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Mainhard
Tripel-As




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Hier mal passendes und allgemien gültiges von Gert Haucke. Ein Mann der wie Schopenhauer die Realität erkannt hat.

Ein Anwalt der Tiere klagt den Mörder Mensch
an, geißelt die Erbarmungslosigkeit, mit der
er Mitgeschöpfe
zugrunde richtet. Der Mensch ist ein
grauenhafter Irrtum der
Natur. Der Mensch ist ein Ungeheuer.
Und zwar das einzige auf diesem Planeten.

Von den höheren Tieren unterscheiden ihn zwei

Fähigkeiten. Er allein weiß, dass er sterben
muss. Und er besitzt ein moralisches
Bewusstsein. Und trotz dieses Bewusstseins
dreschen Menschen erbarmungslos auf alles
ein, was lebt, zerstören in endlosen
Amokläufen die ökologische Balance, die in
Jahrmillionen gewachsen ist. Vergiften und
verwüsten ganze Landstriche, ihre Flora,
ihre
Fauna.
Zwei wichtige biologische Gesetze gibt es,
die arterhaltend sind.
Erstens: Aggressionen gegen die eigene Art
müsse
ritualisiert ablaufen, so dass Verletzungen
weitgehend vermieden werden.
Zweitens: Jede Tierart muss aus eigener Kraft
mit Über-
oder Unterpopulation fertig werden. Zu eins:
Seit Ende des Zweiten Weltkrieges gab es in
der kurzen Spanne von nur einem halben
Jahrhundert weltweit mehr als 200 Kriege,
Massaker, politisch organisierte
Todschlägereien. Zu zwei: Anfang des 19.
Jahrhunderts lebten auf der Erde rund eine
Milliarde Menschen. Heute haben wir die
Sechsmilliardengrenze fast erreicht. Wenn
Tierarten ebenso unfähig wären, ihre
Population zu regulieren, dann könnten wir
wahrscheinlich vor Zebras, Elefanten,
Großkatzen oder Nacktschnecken nicht treten.
Die Geschichte des Menschen ist eine
Geschichte der Gewalt. Und jahrtausendelang
ist es vor allem die Geschichte von Gewalt,
Ausbeutung und endlosen Misshandlungen gegen
die Tiere. 250 Millionen Schlachttiere
werden
Jahr für Jahr quer durch Europa geschleift.
Schier endlose Kilometer Todestransport mit
brutal zusammengepferchten,
halbverdursteten,
zum Teil schwer verletzten Tieren, die mit
Knüppeln, Elektrostäben und Forken in
Waggons
getrieben werden. Waggons voller Tierleiber,
Todesschweiß und Kot. Milliardengeschäfte.
Vom Norden und Osten Europas geht es in
qualvollen Tagen und Nächten an die
Mittelmeerhäfen. Zerschunden, von Wunden
bedeckt, mit gebrochenen Gliedern, mehr tot
als lebendig, werden die Tiere auf Schiffe
in
den Orient verladen. Bei diesem gnadenlosen
Geschäft interessiert die skrupellosen Täter
nur eins: die Belohnung aus
Brüssel. So bezahlte die Europäische Union
etwa 1994 dem subventionsgeilen Exporteur
bei
so genannten Drittland-Ausfuhren einen
Zuschuss von 2,38 Mark pro Kilo
Lebendgewicht. Für einen Schlachtbullen zum
Beispiel kassiert der Betreiber dieser
Horrordeals bis zu 1500 Mark.
In einem einzigen Jahr sackten die deutschen
Lieferanten für 130000 Rinder, die in den
Libanon verschachert wurden, 150 Millionen
Mark EU-Gelder ein. Steuergelder von
Bürgern,
die sich vor den Alptraumbildern dieser
Folterfahrten entsetzen. Und was tun die
politisch Verantwortlichen? Die Herren
Fischler, Bangemann und Co., Brüsseler
EU-Kommissare, vertreten ein EU-Recht, das
Agrar-Diktatur bedeutet, Verbrechen an
Nutztieren legalisiert,
Subventionsbetrügereien in Millionenhöhe
möglich gemacht hat,
Steuern in Milliardenhöhe verschleudert,
mitverantwortlich ist für
BSE-Skandallösungen. Der Katalog der
Fehlentscheidungen aus Brüssel ist endlos.
Auch die politisch Verantwortlichen in
Deutschland arbeiten als Erfüllungsgehilfen
der EU-Politik. Es ist der dreckige Deal mit
Abermillionen gefolterter Tiere aus
Massentierhaltungen, es ist die Duldung von
Herodesprämien für das Serienkillen von
Kälbern. Diese Verbrechen passieren
millionenfach, legal, staatlich
subventioniert, verklärt durch Schönrederei
und Pharisäersprüche. Das ist die Moral von
Metzgern, die Ideologie von
Schlachthausbetreibern.
Nicht nur den "Nutztieren"
bereitet
der Mensch die Hölle. Auch für die
Hätschelobjekte Hunde und Katzen haben sich
aus Profitgier und Modewahnsinn kommerzielle

Vermehrer Monstrositäten ausgedacht.
Die so genannten Zucht-Schauen präsentieren
zunehmend teure Krüppel, Invaliden auf
Lebenszeit. Weil mit normal gewachsenen,
gesunden Hunden offenbar weniger Sensation,
weniger Geld zu machen ist, werden todkranke
Zwerge und Riesen herausmutiert: Hunde ohne
Haare, Hunde, die nur aus Hautfalten
bestehen, großvolumige Hunde mit
Stummelbeinen und Hunde, deren Haarfülle
jede
Bewegung zur Qual macht. Große Augen werden
züchterisch so vergrößert, dass sie dem Tier
bei Erregung aus den Augenhöhlen fallen,
kleine Augen so extrem verkleinert, dass die
Augenlider nach innen kippen und lebenslang
die Hornhaut penetrieren. Ergebnis:
wahnsinnige Schmerzen, später Blindheit. Man
hat riesige Ohren gezüchtet, die am Boden
schleifen, normale Ohren abgeschnitten,
Krüppelschwänze hergestellt und normal
gewachsene amputiert.
120000 Rassehunde werden in der
Bundesrepublik offiziell Jahr für Jahr
züchterisch "hergestellt".
Gleichzeitig werden Jahr für Jahr
Zigtausende
Hunde von überdrüssigen Besitzern
erschlagen,
ersäuft, aus fahrenden Autos geworfen, im
Wald zum qualvollen Verrecken angebunden
oder
in Mülltonnen "entsorgt". Die am
wenigsten brutalen Hundehalter geben lästig
gewordene Tiere wenigstens im Asyl ab. Die
Tierheime quellen über von Opfern. Auch
Katzen bleiben nicht vom Irrsinn
menschlicher
Moden und Willkür verschont: Damit sie teure
Möbel nicht verkratzen, operiert man ihnen
die Krallen heraus. Ein überlanges Fellkleid
macht das Jagen unmöglich, die rücksichtslos
verkürzten Nasen schaffen schwere
Atemprobleme. Es gibt Nacktkatzen und um als
schicker Besitzer aufzufallen die reinweiße
Züchtung: damit verbunden Taub- oder
Blindheit, manchmal beides.
Für Militär, Kosmetik, Medizin und so
genannte Wissenschaften werden in den
Versuchslaboratorien jährlich
Hunderttausende
von Tieren verbrannt,
verbrüht, vergiftet, erdrosselt, erstickt,
ertränkt, mit Stromstößen umgebracht,
rauschgiftsüchtig gemacht und als lebende
Zielscheiben beschossen.
Man zertrümmert ihre Knochen, implantiert in
die Hirne Elektroden, steckt sie in
Fesselungsapparate und Gipspanzer, damit sie
nicht zappeln und zucken.
Und um ihre qualvollen Schreie nicht hören
zu
müssen, zerschneidet man ihnen
praktischerweise die Stimmbänder.
Fachjargon:
"entbellen". In der modernen
Massentierhaltung werden Schweine, Rinder,
Kälber und Hühner in drangvolle enge Käfige
und Koben gepfercht. Da stehen, schwanken
und
liegen sie auf Gittern, Spaltböden oder
Beton, haben deformierte Gelenke, beißen
sich
gegenseitig Ohren und Schwänze ab,
vegetieren
unter Folterbedingungen. Bis zum
Schlachthof.
Kein Leben vor dem Tod auch für die
Hunderttausende von Nerzen, Füchsen,
Nutrias und Chinchillas in den
Petztier-Farmen. Mit zerrissenen Pfoten,
entzündeten Mäulern, vereiterten Augen, voll
gepumpt mit Medikamenten gegen Infektionen,
die den "Bestand" vernichten
könnten, warten sie auf den Erstickungstod
mit Kohlendioxid, den Elektroschock, die
Todesspritze oder
Traktorabgase, bis sie zum eleganten Pelz
für
die Damen abgehäutet werden. Der gefeierte
Philosoph Rene Descartes betrachtete Tiere
als seelenlose Objekte, als bloße
"Maschinen" und resümierte
folgerichtig: "Ihre Schmerzensschreie
bedeuten nicht mehr als das Quietschen eines
Rades". Diese ethische Einstellung
scheint noch 350 Jahre später gültig zu
sein.
Die kartesische Kälte beherrscht unsere
Profit- und unsere Amüsiergesellschaft.
Von der Kotelett-Mafia bis zu den Voyeuren
in
Stierkampfarenen. Auch am
Ende des zwanzigsten Jahrhunderts quält
unsere Gesellschaft Tiere so
schamlos, als wären die Schreie der
Gefolterten nur das lästige Geräusch
quietschender Räder. Die Kaufleute des Todes
betreiben erfolgreich wie nie
ihr furchtbares Geschäft.
Die Bibel erzählt uns die
Entstehungsgeschichte der Welt und
berichtet,
wie der Schöpfer Tag für Tag schöpft, was
das
Zeug hält: Berg und Tal, Fluss und Meer,
Himmel und Wolken - und am Ende jeden Tages
das Geschöpfte für durchaus gelungen hält.
Bis zum Mittag des sechsten Tages hat der
Herr aller Dinge sämtliche Tiere erschaffen
und formt sodann ein Menschenpaar. Und zwar
nach seinem Bilde. Der offensichtlich schon
reichlich Ermüdete gibt dann noch den beiden
Frischgebackenen den Auftrag, die Erlaubnis
-
so genau ist das nicht formuliert - mit
allem
bisher Erschaffenen nach Belieben zu
verfahren.

Es war Samstagabend, der Schöpfer war auch
an
diesem Tag rundum mit sich zufrieden und
ordnete den Sonntag als Ruhetag an, worauf
er
sich erschöpft zurückzog.
Hätte er nicht, wie jeder vernünftige
Arbeitnehmer, am Samstagmittag Schluss
machen
können?

GERT HAUCKE. 69, SCHAUSPIELER UND AUTOR VON
TIERBÜCHERN. LETZTE VERÖFFENTLICHUNG:
"HUND AUFS HERZ"


__________________
Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

Freiheit ist, wenn Du nichts mehr zu verlieren hast.

http://www.nrdc.org/naturesvoice/
http://www.tierbefreier.de/home.html#
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/start.php4

12.12.2007, 14:02
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sanne
Eroberer




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Herkunft:

Beiträge: 73
sanne ist offline
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Trotz aller "guten" und "schönen" Meinungen, die Raubkatzen können einem trotzdem leid tun, so ist das nun einmal.
Allerdings versteht es sich hier ganz von selber, das die Bauern ihre Tiere vor Raubkatzenangriffen schützen müssen. Denn die Viehherden bedeuten das Überleben der Menschen und das ist der springende Punkt. Die Safarileute können es sich leisten mal eben schnell einige tausend euro hinzulegen, für Flug übernachtungen und natürlich auch für die anzahl an Raubkatzen die sie denn gern killen möchten.
Das ist für mich kein guter Grund das töten der Tiere zu akzeptieren.
Verständnis könnte ich nur für die Bauern aufbringen, für die schon ein, durch eine Raubkatze, getötetes Rind einen erheblichen Verlust darstellt...


__________________
Man hat einen Menschen noch lange nicht ÜBEZEUGT oder BEEINDRUCKT, nur weil er zu schweigen beschlossen hat...

11.12.2007, 15:34
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Douma
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Niedersachsen (DE)
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Douma ist offline
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Ja, ihr habt wahrscheinlich Recht

Aber eigentlich wollte ich nur auf die Situation hinweisen, dass die Geparde schon durch die Farmer genug in ihre Existenz bedroht sind.
So das Abschußlizenzen mehr als unnötig sind.

Sorry Leute!!!


__________________
Der Leopard ist unzweifelhaft die vollendetste aller Katzen... Ebenso schön wie gewandt, ebenso kräftig wie behend, ebenso klug wie listig, ebenso kühn wie verschlagen, zeigt er das Raubtier auf der höchsten Stufe.

Wo der Leopard vorkommt, führt man einen Vernichtungskrieg gegen ihn.

10.12.2007, 20:43
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david
Omega-Wolf



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Beiträge: 284
david ist offline
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nettwork hat vollkommen recht. wovon zu beginn des thread die rede war, sind grosswildjäger.

das ist etwas komplett anderes, als ein bauer, der geparden schiesst, um sein vieh zu beschützen. und ein grosswildjäger ist auch kein wilderer im eigentlichen sinn, da die taten des wilderers verboten sind und teilweise anderen zielen dienen, als die des grosswildjägers.

für das betroffene tier ist es zwar egal, wer geschossen hat. wenn es tot ist, ist es tot. für die verhinderung der tötung von geparden und anderen tieren ist es jedoch elementar wichtig, die verschiedenen ursachen auseinander zu halten.


__________________
ERST WENN DER LETZTE BAUM GERODET, DER LETZTE FLUSS VERGIFTET, DER LETZTE FISCH GEFANGEN, WERDET IHR MERKEN, DASS MAN GELD NICHT ESSEN KANN.

10.12.2007, 16:25
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nettwork
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Ich glaube in diesem Thread wird viel zu viel vermischt.


  • Viehhüter, die Wild (Raubkatzen, Elefanten,...) schießen, um ihre Herde zu beschützen
  • Wilderer, die sich an seltenen Arten vergreifen
  • Großwildjäger, die mit Billigung der Regierung und mit Jagdleitern Trophäen schießen

Das ist unter Garantie nicht alles dasselbe und dafür gibt es auch nicht ''die eine'' Lösung.


__________________
Unmöglich ist eine Meinung
und keine Tatsache!
(Adidas Werbung)

10.12.2007, 14:00
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Silverwolf
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Zitat:
Original von Sesshoumaru
Eine Patrone kostet aber nunmal ein paar Cent/Pfennig. Was kostet ein Zaun, um die Geparde fern zu halten?


Das ist schon richtig ,ist es auf lange Sicht gesehen, aber nicht schlechter?


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09.12.2007, 17:50
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Douma
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Hallo Sesshoumaru,

du hast Teilweise schon Recht, aber eine Maßnahme, die das Vieh der Farmer schützen könnte wäre so einfach.
Geparde schaffen es nicht Ausgewachsene Rinder zu reißen, dafür fehlt ihnen die Stärke. Es sind nur die Kälber, die ihnen zu Opfer fallen. Wenn die Kälber erst groß gezogen würden, bevor sie mit der Herd laufen, gäbe es keine Verluste. Das allein würde schon Helfen.


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Dieser Beitrag wurde von Douma am 10.12.2007, 19:07 Uhr editiert.

08.12.2007, 13:39
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Eine Patrone kostet aber nunmal ein paar Cent/Pfennig. Was kostet ein Zaun, um die Geparde fern zu halten? Was kosten anderen Maßnahmen? Wieviel Aufwand ziehen sie nach sich, auch jenseits von Geld? Ist der Mensch gewillt etwas seiner kostbaren Lebenszeit dafür zu opfern? Oder sind am Ende die paar Cent/Pfennig für eine Patrone ihm nicht doch... lieber?


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08.12.2007, 13:22
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Zitat:
Original von Douma
da Namibia zum großen Teil Farmland ist, und die Farmer sehen Geparde als "Schädlinge" an, die ihr Vieh reißen.
Die brauchen kein Geld zu zahlen, um Geparde erschießen zu dürfen, sie machens einfach.


Es gibt aber so viele Möglichkeiten die Geparde von dem Vieh fern zu halten, sie gleich zu erschießen ist meiner Meinung nach übertrieben.


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08.12.2007, 11:17
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Douma
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Ja, das ist eine sehr schlimme Sache,

da Namibia zum großen Teil Farmland ist, und die Farmer sehen Geparde als "Schädlinge" an, die ihr Vieh reißen.
Die brauchen kein Geld zu zahlen, um Geparde erschießen zu dürfen, sie machens einfach.
Gleichwohl ist Namibia der Ort wo die meisten Geparde in ganz Afrika leben. Und dort müssen sie unbedingt geschützt werden. Denn anders als Löwen oder Leoparden, die in Wildreservaten einen gewissen Schutz vor Menschlichen übergriffen haben, sind Geparde in Wildreservaten wie z.B der Serengeti oder in Etosha Nationalpark überraschend selten anzutreffen,
weil dort der Druck zu groß ist den andere Raubtiere auf sie ausüben. In manchen Teilen der Serengeti sterben 80-95% der Gepardenjungen bevor sie Geschlechtsreif werden und selbst wenn sie es schaffen zu Überleben, sind sie vor Löwen oder Hyänen nicht sicher. Auf den Farmländern in Namibia wurden Löwen und Hyänen ausgerottet. Die Geparde sind dort vor ihnen sicher. Dafür hat er aber noch schlimmere Feinde, den Menschen. Wenn der Mensch sie dort nicht schützt, sieht die Zunkunft der Geparden noch schlechter aus.


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08.12.2007, 05:47
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