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Umfrage: Wie soll spaeter Eure Beerdigung aussehen?
verbliebene Stimmen: 2
christlich
andere Religion
humanistisch (nciht-religioes)
begraben
verbrennen, Urne vergraben
verbrennen, Urne bei Familie
verbrennen, Asche verstreuen
mir egal, ich krieg`s ja nicht mehr mit
ganz was anderes
da mach ich mir noch keine Gedanken drueber
Ergebnis
Autor
Beitrag [  1  2    »  ]
Phantom
Panthera lupus




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hm, ich weiß ja nicht, ob hier vielleicht wer Domian hört, aber da hat letztens ein Vater angerufen, dessen 17jähriger Sohn hier in der Nähe tödlich verunglückt ist. Der Junge hat einige Tage vor seinem Tod geäußert, wie er seine Beerdigung möchte, und seine Familie hat ihm alles so erfüllt. Es lief sein Lied, welches er wollte, und seine Freunde haben ihm mit Edding was auf den Sarg geschrieben, etc.

Find ich schön, wenn man die Wünsche des Toten berücksichtigt, auch wenn dieser davon nichts mehr mitbekommt. Habe jetzt erst wieder erfahren, daß mein Opa bei meiner Mutter total gegen ihre Wünsche gehandelt hat.


@Flatline: ich verstehe nicht ganz, wo das Problem ist, mal kurz über solche Dinge nachzudenken. man muß doch nicht tagelang in der Ecke hocken, und über seine Beerdigung nachdenken.

ich für meinen Teil bin arbeitslos, habe ein Tier, und schaffe es trotzdem, mich um die wichtigen Dinge wie Miete, Arbeit, und Tier zu kümmern und mir eben nebenbei so meine Gedanken über später zu machen.

du kannst dich eben glücklich schätzen, anscheinend noch niemanden sehr nahes verloren zu haben. daher verstehe ich, daß du dir noch keine gedanken über so etwas machst.


__________________

~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

22.05.2006, 21:08
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TamedTigress
Amurtigerin




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Ich glaube wenn Du einmal selber Familie oder auch etwas zu vererben hast wirst Du Deine Meinung aendern.

TamedTigress

22.05.2006, 17:35
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Flatline
Jungwolf




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Ein bisschen spät und ich will das nicht noch mal aufwühlen, aaaaaber unreif, also? Ich habe nie bestritten, dass es morgen mit mir schon vorbei sein könnte. Klar kann mich ein unvorhergesehenes Unglück treffen, aber dann ist es mit dem Wünschen auch vorbei. Vielleicht steh’ ich da ja mit meinen Hoffnungen alleine da, noch einige Jahre vor mir zu haben, wenigstens so lange, bis ich meine Tiere überlebt habe. Und sorry, dass ich mich zu Lebzeiten mit dringenderen Aufgaben beschäftige (kann ich nächsten Monat die Miete zahlen? Ist mein Job gefährdet? Kann ich meine Tiere und mich weiter verköstigen? Etc.) als mit meinem Ableben.
In meiner Familie wurde das einmal vor Jahren bei einem Essen besprochen was im Falle eines Todesfalles geschehen soll und das hat auch gereicht. Jeder weiss was zu tun ist. Sollte es mich zuletzt erwischen: Na und? Juckt mich dann noch was? Habe ich noch etwas von dem ganzen Brimborium wenn ich tot bin? Würde es mich tatsächlich schmerzen, wenn ich zu Lebzeiten eine Goldurne wollte und der Geldbeutel meiner Schwester reicht nur für eine Kupferschachtel? Könnte ich tatsächlich als verblichener Vegetarier etwas dagegen tun, wenn auf meiner Beerdigungsfeier gegrillt wird? Ich schätze mal nicht!
Beerdigungen und deren diverse Rituale sind für die Hinterbliebenen, um zu trauern, sich zu verabschieden, oder was weiss ich. Ich könnte auch nichts dagegen tun, wenn die Leute ne Party feiern und auf’s Grab spucken.
Also sollte es doch eigentlich richtig lauten: Wie stellen sich Freunde/Familie meine Beerdigung vor! Und so werde ich es auch halten!
Wenn Du, liebe TamedTigress, diese Ansichten für unreif hälst, dann streich’ doch bitte Punkt acht auf Deiner Liste oben!

22.05.2006, 16:23
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TamedTigress
Amurtigerin




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@ Phantom:

Zitat:
Original von Phantom

(wo dann selbst Leute, die man zu Lebzeiten nicht ausstehen konnte ihr "Mitleid" auf den Schleifen bekunden) ...


Also Schleifen gaebs bei mir schon mal gar nicht! Das eruebrigt sich sowieso weil ich kein Grab moechte, aber ich werde wohl einen britischen Brauch uebernehmen: Statt Kraenze bitte Spenden fuer einen guten Zweck der mir zu Lebezeiten am Herzen gelegen hat. Wenn jemand an einer Krankheit gestorben ist werden auch oft Spenden zur Erforrschung derselben erbeten, oder es wird Geld fuer das Hospiz erbeten wo man seine letzten Tage erlebt hat. Das haette ich dann auch gerne. Auf solche Kraenze die oft nur gegeben werden damti sie von anderen gesehen werden kann ich jedenfalls verzichten...

Ich moechte auch nicht dass jeder zur Beerdigung kommt - ich moechte nicht dass Zeit und Ort veroeffentlicht werden. Ein paar wenige auserwaehlte sollen eingeladen werden, und dabei soll`s bleiben.

@ Flatline:

Ich finde das was Du sagst offen gestanden sehr unreif. Auch Du kannst morgen vom Auto ueberfahren werden, und wenn Du keine Vorkehrungen getroffen hast bestimmen andere was aus Dir wird, und Dein Vermoegen wird nach dem Gesetz verteilt anstatt nach Deinen Wuenschen.

Und selbstverstaendlich hab ich auch ein Testament - habe viel zu lange damit gewartet, aber nach unserer HOchzeit haben wir uns auch darum gekuemmert. Wir wollen nicht dass die deutsche Verwandtschaft schottisches Vermoegen verscherbelt oder umgekehrt.

In meiner allernaechsten Familie gibt es einen sehr traurigen Fall wo Wuensche bzgl Nachlass nur muendlich hinterlassen, jedoch nie schriftlich abgefasst wurden. Schliesslich wurde alles nach Gesetz verteilt was bis heute Probleme gibt.

Es geht nicht darum etwas Furchtbares herauf zu beschweren. Es geht darum sicher zu stellen dass die eigenen Wuensche respektiert werden.

TamedTigress

04.05.2006, 19:29
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Marina
Pantherkönigin




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Manchmal geht es sehr schnell und manchmal ist jemand noch jung, der gehen muss. In den letzten Jahren erlebt. Darum habe ich mir Gedanken gemacht. Das heisst doch nicht, dass ich es her rede. Nein, bestimmt nicht. So ist nur alles klar, wie Phantom schrieb: Zettel - abgeben oder auf die Seite legen und gut ist.

04.05.2006, 16:43
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Phantom
Panthera lupus




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bin zwar nicht Tamed, aber muß da nochmal was zu loswerden:

ich weiß sehr gut, was du meinst. Mir geht es ähnlich, wenn ich da ans Testament machen denke. Jetzt schon alles regeln? Da hab ich den Gedanken im Hinterkopf, daß wenn ichs aufschreib, mein Tod vielleicht dadurch im nächsten Moment eintreten könnte. (Wobei es bei mir noch extremer bei nem Organpaß ist. Da denke ich wirklich immer genau so, wie du mit dem Sprichwort meinst.)

Mit nem Testament ists meiner Meinung nach genau wie mit ner Beerdigung: lieber schon früh alles regeln, bevor wirklich was passiert, und keiner weiß, was nun Sache ist, Streitereien ausbrechen (egal ob ums Erbe, oder eben um die Beerdigung, wie Tamed schon sagte) und man am Ende vielleicht in der Tonne entsorgt und das Erbe verschachert wird... (sorry, natürlich nicht alles ganz so wörtlich gemeint)


es gibt da doch auch ne ganz einfache Möglichkeit: seine Wünsche aufschreiben, und den Zettel irgendwo außerhalb des Blickfeldes aufbewahren, so daß man nicht immer zwangsläufig dran denken muß, vielleicht auch bei nem Angehörigen, oder liebem Freund/Freundin. Und vielleicht ab und zu (vielleicht so nach 10, oder 20 Jahren, wie auch immer) mal nachschauen, ob sich mittlerweile vielleicht was geändert hat und halt aktualisieren... (bei uns ists soweit ich weiß so, daß meine Cousine ganz genau weiß, was mein Vater möchte, und umgekehrt)


sorry, aber meine Meinung kommt daher, daß einige meiner Familie zu Lebzeiten nie über solche Dinge nachgedacht haben ("ach, das ist doch noch viel zu früh"), oder eine völlig falsche Vorstellung hatten und nacher dann der große Ärger da war.


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04.05.2006, 13:43
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Flatline
Jungwolf




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Hallo TamedTigress,

Gibt es da nicht ein Sprichwort? „Achte auf Deine Wünsche, denn sie könnten in Erfüllung gehen und zwar schneller als Du denkst?“ (Weiss nur nicht von wem das ist!!! )?

Ich finde es einfach makaber, mir jetzt schon darüber Gedanken zu machen, was mit mir nach meinem Ableben passieren soll, weil soviel andere Dinge (wenigstens für mich!) vorher geregelt sein sollten. Man hat noch gar nicht so richtig gelebt und macht sich schon Gedanken, ob man’ne Kiste mit oder ohne Satinbezug nehmen, die Urne aus Gold oder Silber (oder kann’s auch billiges Kupfer sein?), sein soll!
Was weiss ich denn, wie Tote in den nächsten 30, 50 Jahren (sofern ich dann noch am Leben bin!) behandelt werden? Vielleicht sind Friedhöfe in den nächsten 20 Jahren schon, wegen der Grundwasserverschmutzung verboten und Leichen werden dann vaporisiert oder werden ganz abgeschafft, weil es potenzieller Baugrund ist und Wohnraum ist dann vielleicht knapper als jetzt?
Vielleicht kann ich mir aber später keine Beerdigung/Urne mehr leisten und muss evtl. auf eine Magarinenschachtel zurückgreifen!
Alles Dinge, die man nur nicht abwarten kann, wenn man schon mit einem Bein im Jenseits steht. Die einen früher, die anderen später! In diesem Fall oder man hat eine schwere Krankheit, finde ich solche Überlegungen angemessen und passen auch zur persönlichen Situation. Aber sich schon (in der Blüte des Lebens, bei voller körperlicher und geistiger Gesundheit!) Gedanken darüber zu machen, klingt für mich wie das Pendant zu als wenn z.B. kleine Mädchen von einer weißen Hochzeit träumen => „Wenn ich mal gross bin, dann…..!“
Ich schätze mal, jeder würde grosse Augen machen, wenn zum nächsten Geburtstag ein Grabplatz, eine Urnenreservierung oder ein Gutschein für eine 5000 Euro Beerdigung auf dem Tisch liegt.

Ich will aber auch nicht den nötigen Ernst vermissen lassen (falls der Eindruck entsteht!), weil jetzt gerade in meiner näheren Umgebung die Sterblichkeitsrate besonders hoch ist (und das nicht nur altersbedingt!). Es wäre depremierend, würde ich näher darüber nachdenken!
Meinen Abgang jetzt schon zu regeln würde symbolisch für mich bedeuten, mich vom „Todesvirus“ anstecken zu lassen. Und das kommt nicht in Frage!

04.05.2006, 13:00
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Marina
Pantherkönigin




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Ich habe es sogar aufgeschrieben für meinen Mann und die Jungs. Sie wissen, was ich möchte, wenn es soweit sein sollte. Ich will verbrannt werden, meine Asche soll an einem bestimmten Platz in der Camargue verstreut werden wie die meines Zwillings es wurde und ich habe auch einige Liederwünsche geäussert. Das ist das eine und dann möchte ich, dass es ein Zusammensein im engsten Kreis wird, wenn sie es brauchen. Und sonst nichts.

Ich war einmal an so einem Essen nach der Beerdigung, das ich so schrecklich fand, dass ich sowas nicht will. Dann habe ich noch einige persönliche Wünsche geäussert, die ich hier nicht hinschreiben will, weil sie privat sind.

04.05.2006, 09:12
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Phantom
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das wollte ich damit sagen, daß wirs "heute" zu Lebzeiten noch sagen können, was wir wollen...


Zitat:
Original von TamedTigress
(ich will nicht dran denken wie sich schon morgen meine Familie in Deutschland und Schottland um meine Leiche streiten, wo sie denn nun beigesetzt wird...).


mal ganz nebenbei: bei meiner Liebe zu Schottland würde mir dort einiges einfallen, was nen Beerdigungswunsch angeht... Highlands *seufz*... die See... *nochmal seufz*


Zitat:
Einige der aufgefuehrten Beisetzungsarten finde ich im Grunde sehr schoen (mit dem Baum), aber mir wuerde das zu viel Aufsehen erregen. ... Ich haette meine gerne heimlich, still und leise, ohne Aufhebens,


*g* das ists grad, was mich an so nem Friedwald reizt: kein großes "Tamtam" in ner Kapelle, schön in nem beschaulichen, kleinen rahmen mitten im Wald, keine Blumenkränze, etc. (wo dann selbst Leute, die man zu Lebzeiten nicht ausstehen konnte ihr "Mitleid" auf den Schleifen bekunden) ...
auf friedhöfen kriegens ja z.B. auch immer alle mit, die grad da sind und Gräber pflegen, im Wald sind eben nur Freunde/Bekannte/Verwandte dabei.
und wenn ich mich nicht völlig irre, kann man sich unter so nem Baum ja auch anonym bestatten lassen.

aber ich versteh schon, wie du das meinst.


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04.05.2006, 01:38
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TamedTigress
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Also ich wuesste auch nicht was daran makaber sein soll sich ueber sowas Gedanken zu machen. Momentan koennten wir wenigstens noch Wuensche auessern. Wenn wir diese nie hinterlassen haben werden wir wohl so beerdigt wie unsere Familie es will (ich will nicht dran denken wie sich schon morgen meine Familie in Deutschland und Schottland um meine Leiche streiten, wo sie denn nun beigesetzt wird...).

Einige der aufgefuehrten Beisetzungsarten finde ich im Grunde sehr schoen (mit dem Baum), aber mir wuerde das zu viel Aufsehen erregen. Ich moechte keine aussergewoehnliche Beerdigung (wie manche ganz verrueckt heiraten - krieg ich auch nicht in den Kopf) von der noch Jahre lang gesprochen wird. So wichtig bin ich nicht. Ich haette meine gerne heimlich, still und leise, ohne Aufhebens, aber das Beisammensein hinterher soll auf jeden Fall eine froehliche Angelegenheit werden. Darueber koennen sie gerne hinter her noch reden, wie schoen und lustig es war...

TamedTigress

03.05.2006, 08:18
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