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Shilok
Tigerin




Dabei seit: Juni 2002
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Shilok ist offline
  Mutationen hin oder herAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Stimmt schon, ist eigentlich nur Begriffsreiterei. Wir sind uns einig, dass Albinismus eine Krankheit darstellt, dass weiße Tiger keine eigene Art darstellen und dass es irgendwas Abnormes ist.
Mutationen können zur Weiterentwicklung beitragen (dann sprechen wir von Begünstigung der Selektion) oder sich negativ auswirken (dann kann man von Krankheit sprechen oder in anderen Fällen auch von negativer Selektion). So genau weiß ich das alles nicht mehr (Studium ist schon länger her ).

Zur äußeren Beeinflussung der Mutation: Die Mutationsrate kann beeinflusst werden, in dem Sinne, dass sie erhöht werden kann z.B. durch Temperaturerhöhung, Chemikalien, ultraviolette Strahlung, ionisierende Strahlung (z.B. radioaktive Strahlung, Röntgenstrahlung, Höhenstrahlung).

Mutationen sind nicht zielgerichtet, aber sie können vererbt werden, wenn ich mich nicht irre [z.B. Mongolismus könnte auch durch eine Mutation (Trisomie des Chromosoms 21) weitervererbt werden], und deshalb würde ich sagen, dass es kein Wunder ist, wenn man mit einem weißen Tiger züchtet (auch wenn das Merkmal „weiß“ nur rezessiv vererbt wird), dass man auch irgendwann mit weißen Nachkommen rechnen kann (siehe Mendelsche Regeln beim dominant-rezessiven Erbgang, es gibt natürlich auch noch dem intermediären Erbgang, bei dem beide Merkmale in der Tochtergeneration gemischt wieder auftreten, Beispiel Wunderblume: rot und weiß ergibt rosa … wie das genau bei der Vererbung des Albinismus funktioniert, weiß ich jetzt auch nicht – ich tippe mal auf dominant-rezessiv und nicht intermediär, weil ja rein-weiße Nachkommen auftreten oder nur zum Teil oder … ? Schluss mit der Klugscheißerei … nettwork (oder wer sonst) bitte verbessere mich, wenn du gerade im Stoff drin bist).
Ich würd’ sagen das war’s jetzt auch mit den weißen Tigern, die sind es eigentlich gar nicht wert, dass man sich so lange Gedanken über die macht … (ich sag nur: keine Amurweißlinge )

*Prust*
Shilok


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"A-o-ung"

28.07.2002, 23:48
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PattWór
Crond'Llor




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PattWór ist offline
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Wenn ich richtig verstanden habe, um was die Diskussion zwischen Shilok und Shir Khan geht, so geht es doch anscheinend um Begrifflichkeiten von Mutation und Zucht.
Also, dann will ich mal mein verstaubtes Schulwissen hervorkramen und sehen, was es dazu hergibt
Eine Mutation ist demnach eine sprunghafte Änderung innerhalb des Genoms. Diese Mutationen sind, wie Shir richtig erwähnt hat, durch unterschiedliche Ursachen geschehen. Da haben wir die physikalischen Ursachen, wie hochenergetische gamma-Quanten und Partickelstrahlung und zum anderen existieren noch chemische Ursachen, die in den Prozeß der Mayose eingreifen und Kopierfehler hervorrufen.
So oder so ist eine sprunghafte Änderung im Genom stets eine Mutation, egal welche Eigenschaft nun gerade davon betroffen ist und ob die Änderung nun positiv ist oder nicht. Entscheiden tun das äußere Faktoren, die die Struktur des gegenwärtigen Ökosystems vorgibt. Sind es natürliche Strukturen, werden diese Faktoren Evolutionsfaktoren genannt.
Übernimmt nun der Mensch diese Funktion, spricht man von Zucht.
So oder so steht die Mutation am Anfang jedweder Veränderung und dient so als Motor der Evolution.


__________________

Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


28.07.2002, 23:39
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Sesshoumaru
sama




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Jo, keine Amurweißlinge!!

Bisher hat man das rezesive Gen für diese abnormale Fellfärbung nur beim Bengaltiger gefunden. Durch spezielle menschliche Eingriffe hat man durch gezieltes Kreuzen, dann beispielsweise Tabby-Tiger bekommen. Aber dazu schreibe ich morgen auf meiner HP mehr, meine bisherigen Ausführungen zu den Tabbies sind mir zu dürftig .

Es gab mal die Diskussion ob Weißlinge ein Krankheit haben oder ob es eine Mutation im Sinne von Weiterentwichlung einer Art ist. Des wegen habe ich das so hervorgestellt. Biologisch gesehen ist es ein Fehler (man könnte es Mutation sehen) im Gencode.

Die Mutationsrate selbst kann man ohne weiteres nicht beeinflussen, wie sollte man das auch außer durch atomare Strahlen oder Chemie? Aber ich glaube ich weis wie es gemeint war. Eine Mutation kann einen positiven Effekt haben (dann wird sie auch nicht mehr als Krankheit bezeichnet - menschliches Wortgut eben) und wird dann durch Selektion begünstigt und somit bleibt dieser "Defekt" erhalten.

Farbmutation? Der Begriff "Mutation" stört mich immer noch, den Mutationen sind der Definition nach ja nicht zielgerichtet. Dieser Albinusmus stritt aber bei sehr vielen Tieren (auch dem Menschen) gleichartig auf. So das es eine zufällige Massen-Interspezies-Mutation wäre. Biologen würden entweder einen Massentrend oder eine Krankheit vermuten, aber nettwork wird mich korregieren, wenn er wieder da ist und meine Aussagen so nicht ganz richtig sind (obgleich ich es so schon mal gelesen habe).

Letzenendes kann ich aber nicht sagen das die Ansicht das es eine Mutation, nicht im eigentlichen Sinne, ist nicht entziehen oder ausschließen. Shiloks Auffassung ist ja plausibel. Im Grunde geht es nur um Begrifflichkeiten. Am eigentlichen Grunde besteht eigentlich kein Zweifel.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

28.07.2002, 22:45
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Shilok
Tigerin




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Shilok ist offline
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– keine Amurweißlinge

Ich sag ja gar nichts gegen den Begriff Krankheit, eine Krankheit kann ja auch durch eine Mutation hervorgerufen werden … Aber warum genau, Shir Khan, verwehrst du dich gegen den Begriff Mutation? Ist ein Gendefekt des Chromosoms 11 (wie du auf deiner HP schreibst) nicht durch eine Mutation hervorgerufen worden ? Mutationen sind doch Merkmalsveränderungen an Genen und Chromosomen, die plötzlich auftreten (allerdings kann die Mutationsrate auch durch äußere Einwirkungen vergrößert werden – wer weiß, wie’s hier ist ?) und die sich entweder negativ oder auch positiv auswirken können, oder seh’ ich das falsch ? Also warum nicht den Begriff der Farbmutation verwenden ?

*Pruuuust*
Shilok


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"A-o-ung"

28.07.2002, 21:42
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Sesshoumaru
sama




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*prust* Shilok

Nun es stammt nicht jeder weiße Tiger heute von diesem einen Tiger ab, aber zumindest sehr viele. Das besondere bei den weißen Tigern aus der Zucht des Maharadscha von Rewa ist die Augenfarbe, die den spez. Namen "Iceblue" hat. Kann man auf meiner Page alles nachlesen .

Das mit der Überlebensfähigkeit ist wirklich so eine Sache, aber darum geht es ja nicht. Im hohen Norden bei viel schnee sieht man so einen Weißling sehr schwer . Aber Du hast schon recht, aber möglich ist es , und daher ja sehr selten.

Bei diesem Punkt bleibe ich vorerst stur. Teilalbinismus (oder auch Volla.) ist eine Krankheit. Nun was ist dann mit den Schwarzlingen. Berechtigte Frage! Es ist auch eine Krankheit, die aber auch pos. Anteile hat und deswegen zu einer pos. Selektion führen kann. Aber ich verwehre mich gegen das Wort: Mutation.

Aber vom Prinzip her ist schon was wahres dran Shilok. Und bisher kenne ich keinen verlässilichen Beweis für einen Amurweißling *g*. Wiegen wir uns in Sicherheit, das es von uns keine weißen Artgenossen gibt .


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

21.07.2002, 23:39
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Shilok
Tigerin




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I know, I know …

dass die Weißlinge von diesem einen Männchen abstammen, das der Maharadscha aus Rewa gefangen hat. Also stammen alle weißen Tiger von einem Männchen ab, was an sich schon Inzucht zur Folge haben muss. Pfui!

Ob, und wenn ja wie gut, die weißen Tiger in freier Wildbahn überlebensfähig darüber lässt sich diskutieren, wenn man bedenkt, dass schon ein normal gefärbter Tiger nur etwa mit einem von 20 Jagdangriffen Erfolg hat. (Da ist zwar auch die Frage, wie genau man einen Angriff definiert, ob schon ein versuchtes Anschleichen als ein Angriff gewertet wird oder erst der Spurt mit Sprung auf die Beute !!?) Wie viel schlechter müssten die Chancen dann erst für einen weißen Tiger stehen? Natürlich kann sein Angriff bei großer Beutedichte auch von Erfolg gekrönt sein, aber …
Es ist auf jeden Fall nicht mit den Schwärzlingen bei Leopard und Jaguar (bei denen es sich ja auch um Farbmutanten handelt nur umgekehrt mit viel Melanin) zu vergleichen, die ja mit ihrer Schwarzfärbung eine gute Tarnung haben und überlebensfähig(er) sind.

Ob jetzt der Albinismus, der laut meinem Humanbiologiebuch einen „totalen, genetisch bedingten Pigmentmangel der Haut, der Haare und der Augen“ darstellt eine Krankheit ist oder nicht, ist meiner Meinung nach wieder Definitionssache. Allerdings wird dort auch die lokale Depigmentierung der Haut als ein Krankheitsbild namens Vitiligo bezeichnet (was also doch für eine Krankheit spricht). Natürlich geht’s da um Menschen und nicht um Tiger - aber ist der Unterschied soooo groß (ich glaube sowieso nicht )? Und was diese Merkmale angeht erst recht nicht … Dann müsste die Schwarzfärbung der Leoparden und Jaguare auch als Krankheit bezeichnet werden …

Es spricht natürlich nichts dagegen, dass es auch bei anderen Tigerunterarten weiße Vertreter gibt; da kann ich dem Khan nur zustimmen (aber zum Glück sind die noch nicht entdeckt und künstlich durch Zucht verbreitet worden - falls es sie gibt …)


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"A-o-ung"

21.07.2002, 16:33
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Sesshoumaru
sama




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Ja, es ist wahr! Immer werden die weißen Tiger als eigene Art bezeichnet, aber das eben von Laien. Vielleicht meinen sie das Richtige und sagen das Falsche ( ). Aber sie werden nur zu Schauzwecken gehalten. Das ich persönlich der Meinung bin das es sich um eine Krankheit handelt, die diesen Teil- oder Vollalbinusmus auslöst, bekommt das ganze noch einen "dunkleren" Hauch.

In zwei Punkten muß ich Shilok aber korregieren. Der erste weißer Tiger wurde als erwachsenes Männchen vom Maharadschja von Rewa in letzten Jahrtausend gefangen. Das weiße Tiger als prinzipiell nicht überlebensfähig in freier Natur sind, ist nicht ganz korrekt. Ich kann voll zustimmen, wenn man sagt, daß sie weitaus schlechtere Chancen haben zu überleben, aber auch nicht mehr. Ein außgewachsenen Tiger hat ja keine Fressfeinde. Die mangelnde Tarnung bei der Jagd müssen diese Tiger halt mit besserem Geschick und "Glück" aufwiegen.

Weißlinge des Amurtigers? Es ist mir kein wissenschaftlicher Bericht zu händen in dem hiervon berichtet wird. Jedoch habe ich erst kürzlich einen Anhaltspunkt für einen Amurweißling gefunden (ein Photo -> natürlich kein echter Beweis). Durch die weitaus geringere Anzahl von Amurtigern, ist natürlich auch die Wahrscheinlichkeit geringer das A) so ein Amurweißling geboren wird und B) das dieser Tiger überlebt und alt genug wird um gesichtet werden zu können. Aber vom Prinzip her wüsste ich nicht warum es nicht auch Amur- oder Sumatraweißlinge geben sollte. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

21.07.2002, 12:11
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Shilok
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Die sind ja ganz nett die drei kleinen weißen „Mäuse“, aber ich könnt immer etwas sauer werden, wenn die weißen Tiger in der Presse immer als ganz seltene Art dargestellt werden, die vom Aussterben bedroht sind … das sind doch nur anders gefärbte Bengaltiger. Und die können noch nicht einmal in der Freiheit überleben und werden ausschließlich zu Schauzwecken und als Publikumsmagneten in Zoos gehalten.
Ich bevorzuge sowieso die normal gefärbten Tiger (zum Glück gibt’s keine Weißlinge von den Amurtigern , oder ??!).

Pruuust Shilok


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"A-o-ung"

20.07.2002, 17:39
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Savannah
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Süüüüüüüüsssssssssss!

Liebe Grüsse
Savannah


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Kleiner Massimo-ausgesetzt auf der Strasse nach Palmanova-bist glücklich jetzt bei uns

20.07.2002, 14:08
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Sesshoumaru
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drei kleine weiße TigerAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Eine frohe Botschaft. Bis zum gestrigen Tag gab es auf der gesamten Erde nur 207 weiße Tiger, aber seit wenigen Stunden gibt es nun 210. Aber lest selbst den Presseartikel und als Lektüre noch "bunte Tiger".









Drei weiße Tiger im Zoo von Buenos Aires geboren


Nachwuchs von seltenen Tigern


Buenos Aires. Im Zoo der argentinischen Hauptstadt Buenos
Aires sind drei der äußerst seltenen weißen Tiger geboren worden. Damit
sei die Zahl der weltweit noch bekannten Exemplare auf 210 Tiere gestiegen,
teilte der Zoo mit. Die Tigerbabys, zwei Schwestern und ein Bruder, wogen
bei der Geburt je etwa ein Kilogramm. Sie haben tiefblaue Augen und auf
ihrem weißen Fell sind feine dunkle Striche gezeichnet.


Namensgebung:


Die Kleinen würden die nächsten vier Monate von Tigermutter
Betty genährt und dann langsam an Fleisch gewöhnt, sagte der tierärztliche
Leiter des Zoos, Miguel Revolta. Noch nie zuvor seien weiße Tiger in einem
Zoo Südamerikas zur Welt gekommen. Nun sucht der Tierpark nach Namen für
den Nachwuchs. Kinder können ihre Vorschläge auf Zettel schreiben und
in einen Briefkasten am Tigerhaus stecken.







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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

19.07.2002, 16:07
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