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Tai
Liebwolf




Dabei seit: März 2002
Herkunft: Tal-Tonsul

Beiträge: 295
Tai ist offline
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ja Pattárchta, das weiß doch jeder, dass NUR das GELD im Vordergrund steht und NICHTS anderes, weder die Tieren, noch die Konsumenten... aber, wem sach ich das...


__________________
"versprich mir etwas tai, wenn ich aus irgend ein
grund es nicht schaffe und verschwind von erdboden eines tages, egal wann, nicht traurig sein darueber ja?"

In Gedenken an Panther, am 13.02.03 | † am 22.02.03

28.06.2002, 14:02
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PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Whough
Whough
Beiträge: 823
PattWór ist offline
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Leute, die mit Drogen Geld verdienen, ist jegliches Leben egal. Warum sollte ihnen das Leben irgend welcher Tiere etwas bedeuten?


__________________

Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


25.06.2002, 22:57
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PantherinPat
Jaguar



Dabei seit: April 2002
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Beiträge: 396
PantherinPat ist offline
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Leider ist diesen Idioten egal ob die Tiere das überleben oder nicht, hauptsache sie machen irgendwie Profit.

25.06.2002, 19:41
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Sesshoumaru
sama




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Deutschland
Bayern (DE)
Beiträge: 2462
Sesshoumaru ist offline
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Das ist wieder typisch für die kriminelle Engerie, die manche Leute in solche Vorhaben stecken. Es ist ja nicht so das von diesen Schmuggelwahren Menschenleben abhängen (und selbst dann gehören sie unterbunden, und anderweitig versorgt). Es ist reine Profitgier. Verabscheuungswürdig....


__________________
Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

25.06.2002, 14:37
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PantherinPat
Jaguar



Dabei seit: April 2002
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Beiträge: 396
PantherinPat ist offline
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Bedrohte Tiere als DrogenkuriereAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

Neue WWF-Studie deckt mafiöse
Machenschaften im illegalen Tier- und Pflanzenhandel auf

- Querverweis: Bild wird über obs versandt und ist abrufbar unter:
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=359297&action=preview

Frankfurt a. M. (ots) - Drogenkartelle und die Russenmafia haben den illegalen Handel mit bedrohten Tier- und Pflanzenarten entdeckt:
Über bestehende Transportwege für Waffen- und Drogenschmuggel wird verstärkt auch der sehr lukrative Tierhandel betrieben. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des WWF und des Artenschutz-Programms TRAFFIC.

"Gewinnspannen von bis zu 800 Prozent locken Kriminelle geradezu an. Die guten finanziellen Aussichten führen dazu, dass die Tierschmuggler das Risiko entdeckt zu werden und die Strafen, die
ihnen drohen, billigend in Kauf nehmen", beklagt Volker Homes, Artenschutzexperte beim WWF. Neben seltenen Tieren ist auch der Handel mit Tier- oder Pflanzenprodukten sehr profitabel. Dazu zählen
zum Beispiel Kaviar, Moschus oder das in der traditionellen asiatischen Medizin illegal eingesetzte Rhinozeros-Horn. Der Bericht zeigt außerdem, dass Tiere auch als Kuriere für Drogen genutzt werden. So kontrollierten Ermittler der US-Zollbehörden einen
Transport aus Kolumbien und fanden in 225 Schlangen gewaltsam eingeführte, Kokain-gefüllte Kondome. "Viele der Personen, die sich weltweit wegen illegalen Tierhandels verantworten müssen, sind wegen Drogen- oder Waffenhandel, Gewaltverbrechen oder Diebstahl bereits vorbestraft", erklärt Homes.

Doch nicht nur der organisierte Schmuggel bedrohter Tiere macht den Experten Sorge. Pünktlich zum Beginn der Sommerferien richten Artenschützer des WWF und das Hauptzollamt am Frankfurter Flughafen deshalb auch ihren Appell an die Urlauber, keine Souvenirs aus geschützten Tier- und Pflanzenarten zu kaufen. Fast 17.000 illegal eingeführte Tiere und Pflanzen oder Produkte aus ihnen sind im vergangenen Jahr beim Hauptzollamt Frankfurt am Flughafen sichergestellt worden. Den Straftätern drohen Geldbußen - bei schweren Fällen auch Haft. Und das exotische "Mitbringsel" wird auf
jeden Fall sichergestellt. Unkenntnis schützt dabei nicht vor Strafe.
"Seit Jahren kann man sich bei diversen Stellen wie zum Beispiel dem Zollinfocenter Frankfurt darüber informieren, welche Souvenirs legal sind und welche illegal", empört sich Iris Blazek vom Hauptzollamt.

Zu den spektakulären Funden im vergangenen Jahr am Frankfurter Flughafen zählen zehn Meerkatzenbabies aus Nigeria. Mit dem gleichen
Transport wurde versucht, 52 Papageien einzuschmuggeln. In kleinen Bambuskäfigen eingepfercht, hat nur eines der Tiere die strapaziöse
Reise überlebt.

ots Originaltext: WWF Deutschland
Digitale Pressemappe: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=6638

Weitere Informationen:

Volker Homes, Artenschutz/TRAFFIC beim WWF,
Tel. 0 69/7 91 44-1 83
Ulrike Bauer, Pressestelle WWF,
Tel. 0 69/7 91 44-1 53
Iris Blazek, Pressestelle Hauptzollamt Frankfurt/Main-Flughafen,
Tel. 0 69/6 90-7 33 96
Betacam- und Fotomaterial erhalten Sie von Jürgen Matijevic,
WWF, Tel. 0 69/7 91 44-1 52

Der Bericht "International wildlife trade and organised crime", Hintergrund- und Fotomaterial sind unter www.wwf.de abrufbar, weitere Informationen gibt es unter www.zoll-d.de

(Bericht von Cheetah)

24.06.2002, 22:21
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