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Kaspi tiger
Tiger




Dabei seit: August 2009
Herkunft: Trier - einstmals
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Beiträge: 65
Kaspi tiger ist offline
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Hilfsaktion für die Schweizer - arm arm

Der Wolf bringt den Untergang fuer den CHF

Wird all die eidgenössischen Goldreserven wegfressen!!!

Echt Scheisse...

19.03.2011, 09:55
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PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Whough
Whough
Beiträge: 823
PattWór ist offline
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Dazu fällt mir, ehrlich gesagt, nichts mehr ein. Da hat mal wieder die Gier einer Minderheit über die Vernunft der Mayorität gesiegt.


__________________

Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


18.03.2011, 11:14
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Fenriswolf
Saarloos Wolfhond




Dabei seit: März 2011
Herkunft: Dresden
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Beiträge: 35
Fenriswolf ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Fenriswolf gestartet
  Schweiz gibt Jagd auf Wölfe freiAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen



Im Ständerat haben sich die Waidmänner durchgesetzt. Wolf, Luchs und Bär sollen künftig abgeschossen werden dürfen, wenn sie den Jägern das Wild wegfressen. Mit 17 zu 15 Stimmen hat er drei bereits vom Nationalrat überwiesene Motionen mit diesem Begehren angenommen.


Ausgerottet, wiederangesiedelt, abgeschossen Wildhüter töten männlichen Wolf im Wallis

Die Kommission hatte vorgeschlagen, den Abschuss geschützter Grossraubtiere nur dann zuzulassen, wenn sie grosse Schäden an Nutztierbeständen verursachen. Allerdings sei dies schon nach geltendem Recht möglich, sagte Kommissionssprecherin Verena Diener.

Umstritten war jedoch die Forderung, dass Grossraubtiere auch geschossen werden können, wenn sie eine angemessene jagdliche Nutzung der Wildbestände verunmöglichen, wie es in einer der Motionen heisst. Die Jäger vor Jagdeinbussen schützen wollte die Kommission Umwelt, Raumplanung und Energie jedoch nicht. Es gibt kein Recht auf gleichbleibende Jagderträge, sagte Diener.

Unterstützt vom Bundesrat machte sich eine Minderheit jedoch für eine weitere Lockerung des Schutzes von Bär, Luchs und Wolf stark. Es kann doch nicht sein, dass eine Tierart so viel Einfluss bekommt, dass Reh und Gämse gefährdet sind, sagte der Walliser CVP-Vertreter Imoberdorf.

Auch Umweltministerin Doris Leuthard schlug sich auf die Seite der Jäger: Der Bundesrat begrüsse zwar den hohen Schutzstatus der Grossraubtiere, sagte sie. Diese hätten aber in den letzten Jahren stark zugenommen und mit ihnen auch die Konflikte mit Landwirten und Jägern. Sie erklärte sich bereit, das Anliegen im Rahmen der internationalen Verpflichtungen in der Jagdverordnung umzusetzen.

Grossraubtiermanagement

Ebenfalls angenommen hat der Ständerat eine von der Kommission abgeänderte Motion, die Kosten für Herdenschutzhunde dem Bund aufbürden und die Haftung neu regeln wollte. Nach dem Willen der kleinen Kammer soll vorerst ein Bericht zur längerfristigen Finanzierung der Herdenschutzmassnahmen und die Haftungsfrage erarbeitet werden.

Der Ständerat verlangt vom Bundesrat auch ein langfristiges und international abgestimmtes Grossraubtiermanagement. Eine entsprechende Motion überwies er stillschweigend. Auch diese beiden Vorstösse hatte der Nationalrat bereits akzeptiert.

Quelle: http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/staenderat-eroeffnet-jagd-auf-wolf-luchs-und-baer-105979037

Dieser Beitrag wurde von Fenriswolf am 18.03.2011, 01:23 Uhr editiert.

18.03.2011, 01:15
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