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Phantom
Panthera lupus




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Zitat:
Original von TM982
Stimmt, sonst wären Blauwale uns haushoch überlegen. (Leicht unheimlich, die Vorstellung!) Aber eine gewisse Mindestgröße muss vermutlich da sein.


Ich denke mal, das sind sie vielleicht auch so, obwohl sie eher kleine Gehirne haben.


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~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

30.08.2009, 13:36
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TM982
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Stimmt, sonst wären Blauwale uns haushoch überlegen. (Leicht unheimlich, die Vorstellung!) Aber eine gewisse Mindestgröße muss vermutlich da sein.

AUch bie Hunden ist es sicherlich nicht so, dass die Intelligenz einfach proportional zur Körpergröße ist. Huskys und andere Schlittenhunderassen sind ja auch relativ groß, sollen aber auch für Hundemaßstäbe nicht gerade schlau sein. (Habe ich gelesen, wie gesagt, ich bin kein Experte.) Wahrscheinlich, weil sie nicht auf Intelligenz gezüchtet wurden, sondern auf Schnelligkeit und Stärke.

Und sicherlich gibt es auch innerhalb einer Hunderasse individuelle unterschiede zwichen den Hunden.


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Panta Rhei

30.08.2009, 01:01
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Phantom
Panthera lupus




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Die Größe des Gehirns hat ja nicht zwangsläufig was mit der Intelligenz zu tun.


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30.08.2009, 00:32
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Stimmt, so gesehen ist das logisch.

Irendwie ist es auch logisch, dass es alles eher größere Rassen sind, da ist "mehr Platz" für's Gehirn .


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Panta Rhei

29.08.2009, 21:44
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Phantom
Panthera lupus




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jup, die Rassen sind bekannt für ihre Intelligenz. Border Collies können auf jeden Fall sehr viele Befehle lernen. Die müssen ja auch ständig gefordert und beschäftigt werden.

Und was das mit den vielen Wörtern und hoher Intelligenz bei Pudel, Deutschem Schäferhund und Golden Retriever angeht: das dürfte der Grund sein, wieso sie so oft als Blindenführ- bzw. Begleithunde eingesetzt werden.


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27.08.2009, 13:05
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Vor ein paar Wochen war hier wieder ein Artikel zu dem Thema in der Zeitung. Ich wollte eigentlich erst darüber schreiben, wenn ich ihn wiedergefunden habe. Aber er scheint irgendwie doch verschwunden zu sein (typisch ich, ich weiß).

Jedenfalls stand da drin, dass Hunde ziemlich viele Wörter unterscheiden können (wie viele weiß ich nciht mehr, darum wollte ich den Artikel ja auch wiederfinden), und so intelligent seien wie ein 2 1/2-jähriges Kind.

Allerdings soll die Inteligenz stark von der Rasse abhängen, Border Collies sollen ,it abstand die intelligentesten Hunde sein. Weitere schlaue Hunderassen sollen u. a. Pudel, Deutsche Schäferhunde, Golden Retriever und Dobermänner sein. (Kommt mir leicht willkürlich vor, aber ich bin auch kein Experte für sowas.)


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Panta Rhei

26.08.2009, 16:00
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Phantom
Panthera lupus




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Also was das "Augen schließen" angeht, wo der Hund weiß, dass der Mensch dann nichts sieht: das wäre für mich jetzt noch nicht so ein Zeichen für Intelligenz.

Dazu ein Beispiel von meinem Kater: Der kann im andern Raum pennen, er merkt am Morgen sofort, wenn ich aufwache. Weil ich weiß, dass er es weiß ( ) bleib ich dann immer ruhig liegen, atme ruhig weiter, wie im Schlaf, und hab die Augen geschlossen - mein Kater gibt dann zwar nach nem Moment wieder Ruhe, aber er weiß ganz genau, dass ich wach bin und nicht schlafe. Das nenn ich intelligent.


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13.07.2009, 00:09
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TM982
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Das stimmt natürlich. Ich glaube auch nicht, dass Hunde unbedingt die intelligentesten Tiere sind (oder die zweitintelligentesten nach uns), wobei Intelligenz auch so ein komisches Konzept ist.

ich fand, was da gezeigt wurde, trotzdem fand ich es ziemlich interessant.

Und das Wölfe mehr Hirn haben, als Hunde, weiß ich auch. (Wobei es ja nicht nur auf die Größe ankommt. Was aber nicht heißen soll, das Hunde unbedingt schlauer wären als Wölfe.)

Ich mag auch nur Hunde, die noch nach Hund aussehen. So winzige "Handtaschenhunde" oder oder welche, die total überzüchtet sind etc. mag ich auch nicht. Wobei die ja nichts dafür können, aber ich mag sie trotzdem nicht


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Panta Rhei

12.07.2009, 21:58
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PrinzParadox
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Nunja, ich glaube es handelt sich da um eine bedingte Intelligenz. Immerhin finden wir es immer sehr Toll und klug wenn jemand genau das macht was wir wollen, uns immer versteht, auf den wir uns nicht näher einlassen müssen und der uns die Wünsche von den Augen abliest. Und das ist bei Hunden von allen Tieren der größte Fall

Habe irgndwann mal gehört das ein Wolfsschädel wenige Prozent mehr Platz für Hirn hat als der eines Hundes

Was natürlich nix gegen den Hund heißen soll, ich mag Hunde, jedenfalls die, welche noch nach einem aussehen...

12.07.2009, 21:33
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TM982
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War meiner Meinung nach zumindest teilweise recht interessant. Es wurde unter anderem gezeigt, wie intelligent Hunde sind und wie sehr sie an den Menschen angepasst sind.

Zumi Beispiel wurde gezeigt, wie man mit einem Schimpansen das "Hütchenspiel" gespielt hat, wo unter einem von drei Hütchen etwas zu Fressen versteckt wurde (was der Affe sehen konnte), und der Affe wusste, welches das "richtige" war, selbst nachdem man sie vor seinen Augen verschoben hatte. dann wurde der Versuch so modifiziert, dass es nur noch zwei Hütchen gab, und der Affe aber nicht mehr sehen konnte, unter welchem das Futter versteckt war. Dafür wurde dann auf das richtige Hütchen gezeigt, was der Affe aber nicht verstanden hat. Ein Hund dagegen hat es verstanden, weil er evolutionär darauf angepasst ist, zu verstehen, was ein Mensch ihm zeigt.

Außerdem wurde einem Hund ein Leckerli vor die Nase gelegt und ihm verboten, es zu fressen. Als der Besitzer dann die Augen zugemacht hat, hat er es doch gefressen, weil er offenbar verstandenn hat, dass ein Mensch ihn nicht sehen kann, wenn er die Augen zu hat.

Außerdem wurde gezeigt, wie ein hund lernen kann, indem er von bereits bekannten Sachen auf unbekannte schließt. dazu wurde ihm mit hilfe eines Computerprogramms beigebracht, dass ein bestimmtes Symbol eine negative Bedeutung hat und ein anderes eine positive. wenn er das positive wählte, bekam er eine Belohnung, beim negativen nicht. Dann wurde ihm ein unbekanntes Symbol zusammen mit dem positiven Symbol gezeigt, und er wählte das positive, zeigte man ihm aber ein neues Symbol zusammen mit dem negativen Symbol, wählte er das neue. Der Hund merkte sich dann auch die Bedeutung der neuen Symbole, sodass er auch entsprechend reagierte, wenn man sie zusammen mit ganz neuen Symbolen zeigte, und so weiter.

Es wurden aber auch noch andere Sachen gezeigt, zum Beispiel dass ein Hund seine Besitzeren schon kommen hört, wenn sie aus dem Bus aussteigt, und dann schon zur Tür läuft, während ein Mensch das gar nicht wahrnimmt, oder wie ein Spürhund von der Polizei eine Person über mehrere Kilometer aufspüren kann, nur durch den Geruch, der an ein paar Patronenhülsen haftet.

Außerdem wurde gezeigt, wie Wissenschaftler das Schwanzwedeln eines Hundes in Zeitlupe gefilmt haben, und dabei festgestellt haben, dass ein Hund stärker nach links wedelt, wenn er sich freut (weil er seinen ebsitzer sieht) und stärker nach rechts, wenn er unsicher ist (weil er einen fremden Hund sieht), was bei normaler Geschwindigkeit aber nicht zu erkennen ist.

Nur der letzte Teil war wie gesagt etwas seltsam, von einem Dobermann, der sein Spielzeug immer in Dreiecke und ähnliche Muster anordnet und angeblich dabei darauf achtet, immer zueinander passende Stofftiere (nur Frösche, nur Affen etc.) zusammen zu legen oder darauf, dass die Gesichter der Stofftiere immer nach oben oder nach unten schauen und so weiter. Seine Besitzerin meinte, er täte das aus Kreativität und um seine Gefühle auszudrücken, weil er seine Beziehung zu den menschen wieder herstellen will, weil er aus dem Tierheim ist. Das kam mir dann aber etwas wirr vor, ich kann mir kauim vorstellen, dass ein Hund wirklioch so etwas wie Kreativität besitzt und so seine Gefühle ausdrückt. Ich denke eher da hat jemand zu viel reininterpretiert.

Das war übrigens auch der Schlussatz in dem Film: Dass nicht klar ist, ob Hunde wirklich so intelligent sind, oder ob die menschen das nur glauben, weil sie nur sehen, was sie sehen wollen; aber den Hunden selbst ist das wohl ziemlich egal.


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Panta Rhei

12.07.2009, 18:11
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