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Umfrage: Wie würdet ihr euer Tier bestatten?
In die Tonne werfen
Vergraben
Einzeleinäscherung
Sammeleinäscherung
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Nala
Löwin




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Königsfelsen

Beiträge: 772
Nala ist offline
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*Maunz*

Danke Meryl für dieses Statement * zustimm*
Ich fühle mich nämlich nicht als herz- und pietätlosen Tierhalter. Ich habe vor 7 Jahren meinen Collie Dusty einschläfern lassen müssen und hatte nicht die Möglichkeit ihn auf einem eigenen Grundstück zu begraben und auch jetzt mit einem „handtuchgroßen“ Reihenhausgarten würde jene Art der Bestattung nicht in Frage kommen.

Ich habe ihn damals beim Tierarzt meines Vertrauens gelassen der dann eine Einäscherung veranlasst hat. Hierüber erhält man übrigens auch einen Beleg. ( Klar ist hiermit nicht ausgeschlossen, dass doch etwas anderes mit Dusty passierte, doch wie gesagt, ich vertraute diesem Arzt)

Für diejenigen, die diese Möglichkeit aus den unterschiedlichsten Gründen nicht in Betracht ziehen gibt es ja die schon in anderen Beiträgen genannten Alternativen.
Befragt man Prof. Google oder den ortsansässigen Tierschutzverein oder das naheliegende Tierheim bekommt man reichlich Informationen.

Auf der Internetseite tierschutz-berlin.de kann man sich auch gleich über die Preise informieren. So würde ein Einzelgrab bei Erdbestattung für Katzen oder kleine Hunde 210,- im ersten Jahr , dann bis mindestens zum 5. Jahr jedes Jahr 90,- ( 10% Rabatt bei Vorauszahlung) bezahlen müssen.
Alternativ hierzu besteht die Möglichkeit der Einzeleinäscherung (Hunde /Katzen bis 10kg) für 195,-
Der Transport bis zum Friedhof schlägt mit mindestens 30,- zu buche. Hinzu kommen noch die Kosten für die Urne (ab 35,-) oder den Sarg sowie Grabstein und Grabpflege.

Mittels Internet besteht die Möglichkeit auf virtuellen Tierfriedhöfen, der bekannteste wohl die Regenbogenbrücke, seinem verstorbenem Tier zu gedenken. Hier kann man im Forum die Trauer verarbeiten und per Foto und einigen kurzen Zeilen dem verstorbenen Tier eine Gedenkstätte erstellen.

Jeder sollte für sich entscheiden können, ohne mit dem Vorwurf herzlos zu sein belastet zu werden. Ich würde mir wünschen, dass mehrere Menschen dem Vorbild einiger weniger folgen würden und immer ein paar Handschuhe und ein Kehrblech im Auto haben um überfahrene Tiere wenigstens in den Straßengraben legen zu können.
(Natürlich möchte ich nicht dass man auf der Autobahn oder an anderen ähnlich gefährlichen Stellen ne Vollbremsung tätigt und sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer Gefahren aussetzt. Aber an Stellen wo es mir ungefährlich für mich und andere erscheint, steig ich aus und befördere den Fuchs, Katze, Igel und Co von der Straße)


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...wonder where the lions are....

30.04.2006, 22:26
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Myril
Tripple-As



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Myril ist offline
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Zitat:
aber hier geht es um Wertschätzung von Lebewesen.

Und nochmal meine Frage:
Was für eine Wertschätzung eines Lebewesen ist es, dieses hinter Gitter zu sperren? Welch armseelige Moral ist es, sich das Recht herauszunehmen, Lebewesen zur eigenen Belustigung einzukerkern?
Und warum ist das eine Tier mehr Wert als ein anderes?

Das ist kein Wegwerfen eines Lebewesens, sondern das wegwerfen eines toten, leblosen Körpers. Ein toter Haufen Zellen, wenn du es so willst.
Das was man an seinem Tier geliebt hat (oder zumindest geliebt haben sollte) ist einfach nicht mehr da.

Gruß
Myril


__________________
Gruß
Myril

30.04.2006, 22:18
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Marie Juana
Tripel-As




Dabei seit: Januar 2004
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Beiträge: 187
Marie Juana ist offline
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ich würde "meine" katzen auch begraben. bei meiner stute sieht es leider anders aus, da ist das nicht so ohne weiteres möglich. da bleibt nur "verwerten", schlachten oder einäschern. und letzteres ist leider in deutschland verboten und in holland zu teuer - fände es auch nicht so lustig, dort mit einem toten pferd hinzufahren. schlachten kommt für mich aus verschiedenen gründen auch nicht in frage... aber ich habe jetzt schon angst vor dem augenblick, da ich mich um ihre abholung kümmern muß...

30.04.2006, 21:48
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PattWór
Crond'Llor




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Whough
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PattWór ist offline
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Zitat:
Original von Myril
Zitat:
Das alles hat mit Pietaet und Respekt zu tun und der Gedanke ein Tier so "weg zu schmeissen" oder beim Tierarzt zu lassen waere mir unertraeglich.

Das mag für dich so erscheinen, aber für andere ist eben nicht. Und das sollte man eben akzeptieren und solchen Leute nicht vorwerfen, sie wären herzlos.

Für mich ist es keine Frage der Pietät. sondern eine Frage der Wertschätzung. Wenn Menschen ihr Haustier nach dessen Ableben einfach in die Mülltonne werfen, ist dieser Mensch ein Prachtexemplar der modernen Wegwerfgesellschaft. Das Teil ist kaputt, also werfe ich es weg. Und so eine armseelige Moral ist für mich halt keine Frage der persönlichen Sichtweise.

Man kann vieles tolerieren, Myril, aber hier geht es um Wertschätzung von Lebewesen. Und da hat die Toleranz betreffend des Umgangs damit ihre scharfen Grenzen.


__________________

Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


30.04.2006, 21:45
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Myril
Tripple-As



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Beiträge: 350
Myril ist offline
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Zitat:
Das alles hat mit Pietaet und Respekt zu tun und der Gedanke ein Tier so "weg zu schmeissen" oder beim Tierarzt zu lassen waere mir unertraeglich.

Das mag für dich so erscheinen, aber für andere ist eben nicht. Und das sollte man eben akzeptieren und solchen Leute nicht vorwerfen, sie wären herzlos.

Und wenn wir wir schon von Respekt reden. Wie respektvoll ist es denn bitte, ein Tier hinter Gittern zu halten? Hält man sich Sklaven zu seiner Belustigung? Nein? Warum dann Tiere?

Ist es nicht herzlos, ein Tier hinter Gitter zu sperren? Und noch viel herzloser ein Tier, das von seinem Verhalten und seiner Lebensform ein geselliges Gruppentier ist und nachweislich einen Artgenossen braucht, zur Einzelhaft zu verdammen?
Wie wäre es mit etwas Respekt dem Leben gegenüber?
Und wenn man tote Tiere isst, wie respektvoll ist das denn bitte schön? Einerseits schreit man, das auch Tiere bestattet werden sollen, andererseits wird ein anderes Tier gegessen? Ist denn ein Tierleben mehr wert als ein anderes? Essen wir denn auch unsere Mitmenschen? (Und nein, ich will hier jetzt bitte keine Diskussion über Veganer/Vegetarier und Fleischesser lostreten) Vermutlich nicht.

Hat man also als Haustierhalter kein Respekt oder keine Ehrfurcht vor dem Leben? Oder ist man gar herzlos?

Zitat:
Es gibt ja auch Horrorgeschichten wo Hunde und Katzen in der Verwertungsanstalt zu Tierfutter verarbeitet werden. Willst Du dann etwa Deiner neuen Katze die alte verfuettern?? Mir kommt das Grausen wenn ich an sowas denke...

Wieso Horrorgeschichte? Das ist eine Tatsache. Und nein, ich hätte kein Problem damit, mal abgesehn von dem Problem, dass soetwas mit Sicherheit nicht gesund ist und meine Tiere daher kein solches Futter vorgesetzt bekommen.

Zitat:
Irgendwann ist man wieder dazu bereit, es braucht nur seine Zeit...

Sagte ich ja. Es ist in meinen Augen nur eben verständlich, dass man es erstmal nicht mehr will.
Trotz allem habe ich bei bestimmten Tierarten die Haltung "eingestellt", denn jede Woche ein Tier zu verlieren ist alles andere als schön. Aber das kann sowieso niemand verstehen, der soetwas noch nie erlebt hat.

Wie bereits geschrieben, es wäre etwas Toleranz angebracht. Ich beerdige meine Tiere so wie es möglich ist auch, weil das mit MEINEM Glaube zu tun hat.
Aber deshalb bezeichne ich niemanden als herz- oder respektlos, nur weil er sein totes Tier beim Tierarzt lässt oder in den Müll schmeißt.
Denn ich zwinge meinen Glauben niemandem auf. Reicht schließlich, dass es genug andere tun.
Genausowenig erkläre ich Leute für bescheuert, weil sie jeden Tag auf den Friedhof gehen oder Stunden damit verbringen, die Gräber zu pflegen.
Jeden das seine. Toten gegenüber kann man schließlich auch anders Respekt erweisen. Eine Bestattung ist nicht mehr als ein Ritual, dass bei uns eben üblich ist. Aber aus der Zeit, wo man anderen seine Rituale und seinen Glauben aufzwingt, sind wir hier doch eigentlich schon heraus (sollte man eigentlich meinen).

Gruß
Myril


__________________
Gruß
Myril

30.04.2006, 16:54
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TamedTigress
Amurtigerin




Dabei seit: April 2003
Herkunft: Edinburgh
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 2187
TamedTigress ist offline
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Ich finde es pietaetslos ein Tier "in die Tonne zu kloppen", oder wie einst mein eigentlich sehr feinfuehliger Chef, in einen Bach zu werfen (das war ein Hase).

Fuer viele ist ein toter Koerper nur eine leere Huelle, selbstverstaendlich. Aber wuerdest Du deshalb Deine Eltern auf diese Weise "weg sorgen" oder wuerdest Du wollen dass Deine Kinder gleiches mit Dir machen? Selbst ein toter Koerper sollte noch mit Respekt behandelt werden. Deshalb wird er geschminkt, huebsch angezogen und in einen mit weichem Material ausgeschlagenen Sarg gelegt. (Genau so kann man fragen: Warum den Sarg ueberhaupt teuer ausschlagen, der Tote merkt es doch sowieso nicht wenn er auf dem harten Holz liegt?)

Das alles hat mit Pietaet und Respekt zu tun und der Gedanke ein Tier so "weg zu schmeissen" oder beim Tierarzt zu lassen waere mir unertraeglich.

Es gibt ja auch Horrorgeschichten wo Hunde und Katzen in der Verwertungsanstalt zu Tierfutter verarbeitet werden. Willst Du dann etwa Deiner neuen Katze die alte verfuettern?? Mir kommt das Grausen wenn ich an sowas denke...

Zum Thema nie wieder ein Tier: Sicher ist es schmerzhaft ein Tier leiden und sterben zu sehen. Aber wenn jemand von seinem Partner verlassen wird, will diese Person dann nie wieder eine Beziehung eingehen? Das waere doch schade! Irgendwann ist man wieder dazu bereit, es braucht nur seine Zeit...

Das heisst nicht dass ein Tier das andere ersetzen muss, denn jedes Tier ist einzigartig. Aber warum soll ich mir selber die Freude eine Katze zu haben vorenthalten und der Katze ein liebevolles Zuhause?

TamedTigress

30.04.2006, 16:01
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Queencheetah
Königsgepardin



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Queencheetah ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Queencheetah gestartet
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Ich finde es einfach herzlos, ein Tier in die Tonne zu werfen, das sieht so aus, als ob einen das Ganze nichts bedeutet hätte. Das ist und bleibt meine Meinung, Myril.

Ich könnte mir auch nicht vorstellen, wie das wär, wenn wir unser Haus verkaufen. Wir werden es zwar noch lange haben, und bis dahin wird wohl alles Erde geworden sein, aber allein der Gedanke daran... naja...

Ich hab auch irgendwie bissel Angst, weil ich ja die Woche in Berlin bin, was wenn mein Vogel in der Woche stirbt? Ich hoffe, meine Mutetr schmeißt den dann nicht einfach in die Tonne. Hab schonmal mit ihr darüber zu reden versucht, da winkte sie ab und meinte: Der stirbt doch noch nit, also brauchen wa noch net drüber zu reden. Ja aber wenns dann soweit is und ich in Berlin, dann ist es zu spät.
Mein kleiner Welli bedeutet mir echt alles und wenn der stirbt... Irgendwann mal, ich weiß nicht, was ich dann mache...
das ist alles irgendwie ein sehr trauriges Thema finde ich.

30.04.2006, 00:45
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Phantom
Panthera lupus




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Niedersachsen (DE)
Beiträge: 1080
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ich habe bisher jedes meiner Tiere in dem jeweiligen Garten, wo ich gerade wohnte, begraben. und nicht nur meine Tiere, sondern auch andere, die ich am Straßenrand fand.

Fische bekommen bei uns allerdings auch ne "Seebestattung"... (also im Klo)

was den Tierarzt angeht: für den war bei meiner Katze von vornherein klar, daß ich die mitnehme. (hatte vorher schon angst, der würde die dabehalten.)

bis auf meine Katze mußte ich (leider) bisher noch kein Tier einschläfern.


hm, also ich hab gerade das Problem, was aus meinen (beerdigten ) Tieren wird, wenn unser Haus verkauft wird... (oder es untern Hammer kommt) könnts nicht ertragen, wenn die ausgebuddelt werden, oder da was drüber gebaut wird, oder oder oder...


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~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

29.04.2006, 23:28
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Myril
Tripple-As



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Myril ist offline
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Zitat:
so herzlos und werfen ihr Tier einfach in die Mülltonne!

Was ist daran bitte herzlos?

Ich denke jeder hat da seine eigene Einstellung. Die einen werfen ihr Tier in die Tonne, andere lassen es unter der Erde von Maden zerfressen und ganz andere lassen es ausstopfen.
Für viele ist ein totes Tier eben nur noch eine leere Hülle.
Ich denke man sollte da etwas Toleranz zeigen und so etwas nicht als herzlos bezeichnen.
Wichtig ist doch, dass das Tier im Leben geliebt und entsprechend behandelt wurde. Und nicht, was danach mit ihm geschieht.

Ich persönlich brauche im übrigen kein Grab als Erinnerung. Denn vergessen werde ich meine vier- und zweibeinigen Freunde mit Sicherheit nicht.
Die Gräber meiner Tiere werden nicht gepflegt, ich begrabe das Tier und "fertig".
Meine verstorbenen Verwandten "besuche" ich auch nicht auf dem Friedhof.
Deswegen liebe ich meine Tiere oder diese Menschen aber mit Sicherheit nicht weniger oder bin gar herzlos.

Zitat:
Ich kann es nicht verstehen wenn jemand dem ein Tier verstorben ist sagt man wolle "nie wieder" ein Haustier anschaffen.

Ich kann das sehr gut verstehen. Ich hatte auch schon Phasen, in denen ich am liebsten keine Tiere mehr wollte. Wenn einem innerhalb weniger Tage mehrere Tiere elendig gestorben sind überlegt man sich schon, ob man das wirklich nochmal mitmachen möchte.
Aber ich kenne niemand, bei dem das länger vorhielt. Denn am Ende merkt man doch, dass das Glück, das ein Tier ins Leben bringt bei weitem der Trauer überwiegt, die es hinterlässt, wenn es geht.

Gruß
Myril


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Gruß
Myril

29.04.2006, 23:28
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Shula
Omega-Wolf




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Shula ist offline
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Im Moment sind die einzigen Tiere die ich habe Fische und sie alle zu begraben wäre im Moment...naja stressig (habe gerade Probleme mit den Wasserwerten und Fische sterben leider häufig )

Aber auch wir hatten früher Katzen und ich hätte sie gerne bei uns im Garten begraben, wenn ich die Chance gehabt hätte (als ich zu Hause war, war keine Katze mehr da).

@TT: Ich kann das auch nicht verstehen. Man ersetzt das Tier doch nicht, das "neue" Tier ist ein weiterer Gefährte in meinem Leben!!

LG,
_wölfin_


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Sprächen die Menschen nur von Dingen, von denen sie etwas verstehen, die Stille wäre unerträglich.

29.04.2006, 23:01
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