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Tigerforum » Presseboard » Sonstiges » Anti-Jagd-Demo in Leer am 16.06.2007 » Hallo Gast [registrieren|anmelden]
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sanne
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sanne ist offline
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Ich habe es hier vor Augen,.......Ich komme vom Land und ich weiß schon was du da versuchst mir vor Augen zu führen, muss ich jetzt anfangen alle Tiere denen es mehr als schlecht geht hier aufzulisten ?, dieses Thema hier ist aber nun mal ein Thema das sich eigentlich um die Antijagddemo dreht, aber dann irgendwie in Jagd dafür oder dagegen abgedriftet ist.

Und damit ist das Jagdthema auch eine andere sache genau wie es ein anderes Thema ist, was die Menschen sich gegenseitig antun.

Ich mag alle Tiere und finde es beileibe nicht in ordung was da abgeht, egal wie oder wo Tiere gequält werden, oder auf ihren tod warten, auch nicht bei den sogenannten "Nutztieren", aber hier wie auch beim Thema Jagd, wird man leider noch lange reden, bis man wirklich mit Protesten was erreichen kann, wenn überhaupt....denn es gibt immer Leute die dafür und welche die dagegen sind....


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Man hat einen Menschen noch lange nicht ÜBEZEUGT oder BEEINDRUCKT, nur weil er zu schweigen beschlossen hat...

15.05.2007, 19:20
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Myril
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@nettwork
REICHHOLF, J. (1989) Feld und Flur. 223 S., Mosaik Verlag, München
Da dürfte es drin stehen

Danke für den Link! Werde ich mir so bald wie möglich durchlesen

@Sanne
Zitat:
Was würden wir Menschen sagen, wenn plötzlich die Tiere anfangen würden gezielt Jagd auf Menschen zu machen ?,

Wieso andere Tiere? Das können die Menschen ganz alleine und machen sie auch täglich. Da schreit natürlich keiner auf, da gibt es keine Proteste ... aber das ist ja ein etwas anderes Thema.

Zitat:
Für mich als Tierfreund ein Horrorszenario.

Schon mal einen Schlachthof oder eine "Massentierhaltung" besucht?
Schon mal in die traurigen, bittenden Augen von Kälbchen gesehen, die von ihrer Mutter getrennt ihr Dasein fristen? Verurteilt dazu zu sterben, weil sie das falsche Geschlecht haben? Nicht die geringste Chance zu entkommen? Geboren um zu vom Menschen geschlachtet zu werden?
Hoffnungsvoll verloren. Das sind fast ALLE Nutztiere, die vom Menschen gehalten werden. Jedes Einzelne von ihnen. Im Gegensatz zu Wildtieren, bekommen sie nie (mal die paar Ausnahmen, denen sich "Tierschützer" annehmen ausgeschlossen) die Chance auf ein glückliches Leben. Sie haben NIE die Chance wegzulaufen.
Findest du das besser?


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Gruß
Myril

15.05.2007, 18:40
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sanne
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Nur mal einfach so hineingefragt : Was würden wir Menschen sagen, wenn plötzlich die Tiere anfangen würden gezielt Jagd auf Menschen zu machen ?, sie unter umständen schwer verletzen und da sie entkommen können und nicht mehr auffindbar sind einfach ihrem Schicksal überlassen ?.....Da gäbs aber Proteste.....

Ich halte einfach nichts davon mit Waffen auf Lebewesen zu halten.
Da ist ein gesundes Tier, das sich seines Lebens freut und dem wird unter umständen in den nächsten sekunden ein Hinterbein zerschmettert, nur weil es evtl. ein Tier zuviel ist, dieses Tier entkommt dann noch, ist aber hoffnungslos verloren.......da mag ich gar nicht weiterdenken. Für mich als Tierfreund ein Horrorszenario.

Hmmm, ich bleib bei meiner Meinung, Jagd ?, nein danke


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15.05.2007, 18:15
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nettwork
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@Myril: Ich gebe dir recht, über eine verantwortungsvoll ausgeübte Jagd muss man reden können.

Ich denke ein Problem der Selbstregulierung ist, dass die großen Wanderungen der Tiere nicht mehr gegeben sind. Sie werden mit künstlichen Barrieren, wie Autobahnen und Siedlungen, starkt gehemmt. Somit ist eine natürliche Abwanderung bei erhöhtem Populationsdruck unmöglich geworden. Rothirsche wandern scheinbar an die 125km, Wildschwein an die 250km (siehe hier - generell spannender Bericht).

Hast du die Quelle mit den Hauskatzen irgendwo? (wär spannende für meine Arbeit) Die Verwechslung mit der Wildkatze (die ja nichts mit der Hauskatze gemein hat) ist immer wieder tragisch. Auch sie könnte vermieden werden, wenn ein Jäger nur auf das Tier schießen würde, das er auch einwandfrei ansprechen kann (schwarze Schwanzspitze) und das auch eindeutig gewildert hat. Bei nur 1000-5000 Wildkatzen in Deutschland und keinem gesicherten Nachweis in Österreich...


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15.05.2007, 17:58
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nettwork
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Zitat:
von Nettwork: Da ich wiederholt geschrieben habe, dass die Jagd für einen ordentlichen Jäger eine Bewirtschaftungsform ist, ist jemand, der etwas von dem wegnimmt, was man selber haben möchte als Konkurrent zu sehen. Damit NICHT gemeint ist ein in der Natur frei vorkommender Beutegreifer, dieser wird zu unrecht als Konkurrent angesehen.

Zitat:
von Meinhard: Ah ja..... Die Lebewesen der Natur (insbesondere die Beutegreifer) der Konkurent des Menschen....

Wenn du meine Argumente nicht bis zum Ende liest, dann ist das sehr unpraktisch - wir diskutieren offenbar über zwei völlig unterschiedliche Dinge.

Ob ich zufällig selber Jäger bin? Nein.
Aber dein Verhalten zeigt, wie Reizwörter bei dir einen Abwehrreflex auslösen.


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15.05.2007, 17:33
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Myril
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@David
Sehr interessanter Beitrag! Danke dafür!

Es gibt natürlich verschiedene Einflüsse, die einen Tierbestand regulieren. Nicht nur Beutegreifer, auch Nahrungsangebot (bzw. Ressourcenangebot allgemein) und innerartliche Strukturen (selbige werden durch Jagd ja gestört) und folgender „sozialer Druck“ etc.

Aber zumindest laut den Aussagen von „Vier Pfoten“ basierend auf Bibelriether (Genaueres konnte ich bisher leider nicht finden) funktioniert diese Selbstregulation nicht bei allen Arten. Einige große Schalenwildarten müssten reguliert werden. (Wobei sie sich natürlich nicht endlos vermehren würden, irgendwann greifen die anderen Faktoren, nur mit welchen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt?)

Waren Gebiete, in denen die Beobachtungen, dass der Rehbestand (wie sieht es Beispielsweise mit Schwarzwild aus? Oder anderen Arten?) sich „Selbstreguliert“, vollständig abgeschlossen? Wurden z.B. die Abwanderungen von Tieren berücksichtigt?

Ich weiß von solcher „Selbstregulation“ aus Naturschutzgebieten. Aber in solchen greift der Mensch ja eigentlich auch nicht anderweitig ein. Wurden solche Beobachtungen auch in voll genutzten Wäldern gemacht?

Ein „geschlossenes Ökosystem“ (absichtlich in „“, ist es ja nicht unbedingt, aber ich denke es wird verständlich, was damit gemeint ist?) kann sich zweifellos problemlos selbst helfen. Aber ist jeder hier beständiger Wald ein solches funktionierendes Ökosystem?

Die Erhöhung der Tieranzahl durch Zufütterung kann natürlich durch vermehrten Abschuss reguliert werden. Tiere, die nicht über den Winter kommen sterben zu lassen anstatt sie zu nutzen wäre für mich eher ein Grund, sie zu füttern und gleichzeitig mehr zu bejagen.
Allerdings scheint es hier noch andere Faktoren zu geben, die ich noch nicht so ganz durchschaut habe.

@Mainhard
Zitat:
Noch eins zu den Jagd beführwortern

Hatten wir das Thema Verallgemeinerungen nicht schon?
Kannst du nicht lesen, kannst du es nicht verstehen oder willst du es nicht verstehen?

Zitat:
Sehr gut, nur was hat das mit der Jagd zu schaffen?

Ganz einfach, ich habe es auch in meinem Beitrag. Du plädierst dafür die Jagd abzuschaffen und gleichzeitig unterstützt du weitaus schlechtern Umgang mit Tieren?

Natürlich kann man nicht ganz Deutschland mit Wildfleisch ernähren. Aber selbst wenn nur ein kleiner Anteil Wildfleisch andere tierische Produkte ersetzt, ist dies zu begrüßen.

Also nochmal:
Zitat:
Was spricht also gegen die verantwortungsvoll ausgeübte Jagd?



Was Katzen angeht:
Es gibt Untersuchungen, die belegen, dass Katzen kaum Niederwild erbeuten, sondern Tiere erbeuten, die nicht unter das Jagdrecht fallen.
Es gibt hier also keine Rechtfertigung, Hauskatzen zu töten.

Dazu kommt noch, dass viele eine Hauskatze nicht von einer Wildkatze unterscheiden können. Es besteht also die Gefahr, dass Wildkatzen getötet werden.

Ich sehe keinen Grund, solche Tiere zu schießen.


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Gruß
Myril

Dieser Beitrag wurde von Myril am 15.05.2007, 17:22 Uhr editiert.

15.05.2007, 17:08
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Mainhard
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Mainhard ist offline
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@ nettwork Wenn ich mir Deine Schreibweise so angucke;
''Weidwerks'' "harter Konkurrent" "den Erfolg seiner Arbeit sehen (und ernten" "kapitalen Böcke "Jagdwirtschaft" "gute Struktur " usw.

Du bist nicht zufällig selber Jäger?
(Ups hab ich erst jetzt gesehen Du bist Biologe?!?)

Wie kannst Du als Biologe dann solche Beiträge schreiben? Hast Du gerade erst mit dem Studium angefangen?!


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Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

Freiheit ist, wenn Du nichts mehr zu verlieren hast.

http://www.nrdc.org/naturesvoice/
http://www.tierbefreier.de/home.html#
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/start.php4

Dieser Beitrag wurde von Mainhard am 15.05.2007, 16:35 Uhr editiert.

15.05.2007, 16:18
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Mainhard
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@nettwork "Was meinst du mit der ''eigentlichen Heimat'' einer seit tausenden Jahren domestizierten Katzenart?"

Na was wohl? Hast Du denn überhaupt keine Ahnung woher unsere domestizierten Katzen abstammen und was sie dort ursprünglich jagen und fressen?!

Mäuse und andere Nager, Vögel, Hasen usw. Und? Sind die dort bisher Ausgestorben? Nein. Und unsere Wildkatzen jagen auch nichts anderes! Das einzige was in den letzten Jahren Ausgestorben sind sind Tiere der Mensch Ausgerottet hat.

"Bauern vernichteten auch systematisch jeden Maulwurfsbau und setzen heute noch Pestizide im großen Stil ein. Sicher nicht zum Spaß."

Was bitte schön hat das mit den Jägern zu schaffen?!
Warum versuchen manche immer eigene Fehler mit anderen aufwiegen zu wollen? Frei nach der Devise: Andere sind ja noch viel schlimmer! Lachhaft! Wie im Kindergarten.

"Da ich wiederholt geschrieben habe, dass die Jagd für einen ordentlichen Jäger eine Bewirtschaftungsform ist, ist jemand, der etwas von dem wegnimmt, was man selber haben möchte als Konkurrent zu sehen. "

Ah ja..... Die Lebewesen der Natur (insbesondere die Beutegreifer) der Konkurent des Menschen....

Was für Argumente..."die Jagd " "eine Bewirtschaftungsform " Da fällt mir nichts mehr zu ein. Kein Wunder das so viele Arten fast oder komplett Ausgestorben sind... Ja mit Geld kann man alles Rechtfertigen. Manche Menschen lernen wohl nie.

Armer Planet Erde.


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15.05.2007, 15:55
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nettwork
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@Susi: Mach dir keine Sorgen um uns. Das ist ein Diskussionsforum und das ist gut so. Aber wir haben uns schon sehr weit von deinem Start-Post wegbewegt.


Zitat:
von Meinhard: Und gibt es in der Eigentlichen Heimat unserer Hauskatzen denn keine Kaninchen oder am Boden brütende Vögel?

Was meinst du mit der ''eigentlichen Heimat'' einer seit tausenden Jahren domestizierten Katzenart?

Zitat:
von Meinhard: "denn die Katze ist ein harter Konkurrent".Das denkst Du nicht wircklich oder?

Bauern vernichteten auch systematisch jeden Maulwurfsbau und setzen heute noch Pestizide im großen Stil ein. Sicher nicht zum Spaß. Da ich wiederholt geschrieben habe, dass die Jagd für einen ordentlichen Jäger eine Bewirtschaftungsform ist, ist jemand, der etwas von dem wegnimmt, was man selber haben möchte als Konkurrent zu sehen. Damit NICHT gemeint ist ein in der Natur frei vorkommender Beutegreifer, dieser wird zu unrecht als Konkurrent angesehen.

Zitat:
von Sanne: Heckenausräumer Katzen ?, wir haben hier etliche Nester mit Jungvögeln, Jungdrosseln, im Garten und alle die ich gesehen habe leben, ich hab auch nicht einen Hinweis auf irgendeinen toten Vogel gefunden.....

Das ist schön und gut so, aber ich meinte ja auch Bodenbrüter (mit Nest am Boden), wie eben Hühnervögel.

Da ich das Gefühl habe, dass ihr meine Postings nicht genau genug lest (oder ich mich schlecht ausdrücke): Es gibt Jäger und es gibt Jäger.
Ich stelle mich weder vor noch hinter Jagdtouristen, die aus purem Vergnügen Trophäen schießen und sogenannte Jäger, die allen Regeln zum Trotz, Tiere auf bestialische Weise töten oder auch nur verstümmeln. Diese Art des ''Weidwerks'' ist eine Schande und sollte auch unter anständigen Jägern nicht geduldet werden.
Wenn dieses Problem, das ich als Hauptproblem sehe, beseitigt ist, dann sieht man vielleicht auch die Abschaffung der Jagd anders.
Wir wollen ja auch den Anbau von Feldfrüchten & die Nutzviehwirtschaft nicht generell abschaffen, obwohl es genug negative Beispiele gibt, in denen das Trinkwasser verseucht wurde, Antibiotika und Schwermetalle bis in unsere Nahrung gelangt sind, die genutzte Landschaft zerstört wurde und unendlich viel Leid vor der Schlachtung über Tiere gebracht wurde.


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15.05.2007, 14:59
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Susi
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Upps. Das hat ja Wellen geschlagen.
Dabei wollte ich nur auf die Demo hinweisen.
Es gibt wie überall im Leben, pro und contra.
Nur ist eine Notwendigkeit für die Jagd absolut noch nie belegt worden.

Die Manipulationen, die vorgenommen werden, dienen erstens mal dem "Zielscheibenpark" für die nächste Saison und zweitens der Volksverdummung.

Wer sich hier hinstellt und behauptet, es wäre nötig, soll bitte nicht mit den längst überholten und abgedroschenen Jägerlügen kommen. Diese sind längst wiederlegt und es ist äusserst müßig, ständig darauf antworten zu müssen.

Wer sich einmal ernsthaft mit dem Thema beschäftigt, findet überall gute, nachvollziehbare und logische Argumente gegen dieses Hobby.
Allein im Internet gibt es viele Seiten, auf denen man sich gut informieren kann, unter anderem auch erstellt von Leuten, die beruflich wissen was sie schreiben.

Für Interessierte hier mal eine kleine Liste:
www.Abschaffung-der-jagd.de
www.wir-fuechse.de
www.tatort-wald.de
www.ijh.de
www.zwangsbejagung-ade.de

Also ich will hier keine große Unruhe reinbringen, nur stets die selben Argumente zu lesen ist auch langweilig.
Was spricht dagegen, sich im Vorfeld mal zu informieren.

VG
Susi

15.05.2007, 12:05
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