Registrierung Kalender Tigerforum-Chat Häufig gestellte Fragen Suche Mitgliederliste Moderatoren und Administratoren Statistik Database Galerie TopListe Glossar Startseite
Tigerforum » Allgemeines » andere Räuber, Jäger, Tiere... » Sächsische Fischotterpopulation erholt sich » Hallo Gast [registrieren|anmelden]
« Vorheriges Thema Nächstes Thema » Druckvorschau | An Freund senden | Thema abonnieren | Glossareintrag vorschlagen
Antwort erstellen Neues Thema erstellen
Autor
Beitrag
tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
  Antwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Nun, daß der Fischotter in Deutschland wieder heimisch wird, haben wir vor allem der Heinz-Sielmann-Stiftung zu verdanken. Guckst du hier:

Heinz Sielmann Stiftung

Das es in Sachsen so gut klappt, liegt vielleicht daran, daß dort noch die Überreste des Zonenrandgebietes und des ehemaligen Todesstreifen zu finden sind. Da man hier die Natur so belassen hat, wie sie immer war, konnte hier eine Wildnis mit seltenen Tieren und Pflanzen entstehen.

19.08.2005, 16:35
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu  
Moccaprinz
Tiger




Dabei seit: Februar 2005
Herkunft: München

Beiträge: 547
Moccaprinz ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von Moccaprinz gestartet
Sächsische Fischotterpopulation erholt sichAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Dresden (ddp-lsc). Der zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Mitteleuropa beinahe flächendeckend ausgestorbene Fischotter fühlt sich in Sachsen offenbar wohl. Seit Anfang der 90er Jahre habe sich das Tier mithilfe von Artenschutzprogrammen wieder stärker ausgebreitet, teilte das Umweltministerium am Freitag in Dresden mit. Mittlerweile lebe der Fischotter entlang der gesamten Elbe und an ihren Nebenflüssen. In Sachsen gebe es etwa 300 Tiere.

Im vergangenen Jahrhundert hatte der Fischotter vor allem unter Flussregulierungen, Trockenlegung von Feuchtgebieten, Gewässerverschmutzung und menschlicher Verfolgung zu leiden. Die Oberlausritzer Heide- und Teichlandschaft war eines der wenigen Rückzugsgebiete für das Säugetier, das bei den Katholiken an Fastenstagen gegessen werden durfte, da es als Fisch deklariert wurde.

Die Einzelgänger leben den Angaben zufolge hauptsächlich von Fisch. Je nach Nahrungsangebot weichen Fischotter auch auf Krebse, Insekten und kleine Säugetiere aus. Sie unternehmen ausgedehnte Steifzüge über Land und nutzen natürliche Höhlen und unterspülte Wurzeln an der Uferböschung als Versteck.

(ddp)

Quelle: www.yahoo.de

irgendwie kommt es mir vor, als wär sachsen in deutschland eines der gebiete wo es für tiere wieder berg auf geht freut mich

pace mocca


__________________
Pakistans letzte Leoparden

19.08.2005, 15:49
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Moccaprinz senden Homepage von Moccaprinz  
  « Vorheriges Thema Nächstes Thema » Standard | Brettstruktur | Baumstruktur
Antwort erstellen Neues Thema erstellen
Gehe zu:

Powered by: Burning Board 1.1.1 © 2001 WoltLab GbR
Code-, Style- und Templateanpassung © 2004 by Sesshoumaru
Seitenabrufe pro Tag im Durschschnitt: 14755.50
.: Kontakt :. | .: Impressum / Disclaimer :.