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SUA-FAI
Feuertiger




Dabei seit: Juni 2007
Herkunft: Indien neben der Elefantenkreuzung links
Bayern (DE)
Beiträge: 281
SUA-FAI ist offline
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Ich meine auch nicht die Eltern die einem "mal" unterstützen und vieleicht ein bißchen Geld zustecken! Sonder die Eltern die ihre Kidi´s den Lebenunterhalt bezahlen und das auf Dauer ! Wie soll so ein Kid mit Geld richtig umgehen ??wenn er/sie alles gesponsort bekommt und Die "Juppi´s" die mit Papis Geld protzen und selber noch nie ein Finger krumm gemacht haben "nur" weil sie von Beruf Sohn/Tochter sind oder Solche Leute wie z.B. Petra´s Oma die eigentlich nur was gibt wenn sie dafür eine Gegenleistung bekommt !

das ist was ich meinte !

Lg

SUA-FAI


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Gibt es Leben auf dem Mars ? NEIN
Gibt es Leben auf dem Mond ? NEIN
Gibt es Leben auf der Erde? NOCH

31.10.2007, 12:59
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TamedTigress
Amurtigerin




Dabei seit: April 2003
Herkunft: Edinburgh
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 2187
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@ Tircia:

Dein Post ist eine wahre Inspiration!! Hoffentlich lesen es viele die eine solche "Sponsorschaft" als selbstverstaendlich hinnehmen.

Und was die anderen (oder zumindest mich) anbetrifft - fuer mich zaehlt nicht nur Geld.

Es ist ein Unterschied ob man aus Boshaftigkeit und Geiz nicht unterstuetzt wird sondern weil das Geld einfach nicht da ist. Meine Eltern haetten es sich nicht leisten koennen, und was sie der einen gegeben haetten haetten sie ja auch der anderen Tochter geben muessen. Das ging einfach nicht.

Was ich schlimm finde ist wenn genug Geld da ist und man dann keine Unterstuetzung bekommt bzw nur dann wenn man dafuer bestimmte Bedingungen erfuellt. Darum ging es ja eigentlich in meinem Post.

Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis umsehe finde ich es erstaunlich dass meist die reichesten Familien die meisten Erwartungen stellen waehrend die anderen gerne und bedingungslos geben und dafuer selber verzichten.

@ Sess:

Natuerlich ist es nichts schlimmes *auf gesunde Weise* dankbar zu sein.

Manche wollen jedoch wie Petras Oma auf einen goldenen Sockel erhoben werden oder schreiben gar vor wie das Geld auszugeben ist. Diese Art von Dankbarkeit halte ich fuer ungesund.

Es gibt Menschen die geben gerne, es gibt Menschen die geben weil sei sich davon ein bisschen zu viel zurueck erwarten.

Und da bin ich eben froh dass ich es nicht gehabt hab - obwohl ich es sehr wahrscheinlich damals angenommen und pariert haette. Ich weiss es nicht, aber ich koennte es mir vorstellen.

TamedTigress

31.10.2007, 08:43
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Tirica
Ozelopardin




Dabei seit: November 2002
Herkunft: Österreichs Regenwald / Costa Rica

Beiträge: 795
Tirica ist offline
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Lange nicht "gesehen", aber gleich ein Thema gefunden, zu dem ich was sagen kann.

Ich muss gleich zugeben, ich gehöre eher zu denen, die vielleicht ein bisschen zu viel bekommen. Meine Eltern haben mich nie kurz gehalten. Zumindest aus meiner Perspektive. Ich habe aber auch nicht besonders viel Geld gebraucht. Ich habe kaum CDs gekauft, Bücher hab ich mir gewünscht oder ausgeliehen, Gewand-süchtig war ich auch nie, was ich brauchte, hab ich bekommen, Prestige-Artikel waren mir (auf schön österreichisch) "wurst", gegessen hab ich daheim, was hätte ich wollen sollen? Ich hab halt gespart.
Dann bin ich ins Ausland gegangen. Ich hätte mir den Aufenthalt finanziert. Ich hätte gespart, geborgt und zurückbezahlt, aber sie haben mir alles bezahlt. Das habe ich "ungerecht" gefunden. Ich hatte sie nicht darum gebeten. Hab gefragt, ob das ihr ernst ist, hab es aber angenommen.
Jetzt bin ich ausgezogen. Ich wohne im Studentenheim. Geldverschwendung, ich könnte daheim wohnen und studieren, aber das wollte ich nicht. Mein Vater zahlt mir ein unverhätnismäßig teures Zimmer in einem etwas heruntergekommenen Heim. Er fragt nicht, ob es preis-gerechtere Alternativen gäbe. Und ich bin froh. Ich fühle mich wohl hier. Ich beklage mich nicht.
Zusätzlich bekomme ich einen Fixbetrag für den Lebensunterhalt. Essen, Heimfahren, Uni-Ausgaben, Hygiene, und was halt so dazugehört. Noch immer mehr, als ich eigentlich brauche. Ich spare. Ich kaufe nichts unnötiges, nehme No-name Nudeln und greife zu, wenn etwas wegen kurzem Haltbarkeitsdatum billiger ist. Ich kaufe nur selten Bananen. Weil ich weiß, dass ich nicht 5 essen kann, bevor sie braun werden. Und Fairtrade gibts sie halt nur in 5er-Packs. Ich gehe Wöchentlich zum Biomarkt, für meinen Körper, für die Umwelt und für die regionalen Bio-Bauern. Was mir an Geld übrig bleibt verwende ich für sinnvollen Einkauf und für kleine Urlaube, für Geschenke.

Ich bin nie zu kurz gehalten worden, trotzdem versuche ich, vernünftig mit Geld umzugehen. Ich bemühe mich, so einzukaufen, dass nicht nur ich etwas davon habe. Und ich glaube auch nicht, dass ich als Firmenleiterin nur auf Profit aus wäre. Ich hasse die Börsen und ich verachte Firmen, die wider besseres Wissen die 3. Welt oder heimische Arbeitskräfte ausbeuten. Es gibt mehrere junge Leute, die sich ihr Leben selber finanzieren können, die mir sagen "verdien dir das Geld doch erst mal selbst", wenn ich sie frage, warum sie nicht fairtrade kaufen. Aber sie gönnen sich einen Luxus, den ich sinnlos finde. Täglich Fleisch, Essen wegwerfen, mit dem eigenen Auto 200m zum Supermarkt fahren, ...

Zum Glück haben mir meine Eltern nie Druck gemacht, ich fühle mich ihnen nicht verpflichtet. Mein Vater verlangt schon, dass ich im Studium voran komme, damit er die Familienhilfe bekommt. Aber das ist klar, wenn er die Familienbeihilfe wegen meiner Faulheit nicht bekommt, hat er weniger Geld, das er mir zur Verfügung stellen kann. Das ist meine Verantwortung.
Sie haben mir auch nie gesagt, welches Studium ich wählen soll und welchen Beruf.

Manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen, weil sie mir so viel zahlen, aber das geht von mir selbst aus, nicht von ihnen. Mir ist klar, dass ich früher oder später auf eigenen Beinen stehen können muss und dass es unfair ist, dass sie von ihrem erarbeiteten Geld so viel mir geben.
Es ist aber nicht so, dass sie mir alles zahlen und Geld beim Fenster raus werfen. Zum Beispiel will ich mit ihnen nach Costa Rica reisen und ihnen dieses schöne Land zeigen. Letztes Jahr wars nicht drin, wir mussten erst sparen. Aber heuer wirds. Die Bedingung für mich: Du planst die Reise, du bist unsere Führerin. Und leg dir deine Prüfungen auf der Uni so, dass wir möglichst bald fahren können (wegen dem dortigen Klima).

Natürlich, manchmal hätte es mir gut getan, wenn ich für gewisse Dinge selbst mehr hätte leisten müssen.
Aber ich stelle euch eine Frage: zählt denn für euch, die nicht gesponsert wurden, nur Geld? Kann man sich nicht andere Dinge erarbeiten und darauf stolz sein? Eine gute Note wegen guter Arbeit; ein Lob; eine schöne Reise, die man selbst geplant und erarbeitet hat; ein selbst organisiertes Fest; die Lösung für ein Problem?

... das waren einige Einblicke in "die andere Seite". Hoffentlich habe ich einige Fragen beantworten und neue aufwerfen können!
MvG
Tirica


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Viele, die leben, verdienen den Tod und viele die Sterben würden das Leben verdienen. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch mit deinem Todesurteil nicht so schnell bei der Hand!

Gandalf/ J.R.R. Tolkien

Dieser Beitrag wurde von Tirica am 31.10.2007, 11:24 Uhr editiert.

31.10.2007, 00:36
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SUA-FAI
Feuertiger




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Zitat:
Original von Sesshoumaru
Was habe ich davon, wenn ich es mir 'von meinem Geld' erarbeite? Was ist der Mehreffekt? Die Bezahlung von Arbeit richtet sich nicht danach wie gut die Arbeit ist, sondern danach wieviele sie noch machen können - Angebot & Nachfrage.

Also was habe ich davon, wenn ich spare und warte und warte und warte??? Jemandem dankbar zu sein ist doch nichts schlechtes oder ein verbrechen.

@ Sess

Nein Dankbarkeit ist nichts schlechtes oder verboten ! trotzallem möchte Ich nicht alles in den A... geblasen bekommen und nur mit dem Finger schnippen müssen damit ich das bekomme was ich will ! Wenn mir XY alles bezahlt was ich will auf was kann ich mich dann noch richtig freuen? oder auf was kann ich dann stolz sein? eigentlich auf nichts denn ich habe es ja nicht bezahlt !

Also darauf verzichte ich lieber und wie gesagt dann spar ich lieber dann kann ich wenigstens sagen das habe Ich mir von meinem Geld ermöglicht und nicht das habe Ich mir vom Geld von XY ermöglicht 


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30.10.2007, 22:08
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Silverwolf
Jungwolf




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Zitat:
Original von Sesshoumaru
Also was habe ich davon, wenn ich spare und warte und warte und warte??? Jemandem dankbar zu sein ist doch nichts schlechtes oder ein verbrechen.


Sicher ist es nicht schlecht, wenn man etwas von jemandem bekommt.
Allerdings, bei mir ist es so, hab ich dann nicht das Gefühl jemandem etwas schuldig zu sein und außerdem hab ich ohne Hilfe von außen das bekommen, was ich wollte


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An der Stelle, an der unser Herz gebrochen ist, kann es stark werden!

30.10.2007, 20:12
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Sesshoumaru
sama




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Was habe ich davon, wenn ich es mir "von meinem Geld" erarbeite? Was ist der Mehreffekt? Die Bezahlung von Arbeit richtet sich nicht danach wie gut die Arbeit ist, sondern danach wieviele sie noch machen können - Angebot & Nachfrage.

Also was habe ich davon, wenn ich spare und warte und warte und warte??? Jemandem dankbar zu sein ist doch nichts schlechtes oder ein verbrechen.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
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30.10.2007, 19:25
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SUA-FAI
Feuertiger




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Ich spar lieber wenn Ich mir was erfüllen will !dann bin Ich weingstens niemanden zu Dank verpflichtet und Ich kann sagen das habe Ich mir geleistet von meinem Geld !!!

SUA-FAI


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29.10.2007, 22:26
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PetraB.
Alpha-Wolf




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Hallo Miteinander,

ich wurde von meinen Eltern nicht gesponsort, allerdings hat mir meine Oma vieles ermöglicht, wofür sie jedoch auch wie eine Königin hofiert werden wollte.

Irgendwann hatte ich eigenes Geld und ich erzählte meiner Oma nichts mehr von eventuellen Wünschen. So sah sie sich nicht mehr veranlasst, mir einen Wunsch zu erfüllen und ich musste kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich sie mal nicht wie meine Königin behandelte.

Ohne die "Auf-ewig-zu-untertäniger-Dankbarkeit-verpflichtet-Kiste" hätte ich aber nicht das geringste Problem, wenn mir Wünsche ohne Eigenleistung erfüllt werden würden.

Ich fühle mich, wie Sesshoumaru, nicht besser, wenn ich mir die Erfüllung eines Wunsches selbst erarbeitet habe.


__________________

... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

29.10.2007, 12:57
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Silverwolf
Jungwolf




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Silverwolf ist offline
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Ich bin auch der Meinung, dass ich mich mehr über etwas freue, wenn ich es mir selbst erarbeitet habe.
Natürlich freue ich mich, wenn ich etwas bekomme, was ich gerne hätte, aber ich hab es dann nicht selbst erarbeitet.
Außerdem ist man letztendlich stolz, wenn man etwas teures kauft, ganz ohne finanzielle Unterstützung


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29.10.2007, 12:10
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TamedTigress
Amurtigerin




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Gebe Smaloki da Recht, Sess. Natuerlich gehts letztendlich ums Ziel, aber darueber freue ich mich noch mehr wenn es keinen gibt der mich staendig dran erinnert: "Und denk dran, ohne mich haette es das nicht gegeben."

Nicht, dass ich mich hier und da nicht gefreut haette wenn mir ein bisschen mehr zugekommen waere, aber je nach dem WER geholfen hat (jemand der daran Bedingungen knuepft oder ewigen Dank erwartet) kann es emotional abhaengig machen.

Beihilfe ohne Erwartungen und Bedingungen ist natuerlich ganz was anderes, sicher wuerde ich da nicht nein sagen. :-)


@ Sanne

Das kommt auch noch dazu. Charakterlich hats noch keinem geschadet sich die schoenen Dinge des Lebens selber erarbeiten zu muessen.


TamedTigress

29.10.2007, 08:46
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