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Kaspi tiger
Tiger




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Kaspi tiger ist offline
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Hallo,
Ich würde es eher so formulieren dass ich es sehr hoffe dass der Wildtiger nicht ausstirbt- er macht den Seiltanz zwischen Sein und Nichtsein, seit der Bestand irgendwann in den 1960er Jahren unter 5000 sank. Um 2000 hatte er sich laut Statistiken wieder auf über 6000 erhöht aber jetzt geht es definitiv wieder nach unten.

Die Gefahr ist also permanent. Wenn es sich um einen Bestand von 3000 handelt, muss man sich ja vorstellen was für einen kleinen Kaff eine Siedlung von 3000 Menschen ausmacht? Wie kommt man da zum vernünftigen Partnerwahl? Und der Tiger hat ja diese kleine Gesamtpopulation auf Millionen Quadratkilometer verteilt… der Inzucht kommt dann schnell.

Der Tiger scheint besser gerüstet zu sein als wir Menschen aber irgendwann kommt ja auch für sie diese Gefahr. Wie Du siehst, ich tappe ja auch völlig im Dunkeln – genau wie allen anderen; es gibt ja so viel Geld, Lebensraum aber genauso viele Wilderer, Risiken und Nebenwirkungen und Ärzte und Apotheker.

Ich votiere ja für den Meteoriten-Einschlag nach der Eiszeit, weil es ist vorstellbar wie der Mensch unbeholfene Riesen wie Megatherium, Glyptodon mit dem Speer und Steinaxt ausrotten konnte, nicht aber den Tiger. Er musste irgendwie dezimiert sein und dass konnte ja nicht der Mensch sein. Genauso wenig konnte derselbe genetische Flaschenhals Effekt bei dem Geparden an uns liegen.

Dieser Beitrag wurde von Kaspi tiger am 15.10.2009, 16:24 Uhr editiert.

10.10.2009, 13:34
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TM982
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Ich habe gar nicht behauptet, dass der Tiger unbedingt aussterben wird. Ich hatte eher deine Beiträge dahingehend verstanden, dass du glaust, dass der Tiger aussterben wird, zumindest in Freiheit.

Was für Auswirkungen ein Meteoriteneinschlag entsprechender Größe haben kann, weiß ich. (Miterleben möchte ich es aber nicht.)


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Panta Rhei

10.10.2009, 12:32
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Kaspi tiger
Tiger




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Hallo,


Am Ende der Eiszeit starb der Tiger ja auch fast aus, wegen Klimakatastrophen ausgelöst durch Himmelskörper - wenn diese Dinger groß genug sind, ist der Zerstörungseffekt einen Atomkrieg gleichzusetzen:

http://www.bz-st-konrad.de/de/downloads/Eiszeiten_Meteoriten_Ausloeschungen.pdf
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28707/1.html

Und nochmals beinahe im 20. Jahrhundert - diesmal durch uns, Menschen:
http://www.elvidge.com/users/jimbo/tigers/
Der Diagramm zeigt wie die Wildtigerbestände Asiens vom paradiesischen Hunderttausend in 1900 schon bis 1970 auf 4000 schrumpften und seitdem mit größter Mühe über Wasser gehalten werden. 5000 Exemplare bedeutet dass eine Art gefährdet ist-der Tiger lebt also seit über vier Jahrzehnten im Notstand.

Ich kann mich ja auch erinnern, als kleine Schuljunge einen Kurzartikel über den bedrohten Tiger gelesen zu haben, weil ich mir den schwarz-weißen Tigerfoto eingeprägt habe (es war ein Tigerkopf-Torso im Wasser unter Pflanzen).

Heute, nach 40 Jahren gibt es immer noch 3000-5000 Wildtiger, nach soviel Bevölkerungswachstum und eine Unmenge von Kriegen im Tigerland.
Die VR China und andere "Tiger-Fan" Länder (Süd-Korea, Taiwan, Japan) haben ja eine ganze menge Geld (http://info.kopp-verlag.de/news/ausverkauf-china-gehoert-ein-grosser-teil-der-usa.html) wovon ja einiges für den angeblich angehimmelten Tiger getan werden könnte, man muss nur wirklich wollen.

Es gibt also immer noch Hoffnung und Raum für Aktion weil Aussterben ist für immer.

Dieser Beitrag wurde von Kaspi tiger am 09.10.2009, 23:42 Uhr editiert.

08.10.2009, 11:16
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TM982
Omega-Wolf




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TM982 ist offline
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Hallo,

ich meinte keine Prognosen, wann aus heutiger Sicht der Tiger aussterben könnte, sondern ein tatsächliches Aussterben in 10 bzw. 50 Jahren. Das kann man aus heutiger Sicht natürlich nicht vorraussagen, aber wenn es erstmal soweit ist, ist es zu spät. Und dann macht es nichts mehr aus, ob es in 10 oder in 50 Jahren zu spät ist. Zu spät ist zu spät.

Dass die "Handtaschentiger" nicht ganz ernst gemeint waren, ist mir natürlich klar. Wobei ich mir durchaus vorstellen kann, dass es irgendwann möglich ist, und dann auch ausprobiert wird. Einen Markt gäbe es sicherlich dafür, genauso wie für Haustiere farblich passend zur Innenreinrichtung oder zur aktuellen Sommermode oder was weiß ich was. Die Vorstellung finde ich irgendwie unschön. Und was man sonst noch damit anstellen könnte erst recht.


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Panta Rhei

07.10.2009, 18:12
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Kaspi tiger
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Hallo TM982,

Ich glaube es macht einen Riesenunterschied aus wann der Tiger laut Prognosen ausstirbt - er ist ein Indikatorspezies und zeigt den Zustand des jeweiligen Lebensraums (Mischwald im Amurgebiet und Mandschurei, die Lorbeerwälder Südchinas, Monsunwälder Indiens und Südostasiens, Mangroven von Bangladesh, oder der Regenwald auf Malaysia, Vietnam und Sumatra) an.

Wenn die Dinge so stehen dass Wildtiger in 50 Jahren aussterben (die "optimistische" Version) –man betrachtet immer die jeweilig geltenden Tendenzen bei diesen Voraussagen- dann hat man definitiv mehr Chancen dagegen entgegenzuwirken als wenn es heiβt in 10 Jahren sind alle Wildtiger weg (wahrscheinlicher). Man kann ja aus der Gefangenschaft wieder ansiedeln, solange es etwas zum wiedereinbürgern gibt, und man hat ja jetzt viel bessere Methoden für die Erhaltung der genetischen Vielfalt.

Man könnte doch Corbett-, Jackson- und Bengal-Tiger in den Tropen und den Amurtiger in Nordchina und Korea züchten und von den Farmen die Rehabilitationszentren in groβen Reservaten und Naturschutzgebieten beliefern.

Anstatt Krokodilstränen über verlorenen Unterarten zu vergießen könnte man ja versuchen die noch erhaltenen Habitate ohne Tiger mit dem nächstbesten Unterart wieder zu besiedeln - den Sibirischen Tiger in Korea, Mongolei, Altai, Tienshan, Kaukasus, Türkei wieder in Umzäunungen zu halten, dort den Jagd mit Haustieren und Wildschweinen beizubringen und dann auszusetzen und dasselbe mit dem Sumatratiger in den Nationalparks Baluran, Meru Betiri und Ujung Kulon auf Java oder vielleicht auch in Bali Barat auf West-Bali (war letzte Hochburg des Bali-Tigers) wiederholen.

Diese Idee ist nicht weniger verrückt als den Amoy-Tiger zuerst in die offenen Savannen von Süd-Afrika zu verschiffen um ihn dann in die Berge Südchinas mit Bambuswald und Subtropischen Regenwälder wieder auszusetzen - was zum Teufel hat man dabei eigentlich gedacht?

WWF ist der groβe Kämpfer der Erhaltung der Wildnis und Wildtiere - ich sage ja nicht dass man Wildtiger und ihr Heimat abschreiben sollte, weil diese Stücke relativ unberührter Natur für Millionen Menschen lebenswichtig sind, und die Sache ja nicht nur ein Spielchen vom Prinz Philipp & Co. ist. Tigerhaltung und Tigerkonsum sind ja aber auch Realitäten denen man ins Auge sehen muss.

Die Wälder werden nie ganz verschwinden, weil die Landwirtschaft schon früher großflächig umkippt und Kriege über Wasserreserven, fruchtbare Agrargebiete, Nahrungsmangel, usw. ausbrechen. Ich würde hier besonders die Bergwälder an den Südhängen des Himalayas, und die beiden Atommächte auf dem Indischen Subkontinent hervorheben.

Im Hinterindien gibt es ja auch genug abgelegene Berggebiete, welche für groβe Holz-Transportmaschinen nicht zugänglich sind, und deshalb die industrielle Abholzung sich dort nicht lohnt, aber Menschen sind ja erfinderisch.

Einheimische haben immer ein Paket Streichholz bei sich womit man im Trockenzeit für Hochland-Reis „Platz macht“ (wird nicht auf gefluteten Terrassen, sondern einfach auf abgebrannten Flächen in den Bergen gesät und vom ersten Monsunregen natürlich bewässert).

Bei ungünstigen Umweltbedingungen (Trockenjahre durch El Niño) gehen diese Brandstiftungen manchmal daneben, siehe die Brände von Borneo im 1997 und 2009 wo auch noch der Torf im Sumpfwald brennt -ein erschreckender Fall von sinnlosester Waldvernichtung – es geht ja alles im Flammenmeer auf ohne „Nutzung“. Ich weiß, Kalimantan ist kein Tiger-Wald aber scheinbar abgelegen und unzugänglich, wir Menschen schaffen trotzdem die Zerstörung.

Die „Idee“ von benutzerfreundlichen Liliput-Tiger war eher ein schlechter Witz oder eine Wahnvorstellung von mir, welche aber eines Tages bestimmt irgendeinem hirnverrückten Wissenschaftler einfallen wird.

Es wurde mehrmals erwähnt, dass der Tiger vor 10-12000 Jahren durch einen Kataklisma fast ausstarb und sich dann doch erholen konnte und sich über ganz Asien ausbreitete. Er kann also Katastrophen überleben! Wir dürfen den "richtigen" Tiger (Wildtier im natürlichen Heimat) niemals aufgeben - nicht auf diesen Forum!

Dieser Beitrag wurde von Kaspi tiger am 16.10.2009, 10:22 Uhr editiert.

06.10.2009, 17:42
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TM982
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@ nettwork: Würde es einen Unterschied, ob, wenn der Tiger ausstirbt, das in 10 oder erst in 50 Jahren passiert?

@ Kaspi tiger: Naja, so weit, dass es gar keinen Wald mehr gibt, wird es sicherlich nicht kommen. Das wäre alles andere als gut, auch, bwas die Auswirkungen aufs Klima angingen. Ich glaube, dann hätten wir andere Probleme, als das Aussterben des Tigers. Unser eigenes Aussterben nämlich.

Die Vorstellung von kleinen Haustier-Tiegern wäre irgendwie lustig. Allerdings, wenn man die Möglichkeiten dazu hätte, will ich nicht wisssen, was man noch damit anstellen könnte.


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Panta Rhei

06.10.2009, 11:34
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Kaspi tiger
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Leider werden unsere Enkel, oder jene "post-Tiger" Generation wenn ihnen die Vorfahren vom Tiger im Dschungel erzählen zurückfragen es gab was in was? Weil dann auch die Wälder fehlen werden (was ja Heute noch nicht der Fall ist), und ohne Wälder gibt es ja auch kein Boden und kein Reis, nur Konflikte ohnegleichen, in denen keine Tiger-Geschichten mehr erzählt werden, sondern es wird nur noch ums nackte Überleben gekämpft.

Vielleicht werden aber dann schon GMO Sibirische Tiger von politisch korrekten Hauskatzengröße gehalten dank der Wissenschaft und den Tiger-Farmen!

Dieser Beitrag wurde von Kaspi tiger am 06.10.2009, 09:28 Uhr editiert.

06.10.2009, 03:43
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nettwork
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nettwork ist offline
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Zitat:
Original von Kaspi tiger
Wenn der Tiger verlorengeht was wird ja aus diesen Forum?


Dann werden wir wohl alt sein und unseren Enkeln berichten, dass es da mal so eine spannende gestreifte Katzenart gab...
Erschreckt stelle ich aber fest, dass es durchaus sein könnte, dass dann manche von uns noch JUNG sind, wenn die Tiger aussterben.


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Unmöglich ist eine Meinung
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05.10.2009, 18:35
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TM982
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Natürlich sind wir auch irgendwann mal dran. Über 99.9 % der Arten die es jemals gab gibt es nicht mehr. Tendenz logischerweise steigend. Was daraus für uns Menschen folgt (wir sind ja auch nur eine Tierart), kann sich jeder selbst überlegen.

Der einzige Unterschied bei uns wird sein, dass es wahrscheinlich niemand traurig finden wird, wenn wir "Pech gehabt" haben. Denn die einzigen, die das könnten, wären wir selbst, aber uns gibt es dann ja nicht mehr.

Spätestens dann hat sich auch die Sache mit dem Forum erledigt.


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Panta Rhei

04.10.2009, 00:19
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Halli-hallöchen,

Wenn der Tiger verlorengeht was wird ja aus diesen Forum?

Wenn es soweit ist, dann sind wir Homos auch früher oder später mal dran, und haben den Beinamen sapiens sowieso nicht mehr verdient. Gesunde Natur mit diesen dämlichen Tiger als Spitzen-Raubtier ist ja nämlich auch für uns lebenswichtig, sonst kann ja die nächste Welle uns auch fortschwemmen. Sporen, Bakterien, Insekten, Ratten, usw. werden sowieso überleben.

Es ist leider wahr, dass Raubtiere ohne Lebensraum und Beutetiere nicht überleben; der Säbelzahn, der Höhlenlöwe, Höhlenbären, sowie die Löwen und Geparden Nordamerikas sind ja alle mit der Megafauna der Eiszeit untergegangen.
Pech gehabt.

Dieser Beitrag wurde von Kaspi tiger am 04.10.2009, 06:43 Uhr editiert.

03.10.2009, 22:31
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