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Marozi
Panthera leo maculatus




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Die Haare des Yukon-Bigfoot stammen... von einem Bison. Die erste Analyse des Labortechnikers Philip Merchant vom Yukon Enviroment Department (YED), der bereits andeutete es handle sich eben um Bisonhaar, haben sich jetzt durch die zweite Analyse von David Coltman, Professor der Biologie an der Universität Alberta, bestätigt.

Die Analyse war nach Angaben von Professor Coltman nicht einfach, denn die Probe war hoch verschmutzt und von geringer Qualität. Der Zustand würde insgesamt darauf hindeuten, dass die Probe bereits älter sei und nicht frisch vom Träger stamme. Trotzdem wäre ihnen eine hundertprozentig akkurate Analyse gelungen. Trotz der niederschmetternden Testergebnisse für alle Bigfooter, gibt Coltman einen Hoffnungsschimmer. "Während wir gezeigt haben, dass diese Haarproben nicht von einer unbekannten Art stammen, so wie von einem Sasquatch, muss man wahrheitsgetreu sagen, dass dies nicht beweist, dass solch eine Spezies doch nicht existiert." Die Wissenschaftler von Alberta hoffen, dass das Interesse an Bigfoot junge Leute für die Wissenschaft begeistert. Genauso wisse man aber, dass das Thema auch ein Magnet für weniger seriöse Gruppen sei. Man hat, so Coltman, bereits angefragt ob man nicht auch Fell testen könne, das einem Werwolf zugeordnet wird...


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"In diesen Bergen gibt es zwei Arten von Löwen. Da ist der simba und da sind die marozi. Diese marozi sind keine Löwen. Da ist der Leopard und da ist der Gepard. Da ist der Löwe und da ist der marozi."

Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

29.07.2005, 16:18
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tiger-lilly
Tiger




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Die Amis brauchen wohl ein paar Sommerlochthemen? nenene

27.07.2005, 20:37
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Marozi
Panthera leo maculatus




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  Bigfoot am Yukon gesichtetAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Eine Gruppe von Mitgliedern der Yukon-Gemeinde von Teslin in Alaska behauptet, sie hätte am vergangenen Wochenende einen riesigen Sasquatch gesehen. Es handelt sich um die zweite gemeldete Sichtung in diesem Gebiet während eines Jahres.
Die neun Personen, darunter einige Kinder, sahen die große, menschenähnliche Gestalt am Fenster eines Hauses vorbeigehen. Sie war von Kopf bis Fuß behaart. Später beobachteten sie sie ein zweites Mal, als sie hinter einem verlassenen Auto stand, ganz in der Nähe einiger Häuser der Gemeinde.
Chucka Choumant und Trent Smarch, die an der Sichtung beteiligt waren, berichten, sie hätten es im Gebüsch knacken und rascheln gehört, obwohl es nahezu windstill gewesen war. Dann erblickten sie die Gestalt, die ihrer Aussage nach fast drei Meter groß war und sich so schnell bewegte, dass sie zu Fuß nicht mit ihr hätten Schritt halten können.
Die Augenzeugen entdeckten einen Fußabdruck, der etwa die doppelte Größe einer menschlichen Spur hatte, und eine kleine Haarsträhne, die eventuell dem Sasquatch zugehörig sein könnte und nun zur Aufbewahrung ins 180 Kilometer entfernte Whitehorse geschickt wurde. Sie wollen eine DNS-Analyse beantragen.

14.07.05

Teil 2:

Nachdem das in Teslin (Yukon, Alaska) gefundene Haar, das von vielen Einheimischen dort einem Bigfoot zugeordnet wird, vom Yukon Enviroment Department (YED) genetisch untersucht wurde, hat jetzt ein Wissenschaftler der Universität Alberta angeboten das Haar ebenfalls zu untersuchen. Der Labortechniker Philip Merchant vom YED verglich die Probe mit anderen Tieren der Region, musste jedoch feststellen das die Ergebnisse nicht eindeutig waren, so Pressesprecher Dennis Senger. „Merchant ist ein Wissenschaftler, er ist nicht zu hundert Prozent sicher weshalb er nicht irgendetwas Schlüssiges sagen will.“ Das Haar scheine jedoch von einem Bison zu stammen, nicht von der mythischen Menschenaffenkreatur Bigfoot. „Ich habe nichts gesehen, dass mich in eine andere Richtung lenken würde“, so Philip Merchant. Wie er weiter feststellt, sind viele unbekannte in der Herkunft der Probe. Es sei natürlich fraglich, wie sie überhaupt an die Fundstelle gekommen war – ob durch Menschenhand, einfach dorthin geweht oder tatsächlich von einem Tier verloren.

David Coltman, Professor der Biologie an der Universität Alberta, hat den Labortechniker jetzt kontaktiert und dieser hat eingewilligt ihm die Probe für eine weitere DNA-Analyse zu übersenden. Sobald die DNA-Sequenz von den Haarzellen entnommen wurde, wird Coltman diese durch eine Datenbank aller bekannten Tiere laufen lassen. „Wenn es tatsächlich Sasquatch-DNA ist, wird es wahrscheinlich zu nichts passen. Es sollte am nächsten Menschen oder Gorillas ähneln.“ Das Haar hat Professor Coltman gestern bereits erreicht, die Resultate sollen diese Woche noch feststehen.

26.07.05


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Ali, der Lepardenjäger im Gespräch mit K. G. Dower

26.07.2005, 21:08
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