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Steelwolf
Lykos




Dabei seit: Juni 2002
Herkunft: Königswinter (bei Bonn)
Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 141
Steelwolf ist offline
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Meine Meinung zu (jetzt mal politisch höchst inkorrekt pauschalisierend) Chinesen und ihrem Verhältnis zur Natur kann ich hier, ohne daß der Beitrag gelöscht wird, wohl nicht expressis verbis abgeben. Aber soviel will ich mal schreiben: Von jemandem, der seit über 2000 Jahren noch immer kein Alphabet entwickelt hat, kann man eigentlich nicht viel erwarten. Irgendwie fehlt der Schritt eben... Man merkt es immer wieder.

18.08.2002, 14:33
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
ein SymbolAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Ja, es ist viel zu früh. Wie kann man denken das die Menschen dort den Tiere hunderte von Kilo Fleisch im Monat geben und lieber selbst hungern. Es mag sich ja ein Europäer jetzt um den Zoo kümmern, aber alles was ich da sehe ist Neid. Die Tiere haben Futter und wir!!!

Marjon war ein Symbol für das Durchhalten, wofür sollen die neuen Tiere Symbol sein??? Aber soll wahrscheinlich ehe nur ein Geste von China sein, bei der das Wohl der Tiere nicht auf einem der vordern Plätze steht. China ist ja nun auch nicht das Land, daß für einen berühmten Tierschutz bekannt ist. Sie trad. chin. Medizin und den Aberglauben der Bevölkerung.

Es ist wirklich nicht zu glauben, das man nach Kabul jetzt schon wieder Tiere schickt. Unverantwortlich. Aber es geht wahrscheinlich darum den Schein nach außen hin zu erzeugen, daß es Afg. wieder gut geht, egal ob die Bevölkerung oder die Tiere dabei nur leiden müssen. Ich will nicht ausschließen das es den Tieren doch gut gehen könnte, aber der rechte Glauben daran fehlt mir.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

13.07.2002, 12:38
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Candy
Terrier




Dabei seit: März 2002
Herkunft: Pulheim
Nordrhein-Westfalen (DE)
Beiträge: 252
Candy ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Candy gestartet
  Ein Löwenpärchen für KabulAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Hallo, Ihr Lieben!

Diese "lebende Hilfslieferung" für den Zoo in Kabul finde ich unverantwortlich! Mir ist noch das traurige Bild des hungernden, einäugigen Löwen, Marjon, sehr gut in Erinnerung. Woher soll denn nun plötzlich ausreichendes Futter für die Tiere herkommen?

Traurige Grüße
Trudi

China schenkt Kabuler Zoo neue Tiere

Mit der Lieferung einer ganzen Reihe wilder Tiere will China dem gebeutelten afghanischen Zoo in Kabul wieder auf die Beine helfen. "Das ist ein großer Schritt vorwärts zur Wiederherstellung des Zoos", sagte der afghanische Vertreter in Peking, Abdul Basir Hotak. Zu der lebenden Hilfslieferung gehören zwei Löwen, ein Bärenpaar, ein Wolf, zwei Rehe und ein Pfauenpaar. Nach einer Vereinbarung zwischen der afghanischen Übergangsregierung und einer chinesischen Artenschutz-Gesellschaft sollen die Tiere nach der erforderlichen Quarantänezeit vermutlich Anfang August nach Afghanistan geschickt werden.

Die Vorbereitungen für die Ankunft der Tiere seien abgeschlossen, versicherte Hotak. Strom- und Wasserversorgung seien wieder hergestellt und die Käfige repariert. Kabuls Zoo, der durch die jahrelangen Kämpfe während des Bürgerkriegs schwer beschädigt worden war, werde ein komfortables Zuhause für die Tiere bieten, versicherte Hotak. Die Reise zu ihrer neuen Heimat wird für die Tiere allerdings ein großer Kraftakt werden: Mit dem Zug werden sie zunächst nach Urumqi in der westchinesischen Provinz Xinjiang gebracht, die an Afghanistan grenzt. Von dort aus sollen die Tiere nach Kabul geflogen werden. Dort soll ein chinesischer Wärter die Tiere einen Monat versorgen, bis sie sich an ihr neues Zuhause gewöhnt haben.
Im Mittelpunkt der netten Lieferung aus China steht das Löwenpärchen Zhuang Zhuang und Canny. "Die Löwen sind die wichtigsten Tiere. Die afghanische Bevölkerung liebt Löwen", sagte Hotak. Beide sollen die Nachfolge des berühmten einäugigen Löwen antreten. Marjon, ein Symbol der Tragödie in Afghanistan, war nach jahrelanger Unterernährung Ende Januar einem chronischen Leber- und Darmleiden erlegen. Der Löwe war 1967 ein Geschenk der Bundesregierung gewesen.


afp, Freitag, 12. Jul , 14:33 Uhr


Quelle: Rheinpfalz online (RON)

http://www.ron.de/osform/cms_osmm?articleName=020712123342.zja8xsh8&template=templates/cms_osmm/recherche/welt/ausland/meldung.oft


__________________

13.07.2002, 03:13
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