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Moccaprinz
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  Handel mit illegal eingeführten Tieren blühtAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Düsseldorf (ddp-nrw). In Nordrhein-Westfalen blüht der Handel mit illegal eingeführten Tieren. Wie Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte, hat sich innerhalb eines Jahres die Zahl der in NRW sichergestellten Tiere, die illegal aus Urlaubsländern mitgebracht wurden, vervierfacht. Bei über 1600 Zoll-Kontrollen im Jahr 2004 zogen die Behörden 411 geschützte Tiere, davon 289 lebende und 122 tote Tiere, ein. Im Jahr 2003 wurden insgesamt 117 Tiere (101 lebende und 16 tote Tiere) beschlagnahmt.

In mehr als 80 Prozent der Fälle wurden die geschützten Arten bei Touristen entdeckt, die sich aus ihrem Urlaubsland ein Souvenir mitbringen wollten. Kontrolliert wurden auch gewerbliche Anbieter wie Zoohandlungen, Pelzgeschäfte und Vogelhändler. Das illegale Mitbringen geschützter Tiere kann Bußgelder von bis zu 50 000 Euro nach sich ziehen.

Jährlich werden laut Uhlenberg von deutschen Zollämtern in mehr als 1000 Fällen Tiere und Pflanzen, ihre Teile oder daraus gewonnene Erzeugnisse beschlagnahmt, die den internationalen Bestimmungen nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen unterliegen. Sie dürfen entweder gar nicht oder nur nach vorheriger behördlicher Genehmigung eingeführt werden. Das Spektrum reicht vom lebenden Tier über die Elfenbeinschnitzerei und den Gürtel aus Schlangenleder bis hin zur geschützten Muschelschale, die zufällig am Strand gefunden wurde.

Wer auf den Kauf von geschützten Arten nicht verzichten will, sollte sich vor Urlaubsantritt über die rechtlichen Bestimmungen zur Ein- und Ausfuhr informieren. Zuständig ist das Bundesamt für Naturschutz in Bonn, Telefon 0228/84 91-0; bfn.de.


Pic

Quelle: www.yahoo.de


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Pakistans letzte Leoparden

11.08.2005, 13:44
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