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Marie Juana
Tripel-As




Dabei seit: Januar 2004
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Beiträge: 187
Marie Juana ist offline
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ich habe dem nichts mehr hinzuzufügen.

07.03.2005, 09:28
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Moccaprinz
Tiger




Dabei seit: Februar 2005
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Beiträge: 547
Moccaprinz ist offline
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Zitat:
Original von Pari
Politik ist gnadenlos, wenn es um irgendwelche Vorteile geht. Löwen verschenken, vielleicht als Nationalsymbole, Prestigeobjekte, als Freundschaftszeichen ohne Sinn und Verstand?
Ich find es einfach arg, den Zoo von Kabul zu einem Zeitpunkt aufbauen zu wollen, wenn die Zukunft des Landes noch völlig unklar ist (Die Taliban herrschen immer noch in vielen Gegenden Afghanistans und haben Rückhalt bei vielen Leuten dort), es den Leuten schlecht geht und Gelder dringend für wichtigere Dinge benötigt wird. Abgesehen von der unklaren Versorgungslage für die Löwen.
Trotz aller Entrüstung sollte man aber nicht gleich im Rundumschlag Andere (Muslime oder Chinesen zum Bsp.) alle über einen Kamm scheren und als tierunfreundlich bezeichnen (auch wenn einen Vieles wirklich nur noch schmerzt) Verantwortliches Bewußtsein für fühlende Geschöpfe wächst eben sehr langsam und braucht mehr Mitgefühl als Haß und Wut. Außerdem, bei uns in Deutschland ist da ja auch jede Menge im Argen.




word ich hätte es nicht besser formulieren können


__________________
Pakistans letzte Leoparden

06.03.2005, 20:15
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Pari
Kleinkatze




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Bayern (DE)
Beiträge: 5
Pari ist offline
  Löwenpärchen für KabulAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Politik ist gnadenlos, wenn es um irgendwelche Vorteile geht. Löwen verschenken, vielleicht als Nationalsymbole, Prestigeobjekte, als Freundschaftszeichen ohne Sinn und Verstand?
Ich find es einfach arg, den Zoo von Kabul zu einem Zeitpunkt aufbauen zu wollen, wenn die Zukunft des Landes noch völlig unklar ist (Die Taliban herrschen immer noch in vielen Gegenden Afghanistans und haben Rückhalt bei vielen Leuten dort), es den Leuten schlecht geht und Gelder dringend für wichtigere Dinge benötigt wird. Abgesehen von der unklaren Versorgungslage für die Löwen.
Trotz aller Entrüstung sollte man aber nicht gleich im Rundumschlag Andere (Muslime oder Chinesen zum Bsp.) alle über einen Kamm scheren und als tierunfreundlich bezeichnen (auch wenn einen Vieles wirklich nur noch schmerzt) Verantwortliches Bewußtsein für fühlende Geschöpfe wächst eben sehr langsam und braucht mehr Mitgefühl als Haß und Wut. Außerdem, bei uns in Deutschland ist da ja auch jede Menge im Argen.

06.03.2005, 20:08
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Moccaprinz
Tiger




Dabei seit: Februar 2005
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Beiträge: 547
Moccaprinz ist offline
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Zitat:
Original von Steelwolf
Von jemandem, der seit über 2000 Jahren noch immer kein Alphabet entwickelt hat, kann man eigentlich nicht viel erwarten. Irgendwie fehlt der Schritt eben... Man merkt es immer wieder.


&

"Und Muslime achten Tiere in der Regel ohnehin nicht als leidensfähige Mitgeschöpfe ... "


sonst gehts euch schon noch gut??? - tierschutz in allen ehren, aber wenn man beginnt ethnien oder religionsgruppen zu beleidigen, hörts bei mir auch auf!!!


__________________
Pakistans letzte Leoparden

04.02.2005, 18:52
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Siegmar
Jaguar




Dabei seit: Juni 2002
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Beiträge: 457
Siegmar ist offline
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Dagegen das für die wohl doch noch vorhandenen Tiere die Lebensverhältnisse verbessert werden habe ich nichts. Das aber neue jetzt schon hingeschaft werden halte auch ich, für nicht verantwortbar. Es geht wohl wieder nur muss große Geld und um Einfluss, da für den Zoo Geld da ist, streiten sich ja wohl die Stadtverwaltung und die Universitätsverwaltung wer den nun für den Zoo verantwortlich ist. so lese ich es bei Nala herraus.
Dem Geschenk der Chinesen messe ich eine ganz andere Bedeutung bei, es ist hohe Politik sehr hohe Politik, da werden auf ganz nette Art und Weise Besitzansprüche auf die Vormachtsstellung angemeldet. Die USA und die Russen haben mit militärischen Mitteln ihre Ansprüche vorgetragen. Die Chinesen konnten das nicht, aber mit solchen Gastgeschenken wird auch was verbunden.

08.10.2002, 17:29
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nettwork
Panthera leo




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Beiträge: 702
nettwork ist offline
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Ich erinnere nur daran, was man Eltern und Kindern zu jedem erdenklichen Anlass sagt: 'Man schenkt keine Tiere'. Scheinbar gilt das in der hohen Politik nicht!
Zudem kommt das Geschenk ja aus einem Land, das selbst wenig mit Rechten auf dem Hut hat.

Ich stimme euch zu, wer selbst um sein tägliches Überleben kämpft, der kann sich nicht auch noch um ein Tier kümmern. Es ist nicht vertretbar den hungernden, mittellosen Menschen auch noch einen Löwen aufzuhalsen.
Wahrscheinlich soll der Löwe dazu dienen, das Selbstbewußtsein der Bevölkerung zu stärken, da ja auch Marjan zu einem Symbol geworden ist. Und wie so oft haben Helden keine Wahl...


__________________
Unmöglich ist eine Meinung
und keine Tatsache!
(Adidas Werbung)

08.10.2002, 09:15
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Panther
Pantherkönig




Dabei seit: Juni 2002
Herkunft: Camargue/France
Camargue (F)
Beiträge: 734
Panther ist offline
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non non non

ich kann wirklich auch nicht verstehen diese sache. es ist doch eigentlich ganz klar und deutlich. die menschen dort in kabul haben wenig, haben selbst hunger und ihre liebe muehe zu kommen mit ihr leben zurecht. und wenn menschen sind in diese lage, wo es geht um die nakt ueberleben, sie denken selten bis nie an tiere. und ausserdem, das stimmt schon, muss der hintergrund auch bezogen mit ein. ihre einstellung zu tiere wird andere sein als unser im allgemeinen. obwohl auch in unsere breitegraden oft die einstellung ist mehr als schaebig und wir hier wuessten es doch eigentlich besser.

ich kann sogar bis gewisse grad verstehen diese menschen, die um ihr leben kaempfen muessen unter wirklich nicht schoen umstaende, die wir eigentlich kaum koennen nachvollziehen. ein bisschen ich weiss, wie kann sein, aber nur an die rande, nie in diese ausmass.

und da ich geb die vorherigen voten recht. es ist unverantwortlich zu geben tiere da hin. absolut. und diese bild von die loewe tut weh.


__________________
Panther Koenig Jamie oder auch CJP ...

08.10.2002, 07:47
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PetraB.
Alpha-Wolf




Dabei seit: Februar 2002
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Beiträge: 1301
PetraB. ist offline
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Ich finde es mehr als unverantwortlich, dass zum jetzigen Zeitpunkt auch nur daran gedacht wird, den Kabuler Zoo wieder aufzubauen, oder gar Tiere dorthin zu schicken.

Die Bevölkerung dort lebt in Not, in Trümmern ... was weiss ich unter welchen Umständen. Und Muslime achten Tiere in der Regel ohnehin nicht als leidensfähige Mitgeschöpfe ... ich erinnere in dem Zusammenhang auch an die gross angelegte Strychnin-Aktion gegen die Kabuler Hunde im Frühjahr 2002.

Ein zerstörtes Land mit einer notleidenden, tierunfreundlichen Bevölkerung braucht ganz sicher keinen Zoo ... sollen doch lieber für ein ''Phantasialand Kabul'' Spenden sammeln, um die Bevölkerung zu zerstreuen ... die Chinesen ... ... ... ... tse ...



Zur Erinnerung:


Marjan, der Löwe von Kabul



(ich könnte beim Anblick dieses Fotos einfach nur schreien)


__________________

... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

Dieser Beitrag wurde von PetraB. am 07.10.2002, 23:08 Uhr editiert.

07.10.2002, 22:29
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Nala
Löwin




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Königsfelsen

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Nala ist offline
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Kabul
Ich habe mal ein bisschen herumgeschnüffelt und bin auch fündig geworden, auf den Seiten des Kölner Zoos stehen massig Infos zu Kabul, ich habe sie hier mal zusammengefasst und würde gern von euch wissen, ob alles dass, was ihr gleich lesen könnt Rechtfertigung genug ist.
In den sechziger Jahren ging der Kabul-Zoo aus dem zoologischen Institut der Universität Kabul hervor. In den neunziger Jahren wurde er dann der Stadtverwaltung unterstellt. Das Abkommen über den Wiederaufbau des Kabul-Zoos war deshalb bewusst mit dem für die Universitäten zuständigen Minister, Dr. S. Fayez abgeschlossen worden. Da sich aber bis dato verschiedenste Hilfsorganisationen in Kabul gegenseitig die Türklinke in die Hand gegeben und jeweils beachtliche Spendensummen in Aussicht gestellt hatten, stieß die Rückgliederung des Zoos von der Stadt- zur Universitätsverwaltung auf der einen Seite auf erhebliche Widerstände und zog sich deshalb in die Länge.
„Ungeachtet dessen wurde eine Bestandsanalyse im Zoo durchgeführt. Der Tierbestand hat sich seit dem Frühjahr und dem Besuch des ersten Zooteams Dr. E. Arghandewal/T. Nuri und Dr. J. Lewis/N. Lindsay (aus England) wenig verändert. Aus der Provinz Badakhshan war ein halbjähriger Braunbär (Ursus arctos isabellinus) gekommen und mit dem Kragenbären vergesellschaftet worden. Dieser wird (wegen einer offenen Wunde an der Nase) dankenswerterweise von den Tierärzten der deutsche ISAF-Truppe (Drs. Dressler, Kreienbrink, Werth) veterinärmedizinisch betreut. Futter wird regelmäßig von einer englischen Tierschutzorganisation (MAYHEW) geliefert. Alle Tiere befinden sich in einem guten Gesundheits- und Ernährungszustand. Durch einfache Maßnahmen konnte ihre Unterbringung verbessert werden. So wurde die einzige Kropfgazelle in das verwaiste Wildschafgehege umgesetzt. Zwei Stachelschweine bezogen das ehemalige Wildschweingehege. Aufräumarbeiten an der Affeninsel mussten unterbrochen werden, als Minen gefunden wurden. Hier soll wieder eine Familiengruppe von Rhesusaffen leben. Alle übrigen Männchen sollen zu einer Junggesellengruppe zusammengefasst und in einem Großkäfig untergebracht werden. Gleich neben der Affeninsel befindet sich eine Greifvogelstation, die ohne großen Aufwand wieder in Stand gesetzt werden und allen vorhandenen Greifvögeln Platz bieten kann. Nach Instandsetzung einer weiteren Käfigserie lassen sich die verbliebenen Kleinsäuger: Wolf, Schakal, Korsak und Manul tiergerecht unterbringen.“
Der Kabul-Zoo ist zu über 90 % zerstört. Etwa die Hälfte aller Anlagen kann man aber wieder in Stand setzen, so die für Löwen, Bären, alle Huftiere, Wasser- und Stelzvögel. Den Rest kann man nur noch völlig abreißen, weil er zu sehr zerstört oder völlig überaltert ist.
Dies ist die Grundlage für einen Wiederaufbau- und Masterplan. Der Kabul-Zoo wird sich auch in Zukunft auf die afghanische Fauna konzentrieren. Die Chance eines Neuanfangs besteht darin, den Tierbestand auch für den Besucher erlebbar entsprechend der ökologischen bzw. geografischen Regionen des Landes anzuordnen, d.h. Hochgebirge, Wüsten- und Halbwüsten, Feuchtgebiete, Nord- und Ostafghanistan. Das Raumprogramm konnte Mitte September Herrn Dr. Breshniah, dem Leiter des Stadtplanungsamtes, übergeben werden, der bereits seine Unterstützung bei der Entwicklung des Masterplans zugesagt hatte. Ebensolche Unterstützung fand der Zoo beim Minister für den Wiederaufbau des Landes, Dr. Farhang.
Nun stellt sich aber doch immer noch die Frage, ob es wirklich notwendig ist, in einem Gebiet mit einer solch brisanten politischen Lage im Hintergrund, solch einen Umbau eben zu diesem jetzigen Zeitpunkt zu gestalten und in einem schier unglaublichen Tempo voranzu treiben. Für mich ist auch die Tatsache der anscheinend massenhaft vorhanden hierfür zweckgebundene Spendengelder nicht Argument genug um eben schon jetzt loszulegen. Ein weiteres oft zu lesendes –Pro_Argument ist , dass die Menschen in Afghanistan das Recht und auch das Bedürfnis auf Ablenkung von ihrer tägliche Misere durch einen Zoobesuch haben. Es kommen jetzt schon täglich mehrere hundert, am Wochenende 1000 – 2000 Menschen in den Zoo. Weiterhin sollen Zeichen gesetzt werden, um den Menschen, die durch die nach wie vor instabile politische Lage verunsichert und von den ausbleibenden Hilfen aus dem Ausland enttäuscht sind, Mut machen.
Aber rechtfertigt das, dass in möglicherweise nicht all zu ferner Zukunft die Tiere wieder die sind an denen als erstes gespaart wird. So positiv auch das Vorhaben „Konzentration auf afganische Fauna“ in den Ohren klingt, fängt man doch schon eben jetzt Seitens China damit an Tiere zu senden, die eben so gar nicht in die afghanische Tierwelt passen...
Ist es denn wirklich immer notwendig des Menschen Glück eventuell am bescheidenen Los einzelner Tiere fest zu machen. Weshalb ist man denn nicht in der Lage Ausweichdenken einzuleiten? Welche Möglichkeiten gehen Euch alternativ dazu durch den Kopf?



__________________
...wonder where the lions are....

07.10.2002, 19:01
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
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Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
passiert!Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Nun ja - was soll man jetzt noch sagen. China hat Afganistan wohl doch 9 Löwen für den Zoo von Kabul geschenkt. Sie sind unter des in Kabul eingetroffen und werden ihr "Quartier" wohl sehr bald beziehen.


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

04.10.2002, 20:11
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