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PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Whough
Whough
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PattWór ist offline
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Zitat:
Original von TM982
Stimmt, mit Vorstellung hat das hier langsam nicht mehr viel zu tun. Nur, wo wäre der "richtige" Platz für derartige Diskussionen?

Wie wäre es denn hier?


__________________

Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


09.07.2009, 21:13
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TM982
Omega-Wolf




Dabei seit: März 2009
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TM982 ist offline
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Stimmt, mit Vorstellung hat das hier langsam nicht mehr viel zu tun. Nur, wo wäre der "richtige" Platz für derartige Diskussionen? Hin und wieder ist es ganz interessant, sich über so etwas Gedanken zu machen. (Und "Leichen" haben wir hier genug im Forum, leider ...)

Das Buch "Die Rättin" kenne ich nicht, hört sich aber reichlich wirr an (passt damit aber wunderbar zum Thema).

Ich finde Nachdenken über die Evolution eigentlich ganz interessant. Natürlich bekommen wir davon nicht viel direkt mit, weil wir einfach nicht lange genug leben. (Würden wir aber länger leben, würde wiederum auch die Evolution länger brauchen.) Aber es ist meiner Meinung nach wichtig, sich bewusst zu machen, dass alles im Wandel ist, und die Natur nicht als statisch anzusehen (was meiner Meinung nach viel zu häufig getan wird).

Und außerdem reicht es meiner Meinung nach nicht, nur zu wissen, wo man ist, sondern auch, wo die Reise hinführt.

Dass am Schluss alles anders kommt, dem stimme ich allerdings voll und ganz zu.


__________________
Panta Rhei

08.07.2009, 23:51
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PrinzParadox
Tiger




Dabei seit: Juli 2009
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PrinzParadox ist offline
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Oh, das Buch muss ich mir ansehen

Mhh, grausam oder nicht ist ein tierischer, hormongesteuerte Aspekt. Aber die Natur ist kein Tier. Eher so etwas was man früher vieleicht Gott genannt hätte, wen man es personifizieren wollte.
Über Evolution mache ich mir nur ungern Gedanken. Was in tausend Jahren ist mag zwar interessant sein, ist jedoch im Grunde nutzlos. Genauso wie dieses ganze "wo kommen wir her, wo gehen wir hinn?" Gedöns. Die Frage ist doch, "Wo sind wir?" und die Frage ist unangenehmer als es den ersten Anschein hat

Und im Grunde kann man sich das Hirn darüber zermartern wie man will, am Schluss kommt doch alles anders

Von daher und weil es wirklich nichts mehr mit einer Vorstellung zu tun hat (obwohl, mein Geschreibsel sollte ja so einiges über mich aussagen) lege ich diese Gedankengänge lieber zu all den anderen Leichen in meinem Keller. hoffentlich ist da noch Platz....

08.07.2009, 15:33
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Phantom
Panthera lupus




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Apropros Ratten: kennt wer das Buch oder den Film "Die Rättin"?
Buch
Film


aber kanns sein, dass das alles hier irgendwie nix mehr mit nem Vorstellungsthread zu tun hat?


__________________

~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

08.07.2009, 00:35
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TM982
Omega-Wolf




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TM982 ist offline
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Unsere Intelligenz hat uns da hin gebracht, wo wir sind, glaubst du, sie wird uns wieder wegführen? Irgendwie verstehe ich das nicht ganz.

Die Vorstellung, dass Ratten die Weltherrschaft an sich reißen und Menschen praktisch als Nutztiere halten, ist irgenwie lustig. (Nicht, dass ich hoffe, dass es soweit kommt ...)
Aber ich würde unsere Moral nicht wirklich als reinn egoistisch ansehen, auch nicht, was unsere Art angeht. Schließlich verbietet sie uns auch (oder sollte es zumindest) zum Beispiel Tiere zu quälen etc.

Kann es zu viel Moral geben? Ehrlich gesagt habe ich darüber noch nie nachgedacht.

Es ist aber auch ganz interessant, mal Gedanken zu denken, die irgendwie "unrecht" sind. Solange man sie nicht gleich auch in die Tat umsetzen will, ist das denke ich auch mal OK.

Was die Natur angeht: Sie kann ohne Zweifel grausam sein, vielleicht grausamer, als wir es je könnten. Aber im Gegensatz zu dem, was wir tun, ist es kein mit Verstand geplantes Verhalten, und damit auch nicht "böse".

Ich hoffe nicht, dass es soweit kommt, dass "alle durchdrehen", jedenfalls nicht, so lange ich lebe. Ich gebe der Menschheit durchaus noch einige Jahrhunderte bis Jahrtausende. Aber das Ende wird wohl alles andere als feierlich, da muss ich dir recht geben.

Was das "Geschreibsel" angeht: Danke! Ich halte mich immer für ziemlich talentbefreit. Das war das erste mal, dass ich geschafft habe, etwas zu Ende zu schreiben, und es dann auch noch zu veröffentlichen, auch wenn es mir hinterher fast schon sofort peinlich war.


__________________
Panta Rhei

08.07.2009, 00:04
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PrinzParadox
Tiger




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Oh, ich glaube nicht dass man unbedingt in die Höhlen zurück kehren muss um den Einklang zu finden. Die Zeiten sind fürs erste vorbei. Wir würden sicher auf neue Ideen kommen. Da gibt es noch so viel...

Mhh, wen ich Moral als Egoismus bezeichne meine ich damit, eine Art kollektiver Egoismus. Stell dir vor dieee - sagen wir Ratten hätten die Herrschaft über die Erde genommen. Solche Genratten die zur Hälfte aus Gehirn bestehen oder so ähnlich dann würde das Leben einer Ratte alles bedeuten, während Menschen vieleicht als, ähmm, Biologische Computer benutzt werden würden und wenn so ein Biocomputer Kurzschluss macht, äh, auf sein Freiheitsrecht besteht ( Stichwort Bruno) und wertvolle Rattenleben fordert muss das Model aus Sicherheitsgründen vernichtet werden
Ich stelle mir gerade die Nachrichten vor: bei dem Unfall kamen zehn Personen zu schaden, für sechs kam jede Hilfe zu spät, drei schweben in Lebensgefahr. Wir trauern um Knabberus Langzahn, Speckschlucker Karl, ...
Nicht lustig, ich weis

Jaja, mit der Moral ist es so ne Sache. Sie hält die Menschheit zusammen, früher schon. Sie ist gut für uns.
Aber wen du Chemie studierst wirst du sicher auch wissen was mein Chemielehrer so gerne sagt:

Alles ist Gift und nichts ist Gift.

Auf die Dosierung kommt es an. Und ein zu viel des guten scheint recht populär zu sein.
Aber ich fürchte es ist unrecht sich solche Urteile von Moral und Menschlichkeit zu bilden. Daher hast du recht, nichts als Gedankenspiel für so depressives Wetter wie heute.

Die Natur wird das überdies schon selber regeln. Auch wenn sie dabei ihre Kinder verschlingen wird. Vor ihr sind WAHRHAFTIG alle gleichwertig.
Deshalb, und vor allem weil ich - ob ich will oder nicht - auch ein Mensch bin würde ich nie ernsthaft auf die Idee kommen selbst Mutter Natur oder gar Gott zu spielen und etwas "Nachzuhelfen" das haben Narren vor mir getann und es war schlichtweg Schei...

Und worin sich schlussendlich Schwäche und Stärke definieren werden wir niehmals vollkommen wissen. Ist wohl Situationsbedingt.
Abwarten, Teetrinken und wenn alle durchdrehen irgendwie überleben.



Mhh, dein "komisches Geschreibsel" ist garnichtmahl schlecht. Und glaube mir, ich kenne mich ein bisschen mit dem Schreiben aus.

07.07.2009, 23:08
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TM982
Omega-Wolf




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Naja, ich bin auch ein ziemlicher Pessimist. (Wie man vielleicht gemerkt hat, denn die Vorstellung, dass die Menscheit ausstirbt, könnte man durchaus als pessimistsich bezeichnen, auch wenn du das vermutlich anders siehst.)

Was meinst du mit "im Einklang mit der Natur leben"? Der Mensch ist wie jedes Tier Teil der Natur und beeinflusst sie dadurch natürlich. Meinst du, wir sollten unseren Fortschritt aufgeben, in Höhlen wohnen und nur von dem leben, was wir selbst sammeln und jagen können? Die Natur ist nicht das Paradies für lauter niedliche Tioere, für dass sie manche tatsächlich halten, sondern in erster Linie ein ständiger Kampf ums Überleben. Aber das brauche ich dir ja nicht zu sagen, du hast selbst verstanden, was dann mit den Schwachen passiert. Wer zu schwach, zu krank oder sonst irgendwie nicht in der Lage ist, sich etwas zu Fressen zu besorgen, wird fast zwangsläufig verhungern, wenn er nicht vorher durch ein anderes Tier gefressen wird, weil er leichte Beute ist. Willst du das wirklich?

Wieso ist Moral etwas egoistsiches? Es ist doch alles andere als egoistisch, wenn man festlegt, dass es falsch ist, die Anderen zum eigenen Vorteil auszubeuten. Oder meinst du etwa, dass es schlecht ist, dass dadurch die Schwachen unterstützt werden?

Wenn ich ehrlich sein soll, habe ich auch selbst schonmal darüber nachgedacht, was für Konsequenzen aus evolutionärer Sicht es hat, wenn wir mitlerweile immer stärker in der Lage sind, auch denjenigen das Überleben zu ermöglichen, die ansonsten kaum eine Chance hätten. Der Gedanke allein ist natürlich schon unangenehm und in gewisserweise "böse", auch wenn es natürlich auf keinen Fall mit irgendwelchen rassistischen Ideologien verwechselt werden darf, die auf den ersten Blick so ähnlich klingen, aber die jeweils "falsche" Rasse/Hautfarbe/was-weiß-ich für minderwertig erklären.

Nun, was ist die Folge daraus, wenn die Schwachen überleben und sich fortpflanzen? Der Selektionsdruck nimmt ab, und damit bleibt die Evolution mehr oder weniger stehen. Aber ist das unbedingt nachteilig? Und wenn ja, was wäre die Konsequenz daraus? Sollten wir lieber die Schwachen sterben lassen, vielleicht sogar "nachhelfen"? Das wäre moralisch kaum zu vertreten. (Wobei du, wenn ich dich richtig vertsehe, die Moral ja für schlecht hältst?)

Insgesammt ist das eher ein seltsames Gedankenspiel für Abende, an denen ich mal wieder etwas komisch gelaunt bin, nichts woraus ich konkrete Forderungen oder Handlungen ableiten würde.

BTW: Das ist auch das einzige, was ich an meinem "komischen Geschreibsel" nach dem Schreiben noch wirklich geändert habe: Ich habe die Theorie, dass die Menschheit ausstirbt, weil sich zunehmend auch die Schwachen fortpflanzen, relativiert, weil mir die ursprüngliche Formulierung doch etwas zu heftig vorkam und ich fürchtete, die Leute könnten denken, ich glaube tatsächlich, dass es so ist.


__________________
Panta Rhei

07.07.2009, 19:16
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PrinzParadox
Tiger




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mhh, lobenswerte Gedankengänge, im grunde hast du recht.
Ich sollte mal etwas optimistischer werden

Neige etwas zur Melancolie und schwarzmalerei.
Aber ich glaube das wenn wir uns wieder im einklang mit der Natur bewegen würden wir auch noch ein paar Jahrtausende weiter leben können.
Das würde aber -mehr oder weniger- den Untergang der Schwachen, Abhängigen und Hilfbedürftigen unserer Gesselschaft bedeuten. Und das währe unmoralisch.
Hab ich schon erwähnt das Moral meiner Meinung nach die Glanzleistung menschlichen egoismusses ist? aber psst, sowassagtmannicht...

Hehe, aber so wie es jetzt weitergeht...

07.07.2009, 17:37
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TM982
Omega-Wolf




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Ich glaube nicht, dass die Menschen besonders grausam sind. Natürlich tun sie viel Schlimmes, aber auch viel Gutes. Dafür, dass sie Verstand haben und auch so etwas wie Mitleid (oder es zumindest haben sollten) sind sie schon erstaunlich grausam (leider!), aber insgesammt gibt es auch viel Positives.

Zum Beispiel kenne ich keine Art, die im selben Maße wie wir Mitleid haben, sogar mit artfremden Lebewesen.

Was die Menschen tun, wenn sie merken, was für einen Unsinn sie machen? Ich denke, viele haben es schon gemerkt. Und die meisten machen trotzdem weiter wie bisher.

Und ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass die Menschen trotz ihrer Intelligenz aussterebn. Vielleicht ist Intelligenz evolutionär gar nicht so vorteilhaft. Vielleicht sind wir in ein paar tausend Jahren genauso Geschichte, wie so viele Arten vor uns. Nur ob es dann noch jemand gibt, der unsere Knochen im Museum bewundert, wie wir die der Arten, die vor uns kamen?

Ob es bedauerlich ist? Aus unserer Sicht sicherlich, denn wir sind es ja, die da aussterben. Wie es hinterher betrachtet aussieht, müssen wir denen betrachten, die nach uns kommen. Falls da noch irgendwer oder irgendwas kommt, der/die/das darüber nachdenken kann, uns zu bedauern. Wir selbst können daran natürlich nicht mehr teilnehmen, uns gibt es dann ja nicht mehr.

Vielleicht sind wir nicht nur die erste, sondern auch die letzte "intelligente" Art, die es auf der Erde gab. Vielleicht auch nicht. Die Vorstellung einer weiteren intelligenten Art (mit ganz unterschiedlichen Denkweisen, Idealen und Wertesystem) ist irgendwie faszinierend. Aber ehrlich gesagt kann es uns ja egal sein. Schließlich sind wir dann ja ausgestorben ...


__________________
Panta Rhei

06.07.2009, 22:41
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Danke für das viele Feedback, hier ist ja doch noch was los!

Ob man unser dahinscheiden bedauern würde? wohl kaum. Doch die Hunde, Kühe und all die anderen abhängigen Gattungen, die würden uns gewaltig vermissen. Tja, besser Selbstständig sein

Aber ich fürchte dass der Mensch nicht so einfach aussterben wird. Dieses Gehirn ist einfach bestialisch genial...
Genauso wie ich fürchte dass er -zwangsweise- irgendwann herausfinden wird das er selbst Urheber all seiner Probleme ist. Und wir wissen wie eine solche Erkenntnis bei einer so aggressiven Art aussieht.
Ein ganz besondere Eigenart der Menschen die ihre Grausamkeit blutrot unterstreicht.

06.07.2009, 21:40
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