen auf eine bild.

aber vilfach in diese berichte es geht einfach um die problematik, nicht um die luchse im allgemeinen.


__________________
Panther Koenig Jamie oder auch CJP ...

18.09.2002, 06:49
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Panther senden Homepage von Panther Schicke Panther eine ICQ-Nachricht AIM Screenname: keinen YIM Screenname: keinen MSN Passport: jamiemorand@hotmail.com  
Candy
Terrier




Dabei seit: März 2002
Herkunft: Pulheim
Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 252
Candy ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Erstmals nach 200 Jahren junge Luchse im Harz geboren

Altenau (dpa) - Erstmals seit fast 200 Jahren sind wieder junge Luchse im Harz in Freiheit zur Welt gekommen. Wie die Nationalparkverwaltung mitteilte, sah ein Revierleiter des niedersächsischen Forstamtes Clausthal am Wochenende bei Altenau (Kreis Goslar) eine Luchskatze mit zwei Jungtieren. Es handele sich um eine «absolut zuverlässige Beobachtung», teilte der Nationalpark mit. Im vergangenen Jahr war im Schaugehege bei Bad Harzburg ein junger Luchs zur Welt gekommen, wenig später aber gestorben.

Der Luchs gehörte jahrhundertelang zur natürlichen Tierwelt des Harzes. Er wurde allerdings gnadenlos verfolgt, weil er die Ziegen und Schafe der Bauern riss und Jäger ihn als Konkurrenten betrachteten. Anfang des 19. Jahrhunderts galt die für den Menschen harmlose Raubkatze im Harz als ausgerottet. Das letzte Exemplar wurde 1818 erschossen.

Um den Luchs wieder heimisch zu machen, vereinbarten das Land Niedersachsen und die Landesjägerschaft auf Initiative der Nationalparkverwaltung Harz vor rund drei Jahren gemeinsam ein Wiederansiedlungsprojekt. Ende 2000 wurden dann die ersten drei Raubkatzen in die Harzer Wälder entlassen. Mittlerweile streifen zwölf ausgewilderte Luchse durch den Harz. Fachleute gehen davon aus, dass unabhängig von den jetzt geborenen Jungtieren insgesamt mindestens 30 Raubkatzen freigelassen werden müssen, bis die Population groß genug ist, um dauerhaft zu überleben.

© dpa - Meldung vom 09.09.2002 17:42 Uhr http://portale.web.de/Schlagzeilen/News/?msg_id=1832563


__________________

10.09.2002, 19:14
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Candy senden Homepage von Candy  
Panther
Pantherkönig




Dabei seit: Juni 2002
Herkunft: Camargue/France
Camargue (F)
Beiträge: 734
Panther ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

weisst du ein bisschen mehr von den luchsen? ich nicht so vil, nur dass sie sind sehr sehr scheu und sie haben vil problem zu werden anerkannt und schon nur geduldet. erzaehlt mir einer ein wenig mehr von diese nette tiere?


__________________
Panther Koenig Jamie oder auch CJP ...

10.09.2002, 16:57
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Panther senden Homepage von Panther Schicke Panther eine ICQ-Nachricht AIM Screenname: keinen YIM Screenname: keinen MSN Passport: jamiemorand@hotmail.com  
Appaloosa
Löwe




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: L.E. / Germany
Sachen (DE)
Beiträge: 220
Appaloosa ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Appaloosa gestartet
  Wilde Luchse im Harz geborenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Altenau[Harz]: Erstmals seit 200 Jahren wurden in D Luchse in freier Wildbahn geboren. Bei Altenau wurde eine Luchskatze mit 2 jungen gesichtet. Das Forstamt Clausthal: "Eine absolut zuverlässige Beobachtung." Zudem streifen 12 ausgewilderte Luchse durch den Harz. 1818 wurde das letze Tier von einem Förster erschossen. Die Raubkatze ist für den Menschen harmlos.


__________________
MfG Appaloosa

10.09.2002, 16:34
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Appaloosa senden Schicke Appaloosa eine ICQ-Nachricht  
  « Vorheriges Thema Nächstes Thema » Standard | Brettstruktur | Baumstruktur
Antwort erstellen Neues Thema erstellen
Gehe zu:

Powered by: Burning Board 1.1.1 © 2001 WoltLab GbR
Code-, Style- und Templateanpassung © 2004 by Sesshoumaru
Seitenabrufe pro Tag im Durschschnitt: 14751.10
.: Kontakt :. | .: Impressum / Disclaimer :.