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TamedTigress
Amurtigerin




Dabei seit: April 2003
Herkunft: Edinburgh
Rheinland-Pfalz (DE)
Beiträge: 2187
TamedTigress ist offline
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Mein erster Gedanke war dass wenn jemand von Anfang an 500 Tiere hat, dann ist diese Person entweder sehr reich oder sehr geldgierig und einfach nicht am Wohl der Tiere interessiert.

TamedTigress

27.05.2005, 08:29
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Phantom
Panthera lupus




Dabei seit: Oktober 2002
Herkunft: woanders
Niedersachsen (DE)
Beiträge: 1080
Phantom ist offline
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sorry, aber mal ne blöde (vllt grausig klingende) frage:

die konnten den Tieren nur beim Sterben zusehen, steht da. wenn die eh kein Futter für die Tiere hatten und sie wußten, daß die Tiere sowieso früher oder später qualvoll verhungern würden, wieso haben sie dann die strauße, Hirsche und mögl. andére Tiere nicht einfach den Raubkatzen zum Fressen gegeben, damit wenigstens diese überleben? vllt hätte sich dann in der Zeit ja doch noch ne Lösung finden lassen können...

ich hätte da jedenfalls nicht beisitzen können sondern hätte alles versucht, zumindest nen Teil der Tiere zu retten... (und ich mein nicht nur die Raubkatzen, falls sich das so anhört.)


__________________

~ Wer sich vor dem Wolf fürchtet, der soll nicht in den Wald gehen. ~

26.05.2005, 23:11
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tiger-lilly
Tiger




Dabei seit: Juni 2004
Herkunft: Kassel
Hessen (DE)
Beiträge: 1318
tiger-lilly ist offline
Themenstarter Dieses Thema wurde von tiger-lilly gestartet
  8 Löwen verhungerten im chinesischen PrivatzooAntwort mit Zitat Beitrag editieren/löschen Nach weiteren Beiträge von  suchen Diesen Beitrag einem Moderator melden        IP Adresse Zum Anfang der Seite springen

8 Löwen und eine Anzahl von anderen Tieren sind in einem chinesischen Privatzoo verhungert, der lediglich das Geld hatte, sie mit Hühnerkadavern zu füttern.

Bisher sind 8 Löwen, ein afrikanischer Wildhund, zwei Sikahirsche, zwei Kamele und zwölf Strausse gestorben.

--
Das große Sterben

In einem Zoo in Zentralchina sind einem Zeitungsbericht zufolge Dutzende Tiere qualvoll verhungert. Mindestens acht Löwen und zwölf Strauße seien gestorben, weil sich der überschuldete Tierpark kein Futter mehr leisten konnte.

Peking - Wie die "Chutian Metropolis Daily" heute berichtete, habe der Zoo in Xiantao in der Provinz Hubei nicht genug Eintrittkarten verkauft, so dass selbst die Grundversorgung der Tiere nicht mehr gewährleistet werden konnte. "Wir hatten weder die notwendige technische Ausstattung, noch Erfahrung und Mittel. Wir konnten nur da sitzen und zuschauen, wie die Tiere sterben", zitierte die Zeitung den Zoobesitzer. Als der Tierpark im Oktober 2003 eröffnet worden sei, hätten dort mehr als 500 Tiere gelebt, schrieb das Blatt. Inzwischen seien nur noch drei Löwen, ein Tiger und einige kleinere Tiere übrig.

Umweltschützer haben wiederholt die Zustände in chinesischen Zoos kritisiert. Um das gestiegene Bedürfnis der Bevölkerung nach Unterhaltung zu befriedigen, seien viele Tierparks aus dem Boden gestampft worden. Es fehle jedoch vielen Betreibern sowohl an Erfahrung als auch an den Mitteln, die Tiere entsprechend zu versorgen, hieß es. Während viele chinesische Zoos dafür kritisiert werden, dass sie ihren Raubkatzen lebende Pferde zum Fraß vorwerfen, seien die Kreaturen in Xiantao mit Hühnerknochen gefüttert worden.

Zudem stellten die rostenden Gitterstäbe ein hohes Sicherheitsrisiko dar, meldete die Zeitung. Es könnte den verhungernden Raubtieren gelingen, aus ihren Käfigen auszubrechen. "Wir wissen nicht, was wir tun sollten, wenn Löwen und Tiger entkommen", sagte der Zoobesitzer in der "Chutian Metropolis Daily".

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,357669,00.html

26.05.2005, 17:59
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