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Moccaprinz
Tiger




Dabei seit: Februar 2005
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Zitat:
Original von Mainhard

Ja ja die meißten Menschen handeln eben so wie Du es wohl auch tun würdest. Aber von sich aus auf andere zu schließen ist min. genauso spekulativ wie mein "Gelaber" ;-)



verstehen und handeln sind 2 paar stiefel - aber gut. ;-)

Zitat:


Das es auch anders geht zeigen andere Berichte z.B. Von zwei Brüdern in Südamerika, (kam von einigen Wochen im TV) von denen einer von einem Alligator angefallen wurden. Nach dem Angriff sagte der ältere der nicht angefallen wurde" Wir sammeln uns und töten das Tier. Der jüngere Bruder der von dem Tier zerfleischt wurde und mit schwersten Verletzungen überlebte stoppte die Aktion.

Das Sumpfland sei nur sehr klein und sie währen in das gebiet des Alligators gekommen. Nicht umgekehrt.
Den Alligator treffe keine Schuld.

Es sind also nicht alle Menschen typisch menschlich veranlagt.

Wäre auch schlimm. Dann hätte wir heute noch die Lynchjustitz als Slebsthilfe für wütende Geschädigte :-(



Naja, inwiefern ein Tier überhaupt eine "Schuld" treffen kann, ist sowieso erstmal nicht so eine triviale Frage. ;-) Dein Vergleich mit "Lynchjustiz" hinkt - ist zwar ein sehr schön dahingesagt, passt in diesem Fall allerdings nicht.

Das Argument würde ja bedeuten, dass die große Anzahl an Menschen - da menschlich veranlagt - noch nach Lynchjustiz handeln würde, right? Das ist aber nicht der Fall (zumindest in der "westlichen" Welt nicht). Wieso? Weil die Personen (ich spreche explizit von Menschen), die Schuld tragen, anderweitig bestraft werden (falls dich die Justizgeschichte interessiert, da gibt es sehr interessante Essays dazu - könnte ich evtl. mal raussuchen). Sobald dies nicht der Fall ist, ist ein Fall von "Lynchjustiz" wahrscheinlicher. Was ich damit sagen will, das Argument, dass es "Lynchjustiz" als Selbsthilfe nicht mehr gibt, weil die Menschen "unmenschlich" geworden sind, ist so - meiner Meinung nach - nicht ganz schlüssig. ;-)



Zitat:


Nur überwiegen eben Meldungen aus Indien, Afrika, Türkei usw. wie: Dorf prügelt Leoparden zu tode, Meute hetzt Wolf, Dorfbewohner schagen Tiger tod oder wütender Mob zestückelt Löwen mit Macheten usw.

Da sag ich nur: Kauft Land, Gott erschafft keines mehr
;-) Zwar herrscht scheinbar hier und dort die Einsicht das die Masse an Kindern die eh kaum zu versorgen ist nicht die Probleme lößt sondern nur neue schafft aber an nachhaltigkeit scheint ja kaum jemand interessiert zu sein. Wenn ich kaum für mich richtig sorgen kann und erst recht nicht für meine Kinder dann stellt sich die Farge warum immer noch so viele Kinder geboren werden?




Ich weiss nicht, wie Du darauf kommst. Ganz klar, in der Wissenschaft (v.a. in der Sozialwissenschaft / Demographietheorie) wird das Problem der Bevölkerungsexplosion hier und dort erkannt. Dabei handelt es sich allerdings eher um einen wissenschaftlichen Diskurs. In den Bevölkerungen herrscht dieses Bewusstsein - meines Wissens - nicht. Das die Personen kaum für sich selbst sorgen können, widerspricht in keinster Weise, dass sie weitere Kinder in die Welt setzen. Denn diese Kinder - auch wenn es für uns befremdlich klingt und traurig ist - tragen zum Überleben des Haushalts bei (z.B. durch Kinderarbeit). Des Weiteren existieren in der Mehrzahl der Entwicklungsländer leider keine Sozialversicherungssysteme, was bedeutet, dass eine hohe Anzahl von Kindern die einzige Möglichkeit für die Eltern ist im Alter versorgt zu werden (wenn die Bevölkerung eingedämmt wird, passiert sowas wie in China durch die Einkindpolitik - Stichwort 4 - 2 - 1, was bedeutet, dass ein Chinese bald für 2 Eltern + 4 Großeltern aufkommen muss)

Zitat:


Und auf welche Chance hofft diese Bevölkerung?



Glück, Liebe, ein besseres Leben? "Menschliche" Wünsche & Träume?

Zitat:

Der vor kurzem in Brasilien entdeckte Stamm der scheinbar nicht entdeckt werden wollte hat sicher nicht die Hoffnung oder das Bedürfniss ein Stadium/Entwicklung zu erreichen das die Dorfbewohner oben erreicht haben.

Ihre einzige Chance ist unentdeckt zu bleiben.

Dann besteht auch kein Bedarf an Ackerkland, Viehzucht Rodungen und Prügelaktionen gegen Tiere die eh keine ander Wahl mehr haben als zu verhungern oder als Ziehr und Ausstellungsstück im Zoo zu landen. Wenn sie nicht vorher schon abgemurckst worden sind.



Ok, das Problem ist nun mal, dass die große Mehrzahl der Menschheit nicht mehr durch den Dschungel streift und ein gewisses Entwicklungsstadium erreicht hat - da können wir leider nichts mehr dagegen tun. Diese Art des Lebens ist sicherlich interessant (gerade auch aus ethnologischer + soziologischer Sicht), aber die Projektion auf die Gesamtheit der Bevölkerung (unterstelle ich Dir nicht) - ist nicht mehr als Träumerei für mich.

Zitat:


Nur wenn die erst mal Jack Daniels und MC Doof kennen lernen müssen sieht die Welt für die Buschänner bald auch anders auch. Ohne min. 10 Kinder Brandrohdung und Viehzucht kommt man halt nicht weit. Wir Deutsche müssen es ja wissen. Haben wir schon vor tausenden von Jahren so genmacht. Und genaus deshalb wird hier bei und auch niemand mehr durch Wolf Bär und Co. sterben. Denn die sind schon längst tod.

Ebenfalls Peace ;-)


Die Sache ist nur, dass wie gesagt der Großteil der Bevölkerung schon ein anderes Entwicklungsstadium erreicht hat (und das soll nicht wertend sein) - und das nicht erst seit dem westlichen Kolonialismus + Imperialismus.

Da würdest Du den anderen Hochkulturen der Geschichte unrecht tun.

So, that's it für den Moment.

Wie schon paar mal gesagt - Kritik ist ok & auch wichtig - was mich an Deinen Beiträgen bissl stört, ist, dass ich das Gefühl hab, dass Du die Menschheit einfach nur verachtest und anprangerst - was nicht unbedingt konstruktiv ist.

pace


__________________
Pakistans letzte Leoparden

30.06.2008, 14:48
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SUA-FAI
Feuertiger




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@ Mainhard

Ich habe geschrieben das ich die Dorfbewohner verstehen kann wenn sie sowas machen nicht das ich das auch für gut heiße !

PS.und den Spruch von wegen wenn deine Mutter....bla bla bla ist für mich ehrlich gesagt absolute SCH...die du da schreibst !

SUA-FAI


__________________
Gibt es Leben auf dem Mars ? NEIN
Gibt es Leben auf dem Mond ? NEIN
Gibt es Leben auf der Erde? NOCH

30.06.2008, 13:43
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Mainhard
Tripel-As




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Zitat:
Original von Moccaprinz
jetzt kommt auch noch die frage, die du selbst schon angesprochen hast:

"was wäre denn, wenn es deine family wäre?" ...

dein gelaber jetzt ist zwar schön und gut - aber sorry, wie du dich dann verhalten würdest, kannst du jetzt wohl schwerlich beurteilen oder?

und zu der geschichte mit der bevölkerungsexplosion:

auch der mensch will überleben -> da unterscheidet er sich nicht mal so vom tier ... und in besagten regionen ist die zeugung von kindern und die damit verbundene bevölkerungsexplosion eben die einfachste + einzigste möglichkeit zur verbesserung und gewährung eines lebensstandards ... sicher nicht nachhaltig - da geb ich dir recht, aber die negativen folgen machen sich 1. vielleicht gar nicht in dem leben der person, die die kinder in die welt setzt, bemerkbar und 2. hat die person, selbst wenn dies nicht nachhaltig ist, kaum andere chancen oder?

sicher ist es schlimm, was da passiert -> und ich bin auch immer schockiert, wenn ich höre, dass "rachefeldzüge" gestartet werden, etc.

der untschied ist nur, dass ich mir nicht anmaße zu sagen "nee, sowas würd ich nicht machen" -> das ist nämlich genau die mentalität aus einem staat ohne solche gefahren.

pace


Ja ja die meißten Menschen handeln eben so wie Du es wohl auch tun würdest. Aber von sich aus auf andere zu schließen ist min. genauso spekulativ wie mein "Gelaber" ;-)

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Da sag ich nur: Kauft Land, Gott erschafft keines mehr
;-) Zwar herrscht scheinbar hier und dort die Einsicht das die Masse an Kindern die eh kaum zu versorgen ist nicht die Probleme lößt sondern nur neue schafft aber an nachhaltigkeit scheint ja kaum jemand interessiert zu sein. Wenn ich kaum für mich richtig sorgen kann und erst recht nicht für meine Kinder dann stellt sich die Farge warum immer noch so viele Kinder geboren werden?

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Nur wenn die erst mal Jack Daniels und MC Doof kennen lernen müssen sieht die Welt für die Buschänner bald auch anders auch. Ohne min. 10 Kinder Brandrohdung und Viehzucht kommt man halt nicht weit. Wir Deutsche müssen es ja wissen. Haben wir schon vor tausenden von Jahren so genmacht. Und genaus deshalb wird hier bei und auch niemand mehr durch Wolf Bär und Co. sterben. Denn die sind schon längst tod.

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Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

Freiheit ist, wenn Du nichts mehr zu verlieren hast.

http://www.nrdc.org/naturesvoice/
http://www.tierbefreier.de/home.html#
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/start.php4

30.06.2008, 13:16
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Moccaprinz
Tiger




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jetzt kommt auch noch die frage, die du selbst schon angesprochen hast:

"was wäre denn, wenn es deine family wäre?" ...

dein gelaber jetzt ist zwar schön und gut - aber sorry, wie du dich dann verhalten würdest, kannst du jetzt wohl schwerlich beurteilen oder?

und zu der geschichte mit der bevölkerungsexplosion:

auch der mensch will überleben -> da unterscheidet er sich nicht mal so vom tier ... und in besagten regionen ist die zeugung von kindern und die damit verbundene bevölkerungsexplosion eben die einfachste + einzigste möglichkeit zur verbesserung und gewährung eines lebensstandards ... sicher nicht nachhaltig - da geb ich dir recht, aber die negativen folgen machen sich 1. vielleicht gar nicht in dem leben der person, die die kinder in die welt setzt, bemerkbar und 2. hat die person, selbst wenn dies nicht nachhaltig ist, kaum andere chancen oder?

sicher ist es schlimm, was da passiert -> und ich bin auch immer schockiert, wenn ich höre, dass "rachefeldzüge" gestartet werden, etc.

der untschied ist nur, dass ich mir nicht anmaße zu sagen "nee, sowas würd ich nicht machen" -> das ist nämlich genau die mentalität aus einem staat ohne solche gefahren.

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Pakistans letzte Leoparden

30.06.2008, 12:18
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Mainhard
Tripel-As




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Mainhard ist offline
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@ SUA-FAI
"sollten sich mal fragen was/wie sie in so einer Situation selber machen /sagen /reagieren würden !"

Wenn z.B. meine Mutter irgendwann einmal sterben wird, wird dies sicher der schwerste Tag in meinem Leben. Und falls sie unwahrscheinlicher Weise durch einen Wolf oder eine Malaria verbreitende Mücke oder sonst ein Tier zu tode kommt ist das halt so.

Sie ist Tod, und ich kann nichts mehr daran ändern. Da lauf ich nicht los, trommel 3000 Leute zusammen und prügel eine Mücke/Wolf oder sonst was Tod.

Falls die nächste Sitzung der Dorfbewohner mal wieder beschließt auf Grund der Bevölkerungsexplosion ein paar Ha Wald in Weideflächen für Ihre Ziegen und Rindern zu roden damit die Bevölkerung weiter wachsen kann sollte man Ihnen mal das Verusacher Prizip erläutern. Zudem sind Meschen für ein hungriges Tier nichts anderes als ein harrloser Affe.

Das wir gottänliche Geschöpfe sind die man nicht essen oder töten darf hat man dem Tiger dessen Lebensgrundlage tag für tag vernichtet wird sicher nicht gesagt.

Noch mal: Mein Beileid ist den Familien sicher. Nur kann ich dieses typisch Menschliche Verhalten einfach nicht mehr sehen. Diese Auge um Auge Zahn und Zahn Bibel Mentalität ist bei Tieren völlig unangebracht. Falls sich mal wieder irgendwelche Stämme oder Länder aufgrund von Glaubens oder Territorial-Differenzen gegenseitig massakrieren ist das zwar auch sinnlos aber deren Sache.

Die Geschichte von Menschenfresern und der Jagd auf solche wird immer wieder gerne mit (Potentiellen) Opfern oder mitleideregenden Randruppen gerechtfertigt. Dann heißt es immer: was wäre wenn Deine Kinder, deine Vater Mutter etc. ?!

Egal ob, Jaguer, Leopard, Hai, Wolf, Bär oder Löwe etc. Wenn sie Vieh oder Menschen töten oder gefährden sind sie selbst des todes. Wir können nur Gefahren akzeptieren die wir selber verursachen.

Gruß aus dem Bären und Tiger-freien und sicheren Deutschland in dem niemand Gefahr läuft durch ein Tier zu sterben. Höchstens durch Autos, Überfettung, Drogen oder Kriminelle Mitmenschen.

Ein gutes Gefühl.


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Freiheit ist, wenn Du nichts mehr zu verlieren hast.

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30.06.2008, 10:44
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Mainhard
Tripel-As




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Mainhard ist offline
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Zitat:
Original von Animal
Kann ich gut verstehen, wenn ein Tiger meine Familie angreifen würde, würde ich genau so handeln.


Wenn alle Tiger deren Eltern, Partner , Kinder oder Verwanten von "Dorfbewohnern" totgeprügelt, in Schlingen gefangen oder zerschossen worden sind genau so Denken würden......

Wer Auge um Auge sagt sollte nie vergesser das der der Tanzen will auch für die Musik bezahlen muß.

Es ist wei bei den Lebensmittel: Gibt es zu wenig müssen einfach mehr Produziert werden....oder gibt es einfach nur zu viele Menschen? Gibt es zu wenig Ackerflächen müssen halt mehr Wälder verschwinden, mehr Rinder und Ziegen gezüchtet werden. Mehr von allem, vor allem von uns Menschen.

Leztendlich brauchen wir dann einen neuen Planeten.
Denn zu viele Menschen wird es nie geben. Es kann nicht sein was nicht sein darf. Jeder kann/soll/darf sterben. Nur Menschen eben nicht.

Soll nicht bedeuten das dies nicht schlimm für die Angehörigen ist. Beileid, Trauer und Anteilnahme sollten selbstverständlich sein.

Nur die Relation der Verhältnisse in Verbindung mit den Ramenbedingungen ist ein Witz. Sorry.


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30.06.2008, 09:51
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david
Omega-Wolf



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david ist offline
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dass sich die tiere anpassen, heisst noch lange nicht, dass ihnen dieses leben auch gefällt

ich bin grundsätzlich der meinung (was man auch in anderen threads gesehen hat), dass tiere nicht um jeden preis am leben erhalten werden müssen, sondern dass der tod manchmal das kleinere übel ist. tierschutz ist für mich nicht gleich lebensschutz.


__________________
ERST WENN DER LETZTE BAUM GERODET, DER LETZTE FLUSS VERGIFTET, DER LETZTE FISCH GEFANGEN, WERDET IHR MERKEN, DASS MAN GELD NICHT ESSEN KANN.

25.06.2008, 21:28
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Animal





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Ich habe nun schon einige Wildfänge gesehen, welche noch im höhreren alter sich problemlos an Gehegehaltung gewöhnten. Wir sollten mal aufhören die Tiere immer so krass zu vermenschlichen. Sie passen sich den Lebensumständen an, sonst wären diese Gattungen auch nicht so erfolgreich.


__________________
Nichts ist besser als Gott! Aber ich bin immer noch besser als Nichts!

Gäste haben eine hohe Meinung von mir :

Zitat:
Animal, DU schreibst da absoluten Müll.

25.06.2008, 21:15
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TamedTigress
Amurtigerin




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TamedTigress ist offline
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Zitat:
Original von david


darüber bin ich ehrlich gesagt aber froh. es wäre für einen wildlebenden tiger eine riesige qual, in einem zoo leben zu müssen. da ist der tod allemal die bessere alternative.


Ja, da hast Du wohl Recht. Manchmal landen die Tiere dennoch im Zoo. Wenn es kleine verwaiste Babies sind gewoehnen sie sich vielleicht noch daran, aber fuer einen erwachsenen Tiger der die Wildnis kennt muss es die Hoelle auf Erden sein!

TT

24.06.2008, 23:21
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david
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Zitat:
Original von TamedTigress
...Womoeglich gab es keinen an den sie sich haetten wenden koennen der den gefangenen Tiger in einen Zoo oder dergleichen gebracht haette...


darüber bin ich ehrlich gesagt aber froh. es wäre für einen wildlebenden tiger eine riesige qual, in einem zoo leben zu müssen. da ist der tod allemal die bessere alternative.


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24.06.2008, 15:48
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