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Silverwolf
Jungwolf




Dabei seit: Mai 2007
Herkunft: Lorsch
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Silverwolf ist offline
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Es tatsächlich so, dass sich viele falsch ernähren und einige dies auch abstreiten.
Es gibt aber auch Fälle wo es genetisch bedingt ist.

die Fettleibigkeit ist aber gefährlich viele sterben an Herzverfettung oder werden Zucker krank
In den schlimmsten Fällen werden die Menschen so dick, dass sie mit einem Kran aus der Wohnung geholt werden müssen.
Zum Glück kommt dies nicht so oft vor

Aber das Gegenteil Ess-und Brechsucht ist ja auch nicht so toll, oder?!


__________________
An der Stelle, an der unser Herz gebrochen ist, kann es stark werden!

06.08.2007, 12:21
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Silverwolf
Jungwolf




Dabei seit: Mai 2007
Herkunft: Lorsch
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Beiträge: 104
Silverwolf ist offline
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[QUOTE]Original von TamedTigress
Massentierhaltung ist nicht oekonomisch!

Das stimmt ich habe gelesen, dass bis zu 10 Hühner auf 1 qm leben müssen

Massentierhaltung ist schlecht aber die Industrie denkt daran nicht, für sie ist wichtig möglichst viel Geld zu bekommen ohne allzu hohe Ausgaben.


__________________
An der Stelle, an der unser Herz gebrochen ist, kann es stark werden!

06.08.2007, 12:10
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TamedTigress
Amurtigerin




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Massentierhaltung ist nicht oekonomisch! Mit dem Getreide und dem Wasser das zur Fuetterung und Haltung der Tiere drauf geht koennen viel mehr Menschen "direkt" satt werden als mit dem Fleisch dieser Tiere.

TT

04.08.2007, 19:47
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Myril
Tripple-As



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Zitat:
Es ist doch etwas naiv zu denken das es sich noch bessern würde...

Ich finde es naiv zu denken, man könnte überhaupt nichts ändern und den Kopf in den Sand zu stecken.

Genau mit dieser Denkweise wird die Menschheit über kurz oder lang ein ernsthaftes Problem bekommen... wenn sie es nicht schon längst hat.


Zitat:
Es werden immer mehr Menschen auf der Welt und die wollen alle ungerne verhungern. Also muss ökonomisch gearbeitet werden und dazu gehören eben solche Massentierhaltungen.

Wie kommst du darauf?

Es würden weitaus weniger Menschen verhungern, wenn weniger Tiere sinnlos in Massentierhaltungen produziert und draufgehen würden.

Zeig mir die Rechnung, die beweißt, dass die Menschheit in Zukunft ohne die jetzige Form Massentierhaltung der nicht leben kann.


Vor allem ist für die Zukunft zu erwarten, dass für Fleisch gar kein Tier mehr sterben muss. Die Wissenschaft lässt hoffen...


__________________
Gruß
Myril

Dieser Beitrag wurde von Myril am 04.08.2007, 17:54 Uhr editiert.

04.08.2007, 17:47
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Animal





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Es ist doch etwas naiv zu denken das es sich noch bessern würde... Es werden immer mehr Menschen auf der Welt und die wollen alle ungerne verhungern. Also muss ökonomisch gearbeitet werden und dazu gehören eben solche Massentierhaltungen. Es ist nicht schön, aber auch nicht zu ändern...


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Nichts ist besser als Gott! Aber ich bin immer noch besser als Nichts!

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Zitat:
Animal, DU schreibst da absoluten Müll.

04.08.2007, 16:52
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Myril
Tripple-As



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Zitat:
Zum eigentlichen Thema des Threads kann ich nur sagen, dass ich es etwas albern finde sein Gewissen durch kauf von Fleisch von "glücklichen" Tieren ins reine zu bringen.

Inwiefern sollte das albern sein?

Nur wenn Landwirte, die ihre Tiere halbwegs vernünftig halten, unterstützt werden, können sie diese Haltung überhaupt praktizieren.
Ansonsten haben sie nicht die geringste Chance gegen die Billigprodukte der Massenproduzenten und müssen sich am Ende anpassen oder aufgeben.

Den Tieren in Massentierhaltung geht es dadurch bestimmt erst mal nicht besser. Aber es wird überhaupt eine Grundlage dafür geschaffen, dass es irgendwann einmal besser wird und auch dafür, dass ein Umdenken stattfindet.

Dadurch wird auch der Gesamtheit der Nutztiere auf Dauer geholfen.


Zur Fettsucht:
Fettsucht kann durchaus auch genetisch bedingt und durch Krankheiten ausgelöst werden. Auch wenn dies eher selten ist, kommt es vor.
Ausschließlich auf schlechten Gewohnheiten basiert es daher nicht.


__________________
Gruß
Myril

04.08.2007, 14:58
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Animal





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Hamburg (DE)
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Das es nur an schlechten Angewohnheiten liegt halte ich für einen schlechten witz...

Ich ernähre mich total ungesund (meistens ), esse meist auch sehr viel, bewege mich zwar auch recht viel, aber wirklichen Sport mache ich eher selten. Trotzdem bin ich dünn und der BMI stimmt. Ein bekannter von mir lebt genau so und ist wesentlich korpulenter, wie eben die meisten in seiner Familie.

Es mag bei vielen an schlechten Angewohnheiten liegen, aber immer diese totalitären Aussagen der Medien sind zumeist falsch. Es gibt eben nicht nur schwarz und weiß.

Zum eigentlichen Thema des Threads kann ich nur sagen, dass ich es etwas albern finde sein Gewissen durch kauf von Fleisch von "glücklichen" Tieren ins reine zu bringen. Dadurch geht es den Tieren in Massenhaltung auch nicht besser.
Ich gebe zu härtester Fleischfresser zu sein, denn würde ich kein Fleisch essen, würde ich nicht den Tieren helfen oder der Industrie schaden, sondern in erster Linie mir selbst schaden.

So, nun dürft ihr mich wieder unsympathisch finden


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Zitat:
Animal, DU schreibst da absoluten Müll.

04.08.2007, 13:08
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TamedTigress
Amurtigerin




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TamedTigress ist offline
  Fettsucht nur eine schlechte Angewohnheit?Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Eine solche Ueberschrift stand gestern in unserer Tageszeitung. (Vernuenftige Onlineversion zum Verlinken leider nicht gefunden)

Demnach soll Fettsucht (nebst sexueller Unlust und Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) keine Krankheit sein sondern ausschliesslich auf schlechten Gewohnheiten beruhen.

Es sei nicht hinzunehmen dass diese Symphtome mit teuren Medikamenten behandelt werden ohne dass der Patient dazu angeleitet wird sein Verhalten zu aendern.

Ich hoere schon den grossen Aufschrei, dennoch frage ich mich: Ist vielleicht was dran?

***

Die meisten uebergewichtigen Menschen werden behaupten, normal bis wenig und sehr gesund zu essen und regelmaessig spazieren zu gehen. Als Grund fuer ihr Gewichtsproblem geben sie meist dicke Familienmitglieder, einen langsamen Stoffwechsel oder schweren Knochenbau an. Natuerlich spielen diese Faktoren eine Rolle. Ebenso koennen bestimmte Krankheiten oder Medikamente zu starker Gewichtszunahme fuehren.

Aber ist nicht doch die Versuchung gross, angesichts dieser "hoeheren Gewalt" gleich aufzugeben, weiterhin so zu essen wie man es von Mutter`s Kueche gewohnt ist und aus Frust gleich noch eine Tafel Schokolade beim Fernsehen hinterher zu schieben?

Ich habe einmal einen jungen Mann getroffen der nahm durch eine Krankheit sehr stark zu. Dadurch wurde er so depressiv dass er Trost im Essen suchte und sich damit ueber die Jahre weitere 50kg anfrass.

Betruegen wir uns nicht oft selber?

Sind Medikamente gegen die Nebenwirkungen von Fettsucht und gefaehrliche Magenverkleinerungs-OPs die Loesung, wenn dem Patienten vielleicht schon durch einen Kurs in gesunder Ernaehrung und Verhaltensmodifikation geholfen werden koennte?

Selber hatte ich Jahre lang Essprobleme. Das erste und einzige was mir geholfen hat war Kognitive Verhaltenstherapie. Anleitungen wie ich mein Verhalten von meinen Gefuehlen und von Triggersituationen unabhaengig machen kann. Das ist jetzt 5 Jahre her. Ich habe mein Essverhalten im Griff und kann bewusste Entscheidungen treffen.

Zu diesem Thema waere noch kurz die Einnahme von Appetithemmern zu erwaehnen. Sehr verfuehrerischer Gedanke, gewiss. Aber diese halten nur den "echten" koerperlichen Hunger im Zaum. Wer Nahrung seine Gefuehle betaeubt, sich troestet und belohnt, trotzt und aufbegehrt, dem helfen solche Medikamente nicht. Der muss diese Gefuehle untersuchen und damit wieder sein Verhalten aendern.

***

Naechstes Problem das mir immer wieder auffaellt: Die Menschen wissen gar nicht was gesunde Ernaehrung ueberhaupt ist, und/oder es wird ihnen schwer gemacht, bessere Wahlen zu treffen.

Ich wohne in Schottland, dem Land von Fish and Chips, schweren Curries, mindestens 50 Sorten Kartoffelchips, Sauforgien, Mayonnaisebroetchen und billigen aber nicht unbedingt hochwertigen Fertiggerichten. All diese Dinge sind bequem und guenstig ueberall zu haben. Wer etwas gesundes will beruhigt sich mit der Tomantensauce in der Lasagne und den Rosinen im Muffin.

Grosse Kampagnen sollen hier seit ein paar Jahren ueber gesunde Ernaehrung aufklaeren. Statistiken zeigen nun, dass sich das Verhalten der Menschen nicht geaendert hat.

Weitere Kampagnen sind darauf ausgerichtet, die Chips und Schokoriegel an den Schulkiosken durch Aepfel und Joghurts zu ersetzen. Das wuerde ich ja mal begruessen. Ach ja, und bitte zumindest sowas wie Backkartoffeln an den Pommesbuden anstatt die ueblichen Fish und Chips und billige Hamburger.

Gebt den Menschen mehr Auswahl, dann koennen sie auch ihr Verhalten aendern!

04.08.2007, 11:13
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Mainhard
Tripel-As




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Mainhard ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Mainhard gestartet
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Erst mal ein fohes neues Jahr! 1000 Dank für die vielen Antworten, hatte erst heute Gelegenheit hier wieder vorbei zu gucken. Werde gleich mal die Seite bzgl. des Thunfisches aufrufen. Hier in Siegen gibt es sogar einen Extra Bio Supermarkt wo ich mich die Woche auch mal umschauen werde. So long, viele Grüße aus Siegen


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Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

Freiheit ist, wenn Du nichts mehr zu verlieren hast.

http://www.nrdc.org/naturesvoice/
http://www.tierbefreier.de/home.html#
http://www.vier-pfoten.de/website/output.php
http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/start.php4

02.01.2007, 08:19
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TamedTigress
Amurtigerin




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TamedTigress ist offline
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Zitat:
Original von Mainhard
und eben eine gute Allternative zu Thunfisch was den Nährstoffgehlat an Proteinen angeht?



Wenn`s Dir um Naehrstoffe geht, gibts ja noch andere Oelfische, wie Makrelen, Sardinen und Lachs. Uebrigens gibt Dir Buechsenthunfisch sowieso nicht die essentiellen Fettsaeuren die in frischem Thunfisch enthalten sind. Durch Makrele, Sardinen oder Lachs (oder Aal, aber der ist extrem fett) kriegst Du sie aber auch wenn Du zu Buechsen greifst!

TamedTigress

29.12.2006, 20:13
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