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Moccaprinz
Tiger




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Das indische Atomprogramm soll aus Sicht der Inder jedoch dazu beitragen nicht mehr so auf fossile Energien angewiesen zu sein und den riesigen Energiehunger zu stillen - oder meinst Du das Atomwaffenprogramm Indiens?

Das mit den Militärausgaben kann ich nachvollziehen. Diese sind hoch, doch gemesssen, an den Gefahren, die sich die Inder ausgesetzt sehen (könnten), auch nachvollziehbar.

Du hast Recht, Geld ist da, Geld muss nur "richtig" verteilt werden. Nur hierbei bist Du nicht anders als ein Atomprogramm-Verfechter oder ein Militär. Du bist Angehöriger einer Lobby. Und dass wir Naturschützer eine Lobby darstellen, eine unter mehreren, dürfen wir einfach nicht vergessen. ;-)

Pace,

Mocca


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Pakistans letzte Leoparden

02.02.2007, 15:48
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Mainhard
Tripel-As




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Ohne jetzt den Indischen Staatshaushalt im Detail zu kennen: Alleine die Kosten für das Indische Atomprogramm ergeben alleine schon eine gewaltige Summe. Von den restlichen Rüstungsausgaben ganz zu schweigen... Geld ist also irgendwo da. Nur wie es verteilt wird steht auf einem anderen Blatt. Und Naturschutz heist ja nicht nur Kosten sondern oft aus der Sicht der betroffenen auch Verzicht. Und wer will schon auf etwas verzichten, selbst wenn man es besser weiß....Da machen die Inder kaum eine Außnahme.


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Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

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02.02.2007, 15:39
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Moccaprinz
Tiger




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Obwohl Basu ein Inder zu sein scheint, kommt hierbei glaube ich wieder ein bisschen zu stark das westliche Denken zum Tragen.

Natürlich muss Indien massiv an seiner Bildungspolitik arbeiten und Frauen die Möglichkeit geben sich zu bilden - keine Frage. Nur darf dabei nicht vergessen werden, was für eine Kultur dieses Land hat. So etwas braucht Zeit, Aufklärung und v.a. müssen die Menschen daran glauben, dass sie davon etwas haben - und das sehen viele Inder heute noch nicht so.

Ich bezweifle, dass Indien momentan so viel Geld hat, all seine Bürger in gebührender Weise zu bilden - da darf man sich nicht von den Bildungseliten und dem Wirtschaftswachstum Indiens täuschen lassen - weite Teile Indiens sind weiterhin bettelarm. Aber eine Bildungsinitiative würde nicht nur der Tierwelt zu Gute kommen, sondern auch anderen Problemfeldern Abhilfe schaffen.

Übrigens ist es ja momentan nicht so, dass es keine "Geburtenkontrolle" in Indien gibt. Vielmehr wird in der "Geburtenkontrolle", die heute praktiziert wird, ein demographisches Desaster gesehen. Die pränatale Tötung von Mädchen ist in Indien zu einem riesigen Problem geworden und dies wird sich in naher Zukunft noch weiter verschärfen. Schon heute werden auf 100 Mädchen 116 Jungen geboren. Das mag im ersten Moment nicht problematisch erscheinen, aber auf Indien hochgerechnet sprechen wir von mehreren Millionen männlichen Indern, die nie eine Frau finden werden/können. Dies ist nicht nur ein indisches Problem, sondern wird globale Auswirkungen haben.

Nun kann man sich natürlich fragen, warum es in der südasiatischen Kultur so verbreitet ist, dass so ziemlich alle Familien 5 - 10 Kinder haben. Fehlende Bildung mag ein Grund sein, fehlende Sozialversicherungssysteme aber ein anderer - dies sollte man nicht unterschätzen. In Südasien gibt es keine Sozialversichungssysteme im westlichen Sinn. Die Menschen bekommen teilweise Kinder, um im Alter versorgt zu werden - Das Kind als Anlageobjekt, wenn man so will.

Um nochmals zu zusammenzufassen:

Fehlende Bildung, fehlende Sozialversicherungssysteme und sonstige Faktoren führen zu Armut. Armut und Existenzangst. Dies bringt mit sich, dass man primär auf "andere" - seien es Menschen, Tiere oder Wälder - keine Rücksicht nimmt (was ich durchaus nachvollziehen kann), wenn dies kurzfristig gesehen negative Auswirkungen auf die eigene Existenz mit sich bringt.

Nun kommt es auch Indien zu Verbesserungen - wer aber denkt, die indische Politik könnte diese schwerwiegenden Probleme alleine und v.a. in naher Zukunft selbst lösen, der soll mir bitte erklären, wie er sich das vorstellt. Ich glaube nicht, dass Indien momentan die finanziellen Mittel besitzt, um diese Probleme sinnvoll zu lösen.

Mocca


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Pakistans letzte Leoparden

02.02.2007, 12:37
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Mainhard
Tripel-As




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@Moccaprinz "was man tun könnte, um Habitat für die Tiere Indiens zu schaffen/zu erhalten." Simpel wie unten schon erwähnt einfach Schutzgebiete neu ausweisen bzw. besser und kompromissloser schützen. Geht natürlich nur wenn die betroffene Landbevölkerung überzeugt oder übergangen wird.
Schlimm genug das man Menschen davon überzeugen muß das Ihre einheimischen Tiere ja eventuell kurz vor der Ausrottung stehen und deshalb jetzt die Notbremse gezogen werden muß. Mit langsam mal abbremsen ist es da nicht getan. Dafür ist es zu spät. Nur die Bevölkerung zu übergehen? Bei dem radikalen kulturellen Hintergrund... Besser versuchen zu überzeugen, auch wenn es ein Armutszeugnis ist.


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02.02.2007, 12:24
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Mainhard
Tripel-As




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Also ich sehe hier nur langfristige Lösungen über die Politik. Die breite Masse der Inder wird wohl kaum von alleine darauf kommen das sie zu schnell wächst und dieses Wachstum das Ökosystem nicht verkraftet. Auf jeden Fall müßten zeitnah Rückzugsgebiete für die Tier und Planzenwelt (Nationalparks) vergrößert und neue geschaffen werden. Diese müßten ohne Kompromisse geschüzt werden. Zeitgleich müßte die Politik
sozio-kulturelle Barrieren, die den Diffusionsprozess behindern, versuchen abzubauen. Basu (1999, S. 251) nennt mit Bezug auf Indien drei mögliche Wege:

Eine formale schulische Ausbildung für alle, auch für Mädchen, durchsetzen,
die räumliche Bewegungsfreiheit von Frauen stärken und den Zugang zu Massenmedien intensivieren.
Schulbesuch und Ausbildung von Frauen tragen aus vielfältigen, sich wechselseitig beeinflussenden Gründen zur Verringerung der Fruchtbarkeit bei. Die formale Erziehung stärkt den sozialen Status von Frauen, sie gewinnen an Autonomie innerhalb der Familie, damit an Durchsetzungskraft eigener Standpunkte sowie ihrer Interessen und sind eher als Analphabetinnen befähigt, neue generative Verhaltensweisen zu übernehmen. So fällt in Abb. 3e die hohe Alphabetenquote bei geschlechtsspezifischen Unterschieden von deutlich weniger als 20 % im Süden auf, während im Norden die schulische Ausbildung in den 1990er Jahren zwar überdurchschnittliche Fortschritte erzielt, aber die Raten für Männer und Frauen mehr als 25 % voneinander abweichen.

Dies alles kostet Geld, Geld das Indien hat, aber wie in fast jedem Land hat die Tierwelt in Indien kaum eine Lobby und somit kaum Geld :-( Also wenn die Indischen Politiker das nicht erkennen und dies versuchen der Bevölkerung näherzubringen hab ich kaum Hoffnung. Aber auch in Indien gibt es Menschen die die Tiere lieben und sich für sie einsetzen, alles auf kleiner Ebene aber besser als nichts. Vielleicht werde ja in diesen lokale Projekten einige Impulse gesetzt die zumindest einiges an Lebensraum für die Tiere bewähren und etwas verständnis vermitteln können.

Was mir halt nie klar werden wird ist, wie in der heutigen Zeit bei all dem Wissen und dem Technischen Fortschritt der Menschheit noch so viel Ignoranz und Dummheit vorhanden sein kann.

Vielleicht ja deshalb weil wir alle vergessen haben was wir eigentlich sind und wo wie herkommen.

Das macht auch unser alltägliche Sprachgebrauch und unsere Wortwahl deutlich. Tiere und Menschen (z. B.)

So long.


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02.02.2007, 12:08
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Marina
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Es ist nicht möglich, Tierschutz zu betreiben und dabei die Menschen auszuklammern. Es ist also allemal besser, Kompromisslösungen zu suchen und zu finden, als Radikalitäten zu entwickeln. Es hilft auch den Tieren mehr, wenn die Menschen in Überlegungen und Lösungen einbezogen sind, als wenn man die eine Seite verdammt wird und die andere grundsätzlich gut ist.

Wie es aussieht, wissen wir alle. Aber immer nur motzen hilft ja auch nichts. Wir alle sind Menschen oder nicht?

Lösungen für Menschen und Tiere finden, das ist der Weg. Ob hier oder bei anderen Problemen zwischen Mensch und Tier.

02.02.2007, 11:11
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Moccaprinz
Tiger




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Wie sich die Bevölkerung in Indien entwickelt hat, ist mir sehr wohl bekannt. Ich frage mich nur, was Ihr als Alternativen anseht? Man kann natürlich versuchen mit einer 1-Kind-Politik wie in China zu versuchen den Bevölkerungsdruck zu schwächen, aber erstens ist der Erfolg auch in China zweifelhaft und zweitens frage ich mich, ob Indien wirklich die gleichen Mittel wie China anwenden möchte.

Man kann jetzt natürlich sagen, dass alle Inder doof sind, da sie in den Lebensraum der Tiere eindringen, aber ich frage mich, was sollen sie denn sonst tun? Ich denke, dass es wirklich realitätsfremd ist anzunehmen, dass sie sich noch mehr aus dem Lebensraum der Tiere zurückziehen und sich fröhlich in den Städten bzw. jetztigen Siedlungen vermehren. Da dies - meiner Meinung nach - nicht geschehen wird, sollte man lieber über Kompromisse und Strategien nachdenken, als über die Schuld der Inder an der Schrumpfung der Habitate. Dass der Mensch schuld daran ist, dass viele Tiere ausgerottet werden und immer weniger Platz zum Leben haben, dürfte jedem Nutzer in diesem Forum klar sein mh?

@ Mainhard: Schlag doch konkret mal vor, was man tun könnte, um Habitat für die Tiere Indiens zu schaffen/zu erhalten. Ich bin gespannt auf deine Ideen - vielleicht können mich einige ja überzeugen.


@ Tamed: Das mit Verhütungsmitteln ist nicht so einfach, wie Du dir das vorstellst. Diese Verhütungsmittel-Politik ist schon mehrmals grandios gescheitert. Zum Einen sicherlich wegen Bildungsproblemen, zum Anderen aber auch wegen einer unterschiedlichen (politischen) Kultur. Hier spreche ich nur für Südasien - aber ich kann mir auch vorstellen, dass es in Afrika ähnlich sein dürfte.


Grüße,

Mocca


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Pakistans letzte Leoparden

02.02.2007, 10:15
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TamedTigress
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Die Menschen sollen einfach Verhueterli benutzen, dann regeln sich viele Probleme von selbst. Nicht direkt, aber sicher in 20 Jahren...

TamedTigress

02.02.2007, 08:15
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Mainhard
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Ähhh.... Wo die Menschen hin sollen...? Hier mal ein paar Daten zur Bevölkerungsentwicklung Indiens.....

Wie sich in diesem Zeitraum die Löwenpupulation entwickelt hat, sowie die übrige Natur geschädigt wurde kann sich sicher jeder denken. Und dann soll jetzt ein Kompromiss gefunden werden?! Denke doch das die Menschen hier eine "Birngschuld" schuldig wären und hier nicht noch nach Kompromissen fragen dürften! HIer feht jedoch offensichtlich der Wille, nicht das Wissen.

Zahlen aus 2001: Der neueste Zensus von Indien ermittelte für 0 Uhr am 1. März 2001 eine Zahl von 1 027 015 247 Einwohnern, die sich seit 1901 (238 Mio.) mehr als vervierfacht hat. Seit 1951 (361 Mio.) hat sich die Einwohnerzahl Indiens fast verdreifacht, die absolute Zunahme stieg zwischen jeder der Zensusdekaden an und übertraf in den 1990er Jahren mit über 180 Mio. die Gesamtbevölkerung Brasiliens, des fünftgrößten Staates der Erde. Es ist ein beachtlicher absoluter Anstieg der Einwohnerzahlen zu erwarten. So haben die zukünftigen, zahlenmäßig starken Elternjahrgänge trotz sinkender Geburtenhäufigkeit zur Konsequenz, dass Indien bis 2050 mit dann über 1,5 Mrd. Einwohnern China als bevölkerungsreichstes Land der Erde ablösen wird... Auf die Umstände und Auswirkungen dieser Entwicklung möchte ich hier lieber nicht eingehen.

Und hier soll Platz für Kompromisse sein.


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02.02.2007, 08:09
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und wo sollen die menschen hin? ins meer?

auch hier gilt: wenn überhaupt, dann haben kompromisse eine chance ...


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Pakistans letzte Leoparden

01.02.2007, 20:45
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