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Dierk-mit-E




Dabei seit: September 2005
Herkunft: Großraum Hannover
Niedersachsen (DE)
Beiträge: 25
Dierk-mit-E ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Dierk-mit-E gestartet
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Bin wieder da.....

und hey....ich nehme hier KEINEM irgendetwas krum ! Wir leben doch in einer Demokratie, oder ???

Für die, die ebenso "leiden" wie ich: Ihr braucht Euch keine Gedanken zu machen. Ich war schon immer eine "Kämpfernatur" und das Wort "aufgeben" kenne ich nicht.
Klar werde ich Rückschläge erleiden. Aber glaubt mir, durch meinen Beruf kann mich eh nicht mehr viel "erschüttern", da stecke ich Niederlagen auch weg.

Und ansonsten: Ich weiß sehr wohl von den "eigenen" Problemen in unserem Land. Und in anderen Ländern. Ich beschäftige mich auch intensiv damit. Aber im Augenblick geht es hier in diesem Threat um obiges Thema.

Und das das Unterbringen der Tiere in China nicht einfach ist, ist mir auch bekannt. Glaubt mir, ich beschäftige mich INTENSIV mit allen Problemen.

Es wird auch nicht heute oder morgen etwas passieren, es braucht Zeit. Auch das weiß ich.

Wie gesagt, ich respektiere hier jede Meinung ! Und meinen Mut kann mir eh keiner nehmen. :-)

Schönen Gruß

Dierk


__________________
Helfen SIE mir beim Kampf gegen das grausame Töten von 20 Millionen Hunden + Katzen pro Jahr in China und geben Sie folgenden Link weiter:
www.dierk-riedel.de

17.10.2005, 14:05
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Marina
Pantherkönigin




Dabei seit: September 2002
Herkunft:
Camargue (F)
Beiträge: 814
Marina ist offline
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Nein Myril, da waren noch mehr Stimmen, die in dieses Horn bliesen und es gibt auch ausserhalb dieses Forums bestimmt jede Menge davon. ich wollte und will aussagen, dass sich Dierk nicht beirren lassen soll auf seinem Weg, alle Stimmen um ihn her zwar hören, aber für sich entscheiden soll, was er tun will und was nicht. Das denke ich, wird er auch tun.

Und ja, ich denke auch, dass es wichtig ist, in der unmittelbaren Umgebung die Augen nicht zu verschliessen. Und wenn das jeder tut, ist schon viel gewonnen. Das eine schliesst aber das andere nicht aus. Je nachdem, was wer für Möglichkeiten hat und Wege gehen will. Das ist jedem frei gestellt. Hauptsache wir denken an die Tiere und tun was.

Und ich bin überzeugt davon, dass hier viele vom Forum das tun, darum haben sie auch hergefunden. Allen hier sind die Tiere wichtig.

16.10.2005, 18:52
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Bibi
Wolfswelpe




Dabei seit: August 2005
Herkunft: Buchsi
Bern (CH)
Beiträge: 46
Bibi ist offline
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Hallo Dierk!

Ich find deine Idee gut und hoffe natürlich, dass du Erfolg haben wirst.

Aber es kann auch sein, dass Myril Recht haben wird, doch lass dich von eventuellen Misserfolgen nicht aufhalten.

Jeder von uns zählt, spielt eine Rolle und kann etwas verändern!

Viel Glück in deinem Vorhaben wünscht dir Bianca


__________________
Viele liebe Grüsse Bibi

Meine HP
Schaut doch mal vorbei ^

16.10.2005, 18:37
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Myril
Tripple-As



Dabei seit: Juli 2004
Herkunft:

Beiträge: 350
Myril ist offline
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Hallo!

Ich weiß jetzt nicht, ob du mich damit meinst, aber ich sage ganz sicher nicht, dass ein Einzelner nichts erreichen kann.

Allerdings macht es mich doch sehr nachdenklich, dass bei solchen Themen (sprich wenn es um Tiere im Ausland geht), so viele Menschen "aufschreien", aber wegsehen vor dem, was vor der eigenen Haustür geschieht (Ich will jetzt hier niemand was vorwerfen, ich finde es nur... hm... seltsam ). Klar kann man sich nicht überall einsetzen, aber eben, ein Einzelner kann sehr viel erreichen, auch wenn es nur kleine Dinge sind (denn auch nur ein Tropfen hebt bekanntlicher Weise den Ozean an).

@Dierk
Lass dich durch mein Geschribsel jetzt nur nicht aufhalten, ich wollte das lediglich mal gesagt haben, also nicht persönlich nehmen bitte


__________________
Gruß
Myril

Dieser Beitrag wurde von Myril am 11.10.2011, 20:19 Uhr editiert.

16.10.2005, 18:23
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Marina
Pantherkönigin




Dabei seit: September 2002
Herkunft:
Camargue (F)
Beiträge: 814
Marina ist offline
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Die wenigsten versuchen, etwas zu ändern. Aber Dierk will ändern und wird es angehen. Die Tipps von Petra und anderen finde ich gut, helfen bestimmt weiter, aber die Entmutigungen, die auch in Beiträgen drin stecken, nicht. Trotzdem, Ehrlichkeit ist okay und wenn jemand nicht überzeugt ist, so etwas tun zu können, ist das auch okay. Und doch ...

Dieses *es nutzt ja doch nichts* und "was kann ein Einzelner schon tun" usw. hilft nun wirklich keinem weiter. Einfach ist der Weg nicht. Aber lass Dich nicht beirren, wenn Du es für Dich als richtig erkannt hast. Du gehst den Weg und wirst Deine Grenzen merken und wirst vielleicht sogar diese und jene überschreiten, so dass manche verwundert sind und manches mal wirst Du nicht weiter kommen, aber Du musst tun, was Du für Dich als richtig und gut erkannt hast. So wie das bei jedem von uns ist.

Wenn es jemand nicht als richtig ansieht, geht er eben einen andern Weg und auch das ist okay. Schweigen können wir alle nach dem, was wir gesehen haben, nicht. Und das tun wir auch nicht. Und das ist gut so.

16.10.2005, 17:27
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Myril
Tripple-As



Dabei seit: Juli 2004
Herkunft:

Beiträge: 350
Myril ist offline
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Hallo!

Mit diesem freikaufen hilfst du den Tieren nichz, sondern du unterstützt diese Tierquälerei.

Und wenn du die Tiere freigekauft hast, was dann? Ich weiß nicht, ob du weißt, wie schwer es ist, gute Plätze für solche Tiere zu finden. Unsere Tierheime quellen sowieso über, Pflegeplätze werden immer gesucht.
Diese Tiere werden möglicherweise sowohl krank als auch ver/gestört sein. Das heißt es wird möglicherweise sehr viel Geld und viel Zeit kosten.

Klar ist das schrecklich für die Tiere, aber glaubst du wirklich, hier in Europa geht es wirklich anders zu. Schon mal was von Tötungsstationen gehört? Da geht es ähnlich zu und dort nützt es oftmals etwas, für Geld (wobei manchmal gar kein Geld verlangt wird) Tiere heraus zu holen. Tiere aus China haben ein gutes Zuhause sicher genauso verdient, aber es nützt nichts, dort Tiere herauszuholen...

Deinen Einsatz finde ich ja sehr schön, aber es kommt mir so vor, als würdest du dir das etwas zu einfach vorstellen. Denn fast jeder Deutsche weiß von grausamen Tiertransporten, Massentierhaltungen ect., trotzdem versuchen die wenigsten etwas zu ändern (und das wäre um so vieles einfacher).
Andererseits tun vielleicht mehr etwas, wenn es nicht um einen selbst geht und man selbst nicht zurückstecken muss...
Trotz allem hoffe ich natürlich, dass du trotzdem etwas erreichen kannst


__________________
Gruß
Myril

Dieser Beitrag wurde von Myril am 11.10.2011, 20:19 Uhr editiert.

16.10.2005, 16:15
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Dierk-mit-E




Dabei seit: September 2005
Herkunft: Großraum Hannover
Niedersachsen (DE)
Beiträge: 25
Dierk-mit-E ist offline
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Hallo....

und schönen Dank für Eure offenen Meinungen. Es ist wirklich wichtig zu sehen, wie die Menschen über solche Dinge denken.

Ich halte mich nochmal ganz kurz:

Nein, ich gebe nicht auf. Und ganz ehrlich: Ich glaube, daß es VIELLEICHT in weiter Entfernung (Zeit) besser wird in China. Und auf der ganzen Welt. Ansonsten wird es noch böse enden auf dem Planeten Erde.

Und trotzdem. Im Augenblick wird nichts die Lage verändern. Und selbst wenn ich nur 1, 2 oder 5 LKW Ladungen Hunde und Katzen "freibekomme": sicher werden neue gefangen und bestialisch getötet. Aber diese "freigekauften" werden dankbar sein. Und überleben. Denkt bitte noch einmal an die traurigen Augen der Tiere in diesen Drahtgeflechten.
Und es geht ja nicht nur um Felle. Sondern auch um das Töten der Katzen und Hunde als Nahrung. Das WIE ist es, daß mich aufregt.
Bei lebendigen Leibe in kochendes Wasser. NEIN, ich finde mich damit nicht ab und werde, irgendwie, eine Aktion nach der anderen in Deutschland starten.

Es wird dauern, ich weiß. Aber jeder Einzelne, den ich mit diesen "Geschichten" wachrütteln kann, ist wichtig.

Ich hoffe, wir "hören" uns hier weiter.

Mit meinen herzlichsten Grüßen an alle Tierfreunde

Dierk


__________________
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16.10.2005, 15:32
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Ursula als Gast
(Gast)




Dabei seit:
Herkunft:
Beiträge:
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Hallo Dierk,
erst mal Hut ab vor Deiner Einsatzbereitschaft und das Du nicht locker lässt! Kann ich gut verstehen, ich kann immer noch nicht schlafen ohne diese grässlichen Bilder vor den Augen zu haben und fühl mich doch so hilflos. In meinem ersten Entsetzen wäre ich am liebsten sofort nach China gefahren und hätte Sachen gemacht – die mich für alle Steinzeit in das Gefängnis bringen würden.
Aber auch ich glaube, dass Dein Vorhaben aus folgenden Gründen nicht so realistisch ist:

Die behördlichen Anforderungen zwecks Geldsammeln sind sicher nicht das Problem, aber wie viel Geld soll denn da zusammenkommen? Außer von den verschiedenen Foren in denen Du tätig bist und Deinem Umfeld wirst Du schwerlich genug Geld zusammenbekommen. Wer vertraut denn heutzutage noch einer „unbekannten“ Organisation und spendet Geld – ist einfach zu viel Schundluder mit so was getrieben worden. Und selbst wenn Du ein paar Tausend zusammenbekommst – wo willst Du anfangen? An die Tierfabriken kommst Du wahrscheinlich eh nicht ran, Karremann hat ja beschrieben, wie schwierig es war die aufzuspüren und dann stehst Du an irgendeinem dieser Tiermärkte und musst entscheiden welches Tier Du freikaufen kannst und welches nicht, weil’s Geld nicht mehr reicht? Also mir würde es dabei das Herz zerreißen, wenn ich welche zurücklassen müsste.
Und die A…. freuen sich dann über ein „gutes Geschäft“ und karren die nächsten Tiere auf dem Markt.
Das Problem wird ja dadurch nicht gelöst, die werden weiter Haustiere (fr)essen, weil sie das seit Jahrhunderten tun. Und dann, was soll mit den Tieren geschehen – in China kann man sie doch nicht lassen, da werden sie gleich wieder eingefangen, oder wie soll das gehen – Katzen in ein Gehege sperren? Außerdem bräuchte es auch dafür ne Menge Geld – Location, Futter, medizinische Versorgung und und und. Und wegen der Vermittlung – wir haben doch schon hier in Europa völlig überfüllte Tierheime. Denk an die Hunde und Katzen in Spanien, die auf eine Adoption nach Deutschland warten – auch hier ist das Elend riesengroß.
Meiner Meinung nach gibt es nur ein paar Möglichkeiten, dem Grauen ein Ende zu bereiten.
1)Information in Deutschland:
Jeden informieren, Flyer verteilen, die Medien anschreiben (wobei ich bezweifle, dass diese so „hässliche Themen“ gerne in ihr Programm aufnehmen – höchstens aus Quotengeilheit).
Bei Zeitungen anfragen, ob sie eine Beilage (z.B. Infoblatt mit Anleitungen wie man helfen kann) in Ihre Ausgabe legen würden. Sonst ist ja auch immer irgendein Werbeblatt drin – falls die Zeitung nicht mitmacht, kann man ja die werbenden Firmen (z.B. Segmüller, Mediamarkt und Co) fragen, ob sie das mitfinanzieren würden und meinetwegen dafür ihren Stempel mit draufkleben.
Denn es wird ja wenig helfen – die Allgemeinheit zu informieren und ihnen kein Lösungskonzept anzubieten. Der normale Deutsche sitzt ja da und sagt: Gott ist das furchtbar, aber wird er auch einen Brief schreiben, ins Internet gehen und sich informieren wie er helfen kann? Glaube ich nicht – also wäre es am Besten, man setzt ihm eine fertige Lösung vor die Nase, die er nur noch unterschreiben oder ausführen braucht.
2)Ministerien anschreiben wegen Importverbot, Unterschriftslisten sammeln dafür etc., wichtig ist es hierbei wohl auch, den Verbraucherschutzaspekt hervorzuheben, denn wenn sie schon wegen der Tiere nichts tun wollen – aus Verbraucherschutzgründen müssen sie reagieren (wegen der gefakten Labels und so)

3)AAF (http://www.animalsasia.org) unterstützen – die scheinen mir das einzig sinnvolle Konzept zu haben, denn die Chinesen werden solange so weiter machen solange sie es nicht besser wissen und unbewusst bleiben. Ich glaube auch nicht, dass sie sich von uns Europäern vorschreiben lassen, welche Tiere sie zu essen haben und wie sie mit ihren Tieren umgehen. Da hilft nur gezielte Aufklärung und „Erziehung“ und genau das macht AAF. Es wird quälend lange dauern, bis diese barbarische Kultur ein Ende findet, aber alles andere macht wenig Sinn. Nachdem ich da was gespendet habe bekam ich ein umfangreiches Infopaket zugeschickt, dabei war auch eine ganz passabler Flyer (hieß Freunde….oder Fraß) der sich meiner Meinung nach bestens zum verteilen eignet. Soweit ich weiß, bekommt man eine Menge Flyer und anderes Material auch umsonst, wenn man die kontaktiert und sagt, dass man aktiv was tun will hier. Ich werde mich am Wo-ende hinsetzen und eine Brief für meine „Nachbarn“ schreiben und den Flyer beilegen. Hier die Adresse:
Büro Deutschland:
Animals Asia Foundation
Postfach 1151
85360 Moosburg
Germany
Tel: 087-61.72.59.43
Fax: 087-61.72.58.65
Email: info@animalsasia.org

4) 2008 findet ja die Olympiade in China statt. Evtl kann man hier prominente Sportler oder gar das olympische Komitee engagieren sich gegen die barbarischen Zustände stark zu machen.
Die Chinesen sind sicher nicht sehr glücklich darüber, negativ im Rampenlicht zu stehen.

Ich persönlich habe noch folgende Konsequenzen gezogen – mein Mann und unser Sohn werden uns nichts zu Weihnachten schenken sondern spenden.

Dierk – tut mir leid, wenn ich Dein lobenswertes Vorhaben so zerpflücke, aber ich glaube auch, dass man nur langfristig was ändern kann! Also packen wirs an - es gibt viel zu tun!
Herzliche Grüsse Ursula

14.10.2005, 10:57
 
nettwork
Panthera leo




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Österreich
Salzburg (A)
Beiträge: 702
nettwork ist offline
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Hallo!

Ich würde dir auch dringend vor dem "Freikaufen" von Tieren abraten. Die Idee mag zunächst gut klingen, aber in Wirklichkeit schürt sie nur die Nachfrage nach Tieren, die als Nahrungsmittel gehandelt werden.

Leider verläuft auch zur Zeit jeder politische Druck im Sand, da China als wichtiger Handelspartner angesehen wird und Absatzmärkte wichtiger sind als Einzelschicksale. Daher werden Menschenrechte und Tierschutz von der EU ignoriert.

Um deine edlen Absichten nicht endgültig zu zerstören rate ich dir auch, dich mit anerkannten Organisationen zu verbünden. Es mag nicht der direkte Weg sein, aber der sicherere.


__________________
Unmöglich ist eine Meinung
und keine Tatsache!
(Adidas Werbung)

14.10.2005, 00:40
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PetraB.
Alpha-Wolf




Dabei seit: Februar 2002
Herkunft: NRW

Beiträge: 1301
PetraB. ist offline
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Hallo Dierk,

Du solltest Dich dringend mit der Animals Asia Foundation in Verbindung setzen, bevor Du tatsächlich aktiv wirst. Diese Tierschützer arbeiten schon seit Jahren in verschiedenen Projekten vor Ort.

Ich befürchte, dass blinder Aktionismus, so gut er auch gemeint sein mag, die Situation in keinster Weise ändern wird. Für 50 gerettete Hunde oder Katzen rücken ganz sicher 100 Todeskandidaten nach.


__________________

... and yesss ... my rage ...
© Alpha P.

13.10.2005, 18:14
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