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PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
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Whough
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Ich kann schon nachvollziehen, was du zum Ausdruck bringen willst, Lucky Tiger. Das Wildtier besser erlösen, als ihm ein tristes Dasein hinter Gittern bescheren. Hmmhh ... vielleicht. Aber laß mich dem mal einen Spiegel vorsetzen. Betrachten wir eine Delinquenten, der Lebenslang einsitzen muß und dem noch eine anschließende Sicherheitsverwarung aufgebrummt wurde. Er kennt die Freiheit und weiß, daß er sein ganzes, weiteres Leben in seiner Zelle einsitzen muß. Wäre es denn dann nicht humaner, wenn man diesen Menschen hinrichten würde? Sind die Behörden da nicht grausam? Und in Zeiten knapper Staatskassen wäre dies nicht nur eine humane, sondern auch eine ökonomische Bestrafung.

Zitat:
Es ist sicher nicht schön, so weiterzuleben, aber andererseits, es war wirklich auch schade dass soviele Tiere gerissen wurden, da verstehe ich dass sich die Bauern aufregen.

Die Bauern regen sich doch immer auf. Wenn es nach ihnen ginge, müße man sämtliche Tier- und Pflanzenarten, die nicht gerade als Nutztiere und -pflanzen deklariert sind, ausrotten. Diese könnten dann noch hübsch genmanipuliert werden, daß sie noch viel nützlicher werden.

Ich erinnere nur an die Schäfer in den Alpen, die nicht willens waren, ihr Vieh vor Wolfsübergriffen zu schützen. Stattdessen forderten sie die Ausrottung des Wolfes, weil das ja viel billiger und bequemer ist.

Zitat:
Es wäre völlig unsinnig und gefährlich diesen einen Bären in einem unnatürlichen Lebensraum herumstreifen zu lassen. Bevor es wieder Bären in Bayern geben kann muss sich noch viel ändern. In der "Natur" und in den Köpfen der Menschen!

Vielleicht hast du da recht, Nettwork. Im Hinblick auf wachsende Bovölkerungszahlen (ja, Deutschland gilt ja immer noch als Einwanderungsland) muß man sich allerdings fragen, ob sich die "Natur" hinsichtlich des wachsenden Zersiedelungsgrades und steigender Populationsdichte jemals in geeigneter Weise ändern wird. Eher wird sich gegensätzlicher Effekt einstellen; und es werden noch mehr Tierarten vertrieben werden.
Der Mensch als solches wird sich nicht ändern. Das hat er die letzten 500000 Jahre über nicht getan, und er wird es weiterhin nicht tun.

Unter der Prämisse sehe ich auch das Auswilderungsprojekt des Luches im Bayerischen Wald sehr stark gefärdet. Und einige Luchse wurden von Jägern ja auch schon erlegt.
Wenn man also die zitierte Frage stellt, müßte man sämtliche Naturschutzprojekte sofort einstellen, denn der Mensch wird nie bereit für die Natur sein.


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Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


26.06.2006, 21:37
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Lucky-Tiger
Tiger




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Es ist wirklich sehr schade, dass der Bär tod ist...
Aber nicht, wenn das jetzt falsch rüberkommt:
Man hätte ihn betäuben können und dann...
Zitat:
Wenn der Bär gefangen worden wäre hätte man ihn in einem Gehege bei München weggesperrt.
. Hm, fürs erste schonmal gut... ABER: Dieser Bär kennt die Freiheit und weiß, wie gut es ist dort leben zu können, er kann also vergleichen > Große, weite wunderbare Natur, zu > Einem ( kleinen, ( weiß nicht wie groß diser ist)) Käfig. Es ist sicher nicht schön, so weiterzuleben, aber andererseits, es war wirklich auch schade dass soviele Tiere gerissen wurden, da verstehe ich dass sich die Bauern aufregen. Aber mir würde jetzt auch so schnell keiene Alternative einfallen. Wenn der Bär z.b in einem Zoo geboren ist oder mit ein paar monaten dort hingekommen ist, und mit der Natur vergleichen kann ( nicht optimal, aber noch grade OK, immernoch besser als abschuss...) Trodzdem, WENN JJ1 dann in ein Gehege kennt, wird er sicherlich immer ein trauriges und unschönes leben führen... Is mir grad so eingefallen...
Gruß Lucky-Tiger


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Schaut doch auch mal auf meiner HP vorbei!

26.06.2006, 20:25
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nettwork
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Lasst mich noch einen Nachtrag machen:

Die Leute, die sich mit JJ1 beschäftigten sind Experten und arbeiten seit über 10 Jahren im Bärenmanagement. Sie haben etliche Problemfälle bearbeitet und nie stand ein Abschuss im Vordergrund.

Letzendlich ist der Image-Verlust durch den Abschuss riesengroß. Man fragt sich wofür das viele Geld ausgeben, wenn die Mechanismen doch nicht so perfekt funktionieren? Warum Bären wiederansiedeln, wenn sie scheinbar nicht in unsere Landschaft passen?
Diesen Fragen müssen sich nun die Experten stellen. Sie müssen weiter an der öffentlichen Meinung arbeiten und eine starke Lobby für den Bären bilden.


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Unmöglich ist eine Meinung
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26.06.2006, 20:06
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nettwork
Panthera leo




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Zitat:
Mit etwas Willen hätte man den Bär also doch betäuben und abtransportieren können.

Der Bär wurde nach Medienberichten auf 150 m Entfernung erlegt. Damit triffst du mit einem Betäubungsgewehr nie. Es gehört einiges an Übung und (wie in den Medien berichtet) ein Spezialgewehr dazu um wenigstens an die Entfernung von 80 m heranzukommen. Die Flugbahn eines Betäubungspfeiles ist langsam und stark gekrümmt.

Wenn der Bär gefangen worden wäre hätte man ihn in einem Gehege bei München weggesperrt.

Die Zeit für den Bären war noch nicht reif. Der Mensch hat sich den sogenannten Problembären selbst gezogen. In der urbanisierten Landschaft sind überall leicht erreichbare Nahrungsresourcen für den Bären verteilt. Da dieser nicht dumm ist sucht er aktiv die Menschennähe, um sich diese Nahrung wenn nötig mit Gewalt zu beschaffen.

Natürlich ist der Bär unschuldig an dem Dilemma, er weiß es nicht besser. Aber wer nimmt es dem Bären übel, dass er sich nicht aus dem (Nahrungs-)Paradies vertreiben lässt und sich in die Wälder zurückzieht? Wiederum der Mensch, der dieses Paradies als sein eigenes geschaffen hat.

Es wäre völlig unsinnig und gefährlich diesen einen Bären in einem unnatürlichen Lebensraum herumstreifen zu lassen. Bevor es wieder Bären in Bayern geben kann muss sich noch viel ändern. In der "Natur" und in den Köpfen der Menschen!


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26.06.2006, 19:46
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Cat
Streunerin




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Hmm, traurig, sehr traurig. Hatte ich doch insgeheim noch auf ein gutes Ende gehofft. Aber eigentlich war es nur eine Frage der Zeit...
Aber der Mensch weiß so etwas nunmal nicht zu schätzen, wenn dieser ach-so-grausame-und-gefährliche Bär ein paar Schafe isst, weil er Hunger hat, und so dem Menschen (Geld)Verluste bringt, endlich mal wieder seit knapp 200 Jahren in Deutschland ist. Diese Vollidioten sollten sich freuen und ihn nicht einfach abknallen.
Ja, es dreht sich hier nur ums Geld. Nicht mehr, nicht weniger.

Sie wollen ihn ja ins Museum unter der Rubrik "Mensch und Natur" ausstellen. Also makaberer geht's echt nimmer.
Der Mensch und die Natur... steht vielleicht unter der Überschrift noch der Zusatz: "und wie er sie nicht zu schätzen weiß"? Denn dann würde es passen.

Und ja, ich bin fest davon überzeugt, dass der Aufstand mit den finnischen Suchhunden eh nur dem Zweck diente, den Menschen zeigen zu wollen, dass sie allen nur erdenkbar Mögliche (...*lach* Ich sollte meinen Sarkasmus zügeln...) versucht hatten, um Bruno lebend zu bekommen und bla... das war ne nette Show, denn sie hatten von Anfang an vorgehabt, ihn zu erschßen. So sieht's aus.

Und das ist in meinen Augen einfach nur widerlich.

26.06.2006, 19:46
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SirLeo
Sir Leo von Pard




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Pattárchta, Shirarch: Nich schlecht, auf sowas bin ich garnicht gekommen. Wobei ich auch weiterhin dabei bleibe, dass man sich den "Problembären" einfach nur schnellstmöglich vom Hals schaffen wollte, egal ob der dabei draufgeht oder nicht. Diese scheiss egoistische Einstellung geht mir sowas von auf die Eier.

Da hab ich noch was, scrollt mal runter bis zum letzten Absatz:
http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/99/79020/4/

Was soll der Schmarn? Nicht im Land haben wollen, aber ins Museum stellen, um zu zeigen dass es hier doch mal Bären gab... Ich checks ned.


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Es sind immer nur Kleinigkeiten

26.06.2006, 19:23
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PattWór
Crond'Llor




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Whough
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Ein wenig seltsam mutet das wirklich an. Die ganze Zeit über hat man in den Medien gehört, der Bär sei nun hier gewesen, dann wieder in Tirol. Dann hat man in in Grmisch Paten Kirchen gesehen. Dann holte man sich finnische Experten mit speziell für die Bärenjagd trainierten Suchhunden, die den Bären betäuben sollten. Dieser Spähtrupp war aber plötzlich mnicht in der Lage, den Bären aufzuspüren und einzufangen. Ist doch wirklich seltsam, daß der Bär nur wenige Stunden nach der Abreise der Finnen gestellt und geschossen werden konnte.
Ich bin da genau Shirárch's Meinung. Da ist ganz dicker Schmuh gelaufen. Die Jägerschaft wollte den Bären tot sehen und des Bären Tod war von Anfang an beschlossene Sache. Alles andere war nur desorientierendes Beiwerk, um der Öffentlichkeit verkaufen zu können, daß ja alles Machbare für die Rettung des Bären getan worden wäre.
Wer dennoch daran zweifelt, der solle sich die einfache Frage stellen, warum jene Jäger, die den Bären erlegt haben, kein Betäubungsgewehr dabeigehabt hatten. ... Mit etwas Willen hätte man den Bär also doch betäuben und abtransportieren können. q.e.d.


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26.06.2006, 16:25
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Shirarch





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Ich bekam heute eine Frage gestellt, die ich hier gerne ebenfalls zur Diskussion stellen möchte - weil's thematisch gerade paßt.

Zitat:
Da ich nicht weiß, in welchen Thread ich es hätte schreiben sollen, schicke ich Dir halt eine PN.

Hätte man für den Bären nicht eine andere Lösung finden können. Es ist mir total zuwider, dass man ihn jetzt einfach erschossen hat. Klar hat er Tiere gerissen und es war auch restimmt nicht ganz ungefährlich, aber sind die Menschen denn echt zu blöd, eine andere Lösung zu finden, damit er am Leben bleiben kann ? Oder sehe ich da was falsch.

Liebe Grüße,
....



Hier meine Antwort, und vielleicht könnt Ihr Euch ja auch dazu äußern. Gab es für den Bären eine Alternative zum Abschuß?


Zitat:

Hallo ...,

für solche Themen gibt es das Tigerforum. Dort wird bestimmt auch gerade eine Diskussion darüber geführt.

Meine Meinung darüber ist recht einfach gestrickt und sehr geprägt vom Hass auf die grüne Jägerschaft. Diese Leute nennen sich Wildhüter. Das ist lachhaft und nicht wirklich ernsthaft zu verstehen. Denn sie hüten nicht das Leben, sie töten es. Für diese Menschen ist Jagd wie Sex. Ob gut oder schlecht ist egal; auf den Schuß kommt es an. Egal wohin... der Schuß. Er muß fallen, damit sich das befriedigende Gefühl einstellt.

Man stelle sich das einmal vor: Da laufen finnische Profis mit Suchhunden 2 Wochen lang durch die Voralpen. Erfolglos. Aber 5 Stunden nachdem der Bär in Tirol zum Abschuß frei gegeben worden ist und 19 Stunden vor Freigabe in Bayern stirbt der Bär auf deutschem Boden. Wonach riecht das?

Ich sags Dir. Die Jäger haben immer gewußt, wo sich der Bär aufhält. Sie haben es gewußt aber nicht kooperiert. Weil sie auf diesen finalen Schuß gewartet haben. Sie wußten, daß er irgendwann fallen wird. Wieso aber begehen sie die Dummheit und erschießen ihn vor Ablaufen der Frist? Womit sie wohl nicht gerechnet haben ist der Zeitunterschied von 24h. Nun kam die Angst, daß vielleicht ein anderer zum Schuß kommen könnte. Das kann aber nicht sein, es darf nicht sein, daß ein anderer das Vergnügen hat, sich einen runterzuholen (Bitte verzeih die triviale Ausdrucksweise). Und, sie hatten den Bären gerade vor der Flinte... Also hat man sich bewußt über diesen kleinen Zeitunterschied hinweggesetzt. Ein Versehen. Genauso ein Versehen, wie man damals einen Schäferhund und einen Wanderer für die Wölfin Bärbel gehalten und ab- / angeschossen hat. Bärbel mußte übrigens auch sterben. Ich habe darüber eine Chronik geführt: --> Hier nachzulesen.

Ach, und im Radio hört man von menschlichen Begegnungen mit dem Bären. In der Zeitung habe ich jedoch gelesen, daß diese Begegnungen provoziert worden sind. Die Menschen haben den Bären gesehen und sind ihm nachgelaufen! So gesehen geht die Gefahr vom Menschen aus. Nicht vom Bären.

Nun fragst Du mich, ob es denn keine andere Lösung hätte geben können. Ich sage, nein. Denn wenn der Stärkere in einem Wettkampf gleichzeitig auch der Dümmere ist, wird es zu keiner überlegten Handlung kommen. Der starke Dumme wird immer nur das tun, was ihm am leichtesten erscheint oder mit seinem kleinen Verstand gerade noch greifbar ist. Und das ist eben der Schuß. Dieser eine finale Schuß zur persönlichen Befriedigung.

So sehe ich das. Tut mir leid. Aber wenn Du ein wenig in die Psyche eines Jägers geschaut hast, dann kannst Du einfach nicht mehr anders... Gehe mal auf meiner Homepage auf die Seite "Mord" und lies, was ein Trophäenjäger denkt und empfindet, wenn er abgedrückt hat. Lies, wie er über das Tier als lebendes Wesen denkt.

Liebe Grüße
Shirárch

26.06.2006, 15:07
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Mandy_Tigerbaby
Tiger




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Tz, wie unmenschlich so ein Tier zu erschießen.


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Manchmal ist Tigerbaby schlauer als Tigerpapa! Tigerpapa sollte auf Tigerbaby hören!

Das Tigerkind ist verwirrt, wenn die Tigereltern von den Bäumen fallen.

26.06.2006, 14:39
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tiger-lilly
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Seit heute Morgen haben wir die traurige Gewissheit. JJ1 ist tot.

BR-Online

26.06.2006, 12:38
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