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Lizzy
Leopard(in)



Dabei seit: August 2007
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Hessen (DE)
Beiträge: 3
Lizzy ist offline
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warum sollen die denn weider zum abschuss frie gegeben werden? was soll der mist denn? ich frag mich was die denn gegen die Wölfe haben warum lassen se die net einfach alle in ruhe

14.08.2007, 13:38
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Moccaprinz
Tiger




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Moccaprinz ist offline
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irgendwie passend zum thema ...

in einigen us-bundestaaten sollen wölfe bald wieder zum abschuss freigegeben werden...


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Pakistans letzte Leoparden

30.01.2007, 14:18
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Mainhard
Tripel-As




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Mainhard ist offline
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@Lynx Bin deiner Meinung! Denke auch ein Grund dafür das in den USA nicht mehr Tiere umgebracht werden liegt an der zum Glück noch recht dünnen Besiedelung.

LG


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Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

Freiheit ist, wenn Du nichts mehr zu verlieren hast.

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30.01.2007, 10:53
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Lynx
Eroberer




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Lynx ist offline
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Zitat:
Original von Mainhard
Zu dem eigentlichen Beitarg bzgl. der Pumas wollte ich zum Ausdruck bringen das es (freundlich ausgedrückt)fragwürdig ist ein Puma Paar umzubringen das zwei Rentner angegriffen hat.


Das ist noch gar nicht erwiesen, dass es überhaupt einer der beiden Pumas war. Die können auch nur zufällig in derselben Gegend gewesen sein. Außerdem bleibt abzuwarten, wie das ganze wirklich zugegangen ist.

Aber eben erst mal schießen. Dieses Verhalten war für mich der eigentliche Anlass, auf diese Presseinfo hinzuweisen.
Vielleicht wollten die Wildhüter ja damit auch nur die nächsten Touristen beruhigen.

Übrigens sollten alle Besucher von Nationalparks davon ausgehen, dass (noch) Raubtiere dort frei rumlaufen...


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Lynx

29.01.2007, 22:12
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Mainhard
Tripel-As




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Mainhard ist offline
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@Moccaprinz @Moccaprinz Ja eine absolute Lösung wird es sicher kaum geben. Die wenigsten Menschen wären wohl bereit zugeständnisse zu machen. Ein "Mittelweg" ist sicher am leichtesten umsetzbar, stellt dann sicher aber einen Kompromis da, auf den wir sicher nicht stolz sein dürften.....ist eher ein Armutszeugnis. Der Mensch wird sicher nie die Problem diese Planeten lösen können. Denn wir sind das Problem des Planeten, die "Krone der Schöpfung".

passendes Zitatie Grausamkeit gegen die Tiere und auch schon die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihren Leiden ist meiner Ansicht nach eine der schwersten Sünden des Menschengeschlechts. Sie ist die Grundlage der menschlichen Verderbtheit. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann, sich zu beklagen, wenn auch er selber leidet?
(Romain Rolland, 1866-1944, franz. Dichter; Nobelpreis 1915)


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29.01.2007, 15:37
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Moccaprinz
Tiger




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Beiträge: 547
Moccaprinz ist offline
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Wir befinden uns in diesem Bereich in einer Zwickmühle. Entweder wir töten alle gefährlichen Tiere, dann gibt es die Gefahr, die von diesen ausgeht, nicht mehr. Oder wir sagen, dass es ganz normal ist, dass die Tiere hin und wieder ein paar Menschen verletzten und töten. ODER wir versuchen ein Mittelding aus diesen beiden Extremen zu finden.

1. Option: Wir töten alle gefährlichen Tiere. Tolle Knolle, dann können wir aufhören Tierfreunde zu sein.

2. Option: Wir sagen, dass das normal ist. Dann töten andere die Tiere für uns und Naturschutzparks können sich nicht halten.

3. Option: Man sucht einen Mittelweg...

Ich verstehe ja deine grundsätzliche Argumentation und Kritik an der Spezies Mensch, aber wir - in der Funktion als Naturfreunde - sind auch nur ein Teil der Menschen. Wir können versuchen andere von unseren Interessen zu überzeugen, etc., aber wenn wir unsere Interessen absolut setzen, unterscheiden wir uns von anderen Menschen, die Interessen absolut durchsetzen möchten (z.B. die Ausrottung einer Art), nicht wirklich mh?

Dennoch ist diese Art von Argumentation möglicherweise sogar menschlich.

Pace,

Mocca

P.S.: War nicht gegen dich persönlich gerichtet mh?


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Pakistans letzte Leoparden

29.01.2007, 15:04
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Mainhard
Tripel-As




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@Moccaprinz sollte eigentlich ironisch gemeint sein und war nicht auf die reelle Anzahl von Rentner oder sonst jemanden begründet. Das dich dieser ironisch gemeinte Beitrag total "abturt" bitte ich zu verzeihen.

Zu dem eigentlichen Beitarg bzgl. der Pumas wollte ich zum Ausdruck bringen das es (freundlich ausgedrückt)fragwürdig ist ein Puma Paar umzubringen das zwei Rentner angegriffen hat.

Demzufolge wäre es "ok" ein (mal egal welches) Tier umzubringen das einen Menschen angefallen hat, ob der Mensch überlebt hat oder nicht spielt keine Rolle. Dieses Tier stellt dann wohl eine "Gefahr" da? Und es würde eventuell wieder jemanden anfallen? Und deshalb bringt Kollege Mensch sein Mitgeschöpf eben um die Ecke. Hat ja Tradition. Und die verpflichtet anscheinend.

Hypothetische Frage: Der Puma/ die beiden Pumas wären die letzten Ihrer Art, sie hätten die Rentner umgebracht. Mann könnte sie nicht lebend fangen. Was machen? Menschen Leben "gefährden" und die Tiere weiterleben lassen und es eventuell mal als etwas normales ansehen das ein Tier einen Menschen töten kann und dies auch hin und wieder vorkommt.
Der Mensch rottet hunderete von Arten rücksichtslos aus, quält andere Mitgeschöpfe und die seiner eigenen Art auf brutalste Weise. Zerstört nach und nach den gesamten Planeten und nimmt sich das dann das recht für sich selber zu verlangen das er nicht selber zum Opfer wird. Hon und Spott in den Augen unserer Mitgeschöpfe denen wir schlimmeres antun. Zumal bei dem heutigen Wissensstand.

@Moccaprinz so ein Verhalten findet sich nur bei der Spezies Mensch. Das sagt eigentlich alles.

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29.01.2007, 12:49
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Moccaprinz
Tiger




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Die Argumentation, dass es ja eh genug Rentner gibt, ist nichts anderes als lächerlich, sorry.

Auch wenn ich teilweise deine Argumentation verstehe und wirklich auch ein Tierfreund bin, turnt mich sowas total ab und lässt mich mich irgendwie von manchen Tierschutzaktivisten distanzieren.

Pace,

Mocca


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Pakistans letzte Leoparden

29.01.2007, 11:15
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Unverschämt, was haben Pumas auch im Nationalpark zu suchen! Der ist ja wohl für Jogger, Rentner und Familien mit Kleinkindern da! Gott sei dank konnten die Rentner gerettet werden. Von denen gibt es ja nicht mehr so viele. Eventuell hätten die Ranger besser alle Pumas umgebracht. Nur zur Sicherheit.

Da fällt mit nichts mehr zu ein. Aber "wir" hier in Deutschland müssen eigentlich still sein. Bei uns wird ja nicht einmal ein Bär gedulldet bei dem Schafe auf der Speisekarte stehen....Wie gesagt ein Bär auf ca. 82 Millionen Deutsche. Lächerlich. Den Rest der Heimischen Jäger haben wir ja vorsorglich schon vor Jharen ausgerottet. Wie der Stern in seiner aktuellen Ausgabe titelt: das "Wunder" Mensch....


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29.01.2007, 10:10
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Ein Puma hat im kalifornischen Redwood-Nationalpark einen Mann angefallen. Seine Frau konnte ihn nur mühsam mit einem Stock vertreiben. Ob das stimmt und wirklich so abgelaufen ist, weiß ich natürlich nicht. Eigentlich sind doch Pumas zurückhaltend.

Wildhüter haben anschließend mit Hunden das Gebiet durchsucht und ein Puma-Paar gefunden, 'dass sie aus Sicherheitsgründen töteten'. Im nachhinein soll geprüft werden, ob es wirklich einer von den beiden war. Also frei nach dem Motto, erst töten, dann fragen. Andererseits wäre vielleicht wieder ein Mensch gefährdet?

Quelle: Spiegel online


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Lynx

27.01.2007, 17:59
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