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Tigerforum » Allgemeines » Tierschutz und Umweltschutz » Auch in Australien werden Füchse gnadenlos niedergemetzelt » Hallo Gast [registrieren|anmelden]
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tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
  ÖkoterrorismusAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Ich finde in Australien hat die Jagd auf Füchse eine ganz andere Dimension, wie z. B. in England. Der Fuchs hat auf dem australischen Festland viele Tierarten an den Rand der Ausrottung gebracht, wie z. B. den Tüpfelbeutelmarder und das Bilby. Um jedoch die einheimische Tierwelt vor der Ausrottung zu bewahren, muß es Gegenden geben, die hunderprozentig fuchsfrei sind. Bis vor kurzem war dies auch in Tasmanien der Fall. Leider sind aber 1998 illegal Füchse in Tasmanien ausgesetzt worden, was zu einer ökologischen Katastrophe führen kann, wenn der Vermehrung nicht Einhalt geboten wird.

07.10.2004, 15:49
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Sesshoumaru
sama




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Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
Erbsen wirkenAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Das zuständige australische Ministerium für Umwelt- und Artenschutz hat vor wenigen Wochen einen Zwischenbericht von der Zurückdrängung von eingeschleppten Arten wie Katze und Fuchs veröffentlicht. Um die fremden Arten einzudämmen wurde offenbar erflogreich das Erbsengewächs Gastrolobium eingesetzt.

Rückblende: In den Regionen Australiens in den die wilde Erbse Gastrolobium wächst haben die Tiere (alle einheimischen australischen Arten) gegen deren Gift ein natürliche Immunität entwickelt. Einführte Arten wieder Fuchs oder die Katzen, die dieese einheimischen Tiere erlegten und aßen sind am Gift des Gastrolobiums, welches im Körper der Beute gespeichert wurde, getötet. Somit sahen die Behörden einen Weg diese "Pestanimals" zu bekämpfen ohne die einheimische Fauna zu beschädigen.

Aktuell: In allen Regionen in denen das Gastrolobium Extrakt (das man künstlich auch herstellen kann) aufgelegt wurde (von Hubschraubern großflächig verbreitet) ist die Population der heimischen Tiere stabilisiert worden, während gleichzeitig Fuchs und Katze teils drastisch zurück gingen. Eine Immunisierung gegen das Gift des Gastrolobiums ist nach Angaben der Behörden nach den Autopsien der getöteten Tiere in den nächsten Jahren nicht zu erwarten.

In der Zukunft soll dieses Projekt noch ausgebaut und um Programme ergänzt werden die nicht nur die einheimischen Populationen stabilisiert, sondern auch aufbaut. Somit wurde eine durchweg positive Bilanz gezogen, so daß nun mehr Geldern für den Schutz der einheimischen Tierwelt bereitgestellt werden sollen.

Obwohl ich der Meinung bin, daß diese vorgehensweise die fremden Tiere zu töten nicht optimal ist, muß man jedoch zur Kenntnis nehmen, daß die austraischen Arten dadurch geschützt werden. Eine Art für eine andere zu opfern ist aus moralischer Sicht nicht einwandfrei, aber die Methode die gewählt würde ist lediglich eine Verstärkung eines natürlichen Phänomens. Ich möchte es nicht gut heissen, aber erst durch den Menschen wurde das Ökosystem Australiens schwer gestört und wir sollten versuchen es zu herhalten und nicht nur die Hände in den Schos legen. Diese ganzen Informationen stammen aus einem Bericht der auf N24 lief, würde mich freuen, wenn jemand einen Link parat hätte, hab leider nix gefunden.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

03.02.2003, 14:42
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nettwork
Panthera leo




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nettwork ist offline
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Ich bedaure, dass sich in kurzer Zeit die Emotionen zu diesem Thema überschlagen haben. Man sollte wirklich versuchen eine sachliche Diskussion zu führen und nicht dem einen oder anderen verächtlich beschimpfen. Ich würde mich freuen, wenn alle diesem Forum treu bleiben und weiter mitdiskutieren!

Mein Standpunkt zu diesem Thema:
Wir Menschen haben auf dieser Welt schon viele Probleme geschaffen. Australien ist ja nur das Musterbeispiel für fremde Arten, die sich in einem Ökosystem ausbreiten. Ganz Afrika, Europa, Amerika, Asien ist voll von fremden Arten! Nur kümmert man sich zB. bei Pflanzen (sog. Neophyten) meist nicht sehr viel darum - Vegetation hat man immer gut im Griff. Erst wenn die Auswirkungen wieder einmal auf den Menschen zurückfallen, dann handeln wir.

Australien hat die strengsten Einfuhrbestimmungen und dennoch hundertausende unerwünschte Eindringlinge. Füchse wurden ausgesetzt, um die Hasen und Mäuse zu bekämpfen. Wer hat allerdings daran gedacht, dass Füchse nicht auch dort heimische Arten fressen könnten? Damals keiner!
Was will man gegen einen Toppredator tun? Ihm seine Hauptbeute (Hase, Maus) wegnehmen? Er wird auf andere Arten ausweichen. Den Fuchs selbst bekämpfen? Was passiert dann mit den Nagern ohne Raubdruck?
Ein Dilemma, das sich sicher nicht von heute auf morgen lösen lassen wird - ich hab auch noch keine Lösung!

In Europa versucht man den Fuchs zu schützen, in Australien werden sie zu tausenden getötet. Natürlich fehlt da die Logik, wenn man das Problem nur auf den Fuchs reduziert. Daher darf man bei dieser Problematik all die anderen Lebewesen nicht vergessen, die da mit rein spielen. Das Ziel ist die Erhaltung der Biodiversität !
Wer mit dem Begriff nichts anfangen kann, oder nicht weiß, warum das wichtig sein könnte, dem erklär ichs gerne. Und das meine ich nicht überheblich, sondern ganz ehrlich.


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Unmöglich ist eine Meinung
und keine Tatsache!
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19.10.2002, 14:16
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Spiritus, der Panther
Träumer




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Spiritus, der Panther ist offline
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Okay, habs vielleicht wirklich etwas übertrieben...
Aber wenn wir schon von blcikwinkeln sprechen: ökologisches Gleichgewicht. Die Massen an Elefanten, die ihren Lebensraum zerstören, sind auch auf diesen Beschränkt. In manchen Gegenden kommen Elefanten nicht in andere Gebiete.
Und die Maus ist in dieser Hinsicht kein Schädling, denn sie futtert sich zwar bei uns durch, aber wir leben schließlich im Überfluss... ich gehe hier von der einzelnen Maus aus. Mäuse & Ratten sind zum Problem geworden, weil wir so viel von unserem Überfluss ihnen bereitstellen, ergo haben wir diesen Schädling selbst erschaffen.
Ich hab mich wohl wirklich schlecht ausgedrückt.
So möchte ich noch eine Difinition hinzufügen: in einem Gleichgewicht gibt es keinen Schädling, denn es gibt immer Nützlinge die sich um ihn kümmern. Ungleichgewicht schafft Schädlinge, und die Ursache dafür ist häufig der Mensch.

Spiritus, auf der ewigen Suche... nach den richtigen Worten


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In Gedenken an Jamie Morand a.k.a. Pantherkönig
Vom 31.07.1975 bis 22.02.2003
Don't know where you are, but I'm whit you..

Das Leben ist der Sinn...

17.10.2002, 18:25
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Steelwolf
Lykos




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Steelwolf ist offline
  Schädling Mensch?Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Also die Kriterien, die eine Schädling ausmachen, sind immer aus einer ganz bestimmten Perspektive formuliert, nämlich aus der des Geschädigten. Wenn also das Verhalten eines Lebewesens, das man in in den meisten Fällen nicht als Nahrungsquelle nutzen kann, einem selbst einen wie immer gearteten Schaden verursacht, dann spricht man wohl von diesem Lebewesen als Schädling. (Oder nicht?)
Dann wären also nahezu sämtliche Lebewesen Schädlinge. Einigen Vögeln wären sogar Elefanten Schädlinge, und diese mitunter auch sich selbst, weil sie mancherorts zwecks besseren Erreichens der Blätter ganze Bäume umstoßen und so Nistplätze zerstören, dadurch es aber bei großer Populationsdichte auch fertigbringen, sich selbst die Nahrungsressourcen im wahrsten Sinne des Wortes wegzufuttern (soviel dazu, daß ansonsten kein Lebeswesen sich selbst seiner Lebensgrundlage beraubt. Anderes Beispiel: Bäume, in denen Reiherkolonien nisten, sterben mit der Zeit ab, da durch den wortwörtlich wirklich sehr ätzenden Kot der Vögel Baum und Boden auf Dauer Extrembedingungen ausgesetzt werden, denen sie nicht gewachsen sind. Reiher also als Schädlinge?).
Die Bezeichnung Schädling ist also reine Interpretationssache. Genaugenommen sind Schädlinge einfach nur in der Lage, sich Umständen bestmöglich anzupassen. Mäuse werden als Schädlinge bezeichnet, weil sie sich mit Erfolg beim Menschen durchfuttern. Sie haben einfach "gelernt", daß es sich in seinem Umfeld ganz gut leben läßt.
Den Menschen also auch als Schädling bezeichnen, weil er sich einfach sämtlichen Gegebenheiten dieses Planeten am besten anzupassen in der Lage ist? Ich denke, dagegen könnte man u.a. das Argument einbringen, daß der Mensch nun einmal am Ende der Nahrungskette steht. Demnach wäre er ein gewaltiger Freßfeind, aber kein Schädling.
Daß er sich selbst zum Schädling wird, würde ich auch nicht sagen. Das fiele wohl eher unter intraspezifische Konkurrenz.

Dieser Beitrag wurde von Steelwolf am 17.10.2002, 16:54 Uhr editiert.

16.10.2002, 21:11
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Spiritus, der Panther
Träumer




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Spiritus, der Panther ist offline
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Leute, was soll der sch...?
Muss ich nun auch schon hier vermitteln? Reicht es denn nicht, das ich auf der Arbeit schon immer die Gemüter beruhigen muss?
Also, ich hab nicht alles gelesen, was hier geschrieben steht, aber diese Seite reicht ja wohl erst einmal. Ich muss Shaddowfox einmal zustimmen, es ist ätzend das alle Füchse nun abgeschlachtet werden sollen (vergiftet, ich weiß), aber wie schon gesagt, die Füchse gehören da nicht hin und bringen das Ökologische Gleichgewicht durcheinander, von der Ausrottung ganzer Arten mal ganz zu schweigen.
Und mal so ganz nebenbei wird das mit diesem Gastrolobium auch nicht klappen! Was glaubt ihr warum Füchse über die ganze Welt verteilt sind? Die passen sich auch an dieses Gift an. Australien wird die Füchse nicht mehr los, genauso wie Kaninchen und was da sonst noch alles ausgesetzt wurde!
Und noch was: warum schreibt ihr das noch alles? Shaddowfox ist doch eh nicht mehr hier, wenn er seine Drohung war gemacht hat.
Ach ja, noch was. Nach den Kriterien, nach den man Schädlinge bestimmt, ist der Mensch sehrwohl ein Schädling. Der Mensch ist nur in der Hinsicht was besonderes, das er seinen Lebensraum dauerhaft schadet und sich seiner Lebensgrundlagen beraubt, so dämlich ist kein Mehltau!
Doch was soll man machen? Wenn sich nichts ändert, vernichtet sich die Menschheit selbst aus-

99 Jahre Krieg, ließen keinen Platz für Sieger.
Umweltsünder gibts nicht mehr, und auch keine Großwildjäger.
Einsam zieh ich meine Runden, seh die Welt in Trümmern liegen.
Ich hab den letzten Tiger gefunden; ich denk an euch und lass mein Schicksal siegen...

-und wenn wir Glück haben bleibt was von der Natur übrig.

Spiritus, auf der ewigen Suche... lasst es niemals so weit kommen!!!


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16.10.2002, 20:07
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Sesshoumaru
sama




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Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
@ShadowFoxAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Es ist eine hohe Kunst wohl formulierte Sätze zu bilden und dadurch eine Meinung gepfolgen an die Öffentlichkeit zu brigen. Die höchste Kunst ist es jedoch einfach das zu sagen was man meint. Also gehen wir mal weg von den Wortwolken.

Weder Pattárchtas Posts noch die Meinigen sind in irgend einer Weise so ausgerichtet, als das man eine Feindschaft gegen Tiere oder speziell Füchse sehen könnte. Weder Gastrolobium noch die Vorhaben der australischen Regierung sind Hirngespinnste von mir, sondern Fakt. Nach meinem ach so verantwortungslosen Wissensstand eines natürlich ungebildeten und faulen Studenten, der seine Freizeit mit ach so unwichten Dingen verbringt, im Gegensatz zu so verantwortungsvoll beauftragenten Leute wir Dir, ShadowFox, ist es völlig in Ordnung Fakten zu nennen.

Wenn Du auf der "Mister-Wichtig"-Schule besser aufgepasst hättest, dann wüsstest Du das man sich mit den von Dir gezeigten Umgangsformen keine Freunde, sondern Gegener, macht. Niemand hier ist der Meinung das Füchse gnadenlos ausgerotten werden sollen, ledigliche eine ökolöisch vertretbare Lösung des vorhandenen Problems war zu diskutieren. Persönliche Hasstheraden waren und sind komplett fehl am Platz.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

17.09.2002, 21:44
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Steelwolf
Lykos




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Steelwolf ist offline
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Zitat: >Ersetzt in euren Formulierungen das Wort "Füchse" durch "Menschen" - nach rein ökologischen Krierien zweifellos der "Schädling" Nummer eins - und lest eure Postings noch einmal durch. Vielleicht wird euch dann deutlich, was für einen lebensverachtenden Unrat ihr da verfaßt habt.<

... oder welchen lebensverachtenden Unrat DU verzapfst.

Mal viel Aufregung um eine scheinbar kleine Äußerung:
Also nicht nur ich bin ein Mensch. Du auch. Du bist also (ebenso wie ich) ein Schädling. Super! Laßt uns alle Menschen umbringen und anschließend Selbstmord begehen!!!

Lieber, doch so wahnsinnig verantwortungsvoller Shadowfox, bezeichne den Menschen bitte nicht als Schädling. Und schon gar nicht unter dem Deckmantel der Ökologie. Der Mensch ist genauso ein Lebewesen auf diesem Planeten wie der Fuchs einer ist. Die Tatsache, daß er sich anzupassen am besten in der Lage ist, führt zwar - da geb ich Dir wohl recht - oft genug zu verantwortungslosem Handeln seinerseits, was Ausbeutung und -rottung zur Folge hat, doch ist er ebenso in der Lage ökologische Zusammenhänge überhaupt erst zu erkennen und dementsprechend verantwortungsVOLL zu handeln. Und zwar als einziges Lebewesen in der Art, daß es auch weitreichende und nachhaltige Konsequenzen hat. Ich schrieb es schon einmal, ohne Menschen keinen Naturschutz.
Wenn Du Dich außen vor sehen willst, dann laß mich Dich als einen Fanatiker abstempeln.

Ich jedenfalls stehe dazu, ein Mensch zu sein.

Ganz nebenbei, hast Du etwas gegen Studenten?

17.09.2002, 18:04
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PetraB.
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PetraB. ist offline
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Ich kann mich den Ausführungen von Pattárchta in seinem letzten Posting nur in vollem Umfang anschliessen und habe dem ''fast'' nichts mehr hinzuzufügen ...

Wie gesagt ... ''fast'', denn es ist eine an Ignoranz und Überheblichkeit kaum zu überbietende Frechheit, Individuen und deren Meinung ob ihres beruflichen Status zu be- verurteilen ...

Und ja ... auch mir stellt sich die Frage, ob sich denn wohl die Tierrechte nur auf ''besondere'' Tiere erstrecken ... und die ''unbesonderen'' einfach rechtlos sind und es auch zu Gunsten der ''besonderen'' bleiben ...

Das Thema ''Denken'' bei Tieren dürfte in diesem Thread dann etwas zu weit gehen ... obwohl ganz und gar nicht uninteressant ...


__________________

... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

17.09.2002, 09:31
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Panther
Pantherkönig




Dabei seit: Juni 2002
Herkunft: Camargue/France
Camargue (F)
Beiträge: 734
Panther ist offline
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Oui eine diskussion ist ein freier meinungsaustausch, wo nicht jeder muss haben die gleiche meinung wie der andere und deswegen nicht beschimpft werden muss.

ich weiss zum beispil sehr gut wie shir khan ist und ihn so zu betiteln finde ich daneben. pattárchta ich kenn erst ein wenig, aber bestimmt trifft diese persoenlich kritik auch nicht zu auf ihn, so wie ich ansehe seine postings.

wie auch immer: in einem forum sollte es sein moeglich eben obiges zu praktizieren ohne von andere gleich als dies und das postuliert und abgekanzelt zu werden.

nicht jeder und jede muss sein die meinung von mich. ich bin froh, ich kann das akzeptieren. andere muessen das noch lernen. und es gibt auch nicht nur schwarz und weiss. es gibt vile moeglichkeiten und ausserdem ist eine problem nicht imer ganz klar so oder so.

diskussion sollte bleiben um die sache und die meinung und nicht werden zur giftigen personen sache. das ist nun bescheiden meinung von mich.


__________________
Panther Koenig Jamie oder auch CJP ...

17.09.2002, 06:46
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