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nettwork
Panthera leo




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nettwork ist offline
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Da sieht man wieder mal, dass die Forschung von Europa und Nordamerika dominiert wird. Quasi gängige Tiere in Asien werden als Neuheit beschrieben.
Da schwingt schon etwas Präpotenz mit.

Andererseits ist es natürlich eine Sensation auf einem lokalen Markt einfach etwas Neues zu entdecken, dem bis jetzt keiner Beachtung geschenkt hat. Wenn ich das richtig verstanden habe handelt es sich ja nicht einfach um eine neue Unterart (wie so oft hochgespielt und zu Tode diskutiert), sondern um eine gänzlich unbekannte Linie der Nagetiere.


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15.05.2005, 16:10
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tiger-lilly
Tiger




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tiger-lilly ist offline
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Hi Sess,

das ist besonders in Südostasien Realität, das man viele unbekannte Tiere auf Märkten findet, die dann entweder im Kochtopf landen oder zu Potenzsteigerungsmitteln verarbeitet werden. (Viele dieser Tiere würden spurlos verschwinden, ohne das wir Kenntnis von ihnen nehmen würden, wenn nicht neugierige Forscher mal nachfragen würden, um was für eine Tierart es sich handelt). Außerdem verdankt die Kryptozoologie viele ihrer Entdeckungen den Besuchen von Märkten, wo man z. B. den allerersten Quastenflosser entdeckt hat.

Dieser Beitrag wurde von tiger-lilly am 15.05.2005, 18:28 Uhr editiert.

15.05.2005, 14:17
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Sesshoumaru
sama




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Sesshoumaru ist offline
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Diese Meldung finde ich reichlich skuril. Offenbar sollte man viele Expeditionen in den Dschungel einfach streichen und statt dessen auf den diversen Märkten nach unbekannten Lebewesen suchen *fg*. Aber man sieht mal wieder, daß in vielen Regionen dieser Welt noch wesentlich mehr Steckt als man denken könnte. Die organisierte Wissenschaft neigt all zu leicht dazu Erzählungen von Einheimischen zu ignorieren, weil diese natürlich über die Jahre etwas ausgeschmückt wurden.


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Sesshoumaru-sama, Lord of the Western Lands
GVD

15.05.2005, 12:40
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nettwork
Panthera leo




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Auf einem Markt in Laos (Bangkok) haben Wissenschafter eine von der zoologischen Klassifikation bisher nicht erfasste Tierart entdeckt. Das von den Einheimischen als "Kha-nyou" bezeichnete Nagetier hat kurze Beine und einen dicht behaarten Schwanz erklärte. Sie werden bis zu 26 Zentimeter groß, wozu ein bis zu 14 Zentimeter langer Schwanz kommt. Morphologische Unterschiede des Schädels und der Knochenstruktur sowie eine DNA-Analyse lassen darauf schließen, dass sich das "Kha-nyou" vor mehreren Millionen Jahren in seiner Entwicklung von der anderer Nagetiere abgespalten hat. Bisher ist kaum etwas über das Tier bekannt. Es scheint nachtaktiv und kein Fleischfresser zu sein. Und es wirft nicht mehrere Junge, sondern bekommt jeweils nur ein einziges Junges als Nachwuchs.

Quelle:
Der Standard, ENN

Was sagt man dazu? Es gibt ja doch noch Überraschungen!


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15.05.2005, 12:16
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