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Moccaprinz
Tiger




Dabei seit: Februar 2005
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Moccaprinz ist offline
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ja, das stimmt.

mittlerweile leben sogar sehr viele löwen hauptsächlich außerhalb des nationalparks und streifen nur noch hin und wieder in das geschützte gebiet.

zusätzlich wird befürchtet, dass der dschungel im gebiet langsam, aber sicher zu dicht für die löwen wird und den tieren daraus ein problem erwachsen würde (das ökosystem ist eben auch dort nicht voll intakt).

die gujaratis antworten daraufhin mit immer weiteren ausweitungen des geschützten gebietes, was sicherlich auch nicht schlecht ist - das problem bleibt allerdings weiterhin die gefahr einer seuche.

offiziell sagt die regierung gujarats, das sie nicht von der tauglichkeit von kuno überzeugt ist, da in der region auch tiger vorkommen, was zu tiger-löwen-konflikten führen könnte - außerdem sei der bestand an wildtieren zu gering, um löwen zu versorgen.

neben diesen gründen spielen sicherlich auch wirtschaftliche interessen eine rolle - so ist der gir park als einziger nationalpark weltweit bekannt für seine löwen -> dieses "gujaratische" erbe will man auf keinen fall mit dem inland (madhya pradesh) oder dem ausland (iran) teilen.

ich hab von angeboten aus madhya pradesh gehört, wilde tiger im gegenzug nach gujarat zu bringen, die ja dort auch ausgestorben sind, aber der reiz ist wohl einfach nicht groß genug.

auch der iran hat scheinbar ein angebot gemacht und im austausch zu löwen ein paar geparden angeboten, was dann aber nicht geklappt haben soll - dieses angebot wäre sicherlich auch aus tourismuswirtschaftlicher sicht für gujarat äußerst lukrativ gewesen, aber naja...

mal sehen wie sich die zoolöwen in kuno einleben werden - wenn alles gut klappen sollte, dann hätte sich die gujaratische regierung selbst ins fleisch geschnitten.


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Pakistans letzte Leoparden

25.06.2008, 14:37
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david
Omega-Wolf



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david ist offline
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und wieso wollen die gujaratis keine löwen aus dem gir forest geben?

in letzter zeit hörte man viel darüber, dass es zu viele löwen im gir gebe und diese den park verlassen, um nahrung zu suchen.


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ERST WENN DER LETZTE BAUM GERODET, DER LETZTE FLUSS VERGIFTET, DER LETZTE FISCH GEFANGEN, WERDET IHR MERKEN, DASS MAN GELD NICHT ESSEN KANN.

25.06.2008, 12:25
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Moccaprinz
Tiger




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Moccaprinz ist offline
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Huch,

da tut sich ja mal wieder was ...

Da sich die Behörden in Gujarat immernoch weigern einige Löwen nach Kuno (MP) umzusiedeln, behelfen diese sich jetzt mit Zoo-Löwen aus Hyderabad und Delhi.

Die ersten Löwen sollen schon bald nach Kuno umgesiedelt werden. Ich denke allerdings, dass die Überlebenschance von in Zoos geborenen Löwen wesentlich geringer sein dürfte als von wilden Löwen. Diese Methodik stellt das ganze Umsiedlungsprojekt in Frage.

Aber ich kann die Offiziellen schon verstehen - Jahrzehntelange Vorbereitungen und jetzt am Schluss soll es scheitern - klar wollen die das nicht.

Ich hoffe nur, dass das Gebiet nicht zu einem "Safari-Park" verkommt, in dem die Löwen eigentlich wie im Zoo leben, sondern wieder richtig ausgewildert werden.

We'll see ...

Hier die Quelle: klick


Pace Mocca


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Pakistans letzte Leoparden

25.06.2008, 10:30
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Moccaprinz
Tiger




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Beiträge: 547
Moccaprinz ist offline
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also ich hab ehrlich gesagt keine ahnung, wie weit es ist, bis sich wieder ein fleckchen erde mit genug beutetieren und schutz für die löwen finden würde ...

die quelle ist die folgende:

klick

grüßle,

mocca


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Pakistans letzte Leoparden

01.01.2008, 17:07
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Animal





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Hamburg (DE)
Beiträge: 493
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Hast du da eine Quelle wo du das her hast?

Wie weit ist denn der Weg, bis sie wieder in "sicherheit" wären?


__________________
Nichts ist besser als Gott! Aber ich bin immer noch besser als Nichts!

Gäste haben eine hohe Meinung von mir :

Zitat:
Animal, DU schreibst da absoluten Müll.

24.12.2007, 22:50
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Moccaprinz
Tiger




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Moccaprinz ist offline
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also wenn die indischen behörden jetzt nicht reagieren, dann machen es die löwen wohl selbst ...

... jetzt sind weitere löwen an der küste entlang gesehen worden und auf dem weg richtung osten ... das problem nur, dort gibt es leider nur haustiere, die die löwen reißen ... wenn das noch länger so geht, werden die löwen, die jetzt wirklich schon ein ganzes stück entfernt sind vom gir national park, wohl getötet ...

ich hoffe nur, dass die löwen ein kleines stückchen land entdecken, welches für sie geeignet ist und in dem sie sich auch ausbreiten / vermehren können ...

Mocca


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Pakistans letzte Leoparden

22.12.2007, 00:16
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Moccaprinz
Tiger




Dabei seit: Februar 2005
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5 Löwen sind jetzt im Westen des Schutzgebietes durch einen illegalen Elektro-Zaun gestorben - das macht 32 tote Löwen in diesem Jahr ...

... hoffentlich haben die Behörden Gujarats endlich ein Einsehen und gestatten eine Umsiedlung von einigen Individueen nach Rajasthan oder in den Iran ...

Hier die Quelle:

Klick



Pace Mocca


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Pakistans letzte Leoparden

19.10.2007, 22:48
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Nala
Löwin




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Königsfelsen

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Nala ist offline
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Zitat:
Nur noch 360 Exemplare des asiatischen Löwen werden in freier Wildbahn gezählt. Zwei indische Löwen leben im Zürcher Zoo und sind Teil eines Zuchterhaltungsprogramms.


(Bruno Knellwolf/Zürich Donnerstag, 5. April 2007 /St. Galler Tageblatt)

Zitat:
In den vergangenen zwanzig Jahren ist die Population der asiatischen Zoo-Löwen stetig angestiegen. Im Jahr 2005 wurden 80 Tiere aus 33 Institutionen ins Zuchtbuch eingetragen. Dies obwohl unter Zoo-Löwen eine hohe Jugendmortalität herrscht. «66 Prozent werden nicht älter als 30 Tage», sagt Zingg. In der Wildnis sind das nur 25 bis 30 Prozent. Auf jeden Fall täte den indischen Zoo-Löwen eine Blutauffrischung gut, denn es sind bereits erste Zeichen von Inzest gefunden worden wie verkürzte Schwänze und Beine. Doch der genetische Austausch ist momentan nicht möglich, weil zwischen den europäischen Zoos und dem Gir-Nationalpark kein Tieraustausch geplant ist.



Den Gir Betreibern ist das Inzuchtproblem bekannt (siehe nachfolgendes aktuelles Interview), dennoch sind die Bestrebungen einen Austausch zu gestalten nicht wirklich von Intensität geprägt, warum entzieht sich gänzlich meiner Logik, wird wohl aber neben dem rein organisatorischen auch noch ein riesiges politisches und finanzielles Problem sein.



Ich hab im Netz ein aktuelles Interview von Daniel Bächtold mit dem Leiter des Gir-Nationalparks gefunden und möchte es Euch nicht vorenthalten. (Gedruckt ist es heute (27.04.07) im Schweizer Tagesanzeiger, anlässlich der gestrigen Einweihung eines neuen Löwengeheges im Zoo Zürich)

Herr Khanna (Pradeep Khanna ist Direktor des Gir-Nationalparks in Indien) der Nationalpark ist von Dörfern umgeben. Wird die Großkatze von der lokalen Bevölkerung akzeptiert?

Die Akzeptanz ist im Allgemeinen groß. Die Menschen sind stolz, dass sie zur Erhaltung dieser Tiere beitragen können. Sie betrachten die Löwen als ihr Erbe.
Es kommt aber immer wieder zu Zwischenfällen. Anfang Jahr wurden zwei Dorfbewohner von Löwen schwer verletzt.
Solange man sich in sicherer Distanz zu einem Löwen aufhält, greift er selten an. Manchmal passieren jedoch solche Unfälle. Wir entschädigen die Menschen aber dafür. Leoparden sind für die Mehrzahl der Angriffe auf Menschen verantwortlich.

Anfang März wurden die Überreste von drei gewilderten Löwen gefunden. Ist die Wilderei ein großes Problem

Nein. Solche Zwischenfälle kommen glücklicherweise nur sehr selten vor. Dieser Fall war aber insofern ungewöhnlich, als die Wilderer das Fell der Löwen zurückgelassen haben. Sie nahmen nur die Knochen und Krallen mit. Wir gehen deshalb davon aus, dass es sich um einen größeren Ring von Wilderern handelt. Die Art, wie die Tiere getötet wurden, spricht zudem gegen eine Täterschaft aus der lokalen Bevölkerung. Möglicherweise bestehen da aber Kontakte zu den Tätern.

Wer könnte dahinter stecken?

Wir wissen zum jetzigen Zeitpunkt nichts Genaues. Es gibt aber einen Markt für Tigerknochen in China. Die Bedeutung des Löwen als starkes Tier ist mit jener des Tigers vergleichbar. Wir haben Hinweise darauf, dass Löwenknochen ebenfalls in China gehandelt werden. Wir vermuten deshalb eine Verbindung zu China. Das sind aber reine Spekulationen.

Wie gehen Sie dagegen vor?

Die Zufahrten zum Nationalpark werden schärfer kontrolliert. Wir haben zudem die Patrouillen in der Nacht verstärkt. Und wir möchten in den umliegenden Dörfern ein Netzwerk aufbauen, das uns informiert, wenn sich Fremde herumtreiben.

Gefahr droht den Löwen aber nicht nur von Wilderern. Immer wieder verenden die Tiere in Elektrozäunen, die Viehzüchter aus der Umgebung Illegalerweise errichten, oder sie ertrinken in Brunnen.

Das ist leider wahr. Die Vorfälle, in denen Tiere in Brunnen ertranken, haben in letzter Zeit sogar zugenommen. Um den Nationalpark gibt es 300 Dörfer mit insgesamt 8000 Brunnen. Wir arbeiten daran, diese Brunnen zu sichern.

Trotz dieser Probleme ist der Gir-Nationalpark eine Erfolgsgeschichte. Der Bestand der Löwen nimmt stetig zu.

Es ist tatsächlich ein historischer Moment: Die Löwen erobern sich erstmals ihr einst verlorenes Revier zurück. Sie weiten ihr Territorium über die Grenzen des Gir-Nationalparks aus. Es gibt bereits mehrere Gruppen, die sich in größerer Entfernung vom Park etablieren konnten.

Es bestehen zudem seit längerem Bestrebungen, weitere Schutzzonen in Indien zu errichten. Wie weit sind die Pläne gediehen?

Noch sind wir nicht so weit, dass wir Tiere umsiedeln könnten. Löwen an einem neuen Ort anzusiedeln, ist eine schwierige und langwierige Sache. Wir trennen uns erst dann von den Tieren, wenn wir vom Erfolg der Umsiedlung überzeugt sind.

Welche Rolle spielen Zoos in Europa oder den USA bei der Erhaltung der Asiatischen Löwen?

Es geht vor allem um die Aufklärung und Sensibilisierung der Menschen. Daneben leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Erforschung des Verhaltens der Tiere oder deren Krankheiten. Der Zoo Zürich gehört zu den weltweit führenden Zoos. Sein Beitrag ist von großer Bedeutung.

Es gibt keinen Austausch von Löwen zwischen Zoos im Westen und dem Gir-Nationalpark?

In der Vergangenheit haben wir unsere Löwen in einige europäische Zoos geschickt. Momentan gibt es allerdings kein Austauschprogramm – das müsste erst ausgearbeitet werden.

Wäre so ein Austausch nicht sinnvoll gerade in Anbetracht der geringen genetischen Variabilität der Löwen im Gir-Nationalpark? Schließlich sind solche Populationen anfälliger auf Krankheiten.

Tatsächlich besteht ein Grund zur Sorge, was die genetische Variabilität betrifft. Ob sie wirklich so gering ist, muss allerdings noch genauer erforscht werden. Die Population der Tiere war einmal sehr klein, doch wie klein sie tatsächlich war, wissen wir nicht. Ein Austausch wäre aber sicherlich sinnvoll, und ich würde mich freuen, wenn er einmal zu Stande käme. Man darf allerdings nicht vergessen, dass der Transport dieser Tiere kompliziert ist. Und Zootiere auszuwildern, ist eine äusserst langwierige Angelegenheit. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten des Austausches. Ich denke etwa an künstliche Befruchtung.

Wie schätzen Sie die längerfristige Überlebenschance des Asiatischen Löwen ein?

Die Löwenpopulation wird laufend größer. Und die Tiere erobern sich neue Gebiete. Ich bin ziemlich zuversichtlich, was deren Überlebenschancen betrifft.

folgendes Bild wurde angehängt:


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...wonder where the lions are....

27.04.2007, 16:17
Profil von Füge  deiner Freunde-Liste hinzu Email an Nala senden Homepage von Nala AIM Screenname: Weiss gar nicht was das ist... YIM Screenname: ...kann man das essen? MSN Passport: Schwimmt das vielleicht?  
Moccaprinz
Tiger




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Moccaprinz ist offline
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man muss fairer weise aber auch sagen, dass sich die population von asiatischen löwen in den letzten jahrzehnten vergrößert hat ...


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Pakistans letzte Leoparden

27.04.2007, 12:53
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PattWór
Crond'Llor




Dabei seit: Januar 2002
Herkunft: Whough
Whough
Beiträge: 823
PattWór ist offline
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Zitat:
Original von TamedTigress
Das hoert sich so an als gibst Du ihn auf?

Ob Sesshoumaru den asiatischen Löwen nun aufgibt oder nicht, ist für das Fortbestehen dieser Subspezies absolut irrelevant. Sesshoumaru hat nur die Fakten dargelegt und eine logische Schlußfolgerung gezogen. Nicht mehr und auch nicht weniger. Wir alle wissen, wie schnell, oder sagen wir mal besser, langsam sich Gesellschaften ändern und wie schwer es ist, eine Änderung herbeizuführen. Und in Indien müßte da sich noch einiges ändern, daß bedrohte Spezies, wie der asiatische Löwe, dort eine Überlebenschance haben.
Aber bis sich eben diese in Indien vollzogen haben, könnte es für den freilebenden asiatischen Löwen dann längst schon zu spät sein ...


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Homo lupo lupus est.
Scisne, homo, quod lupum essendum profecto significat?


27.04.2007, 12:25
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