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PattWór
Crond'Llor




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Whough
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Zitat:
Friede?

Ich habe mich nicht mit dir gestritten, TemedTigress

@ Sesshoumaru:
Zitat:
Ich stimme Pattarchta an der Stelle, daß man ein Recht habe Tiere zu essen nicht exakt zu. Jeder hat ein Recht sich seiner Natur entsprechend zu ernähren.

Dies trifft exakt den Kern dessen, was ich eigentlich zum Ausdruck bringen wollte. Vortrefflich formuliert, Sess

Ansonsten kann ich mich Sesshoumarus Aussagen nur komplett anschließen.


__________________

Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


20.08.2006, 15:11
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Sesshoumaru
sama




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Es ist kein Geheimnis, daß ein Schlüsselfaktor für die schnelle Entwicklung des Gehirns viele Proteine und Stoffe verantwortlich sind, welche sich in größeren Mengen im Fleisch finden. Das Essen von Fleisch war also einmal ein Entwicklungsvorteil. Das muß nicht heißen, daß die anderen Tiere "dümmer" sind, sondern vielleicht einfach nur langsamer in der Entwicklung. Das kommt in der Natur eben einem Nachteil gleich, aber wie wir sehen ist der Nachteil nun nicht so gewaltig, als daß es heute keine Pflanzenfresser mehr gibt.

Für die Allesfresser entstand ein Vorteil, daß sie in der Lage sind das beste von beider Arten der Ernährung zu nehmen. Die Optimale Ernährung für den Menschen besteht deswegen aus einer Mischung auf pfanzlicher und tierische Kost. Das bedeutet nicht, daß es schädlich sein muß, auf eines von beidem komplett zu verzichten. Von den natürlichen Begebenheiten abzuweichen verursacht lediglich größeren Aufwand. So ähnlich als das man die Fläche eines Dreiecks nicht über eine einfache Formal ausrechnet, sondern die Integralrechung zu rate zieht. Das ist jedem selbst überlassen.

Was bedeutet das zum Thema und generell unter dem Strich?
1) Nur weil man in der Lage ist etwas zu tun, muß es nicht unbedingt getan werden
2) Nur weil man auf etwas verzichten kann, ist das kein Grund drauf zu verzichten

Der Mensch ist, geschichtlich belegt, in der Lage ohne Elektrizität auszukommen. Würde deswegen heute jemand gerne auf Strom verzichten? Dann könnten wir ja nicht mehr ins Internet und unsere Moralvorstellungen verbreiten - nicht wahr? Es braucht keine Moralapostel die anderen Leuten ihre Lebensweise vorschreiben wollen. Es spricht aber nicht dagegen den anderen die eigene Einstellung zu verdeutlich. Aber dann doch bitte nicht so von oben herab, als würde der andere ein Schwerverbrechen begehen. Der Verzehr von Fleisch ist so alt wie die Menschheit und liegt in der Natur des Menschen. Jenseits all dessen was wir kulturelle Evolution nennen hat jeder weiterhin ein Recht auf seiner natürlichen Rechte.

Ich stimme Pattarchta an der Stelle, daß man ein Recht habe Tiere zu essen nicht exakt zu. Jeder hat ein Recht sich seiner Natur entsprechend zu ernähren. Wie man es dreht und wendet. Der ständige Begleiter des Lebens ist der Tod. Wo immer ein Lebewesen leben will müssen andere Sterben. Dahingestellt ob wir um uns zu ernähren das Leben von Pflanzen oder Tieren beenden. Alleine die selbstgerechte menschliche Moral sagt und das Pflanzen weniger wert sind als Tiere und Tiere weniger Wert als Menschen. Leute die nur den letzten Teil anzweifeln sind trotzdem Opfer ihrer eigenen falschen Moral und auch keinen Deut besser als andere. Eine Erhebung als Moralapostel ist völlig fehl am Platz. Oder ist Leben nur schützenswert, wenn wir annehmen es sei "intelligent" oder habe ein "Bewußtsein"? Alles andere kann man wohl weniger bedenkenlos seiner Nahrungsaufnahme opfern, wie? Ein sehr einfache und selbstgerechte Logik.

Tiere, die wir von der Natur trennen, und speziell halten, um die Nahrungsaufnahme zu organisieren sollten wir alleine um unser eigen Willen unter besondern Schutz stellen. Für diese Tiere oder Pfanzen tragen wir eine besondere Verantwortung. Dies nennen wir gemeinhin Tierschutz. Der Schutz von Leben in der freien Natur hingegen ist Artenschutz. Dazwischen sollten wir ein bißchen differenzieren.


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

20.08.2006, 13:48
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TamedTigress
Amurtigerin




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Habs ja auch nicht auf den Menschen bezogen, aber trotzdem ist es mir noch nie aufgefallen.

Zitat:
Original von Pattárchta

Ist dir schon aufgefallen, daß Carnivore zumeist intelligenter sind als Herbivore?


siehe "List of animals considered intelligent"

Friede?

TT

20.08.2006, 12:11
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PattWór
Crond'Llor




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@TamedTigress:
Hallo? Tief durchatmen und bitte noch einmal lesen. Aber für dich noch ein kleiner Hint: Menschen sind keine Carnivore. Der letzte Absatz kann sich also nicht auf die Spezies Mensch bezogen haben. Aus diesem Grund verfehlt dein Posting inhaltlich völlig das Bezugsposting.
(vielleicht doch hier und da ein Stückchen Fleisch essen?) *bösgrins*
Nicht böse sein TamedTigress, war nur ein Scherz


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Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


19.08.2006, 19:52
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TamedTigress
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Hallo Pattarchta,

Das Wort "supervisen" kam von Dir und ist offen zur Interpretation. Du magst es als "jemand sagen was man zu tun hat" gemeint haben, ich habe es als "beschuetzen" aufgefasst.

Bevor Du das Wort benutzt hast sagte ich wir sind in der Lage Alternativen zum Tierkonsum zu entwickeln. Ich habe nicht gesagt ich will den Tieren sagen wie sie zu leben haben.

Zum Thema der vegetarischen Ernaehrung (Deinem letzten Absatz) moechte mich hier nicht mehr aeussern. Erstens hatten wird das schon oft genug durch und zweitens bin ich momentan zu faul im Internet zu stoebern und zu belegen warum vegetarische Ernaehrung nicht zu Mangelerscheinungen fuehren, ausser zum Mangel an diversen Krankheiten die durch den Verzehr von zu vielen tierischen Fetten hervor gerufen werden. Dass Vegetarier ausserdem einen niedrigeren IQ habe nehme ich als Witz.

Ausserdem moechte ich hiermit vorschlagen den Thread zu teilen denn inzwischen sind wir wirklich weit vom Thema abgekommen.

TamedTigress

19.08.2006, 16:40
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PattWór
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Zitat:
Original von TamedTigress
Wo habe ich denn bitte gesagt dass ich den Tieren erzaehlen will wie sie zu leben haben?

Also, folgendes Zitat sollte eindeutig die Antwort liefern:

Zitat:
Original von TamedTigress
Wir achten auf unsere Kinder weil sie noch nicht unseren Intellekt haben. Die werden geleitet, geschuetzt und "supervised". Warum dann nicht auch die Tiere?

Ich finde, das ist eindeutig und nicht zu mißverstehen.

Nachtrag:
Die Existenz von Carnivoren ist nicht Ergebnis fehlendem Intellekts, es ist die Folge einer evolutionären Entwicklung. Die Physiologie eines Carnivoren ist ausgelegt auf tierische Nahrung. Sie benötigen tierische Proteine und Fette. Eine vegetarische Ernährung würde zu enormen und lebensbedrohlichen Mangelerscheinungen führen.
Ist dir schon aufgefallen, daß Carnivore zumeist intelligenter sind als Herbivore? Überleg mal, warum dem so ist.
Das nur mal am Rande bemerkt.


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Homo lupo lupus est.
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Dieser Beitrag wurde von PattWór am 19.08.2006, 12:55 Uhr editiert.

19.08.2006, 12:36
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TamedTigress
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Ich weiss nicht ob ich hier absichtlich oder unabsichtlich missverstanden werde.

Wo habe ich denn bitte gesagt dass ich den Tieren erzaehlen will wie sie zu leben haben? Ja, selbstverstaendlich wissen sie das besser als wir!

Alles was ich gesagt habe ist: Wir koennen, im Gegensatz zu den Tieren, denken, und daher koennen wir es uns leisten ihnen gegenueber grosszuegiger zu sein und sie zu beschuetzen anstatt zu konsumieren.

TamedTigress

19.08.2006, 11:27
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PattWór
Crond'Llor




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Zitat:
Original von TamedTigress
Was die Supervisor anbelangt: Wir achten auf unsere Kinder weil sie noch nicht unseren Intellekt haben. Die werden geleitet, geschuetzt und "supervised". Warum dann nicht auch die Tiere? Die haben auch nicht unseren Intellekt.

Weil die Tiere schon viele viele millionen Jahre ohne einen Supervisor zurechtgekommen sind. Sie benötigen keinen Supervisor. Haie hat es schon zu Zeiten der Dinosaurier gegeben, wie es auch einige andere Tierarten gibt, die es in ihrer jetzigen Form schon weit vor dem Carbon gegeben hat. Glaubst du, daß diese lebenden Fossilien ein Supervising von einer Spezies brauchen, die zeitgeschichtlich gerade erst geboren worden ist und gerade das Laufen lernt − von einer Spezies, wo nicht einmal gesagt ist, daß sie auch nur einen kleinen Bruchteil der Zeit überstehen werden, die jene Spezies jetzt schon existieren?

Das ist wieder der typisch menschliche Größenwahnsinnsgedanke, der ihnen weismachen will, daß ohne den Regulator Mensch nichts mehr gehen wird, daß er der Nabel der Welt wäre, ohne den selbige nicht existieren könnte. TamedTigress, du nimmst die pseudoinrellektuellen Nacktäffchen viel zu wichtig.

Ach ja, mitnichten sind die Tiere unsere Kinder, sie sind unsere Mitgeschöpfe, die in gleicher Augenhöhe mit uns um ihr Dasein streiten. Denn wahrlich brauchen wir ihnen nicht zeigen, wie das Leben läuft. Das wußten sie schon lange, bevor es uns Nacktäffchen gab und sie wissen es auch heute ohne uns.


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Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


Dieser Beitrag wurde von PattWór am 18.08.2006, 20:00 Uhr editiert.

18.08.2006, 19:52
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TamedTigress
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Zitat:
Original von Pattárchta

Der wunde Punkt ist doch der, daß sich die einen als Moralapostel über die anderen erheben und ihnen vorschreiben wollen, was sie zu essen haben und was nicht.


So war das natuerlich nicht gedacht.

Ich habe das Fleischessen bewusst aus meinen Posts raus gelassen (da wir ja bereits aehnliche Diskussionen in anderen Threads hatten und ich daher weiss dass das zu nichts fuehrt), aber da ich von Myril direkt danach gefragt wurde habe ich dazu auch Stellung genommen.

Natuerlich kann ich die Welt nicht verbessern, und ich habe nie versucht irgendwen zu bekehren. Ich spreche niemanden direkt an wenn ich sage, ich wuerde mir wuenschen dass wir alle irgendwann keine Tiere mehr essen.

Was die Supervisor anbelangt: Wir achten auf unsere Kinder weil sie noch nicht unseren Intellekt haben. Die werden geleitet, geschuetzt und "supervised". Warum dann nicht auch die Tiere? Die haben auch nicht unseren Intellekt.

TamedTigress

18.08.2006, 18:27
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Flatline
Jungwolf




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Hallo Phantom,

danke für die ausführliche Zusammenfassung, die die Sachlage endlich mal in die richtige Perspektive rückt. Das sind immerhin eine ganze Menge mehr Informationen als in dem mickrigen Artikel dieser Salzburger Zeitung!
Wenn ich lese: Tiertransport von Hund&Katz aus Spanien, denke ich sofort an eine Rettung aus katastrophalen Zuständen und habe das entsprechend harmlos eingestuft, sofort mit einer Verschwörung mit Behördenwillkür gegen tapfere Tierschützer, die Leib & Leben riskieren um arme Wesen aus der Tierhölle zu retten ( <- völlig überspitzt ausgedrückt! )! Das jedenfalls war zuerst meine Sichtweise, sorry. Deshalb auch der Vergleich mit den Tiertransporten! Ich dachte das wäre ein Fall, wie es häufig passiert: Die, die wirklich helfen wollen, drangsaliert man und die, die sich dreist über alle Tierschutzgedanken des Rubels wegen hinwegsetzen, fasst man mit Samthandschuhen an und sieht weg (was man natürlich, auch ich nicht , weder bei 500 Tieren noch bei einem Tier machen sollte/darf….ganz klar)!

18.08.2006, 14:03
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